Zitat von Chloe
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Eine bisher unveröffentlichte Studie des technischen Verbands der deutschen Kraftwerksbetreiber, VGB PowerTech, führt das Unglück in Fukushima auf den mangelnden Tsunami-Schutz der Anlage zurück. "Fukushima hat mit Restrisiko nichts zu tun", sagte der Leiter des Bereichs Kernkraftwerke beim VGB, Ludger Mohrbach.
Mohrbach, der die Studie verfasst hat, kam bei der Auswertung der historischen Daten zu Tsunamis zu dem Ergebnis, dass in Japan im Schnitt alle 36 Jahre eine über zehn Meter hohe Flutwelle zu erwarten sei. Da die japanischen Atomanlagen jedoch nur für bis zu zehn Meter hohe Tsunamis ausgelegt sind, drohe rein statistisch gesehen alle 30 bis 35 Jahre die Havarie eines Kraftwerks.
Mohrbach, der die Studie verfasst hat, kam bei der Auswertung der historischen Daten zu Tsunamis zu dem Ergebnis, dass in Japan im Schnitt alle 36 Jahre eine über zehn Meter hohe Flutwelle zu erwarten sei. Da die japanischen Atomanlagen jedoch nur für bis zu zehn Meter hohe Tsunamis ausgelegt sind, drohe rein statistisch gesehen alle 30 bis 35 Jahre die Havarie eines Kraftwerks.
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
Astrofan80 schrieb nach 42 Minuten und 51 Sekunden:
Tepco hat bekannt gegeben, dass die Kernschmelze in Reaktor #1 16 Stunden nach dem Erdbeben am 11. März auftrat.
Hier mal eine Grafik der Strahlungspeaks im Erdgeschoss von Nummer 1

Mittlerweile versucht Tepco herauszufinden, wohin das viele Kühlwasser aus dem Containment verschwunden ist. Durch die Leckagen wird man wohl auch nicht das Containment vollständig fluten können.

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