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Schiffe der Nova-Klasse

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    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
    Der Einsatzzweck ist mir aber nicht so ganz klar. Mit dem schwachen Warpkern (Warp 8 Spitze) ist es kein Schiff für die Grenze. Und ein Kampfschiff war ist es ja auch nicht. Ich kann es mir maximal für begrenzte Forschungsäufträge innerhalb des Föderationsraumes vorstellen.
    Irgendsowas wird es wohl sein, Routineaufgaben für die man nicht gleich das Flaggschiff schicken muss. Die Beschränkung auf Warp 8 sollte auch kein Problem sein, die Enterprise-D war schließlich auch nie sonderlich weit von der Erde weg. Wenn es darauf ankommt, ist die Föderation in den Serien auch immer recht klein, so dass man jeden Punkt innerhalb von Wochen erreichen kann.

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  • Souvreign
    antwortet
    Ich mag die Nova-Klasse. (Ich habe mich die Tage mal mit der Schiffsklasse beschäftigt, daher schreibe ich hier was zu.)

    Ein schnukkeliges, kleines Schiff mit einem ansprechenden Design. Mit gut 160 Metern Länge, gerade einmal 8 Decks und um die 80 Mann Besatzung ist es bei der ganzen internen Technik aber auch arg klein - und daher nicht für längere Missionen geeignet. Gerade der Zwang, die Besatzung in Gemeinschaftsquartiere zu stecken, wirkt für das 24. Jahrhundert geradezu anachronistisch. Und selbst bei der Intrepid-Klasse war ja noch genug Platz für Einzel- oder maximal Doppelquartiere.

    Der Einsatzzweck ist mir aber nicht so ganz klar. Mit dem schwachen Warpkern (Warp 8 Spitze) ist es kein Schiff für die Grenze. Und ein Kampfschiff war ist es ja auch nicht. Ich kann es mir maximal für begrenzte Forschungsäufträge innerhalb des Föderationsraumes vorstellen.

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Dann sind allerdings alle Deckpläne, die ich zur Nova-Klasse gefunden habe, fehlerhaft. Dies ist natürlich möglich, aber ich habe diese Deckpläne für mich selber leicht modifiziert, so dass es nun passt. :-)

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Mein erster Beitrag in diesem Forum ist direkt eine Frage:-)

    Laut den Deckplänen der Nova-Klasse gibt es 14 Offiziersquartiere und 12 Crewquartiere à 2 Betten.

    Andererseits steht unter Besatzungsstärke: 15 Offiziere, 65 Enlistet.

    Ich frage mich, wie das mit der zu geringen Anzahl an Crewquartiersbetten zusammenpasst.

    Weiß dazu jemand etwas?
    Vielleicht hat man wie auf U-Booten einen Schichtbetrieb auch in den Quartieren, d.h. 4 Leute teilen sich ein Quartier.

    Ich schätze aber einfach mal, dass die Deckpläne hier kleinere Fehler enthalten.

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Hallo zusammen!

    Mein erster Beitrag in diesem Forum ist direkt eine Frage:-)

    Laut den Deckplänen der Nova-Klasse gibt es 14 Offiziersquartiere und 12 Crewquartiere à 2 Betten.

    Andererseits steht unter Besatzungsstärke: 15 Offiziere, 65 Enlistet.

    Ich frage mich, wie das mit der zu geringen Anzahl an Crewquartiersbetten zusammenpasst.

    Weiß dazu jemand etwas?

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  • Maximilian
    antwortet
    Zitat von Mister Cavit Beitrag anzeigen
    Die Nova-Klasse ist ein würdiger Nachfolger der Oberth-Klasse!
    Ich mag die Nova-Klasse schon, aber in puncto Eigenständigkeit, hat die Oberth-Klasse die Nase vorn.
    Das ist zwar nicht sehr fair von mir, diesen Vergleich anzustellen, aber es fiel mir eben auf, da Cavit die alte Oberth-Klasse ansprach, die zwar ungewöhnlich, aber passend zur "Sternenflotten-Familie" wirkte.
    Ein wenig zu winzig ist die Nova-Klasse vielleicht auch; die Gondeln - ich favorisiere die grundsätzlich diese Ausrichtung schon - sind wohl ein wenig zu filigran. Gelungen finde ich die schwungvolle Linienführung der Untertasse, die die Voyager-Rundungen zügig weiterentwickelt, sie strammer macht.

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  • Cavit
    antwortet
    Die Nova-Klasse ist ein würdiger Nachfolger der Oberth-Klasse! Beide haben ungefähr die selbe größe und sind vollgestopft mit Sensoren und wissenschaftlichen Krimskrams!
    Das Design der Nova orientiert sich schon an modernere Schiffe, wie z.B. die Sovereign-Klasse!
    Interessant finde ich zu erwähnen, das das Design-Konzept der Nova-Klasse für das Defiant-Pathfinder Project vorgeschlagen wurde! Aber das Defiant-Design passt besser zur Defiant!
    Zuletzt geändert von Cavit; 22.05.2008, 16:55.

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  • McWire
    antwortet
    Eigentlich verkürzt der Warpantrieb den Raum nicht permanent.
    Es ist ein KDA (Kontinuum-Distorsions-Antrieb), d.h. er führt eine doppelte Raumkrümmung aus, nämlich zur Front des Schiffes eine positive und zum Heck eine negative Raumkrümmung.
    Man kann es am ehesten mit dem Schwimmen vergleichen, also ausholen, ranziehen und abstoßen.
    Andere Analogie ist Peristaltik.

    Bild:Schlauchpumpe-lineare-Bauart-transparant-indizert-bewegt.gif - Wikipedia

    Das Raumschiff müsst ihr euch innerhalb dieser dunkelblauen Blase vorstellen.

    Ein passendererer Vergleich gibts eigentlich nicht.

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  • Hades
    antwortet
    Trotzdem fällt es schwer, wenn man den Warpantrieb so erklärt, dass das Schiff sich überhaupt nicht vom Platz beweget. Den wenn es dauerhaft an einer festen Stelle in der Rausmzeit feststeht würde der Warpantrieb nicht nur blos den Raum um das Schiff krümmen, sondern ein gesamten teil der Raumzeit von einem Teil des Unversums an einen anderen Verschieben.

    Nach meinem bisherigen Verständniss findet eine Unterlichtbewegung des Schiffes innerhalb der Warpbalse statt.
    Wenn das nicht so wäre gliche der Warpantireb dem Antreb des Planet-Express-Schiff aus Futurama. Nicht das Schiff, sondern das ganze Universum darum wird bewegt.
    Aber bisher wurde mir der Warpantrieb als "Weg verkürzender" Antrieb vermittelt.

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  • McWire
    antwortet
    Bei Warp steht das Schiff auf der Stelle, es fliegt zu keinem Zeitpunkt genau c oder über c.
    Im prinzip ist das Warpfeld wie ein Schlauch aus lauter einzelnen Warpfeldschichten, die dafür sorgen das der Raum um das Schiff herumgelenkt wird.
    Ohne entsprechende Kenntnisse der realen zugrunde liegenden Theorie ist das etwas schwer zu verstehen oder zu erklären.

    Stell dir den Raum als Wassereis vor. Planeten sind festverankerte Blasen in diesem Wassereis, die sich jedoch langsam bewegen können.
    Etwas in diesem Wassereis (RZ-Kontinuum) verhindert, dass sich Wellen (Licht) oder Objekte (Raumschiffe) schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen können. Egal wie sehr dein Antrieb dich vorrandrückt, du kommst nicht schneller, da von vorne der entsprechend zunehmende Gegendruck kommt. Sozusagen der Widerstand mit der Geschwindigkeit zunimmt.

    Der Warpantrieb macht jetzt einen "Trick". Er schmilzt das Eis vor dem Schiff und drückt das flüssige Wasser zusammen (erhöht sozusagen die Dichte) und schiebt es an allen Seiten am Raumschiff vorbei und streckt es hinter dem Schiff auseinander, bis es wieder die normale Dichte hat und friert es wieder fest. An der Front des Schiffes schiebt sich das Eis (RZ-Kontinuum) samt Inhalt (Materie) nach, da ja durch diesen Vorgang eine Lücke im Eis entstanden ist.
    So bewegt sich das Raumschiff durch das Eis, ohne das es sich wirklich bewegt. Das Schiff steht quasi auf der Stelle, aber trotzdem kann es den Blasen im Eis (den Sternen / Planeten) näherkommen.

    Eine bildlichere Beschreibung des Vorgangs fällt mir im Moment nicht wirklich ein.

    Da das Raumschiff immer auf der Stelle steht, treten auch keine Kräfte auf, der Warpantrieb ist sozusagen ein kräftefreier Antrieb.

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  • Hazard
    antwortet
    Es ist doch aber interessant, daß im TNG-Tm steht, daß das Schiff beim Warp nicht schneller wird als c. Wie soll man das verstehen? Es steht ja drinnen, daß das SChiff durch die Warpfeldschichten "schlüpft". Beschleunigt das Schiff trotzdem und steht nicht still? Warum haben sie diese Zeile mit dem c gebracht? Weicht die Warpgeschichte vielleicht doch ein wenig von dem ab, was wir darunter verstehen? Ok, ich werde hier offtopic. Man möge es mir verzeihen.

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  • McWire
    antwortet
    Naja in der VOY-Folge "Die Schwelle" wurde ja gesagt, was man übrigends als einer der wenigen Dinge dieser Folge als canon betrachten kann, das bei einer bestimmten Warpfeldfrequenz sich das Material des Schiffskörper polarisieren kann, wodurch er sich schneller als die Warpgondeln bewegt.

    Das SIF verhindert quasi ein Abreissen des Schiffskörpers von den Gondeln.
    (Was ja in der VOY-Folge in der Simulation nicht geklappt hat, weil die Spannungne zu groß geworden sind.)

    Bei zu hohen Geschwindigkeiten können also die Gondelpylonen aufgrund dieser Wechselwirkung zwischen Warpfeld und Duranium/Tritanium reissen und genau dies überlasstet dann das SIF.
    Es sind quasi Spannungen die durch Warpfeldstärkeunterschiede innerhalb der Warpblase auftreten, aufgrund dessen, dass bestimmte Materialien das Warpfeld sozusagen besser leiten als andere.

    Bei der Defiant kommt hinzu, dass sie die Warpfeldspulen innerhalb des Schiffskörper befinden, sodurch die Wirkung auf die Konstruktion noch verstärkt wird.
    Also widerspricht der canon-Fakt der Physik ja gar nicht.

    Ich wollte nur, dass ihr aufhört immer das Wort Beschleunigungskräfte in diesem Zusammenhang zu gebrauchen, weil bei Warp aufgrund seiner hypothetischen physikalischen Natur solche Kräfte nicht auftreten, warum er sich ja für den FTL-Flug eignet.

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  • himura_kenshin
    antwortet
    Zitat von Charan Beitrag anzeigen
    Ihr vergesst dabei aber völligen einen physikalischen Fakt, beim Warpantrieben treten keinerlei Beschleunigungskräfte auf, da es kein Rückstoßantrieb ist. Der Warpantrieb arbeitet nicht nach der Newtonschen Mechanik, daher zieht das Argument der auftretenden Beschleunigskräfte auf den Schiffskörper nicht.

    Siehe auch http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1526404

    Allerdings würden diese Einschränkungen für den Impulsantrieb und die Steuerungsdüsen durchaus zutreffen.
    Aber beim Warpantrieb gibt es keinerlei Beschleunigung, da sich das Raumschiff während des Warptransfer nicht bewegt und auch nicht bewegen darf, sonst würde man mit der SRT in Konflikt kommen.

    Es wäre höchstens denkbar, dass das SIF die Aufgabe hat, das Warpfeld nicht in den Schiffskörper eindringen zu lassen, damit es nicht während des Warptransfer zerrissen wird, da sonst unterschiedliche Teile des Schiffes mit unterschiedlich starkem Warpfeld durchsetzt wären und es sich auseinanderziehen würde.

    Aber grundsätzlich ist die Warpgeschwindigkeit eines Schiffes nur durch die Feldform und die Feldstärke begrenzt, weder durch seine Ausdehnung, noch seiner Masse oder seinen Umrissen.

    Und trotzdem ist canonisch belegt, dass das SIF einer der Faktoren ist die die maximale Warpgeschwindigkeit eines Schiffes beschränken (Beispiel: USS Defiant NX-74205; bei den ersten Testflügen wurde festgestellt, dass Geschwindigkeiten über Warp 9,5 (?) das SIF schädigen/ schwächen/ ...).

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  • McWire
    antwortet
    Ihr vergesst dabei aber völligen einen physikalischen Fakt, beim Warpantrieben treten keinerlei Beschleunigungskräfte auf, da es kein Rückstoßantrieb ist. Der Warpantrieb arbeitet nicht nach der Newtonschen Mechanik, daher zieht das Argument der auftretenden Beschleunigskräfte auf den Schiffskörper nicht.

    Siehe auch http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1526404

    Allerdings würden diese Einschränkungen für den Impulsantrieb und die Steuerungsdüsen durchaus zutreffen.
    Aber beim Warpantrieb gibt es keinerlei Beschleunigung, da sich das Raumschiff während des Warptransfer nicht bewegt und auch nicht bewegen darf, sonst würde man mit der SRT in Konflikt kommen.

    Es wäre höchstens denkbar, dass das SIF die Aufgabe hat, das Warpfeld nicht in den Schiffskörper eindringen zu lassen, damit es nicht während des Warptransfer zerrissen wird, da sonst unterschiedliche Teile des Schiffes mit unterschiedlich starkem Warpfeld durchsetzt wären und es sich auseinanderziehen würde.

    Aber grundsätzlich ist die Warpgeschwindigkeit eines Schiffes nur durch die Feldform und die Feldstärke begrenzt, weder durch seine Ausdehnung, noch seiner Masse oder seinen Umrissen.

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  • picard2893
    antwortet
    Zitat von himura_kenshin Beitrag anzeigen
    @ Charan:

    Richtig, aber: die maximale Höchstgeschwindigkeit eines Schiffes wird auch durch das Strukturelleintegritätsfeld (SIF) begrenzt. Die Defiant könnte wahrscheinlich schneller fliegen (von den Antriebsmaschinen her) würde dabei aber auseinander brechen.
    Hat man ja auch Canon gehört, als Sisko sagte, dass sie bei den Geschwindigkeitstests beinahe auseinander gerissen sei, durch die Überbelastung...so wie ein Trabi mit einem V8 Motor...die Pappkiste würde bei den Belastungen und den Beschleunigungswerten völlig auseinander reißen...wenn sogar die Musclecars wie Mustang und Yenko sich karosseriemäßig verziehen, wenn man zu stark beschleunigt...bei fast 500 PS ist das aber auch kein Wunder...

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