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Mass Effect - Was haltet ihr davon ?

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    Mass Effect - Was haltet ihr davon ?

    Ich liebe alle Mass Effect Teile.. Zumal.diese ScifiSerie auch schneller als Star trek.war, was Homosexualität betraf Die SpieleSerie ist ungemein spannend.. Auch fand ich das Ende der Trilogie echt gut, im Gegensatz zu vielen anderen. Sowie gefiel mir Andromeda auch Und euch ? Das Kontrol Ende finde ich übrigens das Optimistischste... Ist für mich das wirklich gute Ende, wird ja auch Blau dargestellt wie die Vorbild/Paragon Anzeigen im ganzen rest des Spiels..

    Synergie klingt schön, hat aber auch was erzwungenes..
    Und Zerstörung ? Nein danke, wo zu Frieden geschaffen zwischen geth und quarianern ? wozu edi und joke sich lieben lassen, und edi zu einer persönlichkeit entwickeln zu lassen, wenn man dann Zerstörung der synthetischen lebensformen wählt ?

    beim kontroll ende kontrolliert shepard die reaper, und er lässt alles.reparieren, einschließlich der massen effekt portale

    der unbekannte hatte sich geirrt. shepard hat sich nicht indoktrinieren lassen, beim unbekannten war.es aber schon zu spät, während shepard klar bei verstand ist und entscheiden kann

    das er den jungen ab und an gesehen hat, sehe ich als unbewusste vorahnung, auf das Starchild...

    ansonsten.mag ich die vielschichtigkeit der Themen innerhalb der reihe sehr faschismus, verskalvung usw.. wie star trek

    Habe auch die SuFu benutz, aber nix gefunden, wenn ich mich geirrt habe bitte in dementsprechend verschieben danke.
    Zuletzt geändert von Dominion; 13.07.2018, 09:27.
    Schwule dürfen weder Blut noch Organe Spenden http://www.schwulst.de/content/SchwuleBlutspende
    Liebe ist ein Menschenrecht - Niemand sollte anderen DAS verwehren! :)[/CENTER]

    #2
    Ich mochte/mag die orignial Trilogie, auch wenn sie einige schwere Macken hat, wie zum Beispiel das hirnrissige Endatron 3000 Ende von ME3, oder die beschissenen "open World" Fahrzeug-Sequenzen auf ME1.

    MEA hasse ich schon fast.
    Das Spiel ist einfach nur eine Schande. Und nein, ich spreche nicht von den Gesichtsanimationen, über die sich jeder und sein Hund so sträflich aufgeregt hat.
    Über die hätte ich lachend hinweggesehen, wenn der Rest einigermassen gut gewesen wäre.

    -Schwache, unsinnige Story
    -miserablel geschrieben
    -uninspiriertes Gameplay
    -flache, uninteressante Charaktere
    -langweilige Feinde
    -MMO-ähnliche öde Wüsten als "open Worlds" mit 4 mal dem selben World Boss
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

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      #3
      Wir hatten seinerzeit hier ja schon ausgiebig über Mass Effect 3 und die Reihe an sich im entsprechenden Thread diskutiert. Mit einigen Jahren Abstand (und einem zwischenzeitlichen kompletten Re-Run der Reihe meinerseits) hier mal meine aktuellen Meinungen dazu:

      Mass Effect 1 - 3 ist für mich eine der besten wenn nicht sogar die beste Rollenspiel-Reihe aller Zeiten. Nie zuvor und seitdem auch nicht wieder hat man es bei einer Spiele-Serie so kongenial geschafft, 3 aufeinander aufbauende Teile miteinander zu verzahnen. Natürlich weil man seine Spielstände in den nächsten Teil übernehmen kann. So haben Entscheidungen in Mass Effect 1 einen nicht unerheblichen Einfluss auf den zweiten Teil. Gleichsam wirken sich Entscheidungen in den Teilen 1 und 2 auf Mass Effect 3 aus. Auch der eigene Charakter entwickelt sich über die drei Episoden weiter und wächst einem richtig ans Herz.

      Die Erzählung der Serie ist dabei so gut, dass man die durchaus erheblichen Änderungen in der Spielmechanik zwischen den drei Teilen gar nicht richtig mitbekommt. Auch heute wirkt die Reihe auf mich noch wie aus einem Guss, auch wenn die Grafik natürlich immer besser wird - und sich das Gameplay teilweise massiv wieder verändert.

      Leider - und das ist ein großes LEIDER wird die Mass Effect Trilogie in der allgemeinen Wahrnehmung auf heute noch auf die das Finale und die letzten 30 Minuten reduziert. Ich finde das schon etwas unfair, gemessen an den vielen Stunden vorzüglicher Unterhaltung, die dem vorausgegangen ist.

      Dennoch - auch ich bin mit dem Finale alles andere als zufrieden. Allein schon der Kampf in London in nichtssagenden grauen Ruinen ist irgendwie lieblos dahingeschludert. Vor allem in Kontrast zu den vorangegangenen Szenen im dritten Teil wie bspw. der Kampf auf dem Mond der Heimatwelt der Turianer - während über einem eine heftige Raumschlacht tobt. Oder der Invasion der Asari Hauptwelt, wo man hautnah mit dabei ist, während der Planet um einem herum untergeht. Auch fehlt mir ein finaler Bosskampf. Teil 1 hatte Saren, Teil 2 einen Mini-Reaper - und Teil 3 hat einen Wellen-Kampf gegen Standard-Gegner. Und selbst im Extended Cut ist das Ende nicht besser und bleibt nicht mehr als ein Auswählen der Endsequenz.

      -----------

      Mass Effect Andomeda ist dafür leider richtig schlecht. Man muss es so hart sagen.

      Bioware hat offenbar das Schreiben guter Geschichten verlernt, denn anders kann ich mir nicht erklären, warum der narrative Einstieg in Andromeda so hektisch und überhastet passiert. Weder wird das Szenario vernünftig in den Kontext der ersten drei Teile eingeordnet, noch wird einem die Andromeda Initiative vorgestellt. Auch hat man die emotionale Bindung der Hauptfigur Ryder verbockt. Der eigene Vater kommt viel zu kurz vor und ist zu unsympatisch, als dass einen dessen früher Tod großartig berührt. Und Ryders Geschwisterkind bleibt gar über viele Stunden in Stasis, bis es dann endlich zu einem Alibi-Auftritt kommt. Auch dass man einfach so zum neuen Pathfinder wird, wirkt erzählerisch extrem unglaubwürdig. Warum man da nicht wie bspw. in Dargon Age Origins eine rund einstündige Einleitungssequenz in der Milchstraße vorgeschoben hat, die einem das Andromeda Projekt und die Familie Ryder vorstellt - und die mit dem Abflug der Arche gipfelt, frage ich mich bis heute.

      Spielerisch bleibt ja alles weitgehend beim alten, aber das ist am Ende auch ein Problem, denn tatsächlich war das Gameplay nie die große Stärke von Mass Effect, sondern die Geschichte. Und wenn man jetzt festhalten muss, dass Andromeda ein vernünftiges Gameplay aber eine nur mäßige Geschichte hat, dann hat man definitiv etwas falsch gemacht.

      Auch bei den Begleitern und der Hauptfigur Ryder selber bin ich persönlich nicht zufrieden. Ryder gefällt mir nicht, da viele Antworten nicht das bringen, was ich mir beim Dialograd vorgestellt habe. Auch kann man im Grunde nicht mehr so eiskalt sein wie bspw. ein Renegade Sheppard. Begleiter habe ich erwähnt - die sind leider auch ziemlich platt geraten - teilweise sogar nur Abziehbilder der Charaktere aus der Mass Effect Trilogie. Kein Vergleich zu einem Garrus, einer Liara oder einer Talli.

      -------

      Was bleibt?.


      Die Mass Effect Trilogie ist für mich ein Meilenstein des RPG Genres. Leider hat man das Erbe und den guten Ruf der Reihe bereits mit dem Finale von Teil 3 beschädigt - und mit dem sehr mäßigen Andromeda wohl auf längere Sicht ganz zerstört...

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        #4
        Was mich an Mass Effect so beeindruckt hat war die Schaffung eines so tollen und spannenden Universums. Die Kulturen waren so brilliant, die Figuren waren umwerfend (gerade in Mass Effect 2).
        Ich frage mich oft, wieso man im Fernsehen und Kino solche Probleme hat neue Stories zu erzählen, während das in Spielen immer wieder gelingt.

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          #5
          Zitat von Rock_Bottom Beitrag anzeigen
          Ich frage mich oft, wieso man im Fernsehen und Kino solche Probleme hat neue Stories zu erzählen, während das in Spielen immer wieder gelingt.
          Gute Frage. Gerade in der SciFi ist ein großes Problem bei Serien sicher die Kostümierung, weswegen schon einmal ein gewisser Schuss Exotik wegfällt. Aber gerade beim Design von interessanten Alien-Rassen gab es da in der letzten Zeit wenig. Vor allem bei Discovery hatten wir ja zuletzt reichlich weniges an interessanten, neuen Kulturen gesehen. The Orville kenne ich aber nicht so gut, daher weis ich nicht, wie es dort so aussieht.

          Bei einem Rollenspiel hat man aber auch recht viel Zeit für Exposition, die man sich in einer Serie niemals nehmen würde (können). Da kann ich mir bei Mass Effect bspw. rund 15 bis 20 Minuten Dialog über die Asari anhören und danach noch rund 10 Seiten Codexeinträge lesen. Das würde man in einer Show aber niemals in der Tiefe behandeln.

          Hier muss man aber auch erwähnen, dass man die wichtigsten Rassen bei Mass Effect auch gut auf bestimmte Vorlagen zurückführen kann.

          So hat man sich bei den Turianern ziemlich deutliche Anleihen bei den Cardassianern aus Star Trek und Narn aus Babylon 5 genommen, während die Asari eine SciFi Version von Elfen mit einem Schuss Minbari aus Babylon 5 sind.

          Interessante Rassenkonzepte sind es aber allemal, vor allem bei den kleineren Völkern.

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            #6
            Zitat von Rock_Bottom Beitrag anzeigen
            Ich frage mich oft, wieso man im Fernsehen und Kino solche Probleme hat neue Stories zu erzählen, während das in Spielen immer wieder gelingt.
            "Neu" sind die Geschichten in Mass Effect aber eigentlich auch nicht. Im Gegenteil, Mass Effect bedient sich recht ungeniert der Ideen der SciFi-Größen aus Literatur und Film-/Fernsehen (unter anderem Star Trek und Alistair Reynolds). Das macht aber nichts, da die Autoren diese Ideen in ein logisch aufgebautes Universum gesteckt haben. Soll heißen, der Weltenbau/das Worldbuilding, also die Grundlage für das Erzählen der Geschichte, ist insbesondere für ein Computerspiel sehr durchdacht. Immer wenn Mass Effect aus seiner Lore schöpft und diese mit den zwar nicht unheimlich tiefen aber in der Regel gut gezeichneten Figuren verknüpft, dann kommen dabei Geschichten heraus, an die man sie gern zurückerinnert. Ich sag nur Rachni, Genophage oder auch der Geth/Quarianer-Konflikt. Leider hat man mit den Reapern, wo sich die Autoren scheinbar nie so richtig im Klaren waren, was sie eigentlich sind, über das Ziel hinaus geschossen und das Ende der Trilogie - so muss ich das leider sagen - befleckt rückwirkend die Spiele dann doch ziemlich.
            Zuletzt geändert von Anvil; 11.07.2019, 20:28.

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              #7
              Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
              Gerade in der SciFi ist ein großes Problem bei Serien sicher die Kostümierung, weswegen schon einmal ein gewisser Schuss Exotik wegfällt. Aber gerade beim Design von interessanten Alien-Rassen gab es da in der letzten Zeit wenig. Vor allem bei Discovery hatten wir ja zuletzt reichlich weniges an interessanten, neuen Kulturen gesehen. The Orville kenne ich aber nicht so gut, daher weis ich nicht, wie es dort so aussieht.
              Bei The Orville gibt es zwar nicht übermässig viele Rassen, bei denen man auch die Hintergründe tiefer kennt, aber man gibt sich dort ungeheuer viel Mühe, das Universum als sehr vielfältig darzustellen, was verschiedene Wesen angeht. Die Maskenbildner dort haben richtig viel zu tun, es gibt Dutzende von Rassen und Kreaturen zu sehen, aber bei den meisten weiss man nicht viel mehr, als dass es sie gibt. Näher bekannt sind dort neben den Menschen nur 4 Völker: Moclaner, Xelayaner, Kaylon & Krill, daneben gibt es einige ständig presente Rassen ohne viel Hintergrund und wie gesagt Dutzende, die man nur ab und an mal nebenbei sieht.

              Erinnert mich grad daran, dass ich dazu ja längst mal einen eigenen Thread erstellen wollte
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