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Star Trek (2009) - gesehen

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    Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
    Was für professionelle Tester? Und wieso können die objektiv sein? Objektivität gibt es nicht wirklich. Und gibt es nicht auch die Rosarote Fanboybrille?
    Ein Professioneller Tester ist für mich jemand der seine eigene Meinung und seine Gedanken zurückstecken kann und den Film möglichst objektiv bewertet.
    Nehmen wir einmal das Computerspiel World of Warcraft als Beispiel:

    Die Anti-Seite behauptet hier:
    Das Spiel ist pure Geldmacherei, man zahl 50e, darf monatlich 13 Euro zahlen um es spielen zu dürfen und Addons werden auch zum Vollpreis verkauft.

    Das Spiel bietet nichts als doofes gegrinde, keine Story sondern nur metzeln wofür man imme rmehr Zeit braucht.



    Die Fanboys sagen:
    WOW hat eine riesige Spielwelt in der man immer neues Erleben kann.

    Die monatlichen Kosten sind dazu da die Serverleistung zu bezahlen.

    [insert Fanboygerede hier]


    Objektiv gesehen liegt die Wahrheit dazwischen. WOW ist ein recht teures, simples SPiel, das aber ein eungeheure Sogwirkung entfalten kann und die Spieler immer tiefe rin eine gewaltige Welt hinabzieht und es am Spieler selbst liegt ob er sich darauf einlässt oder nicht.


    Um objektiv beurteilen zu können, muss man mMn ersteinmal festlegen, was der Film sein will, und damit die Maßstäbe festlegen.

    Einem Liebesfilm z.B: könnte man vorwerfen da skeine AKtionszenen dabei sind. Einem Kriegsfilm könnte man vorwerfen das keine Liebesstenen dabei sind.

    Also was möchte STXi sein? Nun die antwort ist eigentlich klar, es will ein Origin Film sein. Ein Film der den Anfang von etwas zeigt, den Beginn.

    Beispiele für Originfilme: Spiderman 1, Batman Begins

    Beides keine FIlme mit größerem Tiefgang. Und warum? Weil sie erstmal den Anfang zeigen müssen. Batman kann nicht gleich auf den Joker treffen, weil er ersteinmal Batman werden muß. Auch Peter Parker muß erstmal Spiderman werden. Dafür geht ungefähr die HÄlfte des Films drauf wenn nicht noch mehr. Erst an dem Punkt wo Bruce Wayne sich die Maske überzieht oder Spiderman sich die Maske überzieht, kann der eigentliche Film richtig losgehen. Der Bösewicht selbst verschwindet dahinte rkomplett bzw ist einfach da. Bei Batman Begins ist es der Mentor der einfach so die Wurzel allen Übels ist. Bei SPiderman ist es ein reicher Waffenhersteller der einfach das falsche Mittel nuímmt und dadurch böse wird.

    Das ist also die Liga in der auch STXI spielt. Und da ist die Frage wiegut der Film das macht. Er zeigt grob die Jugend zwier Hauptcharaktere, die Akademiezeit von 4 Hauptcharakteren und dann fidnet alles zusammen, wobei die anderen Hauptpersonen bessere Statisten sind und nicht mehr.

    Danach kommt die Ente und der große Kampf gegen das Böse. Die technische Note ist also gleich mit dem anderer Origin-Filme.

    Doch wie sieht es mit der künstlerischen Note aus? Zuersteinmal muß man sagen das der größte Chrewteil auf ein Attribut reduziert wird. Pille der meckernde Hypochonder-Arzt, Sulu ist einfach da, Scotty ein Genie, Checkov das Wunderkind, Uhura die emanzipierte Frau. Keine der Figuren schafft es sich aus dieser Rolle zu lösen, da haben sie auch zuwenig Screentime für. Selbiges gilt hier aber auch für die anderen Originfilme.

    Objektivgesehen muß man aber auch sagen das auch Kirk wenig Profil hat. Er macht die Wandlung durch vom Arroganten Widerling zum "Für mich gibt es keine Niederlage"-Typen. Seine gnaze ROlle in dem Film (und da werdet ihr mir sicherlich zustimmen ) liegt darin der Außerwählte zu sein der am Ende der Captain ist. Ein vorbestimmter Weg dem er folgt ohne auch nur einmal zu Wanken oder Tiefe zu zeigen.

    Wo wir aber gerade bei Tiefe sind, muß ich sagen das der Film in der Hinsicht einiges zu bieten hat, allerdings konzentriert sich diese Tiefe alleine auf Spock auf dem immer eingeknüppelt wird. Am Anfang die recht aktuelle Problematik, wenn man anders ist als der Rest und man dafür verachtet wird. Das Problem eines Halbvulkaniers innerhalb einer reinblütigen Vulkanierkultur, was sich ja bis zum hohen Rat hinzieht.

    ist der Part überstanden stirbt als nächtes seine Mutter, die einzige Person die ihn wirklich verstehen kann da sie ebenfalls eine Fremde unter den VUlkaniern ist. Kurz darauf stirbt auch noch sein Planet und hier haben wir den nächsten Konflickt, seine menschliche Seite im Konflickt mit seiner Vulkanischen unter dem Augen seines strengen Vaters. Hier hat Spock die Gelegenheit zu zeigen was er doch für ein toller logischer Vulkanier ist und das ist der Punkt wo der sich selbst und seinem Vater gegenüber versagt was ihn dann fertig macht und wo Kirk dan die ganze geballte Wut und Scham abbekommt. Worauf dann das tiefschürfende Gespräch mit Sarek kommt und SPock beide Hälften seiner selbst akzeptieren muß.

    Und das ist eine Disziplin wo STXI alle anderen origin-Filme weit hinter sich lässt.

    Abschließend noch Aktion und Musik, hier muß ich sagen läuft STXI vielen St Filmen den Rang ab, aber eben einfach weil ST bisher nie so gezeigt wurde. Die Zerstörung der Kelvin, der abschließende Kmapf mit der Zerstörung der Narada, das Boarding, keine ST Filme haben das meiner Meinung nach jemals so intensiv gezeigt. Gerade der Tod von Nero gehört für mich von der Komposition her (nicht von Inhalt undLogik) zu den besten Filmtoden die ein Bösewicht in Star Trek bekommen hat, fast gleichauf mit Kahn.


    Abschließend bleibt zu sagen, das STXI nicht der beste ST FIlm ist, aber auch nicht der schlechteste sondenr im guten Mittelfeld liegt, aber dafür der beste Origin-Film den ich bis jetzt sehen durfte.



    Ob sich JJTrek ( ) auch mit dem richtigen Trek vergleichen lässt werden wir dann beim nächsten Teil sehen, wenn es ein reinrassiger Star Trek Film wird, wo die Crew von Anfang an auf dem Schiff ist wie bei allen anderne ST-Filmen.


    Zu STV muß ich sagen, das der mMn garnicht soviel Tiefe hat. Das ist eine durchschnittliche Crew/Dorf/Familie gerät in die Hände eines religiösen Fanatikers Story, angereichert mit ein paar "Dies sind die schmerzahftesten Augenblicke der Crew" Momenten. Und auch hier gibt es billige Slapstik Elemente, ich sag nur "Ich kenn mein Schiff in und auswendig KLONG"

    Bin gespannt, können wir darauf vielleicht eine gemeinsame Basis finden, das STXI der beste Origin-Film ist, aber eben nur ein mittelmäßiger ST Film? Oder wollt hir etwa sagen das "Der Aufstand" und "Nemesis" oder "Zurück in die Gegenwart" besser sind als STXI?
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      Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
      Ähnlich wie Skeletor schrieb, für mich ist Star Trek auch heute noch dadurch definierbar, dass es eine gemischte Crew aus verschiedenen Nationen gibt, die eine geeinte Erde in einer überwiegend positiv dargestellten Zukunft vertritt. Zwar hätte man aus heutiger Sicht statt eines Japaners wie Sulu vielleicht besser einen Chinesen auf der Brücke, aber gut, ST-XI hält sich an die Vorgaben von TOS, und zur Zeit von TOS war es noch nicht lange her, dass sich Amerika mit Japan im Krieg befand, von daher ein guter Zug von Roddenberry, in der ersten Staffel einen japanischen Offizier auf die Brücke zu setzen, und später noch einen Russen nebendran.
      Cho hat glaub ich einen korreanischen Hintergrund, aber das ist auch nicht von Relevanz. Sulu sollte ja auch nicht nur die Japaner repräsentieren, sondern den ganzen asiatischen Raum. Die Brisanz dieser Figurenkonstellation ist heutzutage natürlich nicht mehr so gegeben und man hätte stattdessen eine komplett neue Crew den aktuelleren Feindbildern entsprechend schaffen müssen. STXI belässt aber alles beim Alten was die TOS-Hauptcharaktere betrifft.

      ABER dennoch hat STXI auch dieser Qualität von TOS einen Tribut gezollt indem man z.B. Faran Thair, der z.B. im erfolgreichen Iron Man Film als Anführer der Terroristen zu sehen war, zum sympathietragenden Captain der Kelvin machte.
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        Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
        Das Auge hat sich bei mir an ST-XI nun auch nicht sonderlich erfreut, eher das Gemüt, denn der Film bot einiges an Humor. Für mich ist ST-XI ein relativ schlechter Science-Fiction-Film, schlechter als etwa "Sunshine", den ich neulich gesehen habe, da ich an wirklich interessanter "Science" - auch in Form von Spekulation - darin kaum etwas finden kann. Da fällt ST-XI deutlichst hinter ST-I und auch ST-II zurück. [Der Star Trek-Film, der sowohl mein Auge als auch meinen Intellekt immer noch am meisten erfreut, ist Star Trek The Motion Picture.]

        Gute Science-Fiction erwarte ich in Star Trek aber auch eher in einzelnen Folgen von TOS und TNG als in einem Kinofilm. Aber als Star Trek Film fand ich ST-XI nicht schlecht, was halt daran liegt, dass ich bei Star Trek Filmen ohnehin eher geringe Erwartungen an guten Science-Fiction-Stoff habe, da sich diese Kinofilme ja meist eher an ein breites Publikum richten, das Action sehen will, und ich finde, es ist noch eine genügend starke Abgrenzung zu Star Wars oder den Riddick-Filmen vorhanden.

        Ähnlich wie Skeletor schrieb, für mich ist Star Trek auch heute noch dadurch definierbar, dass es eine gemischte Crew aus verschiedenen Nationen gibt, die eine geeinte Erde in einer überwiegend positiv dargestellten Zukunft vertritt. Zwar hätte man aus heutiger Sicht statt eines Japaners wie Sulu vielleicht besser einen Chinesen auf der Brücke, aber gut, ST-XI hält sich an die Vorgaben von TOS, und zur Zeit von TOS war es noch nicht lange her, dass sich Amerika mit Japan im Krieg befand, von daher ein guter Zug von Roddenberry, in der ersten Staffel einen japanischen Offizier auf die Brücke zu setzen, und später noch einen Russen nebendran.
        Dem stimme ich komplett zu.

        MMn ging es bei ST aber auch nie wirklich um den Science Hintergrund, sondern eher um das Lösen von Problemen und der höheren Ethik. Die Raumanomalie/Alien of the Week sind da meines Erachtens eher die Auslöser für menschliche Probleme, als die Probleme selbst.
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          Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
          Dem stimme ich komplett zu.

          MMn ging es bei ST aber auch nie wirklich um den Science Hintergrund, sondern eher um das Lösen von Problemen und der höheren Ethik. Die Raumanomalie/Alien of the Week sind da meines Erachtens eher die Auslöser für menschliche Probleme, als die Probleme selbst.
          Natürlich!
          das ist doch aber schon bei TOS ganz klar rausgekommen, das Thematisieren des kalten Krieges, die "Rassenproblematik" und so weiter, selbst die Emanzipation.
          Darum ist ST ganz klar auf einer völlig anderen Schiene einzuordnen wie SW zum beispiel, das hat transportermalfunktion ja schon erwähnt
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
          Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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            Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
            Natürlich!
            das ist doch aber schon bei TOS ganz klar rausgekommen, das Thematisieren des kalten Krieges, die "Rassenproblematik" und so weiter, selbst die Emanzipation.
            Darum ist ST ganz klar auf einer völlig anderen Schiene einzuordnen wie SW zum beispiel, das hat transportermalfunktion ja schon erwähnt
            Sw und ST zu vergleichen ist eh Blödsinn.

            SW ist da einfachzu abgehoben. Es ist ein Märchen. Der Held, der Bösewicht, die Prinzessin, der Schurke, der alte Magier der den Helden ausbildet. Mal ehrlich, SW hat keinerlei Problematik die man mit der aktuellen oder vergangenen Zeit vergleichen könnte. Es erklärt nichts, es zeigt nichts hat keine Tiefe. Halt ein Märchenfilm.

            St hat da ganz anderes Format und ist viel Realitätsnaher.
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              (Sorry, hab jetzt die späteren Beiträge noch nicht gelesen.)
              Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
              Wieso? In STII ist das die Enterprise ein Schulschiff und die Vermutung liegt nahe, dass die Kadetten nicht zum ersten Mal an Bord der Enterprise gewesen sind.
              Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
              Und abgesehen von Simulatoren die auch heutzutage schon so ziemlich alles simulieren können was möglich ist wird es wohl auch Praxissemester geben auf Schulungsschiffen geben.
              Vielleicht nicht das erste Mal, aber der Unterschied zwischen einem realen Einsatz, mit echten Gefahren und einer mehr oder weniger guten Simulation ist schon gewaltig.
              Es ist unwahrscheinlich, dass Kirk und so weiter an einer besonderen Simulation teilnahmen und bei rutinemäßigen Simulationen dürfte die Gewohnheit schon dafür gesorgt haben, dass die Testsituation erkannbar gestellt ist. Es geht ja nur darum, wissen abzufragen.
              "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                Vielleicht nicht das erste Mal, aber der Unterschied zwischen einem realen Einsatz, mit echten Gefahren und einer mehr oder weniger guten Simulation ist schon gewaltig.
                Es ist unwahrscheinlich, dass Kirk und so weiter an einer besonderen Simulation teilnahmen und bei rutinemäßigen Simulationen dürfte die Gewohnheit schon dafür gesorgt haben, dass die Testsituation erkannbar gestellt ist. Es geht ja nur darum, wissen abzufragen.

                Eine Frage, warst du bei der Bundeswehr oder hattest eine ähnliche militärische Ausbildung?
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                  Ha, ich hab's bis jetzt nicht gewusst: Der neue Maschinenraum sieht deshalb so dämlich wie eine Bierbrauerei aus weil er eine Bierbrauerei ist. Natürlich von Budweiser, was sonst. (Sorry, falls ich der letzte bin, der das merkt ...!)

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                    Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
                    Ha, ich hab's bis jetzt nicht gewusst: Der neue Maschinenraum sieht deshalb so dämlich wie eine Bierbrauerei aus weil er eine Bierbrauerei ist. Natürlich von Budweiser, was sonst. (Sorry, falls ich der letzte bin, der das merkt ...!)
                    Wieviele Bierbrauereien hast du den schon persönlich besichtigt das du sie gleich als solche erkannt hast ohne zu wissen das es eine ist?
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                      Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
                      Ha, ich hab's bis jetzt nicht gewusst: Der neue Maschinenraum sieht deshalb so dämlich wie eine Bierbrauerei aus weil er eine Bierbrauerei ist. Natürlich von Budweiser, was sonst. (Sorry, falls ich der letzte bin, der das merkt ...!)
                      Ja ich hab mich auch weggeschmissen, als ich das gelesen habe
                      Ich dachte vorher es ist nur ein sehr sehr hässliches Set.

                      Neben den Handventilen, die mir schon im Kinobesuch aufgefallen sind, soll man auch die Betonwände sehen. Darauf hab ich aber beim Schaun leider nicht geachtet.
                      My Anime List

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                        Zitat von perplex Beitrag anzeigen
                        Ja ich hab mich auch weggeschmissen, als ich das gelesen habe
                        Ich dachte vorher es ist nur ein sehr sehr hässliches Set.

                        Neben den Handventilen, die mir schon im Kinobesuch aufgefallen sind, soll man auch die Betonwände sehen. Darauf hab ich aber beim Schaun leider nicht geachtet.
                        Hier gibt's übrigens ein Foto vom Dreh zu bestaunen.
                        (Und ich dachte, auf solche Schauplätze würden nur unterbudgetierte Fanfilme zurückgreifen, beim Dreh im Heizungskeller und so ... )

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                          lol, vielleicht stellt sich ja auch bald raus, dass die Brücke eigentlich ein umgebauter Nokia Store is.

                          Find das Setdesign des Films allgemein nicht prickelnd
                          Umso trauriger, dass die Entwürfe alle ganz gut aussahen:
                          http://www.scifi-forum.de/science-fi...ssehen-55.html
                          (bischen runterscrollen)
                          My Anime List

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                            Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
                            Hier gibt's übrigens ein Foto vom Dreh zu bestaunen.
                            (Und ich dachte, auf solche Schauplätze würden nur unterbudgetierte Fanfilme zurückgreifen, beim Dreh im Heizungskeller und so ... )
                            Genau weil Fanfilme ja auch in Fabrikgelände gelassen werdne.

                            Seht es mal von der Seite: Die Brauer stimmt zu großem Teil mit den Designvorstellungen überein. Selbst sowas aufzubauen würde sehr viel Geld verschlingen. Hier bekommt man die Kulissen gratis und muß nix weiter tun als ein Schauspieler ein Budweiser bestellen zu lassen. Die alternative währ nen CGi Maschienenraum und das will nun keiner.
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                              Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                              Genau weil Fanfilme ja auch in Fabrikgelände gelassen werdne.
                              Ein Wort: Damnatus. Da dürfte der größte Teil des Films in einer solchen Anlage gedreht worden sein.

                              Seht es mal von der Seite: Die Brauer stimmt zu großem Teil mit den Designvorstellungen überein.
                              Das wage ich stark zu bezweifeln. Einige Dinge, wie zum Beispiel die riesigen Tanks, zwischen denen Uhura und Co. arbeiten, als Kirk sie wegen der Frage zum von ihr abgefangenen Funkspruch aufsucht (die Mickey-Maus-Hände-Szene), wirkten eher unfreiwillig komisch und tatsächlich low-budget, weil komplett fehl am Platz.

                              Ganz davon abgesehen, dass eine zu deutliche Diskrepanz zwischen dem blankpolierten Design der Brücke und Korridore und dem industriellen Design des "Maschinenraums" existiert. Das passt einfach nicht zusammen.

                              Die alternative währ nen CGi Maschienenraum und das will nun keiner.
                              Einspruch! Das wäre mir persönlich wesentlich lieber gewesen. Vor allem weil man da wirklich in Sachen Design vollkommen frei gewesen wäre.

                              Mal davon abgesehen dass eine WEITERE Alternative gewesen wäre, den klassischen und etablierten Grundaufbau einers großen Raumes mit einem röhrenförmigen Kern in der Mitte beizubehalten und das ganze einfach nur optisch aufzumöbeln, wie es bei der Brücke geschehen ist.

                              Und ja, ich bin mir bewusst, dass der "Röhren-Kern" erst ab der TMP-Ära benutzt wurde. So what? Das hier IST ein verdammtes Reboot, oder nicht?

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                                Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                                Ein Wort: Damnatus. Da dürfte der größte Teil des Films in einer solchen Anlage gedreht worden sein.
                                Nicht ganz. Damnatus wurd ein einem Verlassenen Fabrikgelände gedreht das nur noch aus Ruinen bestand. Das passt nun garnicht zu ST. Was gebraucht wurde, war ein Maschinell aussehnder Raum. Das war auch in den Konzepten schon so. Sowas zu bauen oder CGI zu machen ist extrem aufwendig. Wenn sowas bereits vorhanden ist, wieso nicht verwenden?

                                Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                                Das wage ich stark zu bezweifeln. Einige Dinge, wie zum Beispiel die riesigen Tanks, zwischen denen Uhura und Co. arbeiten, als Kirk sie wegen der Frage zum von ihr abgefangenen Funkspruch aufsucht (die Mickey-Maus-Hände-Szene), wirkten eher unfreiwillig komisch und tatsächlich low-budget, weil komplett fehl am Platz.
                                Gehört das auch zur Brauerei?

                                Ansosnten hab ich ganz normal angenommen das das die Sensorsysteme sind doer die Computerkerne um die Sensordaten in Echtzeit auszuwerden. Ich empfand das schon als sehr passend.


                                Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                                Ganz davon abgesehen, dass eine zu deutliche Diskrepanz zwischen dem blankpolierten Design der Brücke und Korridore und dem industriellen Design des "Maschinenraums" existiert. Das passt einfach nicht zusammen.
                                Das war bie der Kelvin so und der Look war auch von vornherein gewollt siehe Konzeptzeichnungen.


                                Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                                Einspruch! Das wäre mir persönlich wesentlich lieber gewesen. Vor allem weil man da wirklich in Sachen Design vollkommen frei gewesen wäre.
                                Hätte aber ebenfalls sehr viel Geld gekostet, ein Haufen Rohre Echt aussehen zu lassen, vor allem wenn sich darin Charaktere Bewegen oder gerade in den Rohren Schwimmen soll. Und hie rist wieder die Wirtschaftliche Frage. Gebe ich viel Geld aus um die Konzepte 1zu1 umzusetzen, oder wandel ich sie etwas ab um für Lau ein perfektes mehrstöckiges und weitläufiges Set zu bekommen?

                                Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                                Mal davon abgesehen dass eine WEITERE Alternative gewesen wäre, den klassischen und etablierten Grundaufbau einers großen Raumes mit einem röhrenförmigen Kern in der Mitte beizubehalten und das ganze einfach nur optisch aufzumöbeln, wie es bei der Brücke geschehen ist.

                                Und ja, ich bin mir bewusst, dass der "Röhren-Kern" erst ab der TMP-Ära benutzt wurde. So what? Das hier IST ein verdammtes Reboot, oder nicht?
                                Klar hätte man machen können, man wollte es aber nicht so machen. Und das war bereits vor der Brauerei klar siehe die Konzeptzeichnungen. Ob es jedem gefällt ist ne andere Sache. Ich hab mit dem neuen Look keine Probleme, hätte aber auch keine Probleme mit dem alten Look gehabt.
                                www.planet-scifi.eu
                                Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
                                Besucht meine Buchrezensionen:
                                http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

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