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    23.02.2381 - 13:49 Uhr

    "Ich wiederhole noch einmal meinen Gruß.
    Mein Name ist J'unari Tallenwen'Haneram vom sivarischen Zerstörer H.F.S. Trelam'Shirek.
    Wir hoffen, der Zustand Ihres Schiffes ist wieder akzeptabel?"
    Das melodische Singsang wurde nun tatsächlich langsam in verständliche Sprache umgewandelt.
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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      23.02.2381 - 13:49 Uhr

      Inzwischen war der Universalübersetzer so weit, dass die Sprache des Fremden Wesens, das sich selbst als J'unari Tallenwen'Haneram identifizierte, übersetzt werden konnte. Es klang nach wie vor sehr schön, auch wenn etwas durch den Universalübersetzer eingebüßt wurde.

      "J'unari Tallenwen'Haneram, es freut mich Sie kennen zulernen. Ich bin Miles Edward Kasinskie, Captain des Föderationsraumschiffes U.S.S. Independence. Unsere Systeme laufen wieder, danke der Nachfrage."

      Kasinskie machte einen kurzen Augenblick pause.

      "Ich hoffe unser Erscheinen hat sie nicht verunsichert, wir kommen mit friedlichen Absichten und wollen den Teil des Raumes erforschen und neue Lebensformen kennenlernen."


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        [23.02.2381 - 13:50 Uhr]

        Sarah Hale sah fasziniert auf den Bildschirm.
        Was für ein ausserordentliches Wesen sich ihnen dort präsentierte...
        Eine solche Begegnung war der Traum jedes Sternenflottenoffiziers. Und sie hatte das Privileg in der ersten Reihe zu sitzen!
        Sarah brauchte keine Wissenschaftlerin zu sein um zu begreifen, dass dieses fremde Volk eine äusserst hochentwickelte und komplexe Form der Kommunikation besass. Natürlich entging ihr als Nichttelepatin ein Teil dieser Kommunikation.
        Das vogelartige Wesen sprach mit einer hoch melodiösen, singenden Stimme.
        Der Universalübersetzter schien den der Sprache der Fremden zu Grunde liegenden Algorithmus entschlüsselt zu haben. Denn er begann eine erste, wenn auch noch krude Übersetzung zu liefern.
        Sarah bedauerte diesem Umstand beinahe, denn der Übersetzer raubte den Worten einen grossen Teil ihrer melodischen Eleganz.
        Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

        - Florance Ambrose

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          23.02.2381 - 13:50 Uhr

          T'Arleya sah ebenso fasziniert wie wohl alle auf den Bildschirm. Es würde eine interessante Herausforderung sein, diese Spezies und deren Kultur zu erforschen.
          Die Sprache erregte ebenfalls ihre Aufmerksamkeit. Die Tonfolgen schienen einer äußerst komplexen Grammatik oder Logik zu folgen.
          "Ihr Erscheinen hat uns nicht verunsichert."
          Im Gegenteil, wir haben es erwartet. Auch wir sind Forscher. Dennoch verstehen Sie sicherlich, daß wir vorsichtig sein müssen."
          antwortete das Wesen dem Captain.
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
          Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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            [23.02.2381 - 13:50 Uhr]

            Ein zweiter Sivare trat in den Aufnahmebereich.
            Er war sichtbar kleiner, als das rot-golden gefiederte Exemplar, und trug ein primär blau-violettes Federkleid mit einigen wenigen goldenen Akzenten.
            Als er das Wort ergriff, lieferte der Computer der Independence die Übersetzung des Gesangs nur mit leichter Verzögerung. Das Lied dieses Wesens baute auf recht sonoren Tönen auf, und entfaltete beinahe eine melancholische Note, jedoch keineswegs in einem negativen Sinn.

            Zitat von Space Marine Beitrag anzeigen
            "Mich bezeichnet man als Iastar Tallenwen'Kalanae, Erzharmoniker dieses Hegemonialzerstörers. Die technischen Probleme, denen Sie ausgesetzt waren, wurden von uns vorhergesehen. Wir waren es, die das Portal erschaffen haben, durch dass Sie in unsere Domäne vorgedrungen sind. Es ist uns nicht entgangen, dass ein weiterer Raumer Sie begleitet, dessen Hüllenkonfiguration, Technologie und Besatzung sich deutlich von jenen Ihres Schiffes unterscheiden. Wenn keine Gefahr von diesen Lebensformen ausgeht, würden wir unsere Unterstützung anbieten, Föderation. Als Zeichen unserer eigenen, friedfertigen Absichten.".
            Der Meduser Kholai, dessen körperloses Selbst im Kopf der Aenar-Offizierin Jharev Shinmahi an der Conn-Station saß und mit ihr ein gemeinsames Bewusstsein bildete, war von den exotischen Vogelwesen wohl nicht minder beeindruckt, als die meisten anderen Brückenoffiziere.
            "Sie sind nicht die einzigen.", wisperten seine sublimen Gedanken gleichwohl, die lediglich ein Teil dieses vereinigten Geistes waren.
            "Viele Entitäten auf diesen Schiffen sind so wie sie. Doch nicht alle. Verschiedene Spezies? Womöglich arbeiten sie zusammen, so wie die Völker der Föderation. Oder sie sind Diener. Sklaven. Wie bei den Romulanern und den Klingonen.".

            Während das Gespräch zwischen dem Captain und den Fremden lief, öffnete sich im hinteren Bereich der Hauptbrücke die Tür des Turbolifts.
            Colonel Trivus trat daraus hervor. Nachdem die Hauptenergie wiederhergestellt worden war, hatte er keinen Grund mehr gesehen, im Maschinenraum zu verharren.
            Selbstverständlich wollte er als Vertreter des Romulanischen Sternenimperiums auf dieser Mission dem Ersten Kontakt mit einer Spezies aus der Paragon Sterngruppe beiwohnen...
            Coming soon...
            Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
            For we are the Concordat of the First Dawn.
            And with our verdict, your destruction is begun.

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              [23.02.2381 - 13:50 Uhr]

              Kasinskie war mehr und mehr fasziniert von diesen Wesen.
              Bisher hatte er noch keine Gelegenheit den ersten Kontakt mit so fremden Wesen herzustellen, daher hatte er sich auch so sehr darauf gefreut. In seinen Augenwinkeln sah er, wie jeder auf der Brücke, in seinem Sichtfeld, gebannt auf den Hauptschirm schaute, sie empfanden also selbiges.

              Es überraschte ihn nicht, dass das Portal, von eben diesen Wesen hergestellt wurde. Das es natürlich war, daran hatte er nicht einmal bei den ersten berichten geglaubt. Das diese Wesen vorsichtig waren, war nur logisch, die Föderation hätte nicht anders gehandelt.

              "Natürlich verstehe ich das, wir hätten, auf der anderen Seite, nicht weniger vorsicht walten lassen."

              In dem Moment trat das zweite Wesen in den Sichtbereich und stellte sich vor.

              "Iastar Tallenwen'Kalanae, ich grüße Sie und bedanke mich für das Angebot und wir würden es sehr gerne in Anspruch nehmen."

              In dem Moment drehte sich der Captain etwas zu T'Arleya.

              "Dies ist Commander T'Arleya, mein erster Offizier. Sie wird Ihre Team auf unser zweites Schiff begleitet. Es handelt sich um einen Kreuzer der Klingonen, Verbündete der Föderation."


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                [23.02.2381 - 13:50 Uhr]

                Lieutenant Commander Chevalier hatte sich im Hintergrund gehalten und als Captain Kasinskie den Vorschlag machte, dass die fremde Spezien ihre Schiffe besichtigen sollten, schrillten bei ihr die Alarmglocken. Sie musste schon damit vorlieb nehmen, dass Romulaner an Bord waren, doch irgendwie fühlte sie sich nicht wohl bei dem Gedanken, dass jetzt nun auch diese vogelartigen Wesen, die in der Tat, faszinierend zu sein schienen, hier herum liefen.

                Mit verschränkten Armen und verschlossener Miene stand sie an ihrer Konsole und verfolgte weiterhin das Geplänkel, um sich gegebenenfalls einzumischen.
                „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
                "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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                  23.02.2381 - 13:51 Uhr

                  Commander T'Arleya nickte der Sivarin höflich im Geste einer Begrüßung zu.
                  "Ich grüße Sie."
                  sprach sie die fremden Wesen an, doch dann wandt sie sich an den Captain.
                  "Im Grunde wäre es durchaus logisch, dieses Angebot anzunehmen."
                  erklärte sie überlegend.
                  "Doch Sie kennen die Klingonen. Vielleicht sollten wir sie erst einmal von den friedlichen Absichten unserer neuen Bekannten überzeugen.
                  Ausserdem bin ich noch nicht sicher, ob sich Wesen, die sich mit derartiger harmonischer Präzision ausdrücken mit dem rauhen Auftreten der Klingonen vertragen.
                  Mein Vorschlag wäre also, daß dieser Hegemonialzerstörer vorerst nur seine Schilde auf das klingonische Schiff ausdehnt, um es so von den fremdartigen Umwelteinflüssen zu schützen. Ich bereite den Erstkontakt dann vor Ort vor."
                  Sie sah aus dem Augenwinkel, daß Colonel Trivus auf die Brücke gekommen war und nickte ihm ebenfalls zu.
                  Ihr schoß sofort der Gedanke durch den Kopf, daß sie auf ein Gespräch mit ihm über diese Spezies, der sie sich hier gegenüber sahen durchaus gespannt war.

                  Shin antwortete dem Meduser nur gedanklich, obwohl es nicht einmal eine direkte Antwort war. Sie teilten ihre Gedanken und mußten sie nicht formulieren.
                  "Hörst du wie schön sie singen? Es mag naiv sein, doch ich kann mir nicht vorstellen, daß solche Wesen bösartig sein könnten."
                  Gerade für sie, die sie sich auf andere Sinne als ihre Augen verlassen mußte, war der melodische Klang der Stimmen von außerordentlicher Schönheit.
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                  Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                    23.02.2381 - 13:51 Uhr

                    Kasinskie überlegte kurz und nickte, T'Arleya hatte da absolut recht.

                    "Die bedenken des Commanders sind berechtigt, ich würde daher gerne den Vorschlag aufgreifen und Sie bitten Ihre Schutzschilde um unser zweites Schiff zu erweitern, so dass das vorerst wieder arbeiten kann. Unsere Begleiter sind generell etwas, wie soll ich sagen, schroffer."

                    Er hoffte sehr, dass das für sein Gegenüber kein Problem darstellen würde. Gerne hätte er sie auch schon aufs Schiff eingeladen aber er wollte sich da erst noch mit seinen Offizieren beratschlagen.


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                      [23.02.2381 - 13:52 Uhr]

                      Iastar'Kalanae drehte den Kopf leicht in Richtung der Leeresängerin.
                      Die beiden avianen Wesen wechselten ein paar zwitschernde Töne.
                      Dann rückte der Erzharmoniker erneut die Bildübertragung von dem fremden Schiff in den Fokus seiner Aufmerksamkeit.
                      Wieder folgte die Übersetzung seiner gesungenen Worte mit leichter Verzögerung.

                      Zitat von Space Marine Beitrag anzeigen
                      "Wir sind mit diesem Vorgehen einverstanden. Unsere Schutzschilde scheinen sich von den Ihren zu unterscheiden, falls wir unsere Sensorscans richtig gedeutet haben. Sie benutzen Felder aus konzentrierten Gravitonen, um eine stabile Matrix auf multiphasischer Basis zu erschaffen? Wir setzen gestaffelte Schirme aus hyperdimensionaler Formenergie ein. Seien Sie also bitte nicht alarmiert, wenn Ihre Instrumente etwas anzeigen, was Sie nicht gewohnt sein könnten."
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                        23.02.2381 - 13:53 Uhr

                        "Danke für diese Warnung."
                        antwortete T'Arleya.
                        Ihr Blick fiel wieder auf Trivus. Da sie an Bord seine hauptsächliche Bezugsperson war, entschied sie sich, ihn vorzustellen.
                        "Ich möchte Ihnen noch kurz einen Überblick verschaffen. Im Grunde sind hier drei Fraktionen vertreten. Föderation, die Klingonen, die Sie noch kennen lernen werden und durch Colonel Trivus die Romulaner."
                        Sie machte eine kleine einladende Geste, um Trivus aufzufordern, in den Aufnahmebereich zu treten.
                        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                          [23.02.2381 - 13:53 Uhr]

                          Der sivarische Erzharmoniker antwortete Commander T'Arleya:

                          "Auch unsere Flotte setzt sich aus Schiffen mehrerer Spezies und Fraktionen zusammen. Wir sind Verbündete, Teile eines interstellaren Pakts. Wir werden Ihnen unsere Alliierten später vorstellen, sobald die Situation der Ihren sich normalisiert hat.".
                          Colonel Trivus folgte daraufhin der Aufforderung des Ersten Offiziers der Independence.
                          Er hatte geduldig darauf gewartet, in das Gespräch eingeladen zu werden. Immerhin war er auch in einer Funktion als Diplomat hier anwesend.
                          "Grüße aus dem Romulanischen Sternenimperium. Wir werden noch viele Informationen austauschen müssen, doch im Namen meiner Regierung und meines Volkes möchte ich Sie wissen lassen, dass wir einer friedlichen, respektvollen und ertragreichen Zusammenarbeit mit den Bewohnern dieser Raumregion entgegensehen.".
                          Der Tal Shiar hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt und betrachtete die Vogelwesen auf dem Hauptschirm mit regungsloser Ruhe.
                          Einer neuen Spezies derart offen zu begegnen entsprach nicht dem romulanischen Standardprozedere. Doch das hier war nun einmal auch keine romulanische Standardmission...
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                            23.02.2381 - 13:53 Uhr

                            "Ihre Worte erfreuen uns."
                            antwortete die Leeresängerin.
                            "Wir sind neugierig, wir haben viele Fragen. Doch im Augenblick sollten ihre Allierten eine Stabilisierung ihrer Probleme bemerken."
                            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                              23.02.2381 - 13:53 Uhr

                              Kasinskie schaute auf die Anzeigen in seinem Sichtfeld.

                              "Ja, unsere Sensoren erkennen Besserungen in den Systemen der Klingonen."

                              Er machte eine kurze Pause.

                              "Dafür bedanken wir uns. Ich würde mich nun gerne mit dem Kommandanten des Klingonischen Schiffes unterhalten und würde mich freuen, wenn wir unser Gespräch im Anschluss fortführen könnten."

                              Innerlich wollte er die Fremden gerne sofort weiter kennenlernen, doch war Kasinskie ja nicht der einzige hier. Das weitere Vorgehen musste nun mit den Romulanern und Klingonen abgestimmt werden. Immerhin war dies eine gemeinsame Mission.


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                                23.02.2381 - 13:54 Uhr

                                J'unari stellte kurz den leuchtenden Federbusch auf dem Kopf auf, eine simple Geste der Zufriedenheit.
                                "Auch wir werden mit unseren Verbündeten sprechen müssen und sie vom Ergebnis dieses Treffens unterrichen."
                                erklärte sie.
                                "Melden Sie sich, wenn Ihre Schiffe die Schwierigkeiten überwunden haben."
                                Damit erlosch die Übertragung von der Trelam'Shirek.
                                Zuletzt geändert von T`Pau; 28.03.2014, 11:08.
                                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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