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Star Trek (2009) - gesehen

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    Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
    Verzeihung, die Abenteuer im unendlichen Raum leben doch untrainierbaren, unabsehbaren Situationen.
    Nur dumm das die Situation mit der Narada eine rein militärische Aktion war, was man sehr wohl trainieren kann und was auch trainiert wird wie man ja sieht. deine untrainierbaren Situationen kamen im Film nicht vor.


    Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
    Sogar bei "Routine-Abläufen" kann alles schiefgehen, wenn man sich nicht konzentriert - von der Konfrontation mit unabwägbaren, komplexen Situationen wie Zeitreisemonstern (und Co) ganz zu schweigen...! Es gibt keine Handlungsmuster dafür - und sogar im Trockenen 1000x geübte oder der Realität erprobten Handgriffe könnten dann plötzlich danebengehen.
    Deswegen gibt es den Drill. Ausdauerndes Training unter immer schärfen Bedingungen bis jeder Handgriff sitzt auch hone das man sich dazu konzentrieren muß. Mal ein ganz einfaches Beispiel: Kannst du tippen ohne dabei auf die Tastatur zu sehen? Wie kann das gehen wenn du die Tasten garnicht siehst sondern nur den Monitor? Nun dein Unterbewusstsein ruft gespeicherte Informationen ab. Dein Körper drückt die Bustaben ohne das du dich konzentrieren musst.

    Oder wie ist es mit Autofahren und der Gangschaltung oder dem BLinker? Denkst du noch bewusst daran das du den Gang wechseln musst wie in der ersten Fahrstunde oder macht dein Körper das inzwischen selbständig ohne das du es bemerkst?

    Oder der Kampfsportmeister? Der denkt auch nicht darübernach welchen Schlag/Tritt/Block er als nächtes verwendet. Sein Körper reagiert einfach. Der Geist verspürt den Wunsch einen Schlag abzuwehren, der Instinkt entscheidet sich für den passenden Block und führt ihn aus und das innerhalb 1-2 Sekunden.

    Mehr ist es beim Militär auch nicht. Man wird solange gedrillt bis man alle Aktionen instinktiv ohne nachzudenken ausführen kann.


    Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
    Nervosität kanns geben. In der Realität, hab ich gehört. Der Film weiß davon nichts.
    Ah verstehe, weil sie hire Aufgabe richtig machen und nicht alle 10 Minuten den falschen Hebel drücken sind sie nicht nervoes? Na du kennst dich ja aus. Ich frag mich immer woher du die Erfahrung nimmst so etwas beurteilen zu können.

    Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
    Ach, wurde trainiert? Schauspieler proben tw. monatelang ein Stück, es geht nur darum, an einem Abend das zu wiederholen, was man wochenlang tag ein tag aus gemacht hat, sie sind trainiert, erfahren, ausgebildet - aber, so hört man, bei der Premiere manchmal aufgeregt bis zum Lampenfieber. Und es geht nicht um Leben oder Tod.
    Das hat auch keiner bestritten. Niemand hat gesagt das Soldaten emotionslose Roboter sind. Abe rmerkst du was? Der Schauspieler führt trotz des Lampenfiebers sein Stück perfekt auf. Er ist trotz der Angst vorm Versagen in der Lage die richtigen Gesten und Wörter zu sagen.

    Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
    Die Crew aus Sternenflotten-Anfängern macht, nach Wunsch der Autoren, in der unglaublichsten Situation aller Zeiten (etc.) bei ihrem ersten Einsatz mehr richtig als die alten Hasen; ihre Unerfahrenheit wird nur für einen Gag zu Beginn thematisiert (Handbremse, lustig).
    Jo die unglaublichste Situation aller Zeiten, ein Feindliches Schiff taucht auf, Diplomatie funktioniert nicht, es muß bekämpft werden. Gott sowas gab es ja noch nie.

    Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
    Sie schwitzen, aber nur, weil sie gerade im Laufschritt fünf Romulaner ohne mit der Wimper zu zucken niedergemäht haben. Sogar James Bond zeigte mittlerweile schon mehr Nerven wenn er jemanden meuchelt.
    Und hier haben wir wieder gequirlten Schwachsinn den ich ansosnten nicht weiter kommentieren werde. Du solltest dich aber mal bemühen Objektiv zu bleiben und Polemik zu vermeiden.


    Abe rich gebe dir mal etwas worüber du nachdenken kannst:

    D-Day 6. Juni 1944 Ohama Beach

    Die Allierten führen eine Invasion gegen das von Deutschland besetzte Frankreich über den Strand von Frankreich. Am Ohama Beach war es das reinste Schlachthaus. Es gabt tausende Tote und Verletzte und gilt allgemein als das Worst Case Scenario eines jeden Krieges und wurde filmisch und literarisch in imme rneuer Form verwurstet um die Unmenschlichkeit des Krieges zu zeigen. Und trotzdem waren die Amerikanischen Soldaten an diesem Tag an diesem Strand in der Lage die Deutschen zu vertreiben obwohl alle Chancen gegen sie standen und sie einen sehr Übermächtigen Feind als Gegner hatten. Ich denke die Ausbildung hat schon eine Rolle dabei gespielt.
    www.planet-scifi.eu
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      Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
      Wow, richtig coole Bilder .
      Zu finden sind sie hier:Interiors
      Das sind Ausschnitte von den "Offiziellen Star Trek Fakten und Infos", allerdings ohne den Begleittext.

      Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
      Was mir noch nicht so klar ist: Hatte die Empore links oben mit der Leiter runter in den großen Raum eigentlich noch eine andere Funktion, als dass sich Techniker bei Kämpfen im Maschinenraum spektakulär von oben auf Gegner runterstürzen konnten ?
      Hi hi, ich glaube nicht.

      Wenn man aber genau hinguckt erkennt man Adeckungen, die vermutlich Leitungen und Kontrollen verbergen, wahrscheinlich ist das deren Funktion.

      In jedem Fall aber besser als die ST-XI-Brauerei.
      Auch einen Warpkern suchte ich den ganzen Film über vergebens.
      "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
      die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
      (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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        @EA-Loyalist

        und wo ist der Warpkern in TOS?
        ausser nem kleinen Raum+Empore und im Hintergrund eine Art rotleuchtender Schacht, sehe ich keinen Warpkern oder wo ist der?
        --|___________|--
        This is Nudelholz. Copy Nudelholz into your Signature to make better Kuchens and other Teigprodukte.

        Ad Astra to live long and funky!

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          Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
          Ich würde gern wissen wieviel erfahrung du mit militärischen Ausbildungen hast. Ich hatte das Problem schon mit dem Verkorksten Kirk bei der Diskussion zum Kobayashi Maru Test, weil er die Regeln und Denkwesen von Militärs nicht nachvollziehen kann.

          Daher die Frage ob du mit slche Ausbildungen Erfahrungen hast oder ob ich beim Erklären von 0 Anfangen muß.
          Wieviel Erfahrung hast Du denn?

          Gut, es kann sehr leicht sein, dass du etwas weißt, dass ich nicht weiß, denn ich habe keine Erfahrungen damit gemacht. Ich denke aber, und Du bist in der Position, das Gegenteil zeigen zu müssen, dass mein Argument sehr gut auch so funktioniert.
          Beim Wissen, dass es sich um eine Testsituation handelt, wird man sich natürlich anders verhalten als im Falle einer wirklichen Gefahr.

          Edit: Um es nochmal so zu sagen: Die Fehler, die im Film gemacht wurden waren keine Anfängerfehler und das wirkt etwas seltsam bei Leuten, die noch auf der Akademie waren.

          Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
          Viel Spaß mit dem Grundlagenkenner.
          Naja. Etwas eintrinieren, bis man es auch ohne darüber nachzudenken machen kann ist eigentlich nicht besonders "militärisch" - bei Multiplikationstabellen wird das z.B. so gemacht und früher wohl sogar noch weit umfangreicher als heute.
          Dennoch bezweifle ich, dass man das in diesem Umfang mit taktischen Entscheidungen machen kann (selbst beim Schach nicht.) bei denen im Extremfall auch irrationale Impulse mitspielen können, die man schwer abgewöhnen kann.
          Zuletzt geändert von DragoMuseveni; 21.08.2009, 19:43.
          "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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            Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
            Dennoch bezweifle ich, dass man das in diesem Umfang mit taktischen Entscheidungen machen kann (selbst beim Schach nicht.) bei denen im Extremfall auch irrationale Impulse mitspielen können, die man schwer abgewöhnen kann.
            Wieso nicht? Natürlich kann man nicht jede Situation mit all seinen Variationen üben. Aber man kann vieles auf Standardsituationen reduzieren und eben das Einschätzen dieser Situationen.

            Was ich in STXI wirklich gelungen fand waren die Ränge die Uhrura und Co. direkt auf der Enterprise bekommen. Die machen eine Offizierslaufbahn und da bekleidet man nach der Akademie nicht erstmal den Rang eines Ensigns. Kirks Beförderung zum Captain bleibt natürlich weiterhin schwachsinn.
            "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
            Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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              Zitat von Gargylnite Beitrag anzeigen
              @EA-Loyalist

              und wo ist der Warpkern in TOS?
              ausser nem kleinen Raum+Empore und im Hintergrund eine Art rotleuchtender Schacht, sehe ich keinen Warpkern oder wo ist der?
              Den M/AM-Wandler erkennt man im Maschinenraum der 2.Staffel doch eindeutig. In der Mitte sind übrigens die Dilithiumkristalle in einer Halterung drin (Bild 1).

              Der von Dir beschriebene Schacht ist vermutlich der Warpkern, oder zumindestens eine Teilsektion davon (Bild 2).
              Laut den "Offiziellen Star Trek Fakten und Infos" und der Warpkerndarstellung in ENT ist der Kern bis zur Umrüstung der Enterprise (2271 beendet) noch horizontal im Schiff eingebaut.
              Alles recht eindeutig.

              Vor der Umrüstung des Maschinenraums in der 2.Staffel war der Wandler vermutlich in einem separaten Raum untergebracht.


              Alles logischer als das Röhrenlager aus ST XI.
              Angehängte Dateien
              Zuletzt geändert von EA-Loyalist; 22.08.2009, 09:54. Grund: Wort vergessen
              "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
              die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
              (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                Der von Dir beschriebene Schacht ist vermutlich der Warpkern, oder zumindestens eine Teilsektion davon (Bild 2).
                Also dieser rot-leuchtende Schacht ist nichts weiter als eine Aneinanderreihung von Plasmaleitungen, die sich dann oben überkreuzen und dann wieder durch die Pylonen weiterlaufen hinauf zu den Warpgondeln.

                Zwei Vorschläge von mir:

                1) Der Warpkern ist da oben, wo sich die Röhren kreuzen. Würde in der ersten Staffel noch Sinn machen und es würde auch sehr gut zu den Bilder aus TAS passen:

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: oneofourplanetsismissing119.jpg
Ansichten: 1
Größe: 136,1 KB
ID: 4245696 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: oneofourplanetsismissing115.jpg
Ansichten: 1
Größe: 121,9 KB
ID: 4245697

                Man sieht sehr deutlich die gewölbte Decke. Dies dürfte also genau jene Sektion sein, die oberhalb der Kreuzung liegt und genau dorthin bringen Kirk und Scotty in TAS einen Antimaterie-Behälter, was impliziert, dass dort auch die Materie-Antimaterie-Reaktionskammer ist bzw. zumindest die Antimaterieinjektoren.

                Problem: Die Position der Dilithiumkammer ab Season 2 von TOS macht keinen Sinn mehr. Allerdings gibt es hier abhilfe: In TAS steht an der Stelle, wo die Reaktionskammer in TOS war, eine vertikale Röhre.

                2) Der Warpkern ist ein Deck unterhalb des Maschinenraums. Wir sehen in "Enterprise" öfter mal Leute direkt auf dem Kern herumlatschen, dort oben gibt es sogar ein Zugangsterminal. Ein findiger Ingenieur könnte sich ja gedacht haben, dass man da gleich oben drauf den Maschinenraum bauen könnte. Würde auch dazu passen, da die Dilithiumkristalle von unten nach oben ausgefahren werden können. Der eigentliche Warpkern wäre in dem Falle nie zu sehen gewesen.

                Problem: TAS gilt allgemein als Non-canon, aber es sieht in besagter Folge nicht so aus, dass sie die Antimaterie nach "unten" schaffen. Auch stellt sich die Frage, warum es in TOS-Staffel 1 noch kein Zugangsterminal zu den Dilithumkristallen im Maschinenraum gab.

                Die einfachste Annahme ist wohl, dass hier wirklich sehr oft an der Verteilung der Maschinen etwas geändert wurde.

                Alles logischer als das Röhrenlager aus ST XI.
                Ich weiß irgendwie nicht, warum da so eine Kritik aufkommt. Ich habe ehrlich gesagt nicht wirklich DEN Hauptmaschinenraum im Film gesehen. Ich sah eine recht große Maschinensektion, aber der Maschinenraum spielte keine Rolle im Film.

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                  Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                  Ich weiß irgendwie nicht, warum da so eine Kritik aufkommt. Ich habe ehrlich gesagt nicht wirklich DEN Hauptmaschinenraum im Film gesehen. Ich sah eine recht große Maschinensektion, aber der Maschinenraum spielte keine Rolle im Film.
                  Das ist ja eins der Probleme: Richtige Räume gab es da auch gar nicht.

                  Aber im Ernst, Scotty fummelt da am Ende (wo er den Kern oder die Lagertanks oder sonstwas rausschießt) am Herz des Antriebssystems rum. Wenn das nicht im Maschinen"raum" ist, was dann?

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                    Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                    Das ist ja eins der Probleme: Richtige Räume gab es da auch gar nicht.
                    Irgendwo wird sich schon ein Platz finden. Und wie gesagt, könnte der Raum auch leicht auf der Ebene darunter oder darüber sein.

                    Aber im Ernst, Scotty fummelt da am Ende (wo er den Kern oder die Lagertanks oder sonstwas rausschießt) am Herz des Antriebssystems rum. Wenn das nicht im Maschinen"raum" ist, was dann?
                    Es sah zumindest schon so aus, als ob er wirklich erst einen speziellen Ort aufsuchen musste, um diese Befehl an einer entsprechenden Konsole einzugeben, wo er die Teile des Warpkerns dann rauskatapultieren kann. Das wäre wie bei meiner Option 2 bei TOS, wenn Scotty z.B. eine Leiter runtergekrabbelt wäre, und er dort den Warpkern ausgeschleust hätte. Dass man für manche Kommandoeingaben wohin gehen muss, ist zudem ja auch nicht unbedingt neu.

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                      Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                      Irgendwo wird sich schon ein Platz finden. Und wie gesagt, könnte der Raum auch leicht auf der Ebene darunter oder darüber sein.
                      Der Film erweckte zumindest bei mir den Eindruck, als wäre die Maschinensektion mehr oder weniger eine einzige, riesige Halle, durchzogen von Röhren und dergleichen und ohne wirklich definierte Räume.

                      Der Eindruck verstärkt sich dadurch, dass auch auf der Kelvin der Shuttlehangar scheinbar stufenlos in die Maschinensektion übergeht.

                      Es sah zumindest schon so aus, als ob er wirklich erst einen speziellen Ort aufsuchen musste, um diese Befehl an einer entsprechenden Konsole einzugeben, wo er die Teile des Warpkerns dann rauskatapultieren kann. Das wäre wie bei meiner Option 2 bei TOS, wenn Scotty z.B. eine Leiter runtergekrabbelt wäre, und er dort den Warpkern ausgeschleust hätte.
                      Ja eben, aber bis auf die Animation der oben aus dem Röhrengewirr (?) rauskatapultierten Tanks/Kerne/Kernelemente gab es nichts, was diesen ort irgendwie speziell wirken ließ. Im ersten Moment habe ich gedacht, dass Scotty einfach zum nächstgelegenen Terminal gesprintet ist.

                      Dass man für manche Kommandoeingaben wohin gehen muss, ist zudem ja auch nicht unbedingt neu.
                      Was ein aber gleichzeitig ein extremer Logikfehler in der Technik ist. Wenn du mir HEUTZUTAGE erzählst, dass du für eine bestimmte Eingabe an einem PC den Arbeitsplatz wechseln musst, dann lache ich und sage dass euer Netzwerk sein Geld nicht wert ist.

                      Okay, das Militär arbeitet meist mit althergebrachter, robuster und erprobter Technik, aber man sollte meinen, dass die Dezentralisierung, die in der EDV des 21. Jahrhunderts ziemlich präsent ist, auch im 23. Jahrhundert noch existiert.

                      Da wurde offenbar zwar visuell einiges aktualisiert, aber über plausible Technik hat sich mal wieder keiner Gedanken gemacht.

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                        Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                        Der Film erweckte zumindest bei mir den Eindruck, als wäre die Maschinensektion mehr oder weniger eine einzige, riesige Halle, durchzogen von Röhren und dergleichen und ohne wirklich definierte Räume.

                        Der Eindruck verstärkt sich dadurch, dass auch auf der Kelvin der Shuttlehangar scheinbar stufenlos in die Maschinensektion übergeht.
                        Ich sah da ehrlich gesagt bei der Kelvin keine direkte Verbindung zwischen Hangar und Maschinensektion. Die Maschinensektion (oder der Maschinenrraum?) war vielleicht 3 Sekunden lang (verwüstet und brennend) zu sehen, der Rest war Hangar.

                        Ich würde sagen, warten wir einfach mal den nächsten Film ab, ob wir da einen Maschinenraum sehen und herausfinden können, wo der in Relation zum Warpkern bzw. der industriellen Maschinensektion in ST11 ist. Vorher ist das ein wenig müßig, darüber zu diskutieren, da ich auch alles andere als ein Fan von "War-nicht-zu-sehen-also-gibt's-das-nicht" bin.

                        Was ein aber gleichzeitig ein extremer Logikfehler in der Technik ist. Wenn du mir HEUTZUTAGE erzählst, dass du für eine bestimmte Eingabe an einem PC den Arbeitsplatz wechseln musst, dann lache ich und sage dass euer Netzwerk sein Geld nicht wert ist.
                        Okay, sagen wir mal so: Scotty braucht eine unbesetzte Station. Wäre ja blöd, wenn er zur Konsole für die Schildkontrollen geht, das Fenster minimiert und nicht mitkriegt, dass gleich der Heckschutzschirm ausfällt, nur weil er den Kern ausstoßen will.
                        Es macht meiner Meinung nach schon Sinn, in einem Maschinenraum gewisse Funktionen gewissen lokalen Stationen zuzuordene. Vor allem, weil es dann einem egal sein kann, wer gerade dort sitzt. Sagt Scotty, die Energie auf den Heckschilden soll erhöht werden, dann weiß er, zu wem er das sagen muss.

                        Außerdem: Ich würde nie über Remote-Desktop auf Serverfunktionen zugreifen, wenn der Server nur ein Stockwerk über mir ist.
                        (War bei meinem letzten Arbeitsplatz der Fall.)

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                          Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                          Okay, sagen wir mal so: Scotty braucht eine unbesetzte Station. Wäre ja blöd, wenn er zur Konsole für die Schildkontrollen geht, das Fenster minimiert und nicht mitkriegt, dass gleich der Heckschutzschirm ausfällt, nur weil er den Kern ausstoßen will.
                          Wenn nur jemand im Maschinenraum den Schutzschild kontrolliert (oder allgemein nur eine einzige Person ein potenziell lebenswichtiges System überwacht) dann läuft auf dem Schiff sowieso etwas ziemlich schief.

                          Es macht meiner Meinung nach schon Sinn, in einem Maschinenraum gewisse Funktionen gewissen lokalen Stationen zuzuordene. Vor allem, weil es dann einem egal sein kann, wer gerade dort sitzt. Sagt Scotty, die Energie auf den Heckschilden soll erhöht werden, dann weiß er, zu wem er das sagen muss.
                          Wenn die Konsolen auf einem Haufen sind, dann genügt es doch, entsprechende Befehle in den Raum zu brüllen, derjenige der dafür zuständig ist wird sich schon kümmern.

                          So wurde es ja in den Serien auch teilweise gehandhabt. Der Captain spricht nicht jeden "namenlosen" Crewman mit Namen an, sondern gibt auch schonmal einfach Befehle wie "Schilde hoch!" oder "Feuer!". Da ist es egal ob der Taktikoffizier jetzt hinter ihm steht oder vor ihm sitzt, der Befehl wird ausgeführt.

                          Außerdem: Ich würde nie über Remote-Desktop auf Serverfunktionen zugreifen, wenn der Server nur ein Stockwerk über mir ist.
                          (War bei meinem letzten Arbeitsplatz der Fall.)
                          Pff, du Hyperaktiver. Unsere Server stehen gute 20 Meter von meinem Arbeitsplatzrechner, ich müsste nur mal mit dem Stuhl um einen Tisch rumrollen. Und ich greif TROTZDEM nur via RD auf die zu. Nicht, weil es Sinn macht, sondern weil ich es KANN.

                          Außerdem war das auch eher darauf bezogen, dass ich in den meisten modernen Netzwerken von jedem Computer aus mit meinem Benutzerprofil arbeiten kann, egal an welchem Arbeitsplatz ich mich gerade befinde. Starfleet scheint ja sowieso Terminalserver auf seinen Raumschiffen zu benutzen.

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                            Das Ding war doch klar als Maschinenraum konzipert. Es ist Scottys Arbeitsplatz, an dem er sich den ganzen Film über aufhält und indem er die Warpkerne abstößt etc.

                            Orci wird sich sicher nicht gedacht haben "Hm, zeigen wir doch Scotty nicht in seinem Machinenraum sondern in irgend einer Röhrenkammer daneben aus unerfindlichen Gründen."^^

                            Kann gut sein, dass der machinenraum im nächsten Film ganz anders aussehen wird, weil man keine Lust mehr auf Röhren, Ventile und hässliche Sets hat. Aber das war in diesem Film ganz klar als Maschinenraum gedacht.
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                              Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                              Was ein aber gleichzeitig ein extremer Logikfehler in der Technik ist. Wenn du mir HEUTZUTAGE erzählst, dass du für eine bestimmte Eingabe an einem PC den Arbeitsplatz wechseln musst, dann lache ich und sage dass euer Netzwerk sein Geld nicht wert ist.
                              Ich tippe mal das hat was mit der Sicherheit zutun. Ich meine in einem Atombombenstützpunkt hat auch nicht der PC vom Pfördner Zugriff auf die Abschussanlagen. Zumal da immer die Möglichkeit bestehen würde, dass ein feindlicher Spion das System vom Pfördnerpc aus hackt und dnan scheiße baut. Zum Vergleich mal BSg, wo die Cylonen am Anfang dank eines Virus die ganzen Viper und Kampfsterne lahmlegen konnte.

                              Ich kann mir schon vorstellen, das ein derart wichtiges System wie das abstoßen der Warpkerne vom Rest abgeschottet und gesichert ist. Interessant währ es da zu wissen ob die Leute die Scotty rausjagt, Techniker oder Wachen sind?

                              Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                              Wieviel Erfahrung hast Du denn?

                              Gut, es kann sehr leicht sein, dass du etwas weißt, dass ich nicht weiß, denn ich habe keine Erfahrungen damit gemacht. Ich denke aber, und Du bist in der Position, das Gegenteil zeigen zu müssen, dass mein Argument sehr gut auch so funktioniert.
                              Beim Wissen, dass es sich um eine Testsituation handelt, wird man sich natürlich anders verhalten als im Falle einer wirklichen Gefahr.

                              Also meine Erfahrungen beschränken sich auf die Grundausbildung während des Wehrdienstes, Gesprächen mit meinen Vorgesetzten zu eben diesem Thema sowie Gespräche mit Offizieren (Tornadopiloten) in meiner Stammeinheit.

                              Und nach meinen Erfahrungen geht das ganze schon mit der Entscheidung los dem Militär beizutreten. Den in dem Augenblick wo ich das mache, bin ich mir bewusst was das im Ernstfall bedeutet, vor allem wenn es um den Berufssoldaten geht. Jemand der Probleme mit solchen Extremsituationen hat würde sich niemals freiwillig zum Dienst melden.

                              Der nächste Punkt sit die Drillausbildung. Ich will das mal am Beispiel der Waffe demonstrieren. Zuerst lernt man wie man eine Waffe trägt, wie man sie zerlgt und wie man sie reinigt. Dann wird man mit den Schusspositionen, dem Atemn und dem Zielen vertraut gemacht. Das alles in endlosen Wiederholungen. Danach kommt man in den Simulator wo man das Schießen übt und am Ende auf den echten Schießplatz. Und die Kür ist dann das Reflexschießen. Dabei steht man ein gutes Stück von der Zielscheibe entfernt und bekommt ein Kommando, ab diesme Kommando hat man genau 5 Sekunden Zeit die Waffe zu entsichern, zu zielen und zu schießen. Spätestens da denkt man nicht mehr drüber nach sondenr handelt einfach.

                              Und vor dem Auslandseinsatz werden noch alle möglichen Scenarieren durchexerziert. Verletze erstversorgen, Angriffe, verteidigungen, was tun wenn die KOmmandokette außeinanderbricht (hatten wir auch in der Grundausbildung, wennd er Truppführer durch eine Granate ausgeschalten wird) bis hin zu mehrtägigen Szenarios wie gefangename und Befragungen. Solange bis sich die Grundlegenden Bewegungsabläufe und Aufgaben eingeprägt haben. Im richtigen Kampf, sind die EMotionen zwar da, aber man bekommt keine Black-Outs. man kann immernoch als Soldat agieren und Handeln. Das einem das auf Dauer stark mitnimmt und die SOldaten rigentwann zerbrechen ist auch klar. Aber agieren können sie trotzdem.

                              Um zur Ente zurückzukommen, muß ich sagen das dort alles eigentlich noch viel einfacher ist. Den außer der Brückencrew bekommt ja kaum einer mit was eigentlich los ist. Die meisten sidn irgentwo im Schiff und bekommen nur das gröbste mit, eben das man kämpft und die konzentrieren sich dann ganz einfach auf ihre Aufgabe und erfüllen die so gut wie möglich.

                              Desweiteren kann man mMn nicht soviel falsch machen. Das eigentliche Zielen übernimmt ein Zielcomputer. Man muß also nur Ziel und Waffen angeben (siehe STII). Uhura kann auch nicht wirklich viel falsch machen an ihrer Kommstation, Scotty ist ein Erfahrener Starfleetoffizier und Mckoy sieht man kaum bei der Arbeit. Die einzigen die Mist bauen können sind Chekov und Sulu. Sulu baut Mist beim Abflug, Checkov hat Probleme mit der Anmeldung und verlässt vollig Sinnlos währen Kirks Fall die Brücke (Vielleicht gehts ja nicht nur darum das er das Beamen so toll kann, vielleicht wollte er sich vor der Verantwortung des Captains trennen? er rennt ja einfach raus und bestimmt nicht mal jemanden der das Kommando hat. Auch Spock baut mist. Er beamt auf den Planeten obwohl er das Kommando über ein Schiff in einer Gefechtssituation hat. Ich find schon das da einige Fehler zusammenkommen.
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                                Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                                Ich tippe mal das hat was mit der Sicherheit zutun. Ich meine in einem Atombombenstützpunkt hat auch nicht der PC vom Pfördner Zugriff auf die Abschussanlagen. Zumal da immer die Möglichkeit bestehen würde, dass ein feindlicher Spion das System vom Pfördnerpc aus hackt und dnan scheiße baut. Zum Vergleich mal BSg, wo die Cylonen am Anfang dank eines Virus die ganzen Viper und Kampfsterne lahmlegen konnte.
                                Man sollte meinen, dass ein doppeltes (Stimme, Autorisationscode) bis dreifaches (evtl. plus Prüfung der Person und ihrer Berechtigungen, diesen bestimmten Befehl zu geben) Sicherheitssystem mit biometrischen Komponenten dafür ausreichen sollte.

                                Und das Problem bei BSG war ein ganz anderes. Das Netzwerk an sich war nicht unbedingt das Problem, das Problem war, dass es möglich war, sich von AUSSEN in das gesamte System einzuklinken. Nimm als Parallele eine heutige Firma, die ein WLAN auf ihrem Gelände verwendet. Die Maßnahme dagegen, über dieses WLAN "gehackt" zu werden ist nicht, im GANZEN Netz den Zugriff auf sensible Ressourcen einzuschränken, sondern nur im WLAN.

                                Da IT-Sicherheit bei Trek aber eh nie ein großes Thema war, gehe ich persönlich davon aus, dass sämtliche Abwehrmechanismen bereits ausreichend entwickelt sind, dass von externen Eindringlingen keine Gefahr droht.

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