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Coronavirus outbreak - wie kann man sich schützen ?

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    Dafür tummelt sich schon wieder alles am Ballermann zum Durchseuchen. Verstand wie Lemminge.

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      Zitat von Achilles Beitrag anzeigen

      Deutsche Strategie? Welche deutsche Strategie? Zwei Jahre lang einfallslos von einem Lockdown in den nächsten stolpern, die Wirtschaft zerstören, Arbeitsplätze vernichten, den Menschen bis hin zur Verfassungswidrigkeit Freiheiten entziehen, die Zunahme psychischer Erkrankungen billigend in Kauf nehmen usw.?

      Wer hier im Stile Lauterbachs von einer "erfolgreichen Strategie" spricht, hat irgendwas nicht verstanden.

      Zumal ich es für mehr als berechtigt halte, die Frage der Verhältnismäßigkeit aufzuwerfen, bevor man mit Zahlen hantiert, deren Wahrheitsgehalt so gut wie niemand nachhalten kann.
      Im Vergleich zu anderen Ländern hat die Strategie 50.000 bis weit über 100.000 Leben gerettet.
      Es gibt Staaten mit über 500 Toten pro 100.000, Deutschland ist bei 155 pro 100.000.
      Slawa Ukrajini!

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        Zweifelfrei lassen sich viele Leben retten, wenn man es mit dem "freiheitlich" in freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht so genau nimmt. Eine generelle nächtliche Ausgangssperre z.B., würde die Belastung des medizinischen Personals in Notaufnahmen sicherlich bedeutsam reduzieren. Und ist es wirklich viel verlangt, den Abend gemütlich auf dem Sofa zu verbringen, wenn damit Leben gerettet werden können?


        Der Angstminister stimmt derweil schon einmal auf die nächste Welle an, die (Überraschung!) nur mit noch mehr Maßnahmen gemeistern werden könne. https://www.sueddeutsche.de/politik/...b-global-de-DE


        Wenn man wirklich an einer Erhöhung der Impfquote interessiert wäre, gäbe es ein einfaches Rezept: Cash auf die Hand, für jeden, sich jetzt noch die erste und zweite Impfungen holen will. Im Vergleich zu Corona-Rettungsschirmen und Aufrüstwahnsinn liefe das selbst bei reger Nachfrage auf einen überschaubaren Preis hinaus (z.B.1000 € bei 10. Millionen Impflingen: läppische 10 Mrd. ).
        I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          Ja, das Gejammere von der "nicht optimalen Vorbereitung auf den Herbst" ... Wie wäre es denn, wenn man sich bis nach den Sommerferien auf Antikörperwerte einigt? Wie vor langer Zeit geschrieben, war die Freiwillige Feuerwehr des Nachbarortes zum Impfen und zur Antikörper-Bestimmung. Zwischen 0 und 5000 (?) war alles dabei. Also macht es doch wesentlich mehr Sinn, ab Anfang September solche Tests zu machen und z.B. einen Wert ab 2000 + als ausreichend anzusehen. So würde man Impfdurchbrüche schon vorher erkennen und bräuchte nicht wahllos mit der Gießkanne in die Bevölkerung hineinzuimpfen.
          Hoffnung hat mir das ab Minute 15 gemacht -> https://www.youtube.com/watch?v=FS6Am2D45Es
          Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
          Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            Wenn man wirklich an einer Erhöhung der Impfquote interessiert wäre, gäbe es ein einfaches Rezept: Cash auf die Hand, für jeden, sich jetzt noch die erste und zweite Impfungen holen will.
            Und was kommt als nächstes? 15€ Euro für alle die sich anschnallen? 50€ im Monat wär seinen Müll sauber trennt? Dummheit sollte niemals belohnt werden, schon gar nicht finanziell.
            Spieß umdrehen, sage ich doch schon seit die Impfstoffe da sind. Wer ungeimpft krank wird zahlt abhängig vom Einkommen einen gewissen Tagessatz selbst und die Krankenkassenbeiträge steigen um X Prozent. Die Einnahmen können direkt in die Pflege oder Intensivmedizin gesteckt werden. Fairer und einfacher geht es gar nicht.

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              Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen

              Im Vergleich zu anderen Ländern hat die Strategie 50.000 bis weit über 100.000 Leben gerettet.
              Behauptet wer? Wie belastbar sind denn diese Zahlen und von wem stammen sie? Vom RKI? Oder der WHO? Glaubt denn tatsächlich jemand, dass diese Statistiken "unabhängig" sind? Hinzu kommt, dass die offizielle Zahl der Toten beschreibt, wie viele Menschen mit dem Virus gestorben sind. In wie vielen Fällen die Infektion ursächlich für den Tod war, lässt sich daraus nicht unmittelbar ablesen.

              Und von welchen "anderen Ländern" ist eigentlich die Rede? Eritrea? Kambodscha? Sind solche Länder überhaupt vergleichbar?

              Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen

              Es gibt Staaten mit über 500 Toten pro 100.000, Deutschland ist bei 155 pro 100.000.
              Könnte das nicht einfach an der vergleichsweise gut aufgestellten medizinischen Grundversorgung in Deutschland liegen? Ob das mit irgendeiner "Strategie" bei der Pandemiebekämpfung zu tun hat, glaube ich weniger.

              „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
              (Albert Einstein)

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                Es geht da um Europa: ntv. de infografik: Da ist "unten" eine Europagrafik. Wenn man die Länder anklickt sieht man die Gesamtinzidenz, bei D jetzt 28 und die Todesfälle pro 100.000 Bürger, bei D Tendenz zu 160, Schwankung in D zwischen 60 und über 300. In D ist das "mit" + "an" Corona verstorben.

                Eine gute Quelle ist auch das Dashboard der Johns Hopkins University. Beispielsweise nähern sich die USA einer Million Toten bei nur etwa 4 x so vielen Einwohnern wie D an.
                Hoch sind die Quoten pro 100.000 z.B. in Frankreich, GB, Russland, Brasilien, Mexiko.

                Die gute Grundversorgung hat sicher eine wichtige Rolle gespielt. Durch die Strategie begannen die Wellen in D aber relativ spät. Daher hatte man für die Impfungen Zeit gewonnen.
                Andererseits ist der Altersdurchschnitt in D einer der höchsten der Welt. Von daher sollte man hier eher eine deutlich höhere Quote erwarten.

                Japan hat einen höheren Altersdurchschnitt, konnte sich wegen der Inseln aber besser isolieren. GB hat diese Chance fatalerweise nicht genutzt.
                Slawa Ukrajini!

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                  Frohe Pandemie....


                  Jetzt wird schon wieder nichts gemacht, um der Pandemie Herr zu werden!

                  Wochenlang wurde über eine nutzlose Impfpflicht debattiert....

                  [es gibt auch Gesetzeslücken, um eine Verpflichtung zu umgehen, oder auch Kulanz; die Impfung trägt nichts Wesentliches zur Reduktion der Verbreitung des Virus' bei; gibt es für die nächsten möglichen Wellen überhaupt wirksamen Impfstoff? Wenn 80% der Bevölkerung bereits geimpft sind, wozu dann noch der Aufwand einer im parlamentarischen Prozeß beschlossenen Impfpflicht? ....]

                  ....die Zeit hätte man sinnvoller nutzen können, um alle Mittel und Hebel in Bewegung zu setzen, so gut es geht das Gesundheitssystem möglichst krisenfest zu machen. Nun blieben noch drei bis fünf Monate Zeit, wenigstens jetzt alle nur denkbaren Möglichkeiten auszuloten, wie man die Wucht einer möglichen nächsten Welle brechen könnte, doch was wird gemacht:
                  Nichts!
                  Und wegen der gescheiterten Impfpflicht gejammert!
                  Wie wäre es, wenn endlich einmal auch die Politik handeln und agieren würde?
                  80% der Bevölkerung sind geimpft und bestimmt viele der verbleibenden 20% versuchen anderweitig, sich gesund zu halten.
                  Und was macht die Politik zur Vorbereitung auf den Herbst?
                  Wie gesagt: Nichts!
                  Außer vielleicht, sich durch Untätigkeit den Grund für einen neuen Anlauf für eine Impfpflicht nicht zu verbauen....

                  Hat es vielleicht jetzt endlich einmal seine Berechtigung, die Angelegenheit beim Namen zu nennen, - nämlich: Fakepandemie?
                  Wenn absichtlich nichts unternommen wird, um die Pandemiemaßnahmen endfültig zu einem Ende zu bringen (Ich gehe davon aus, im Herbst geht es munter und fröhlich weiter, über alle Rechtsstaatlichkeit und jedliches Demokratieverständnis hinweg....), wenn scheinbar der Pandemiezustand durch Untätigkeit künstlich aufrecht erhalten wird, wenn völlig verschwiegen wird, daß dieser Impfstoff in seltenen Fällen auch Risiken birgt (kam das in den Bundestagsdebatten zur Sprache?), wenn völlig unbeachtet bleibt, daß eventuell dieses In-die-Pandemie-impfen völlig kontraproduktiv ist, wenn weiter nach einer Impfpflicht gekräht wird, obwohl sich mittlerweile herausstellte, daß der Erfolg durchs Impfen nicht so weitreichend ist, wie erhofft ("Ich will aba eine Impfpflicht!!"), wenn Wissenschaftlichkeit hochgehalten wird, aber alle Entscheidungen und Argumente doch eher einen ideologischen Eindruck machen, wie gerade speziell bei der Debatte um die Impfpflicht, bis zu mir sind wissenschaftliche Argumente für eine Impfpflicht nicht durchgedrungen, nur das Argument: "weil es notwendig ist!", doch als Erklärung finde ich das ein wenig dürftig und zu sehr ideologisch erscheinend, ich hätte mir überzeugendere Argumente gewünscht.

                  Nein, es wird wieder nichts gemacht! Keine angekündigten Bundestagsdebatten, in denen man sich mal um die Verbesserung der Verhältnisse in der Pflege kümmern würde oder um das Gesundheitssystem vom Turbokapitalismus abzukoppeln, damit es sich wieder um Gesundheit und dementsprechend um eine mögliche nächste Welle kümmern kann anstatt um Profit. Nichts.

                  Es geht einfach untätig weiter mit der Pandemie.

                  Viele Leute tragen weiterhin Maske, manche Geschäfte bestehen weiterhin auf eine Maskenpflicht (Hausrecht), obwohl seit vorletzten Sonntag auch in Bayern die Pandemiemaßnahmen beendet wurden und es nun endlich die Möglichkeit gäbe, zur Normalität zurückzukehren. Tja, diese Pandemiespielchen scheinen echt ein Heidenspaß zu sein....


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                  Zitat von Albedo Beitrag anzeigen
                  Mit Novarax als Sponsor, hätte es auch für deren künstliches Protein-Wunderwerk eine Bratwurst gegeben..
                  Die Sache mit der Bratwurst wurde von Michael Hatzius in den Mitternachsspitzen (WDR) lustig aufgespießt! (letzten Herbst)


                  ----

                  Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                  2) Es gibt in unserem Staat gewisse Pflichten. Nehmen wir mal die Schulpflicht. Ist es möglich auf dem Weg zu Schule zu sterben? Ja selbst im Unterricht kann man sterben, spätestens seit Leuten mit Waffen zur Schule zu kommen und um sich schießen. Eine Schulpflicht hätte es demnach nie geben dürfen?!
                  Den Einwand finde ich interessant!
                  Trotzdem paßt das nicht zusammen, und ich glaube, das hat irgendwas mit Unmittelbarkeit zu tun.
                  Der Sinn einer Impfung ist die Gesundheit, die im Falle des Impfschadens ins Gegenteil umschlagen kann, der Sinn der Schulpflicht ist aber nicht das Überqueren der Straße, sondern das Lernen, das Überqueren der Straße nur eine Notwendigkeit dafür, und, um es mal so blöd zu formulieren, Waffen sind als Lernmittel ja nicht vorgesehen, also für die Schulpflicht nicht relevant, nur in der Konsequenz verheerend.


                  ----

                  Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigen
                  Der vergleich hinkt so dermaßen. Beim Russisch Roulette ist die Wahrscheinlichkeit zu sterben, deutlich höher.
                  Da hinkt gar nichts. Ich hätte eigentlich gehofft, daß der Satzbau klarmacht, daß dieser Einschub nicht ganz ernst gemeint ist. Umsonst gehofft.


                  Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigen
                  Davon mal abgesehen finde ich es interessant, dass du erst alternative Medien brauchst, um festzustellen, dass die Chance auf Nebenwirkungen nicht null ist das sollte mittlerweile eigentlich jeder wissen.
                  Mittlerweile ja. Aber ich glalube, bis zum Eklat mit Lisa Fitz konnte man davon nur in allternativen Medien erfahren.


                  Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigen
                  Interessant. Wo steht das? Warum darf Kabarett deiner Meinung nach nur Politiker aber keine Querdenker behandeln?
                  Red kein Quatsch! Natürlich dürfen sie das, auch aus meiner Sicht, und Sarah Bosetti und Dieter Nuhr machen es ja auch und keiner verbietet es ihnen, nur mißfällt es mir, auch weil ich es nicht verstehe, denn zum Beispiel die Demonstranten '20 oder die Impfgegner letzten Herbst, die ich im Zusammenhang mit Sarah Bosetti nannte, sehe ich auf der gleichen Seite wie die Kabarettistinnen/en, weil ich sie nicht als Spinner, Coronaleugner oder Reichsbürger sehe, sondern als Gesellschaftskritikerinnen/er, nur nicht auf der Bühne, sondern auf der Straße, dort, wo sich Gesellschaftskritikerinnen/er zusammenraufen, wenn sie gehört werden wollen. Ich verstehe es nicht, das Gesellschaftskritikerinnen/er des Kabaretts ihresgleichen die Gesellschaftskritikerinnen/er auf der Straße verächtlich machen, herabwürdigen und diffamieren.


                  --------------


                  Letzte Woche, als nun endlich die Pandemiemaßnahmen ausgelaufen waren, offenbarte sich mir, warum zu vieles an dieser Pandemie eventuell doch gelogen ist, wie stark die Bevölkerung möglicherweise betrogen und hinters Licht geführt wurde.

                  In der Zeitung war ein Schild abgebildet, das seit jenem Montag vor einem Geschäft stand, darauf zu lesen: "Liebe Kunden. Zum Schutz unserer Mitarbeiter bitten wir Sie, eine Maske zu tragen". Der Bildkommentar nannte die Aufforderung "freundlich, aber bestimmt".

                  Fand ich sehr gut, - bis ich einen Schritt weiterdachte, seitdem kritisiere ich dieses Schild, weil mir etwas Entscheidendes, was offenbar in den letzten zwei Jahren völlig falsch gelaufen ist, bewußt wurde, obwohl ich es schon letzten Herbst ansprach, aber nicht bis zum Schluß weiterdachte:

                  Warum bitteschön soll ich die Mitarbeiterinnen/er dieses Geschäfts schützen?
                  Sind die nicht erwachsen, daß sie auf ihre eigene Gesundheit selbst aufpassen können??

                  Erzähle ich damit wirklich etwas Neues, wenn ich darauf aufmerksam mache, daß doch eigentlich jeder Mensch für seine eigene Gesundheit selbst verantwortlich ist?

                  Wenn es diesen Mitarbeitrinnen/ern zu gefährlich erscheint, in diesem Geschäft zu arbeiten, müssen sie sich halt eine sicherere Arbeit suchen, aber zu verlangen, daß ich/die Kunden sie schützen, weil sie ihren Arbeitsplatz gefährlich empfinden, finde ich vermessen! Weil sie zu bequem sind, sich intensiver mit ihrer eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen, machen sie einfach alle anderen Menschen für ihre Gesundheit verantwortlich? Das hat mit der vielgepriesenen Solidarität nichts zu tun, das ist Bequemlichkeit! Das ist Egoismus, wenn andere Leute sich für die eigene Gesundheit einschränken sollen, und das ist übergriffig, wenn ich mich/die Kunden sich um andererleuts Intimsphäre kümmern sollen. -Ich kann mich erinnern, hier im Forumthema wurde Egoismus scharf kritisiert.l Warum jetzt nicht?

                  Weil die Bevölkerung im großen Stil mit verdrehten Wahrheiten betrogen wurde?
                  Zum Beispiel, weil turbokapitlistische Egomanie als Solidarität verkauft wurde!
                  Beziehungsweise ganz grundlegend, was in einer pandemischen Lage am wichtigsten ist: Infektionen vermeiden. Also etwas weitergehend umschrieben: Krankheiten vermeiden.

                  Ich glaube immer mehr, daß dieser Ansatz der Pandemiebewältigung völlig falsch war! Ich dagegen meine, oberstes Gebot hätte sein müssen:
                  Gesundheit ermöglichen, bzw. Gesundheitsschutz ermöglichen!

                  So logisch und sinnvoll Infektionsschutz im Falle einer Pandemie auch erscheinen mag, wenn man aber mal genauer darüber nachdenkt, wird eventuell ersichtlich, daß dieses Vorgehen doch reichlich unsinnig erscheint, Menschen dadurch schützen zu wollen, indem man versucht, etwas Unkontrollierbares (weil das Leben nicht im Labor stattfindet) kontrollieren zu wollen. Wäre es da nicht sinnvoller (gewesen), die Angelegenheit grundlegend anzugehen und den Gesundheitsschutz, aber echten, wahrhaftigen, tatsächlichen Gesundheitsschutz an oberste Stelle zu setzen und die Pandemiemaßnahmen darauf auszurichten, Gesundheitsschutz zu ermöglichen:

                  Gesundes Essen, frische Luft, Bewegung, am besten wenn möglich in Kombination, Bewegung an der frischen Luft, Lebensfreude; und Empfehlungen dazu ausgeben, für vorbelastete Menschen Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate zur Verfügung stellen, in schwerwiegenderen Fällen mit ärztlicher Verordnung und vor allem, was eben speziell die Aufgabe der politischen Krisenbewältigung wäre, alle Mittel und Wege in Bewegung zu setzen, umgehend das Pflegepersonal mit Aushilfskräften aufzustocken sowie deren Arbeitsbedingungen und Bezahlung wesentlich zu verbessern, damit das Pflegepersonal zufrieden, unbesorgt und ausgeglichen und somit engagiert und tatkräftig sich darum kümmern kann, diesen hier beschriebenen Gesundheitsschutz ihren Schutzbefohlenen zu ermöglichen und ihnen dabei zu helfen.

                  Ich könnte mir vorstellen, daß dies wesentlich mehr Menschenleben gerettet hätte als die Pandemiemaßnahmen der letzten zwei Jahre, solch ein Gesundheitsschutz würde auch nicht mit der Menschenwürde kollidieren, anstatt die Menschen isoliert in ihre Wohnungen und Pflegeheimzimmer zu verbannen, bis sie vor Einsamkeit, Sorge und Angst ganz krank sind, sie aufzufordern, voneinander Abstand zu halten, ihnen eine Maskenpflicht aufzuzwingen, sie zum Testen und Impfen zu nötigen und die Bevölkerung mit den G-Regeln zu spalten.


                  Das ist aus meiner Sicht in den letzten zwei Jahren gravierend falsch gelaufen, daß die Bevölkerung damit betrogen wurde und sie es selbst nicht durchschaut hat, man könne andererleuts Gesundheit schützen! Ich denke, das ist ein Irrweg, der schnellstens wieder rückgängig gemacht werden sollte, denn für die eigene Gesundheit kann nur jeder selbst verantwortlich sein. Andere Menschen für die eigene Gesundheit verantwortllich machen zu wollen ist verwerflich, übergriffig und gesellschaftschädigend.

                  Was aber möglich ist und auch tatsächlich etwas mit Solidarität zu tun hat, ist, anderen Menschen bei ihrem eigenen Gesundheitsschutz zu helfen, aber schützen kann man nur seine eigene Gesundheit!

                  Aber nicht nur mit einer Impfung!
                  Zu glauben, mit einer Impfung müsse man sich nicht weiter um die eigene Gesundheit kümmern, finde ich reichlich fehlgeleitet, was aber meinem Kritikpunkt entspricht, daß die Bevölkerung betrogen wurde, nämlich mit dem Versprechen, daß mit einem Impfstoff alles gut wird. Wird es aber wahrscheinlich nicht, wenn daneben sich weiterhin keiner um die eigene Gesundheit kümmert, sondern blind auf einen Impfstoff vertraut. Vielmehr ist vielleicht das Gegenteil der Fall, wenn man sich ernsthaft um die eigene Gesundheit kümmert, braucht es gar keine Impfung, es sei denn, man ist vorbelastet, dann ist eine Impfung unter Umständen eine wichtige Hilfe beim Gesundheitsschutz. Aber alle anderen sollten nicht den Fehler machen, ihre eigene Gesundheit in die Hände der Impfstoffhersteller zu legen, das könnte fatal enden, denn denen geht es bestimmt nur drittrangig um Gesundheit, als Aufhänger der Vermarktungsstrategie, doch in erster Linie allein um Profit, und letztlich ist es ein schädliches, weil vermeidbares Abhängigkeitsverhältnis, denn die heutige Zeit bietet so viele Möglichkeiten, gesund zu leben.

                  Ich denke, eine mögliche nächste Welle ist am besten dadurch gebrochen, daß die Bevölkerung zukünftig gesund, ausgeglichen und zuversichtlich leben kann.

                  Das sollte als Vorbereitung für den Herbst die Politik möglich machen, also umgehend diesem zermürbenden turbokapitalistischen Wahnsinn Einhalt gebieten, um so die Aspekte Ausgeglichenheit und Zuversicht zu fördern, langfristig vielleicht, indem die soziale Marktwirtschaft wieder eingeführt wird.



                  Traumwaldschrat

                  (#188)

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                    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                    Wer ungeimpft krank wird zahlt abhängig vom Einkommen einen gewissen Tagessatz selbst und die Krankenkassenbeiträge steigen um X Prozent. Die Einnahmen können direkt in die Pflege oder Intensivmedizin gesteckt werden. Fairer und einfacher geht es gar nicht.
                    Diesen Müll hast Du hier schon vor vielen Monaten abgelassen und es gibt weiterhin keinerlei Anzeichen oder gar sinnstiftende Ansätze, die diesen "Selbstzahlerquatsch" in irgendeiner Weise unterstützen würden. Danach müsste JEDER JEDE Behandlung selbst zahlen, denn "die meisten Unfälle passieren im Haushalt". Jeder Sportler, jeder Dachdecker, jeder, der Alkohol trinkt, raucht, zu Mecces geht, der in ein Auto oder sogar auf sein Fahrrad steigt, jeder, der morgens aufsteht, gefährdet seine Gesundheit. Vermeidbar! Also, geh Du mal Deinen Tag durch und schwupps wirst auch Du zur Kasse gebeten werden, denn irgendeine Deiner Tätigkeit wird Kosten im Gesundheitswesen verursachen.
                    Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
                    Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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                      Zitat von burpie Beitrag anzeigen

                      Danach müsste JEDER JEDE Behandlung selbst zahlen, denn "die meisten Unfälle passieren im Haushalt".
                      Ich habe ganz klar gesagt dass es um Corona-Erkrankungen geht, wieso erzählt du irgendwas von Unfällen im Haushalt?
                      Also, geh Du mal Deinen Tag durch und schwupps wirst auch Du zur Kasse gebeten werden, denn irgendeine Deiner Tätigkeit wird Kosten im Gesundheitswesen verursachen.
                      Ich gehe gerne meinen Tag durch, gerne auch die letzten 20 Jahre und ich hätte gerne jede einzelne ärztliche Behandlung vollständig selbst gezahlt statt fixer Beiträge. Besser hätte ich mein Geld niemals anlegen können.
                      Aber ich sehe ja durchaus ein, dass das Gesundheitssystem so nicht funktioniert und ich bin solidarisch genug auch den schwächereren Individuen ihre Wehwehchen mit zu finanzieren.
                      Daher einfach das Sysytem der Autoversicherung übernehmen. Wer lange Zeit nichts Anspruch nimmt zahlt 50%, wer ständig krank ist, was meistens zum Teil selbstverschuldet ist, zahlt entsprechend 150%. Fertig aus, Nikolaus.

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                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        wer ständig krank ist, was meistens zum Teil selbstverschuldet ist, zahlt entsprechend 150%. Fertig aus, Nikolaus.
                        Die chronisch Kranken z.B. Rheuma, Arthrose, Depression, Asthma, Diabetes werden das schnell einsehen und Dir sehr dankbar sein. Werden dann auch Leistungs- und Profisport abgeschafft?
                        Keine Antwort nötig.
                        Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
                        Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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                          Diese Einstellung ist (ich glaube ich wiederhole mich hier) echt abstrus, herabwürdigender geht es schon gar nicht mehr.
                          Gut jeder dritte erkrankt heutzutage an Krebs, wenn ich mich nicht irre, sind natürlich auch alle selber dran schuld …

                          Rede so mal in der Öffentlichkeit, im echten leben und nicht anonym wie hier im Netz, dann wirst du ganz schnell auf unser Gesundheitssystem angewiesen sein, aber dann wirst du hoffentlich das dann auch selber bezahlen, bist dann ja auch selber dran schuld ...
                          "...To boldly go where no man has gone before."
                          ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

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                            Zitat von burpie Beitrag anzeigen

                            Die chronisch Kranken z.B. Rheuma, Arthrose, Depression, Asthma, Diabetes werden das schnell einsehen und Dir sehr dankbar sein. Werden dann auch Leistungs- und Profisport abgeschafft?
                            Keine Antwort nötig.
                            Jaja, immer die chronisch Kranken. In Deutschland gibt es immer Ausnahmen und Spezialregeln für besondere Personengruppen und das würde auch hier so sein.
                            Leistungs- und Profisport sollte positiv in die Wertung mit einfließen. Wer natürlich ständig ausfällt sollte vielleicht überlegen ob es das richtige für ihn ist.


                            Zitat von Scotty Beitrag anzeigen
                            Diese Einstellung ist (ich glaube ich wiederhole mich hier) echt abstrus, herabwürdigender geht es schon gar nicht mehr.
                            Gut jeder dritte erkrankt heutzutage an Krebs, wenn ich mich nicht irre, sind natürlich auch alle selber dran schuld …
                            Jeder dritte? Was ist denn deine Versuchsgruppe, Kettenraucher? Und ja, viele sind selbst dran schuld. Aber damit jeder Krebskranke auch die notwendige Behandlung erhält (das ist übrigens jetzt schon nicht so!) wäre es absolut hilfreich, wenn mehr Geld ins Gesundheitssystem fließt, oder Personen das System einfach weniger unsinniger weise belasten.

                            Rede so mal in der Öffentlichkeit, im echten leben und nicht anonym wie hier im Netz, dann wirst du ganz schnell auf unser Gesundheitssystem angewiesen sein, aber dann wirst du hoffentlich das dann auch selber bezahlen, bist dann ja auch selber dran schuld ...
                            Willst du hier um die Ecke andeuten dass man Prügel bezieht, wenn man seine Meinung in der Öffentlichkeit äußerst?
                            Wie dem auch sei, du hast das System nicht verstanden. Oder geht deine Autoversicherung hoch wenn dir jemand in die Karre fährt, weil ihm deine Farbe nicht gefällt?

                            Was machst du denn mit Leuten die an einem solchen Programm teilnehmen? Verprügeln?
                            https://www.ikk-classic.de/pk/rv/pro...SAAEgLvcPD_BwE

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                              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                              ...
                              Jeder dritte? Was ist denn deine Versuchsgruppe, Kettenraucher? Und ja, viele sind selbst dran schuld. Aber damit jeder Krebskranke auch die notwendige Behandlung erhält (das ist übrigens jetzt schon nicht so!) wäre es absolut hilfreich, wenn mehr Geld ins Gesundheitssystem fließt, oder Personen das System einfach weniger unsinniger weise belasten.

                              Willst du hier um die Ecke andeuten dass man Prügel bezieht, wenn man seine Meinung in der Öffentlichkeit äußerst?
                              Wie dem auch sei, du hast das System nicht verstanden. Oder geht deine Autoversicherung hoch wenn dir jemand in die Karre fährt, weil ihm deine Farbe nicht gefällt?
                              ...
                              Du setzt echt noch einen drauf, unglaublich das es hier solche Menschen gibt.

                              Und ja, jeder dritte erkrankt an Krebs bzw. wird mit der Diagnose im laufe seines Lebens konfrontiert, jeder fünfte verstirbt an Krebs.

                              Und nochmal ja, hast du richtig interpretiert, würde ein Mensch mir im echten leben so entgegentreten, würde er von mir Prügel beziehen!!!
                              "...To boldly go where no man has gone before."
                              ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

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                                Zitat von Scotty Beitrag anzeigen

                                Und ja, jeder dritte erkrankt an Krebs bzw. wird mit der Diagnose im laufe seines Lebens konfrontiert, jeder fünfte verstirbt an Krebs.
                                Würde mich mal interessieren wo du deine Zahlen hernimmst. Wie auch immer, Krebserkrankungen einfach mal auf zwei Werte runterbrechen zu wollen ist ziemlich unsinnig und hat mit dem Thema nichts zu tun. Mit Krebes ist es wie mit Corona, du kannst alles menschenmögliche dagegen tun und trotzdem erkranken. Das ist dann einfach Pech und genau dafür sollte das Gesundheitssystem da sein.
                                Du kannst aber auch völlig fahrlässig agieren und wenn denn eben deine Krankheit bewusst verursacht wurde, wird das Gesundheitssystem genau so für dich da sein, nur zahlst du dann eben mehr dafür.
                                Und nochmal ja, hast du richtig interpretiert, würde ein Mensch mir im echten leben so entgegentreten, würde er von mir Prügel beziehen!!!
                                Sehr erwachsen diese Einstellung. Montags werden Leute pro/contra Cronamaßnahmen verprügelt, Dienstag dann Ukrainer/Russen und am Wochenende alle die einfach mal so anderer Meinung sind.
                                Dir ist schon klar, dass im "echten Leben" auch jemand zurückschlagen kann?
                                Dein permanent intensives bis agressives Verhalten hier im Forum lässt mich eher darauf schließen, dass du häufig nur die Faust in der Tasche ballst, statt wirklich mal aktiv zu werden.
                                Wenn es aber mal soweit ist empfehle ich dir lieber jemanden als Ziel aus zu suchen, der recht häufig krank bzw. verdächtig oft krank ist. Jemand der praktisch niemals krank ist könnte ein Problem für dich sein.

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