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Star Trek (2009) - gesehen

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    Die Zerstörung von Vulkan kann ich den Autoren aber nicht verzeihen. Jedenfalls nicht auf diese platte Art und Weise.
    Ach, die Zerstörung ginge schon in Ordnung. Das ist mal ein radikales Element, das Star Trek gut gebrauchen kann. Es ist nur eine Schande, dass so ein dummer und unlogischer Film den Rahmen für die Zerstörung von Vulkan liefern muss.

    Romulus existiert in dieser Zeitlinie nicht mehr.
    Und die Wahrscheinlichkeit der Fortsetzung ist auf Null gesunken.
    Und weil die alte Zeitlinie voraussichtlich nicht mehr weiter geführt wird, kann man sich die die bisherigen Serien und Filme nicht mehr anschauen? Außerdem geht es hier nicht darum, dass die alte Zeitlinie tot ist, sondern dass sie durch den Reboot überschrieben wird. Und mal abgesehen davon, dass die aus dem Canon abgeleitete Begründung, warum dies so sein soll, diskutabel ist, kann uns doch niemand daran hindern, weiterhin die alte Zeitlinie anzuschauen oder diese gar weiter zu entwickeln.

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      Zitat von Rarehero Beitrag anzeigen
      Ach, die Zerstörung ginge schon in Ordnung. Das ist mal ein radikales Element, das Star Trek gut gebrauchen kann.
      Dem kann ich nicht mal unter Vorbehalt zustimmen. Die Vulkanier sind ein zentrales Element seit der ersten ST-Episode. Es ist große Schweinerei sie auf diese Art und Weise heraus zu schreiben. Zwar haben einige wenige Vulkanier überlebt, aber ihren kulturellen Einfluss werden sie auf absehbare Zeit verlieren.

      Man muss es akzeptieren, weil es jetzt nun einmal Canon ist, gutheißen muss man es deshalb aber nicht. Alleine dieses Handlungselement hat mich schon dazu veranlasst dem Film 0,25 Punkte abzuziehen.
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      Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
        Es ist große Schweinerei sie auf diese Art und Weise heraus zu schreiben. .
        Ich glaube eher, dass man die Vulkanier auf diese Art und Weise überhaupt erst "hineingeschrieben" hat. Für ST dürfte sich doch überhaupt nichts ändern.
        "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
        Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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          Die Autoren, die gerade das Sequel schreiben, haben bestimmt schon schlaflose Nächte, schließlich könntest du ihnen ja wieder o,25 Punkte abziehen

          Wenn man schon einen Planeten sprengt, dann muss es IMHO schon ein bedeutender sein. Wenn man die Erde mal außen vor lässt, denn die hat den Heldenbonus, ist Vulkan eigentlich das naheliegendste. Die Vulkanier kennt jeder, wegen Spock, und die Auswirkungen müssen auch nicht gerade gigantisch sein. In den späteren Serien hatten die Vulkanier ja auch keine sonderlich große Rolle, das kriegt man mit den Überlebenden auch hin.
          I am altering the movie. Pray I don't alter it any further.

          - George Lucas

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            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
            Die Vulkanier sind ein zentrales Element seit der ersten ST-Episode. Es ist große Schweinerei sie auf diese Art und Weise heraus zu schreiben. Zwar haben einige wenige Vulkanier überlebt, aber ihren kulturellen Einfluss werden sie auf absehbare Zeit verlieren.
            Tatsache ist aber, dass man nur in 3 TOS-Episoden mehr als üblich von den Vulkaniern gesehen hat:
            - Pon Farr, was auf Vulkan spielte
            - Reise nach Babel mit Botschafter Sarek
            - Seit es Menschen gibt mit Surak

            Ansonsten gab es immer nur Spock, und Spock ist jetzt auch immer wieder dabei. Ob es nun 10 Milliarden oder 10.000 Vulkanier gibt, über ihre onscreen-Präsenz sagt das wenig aus.

            Theoretisch kann es eine neue ST-Spin-Off Serie geben, die ausschließlich auf dem neuen Vulkanier-Planeten spielt.


            .
            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

            irony schrieb nach 12 Minuten und 55 Sekunden:

            Und ich wüsste auch nicht, dass die Vulkanier in TNG oder DS9 ein zentrales Element waren. Da konnte man froh sein, dass man sie nicht völlig vergessen hat.
            Zuletzt geändert von irony; 14.01.2011, 19:26. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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              Zitat von irony
              Theoretisch kann es eine neue ST-Spin-Off Serie geben, die ausschließlich auf dem neuen Vulkanier-Planeten spielt.
              Ja, New-Vulkan 90210 zum Beispiel! *SCNR*

              Und mal ernsthaft: Bei einigen Beiträgen gewinne ich den Eindruck, das man mit Stark Trek (2009) den User persönlich beleidigt oder sogar seinen Heimatplaneten gesprengt hat...

              Nichts für ungut, ja?
              LOAD "SCIFI-FORUM.DE",8,1

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                Zitat von SBH Beitrag anzeigen
                Ja, New-Vulkan 90210 zum Beispiel! *SCNR*
                Ja, aber ernsthaft: Warum habe ich das Gefühl, dass eine solche Serie nach dem Erfolg von Star Trek (2009) sogar noch gute Chancen hätte?

                Möglichkeiten, aus dieser Idee etwas Sinnvolles zu machen, gäbe es doch genug.
                Auf New Vulkan müsste es nur entweder so aussehen wie in der Umgebung von Los Angeles oder wie in Kanada. Dann steht der Produktion nichts mehr im Wege

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                  Zitat von irony
                  Möglichkeiten, aus dieser Idee etwas Sinnvolles zu machen, gäbe es doch genug.
                  Ja, mir schwebt da gerade eine Art, auf New-Vulkan ausgelagerte Sternenflotten-Akademie vor...

                  LOAD "SCIFI-FORUM.DE",8,1

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                    Zitat von SBH Beitrag anzeigen
                    Ja, mir schwebt da gerade eine Art, auf New-Vulkan ausgelagerte Sternenflotten-Akademie vor...
                    Die Szenen auf Vulkan und die Szenen an der Sternenflotten-Akademie zählen zu meinen Lieblingsszenen in Star Trek (2009). Davon hätte ich gerne sehr viel mehr gesehen. Dafür hätte man dann den Klamauk mit dem Eismonster usw. weglassen können. Weniger sinnlose Action, mehr Tiefgang

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                      Zitat von irony Beitrag anzeigen
                      Tatsache ist aber, dass man nur in 3 TOS-Episoden mehr als üblich von den Vulkaniern gesehen hat:
                      - Pon Farr, was auf Vulkan spielte
                      - Reise nach Babel mit Botschafter Sarek
                      - Seit es Menschen gibt mit Surak

                      Ansonsten gab es immer nur Spock, und Spock ist jetzt auch immer wieder dabei. Ob es nun 10 Milliarden oder 10.000 Vulkanier gibt, über ihre onscreen-Präsenz sagt das wenig aus.

                      Theoretisch kann es eine neue ST-Spin-Off Serie geben, die ausschließlich auf dem neuen Vulkanier-Planeten spielt.


                      .
                      EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                      irony schrieb nach 12 Minuten und 55 Sekunden:

                      Und ich wüsste auch nicht, dass die Vulkanier in TNG oder DS9 ein zentrales Element waren. Da konnte man froh sein, dass man sie nicht völlig vergessen hat.
                      Vulkan wurde in TNG als großer relativ dicht besiedelter Planet dargestellt und die Vulkanier sind neben die Menschen ein wichtiger Grundpfeiler der Föderation, auch wirtschaftlich. Wenn eine Kernwelt wegfällt, ist das sicherlich kurz- und mittelfristig ein schwerer Schlag für die Föderation.

                      Raumschiffe die die Intrepid, Hera oder T'Kumbra mit eigenständiger vulkanischer Besatzung wird es also wohl kaum geben.

                      Vulkan als Planet hatte immer gut halbes Dutzend Auftritt in TOS und TNG. Der wichtigste war wohl in TNG "Wiedervereinigung?". Auch in TNG "Der Schachzug, Teil II" hat der Planet eine nicht unwesentliche Rolle gespielt.

                      Das in der neuen Zeitlinie TNG in der bekannten Form nicht mehr möglich ist, sollte ja allgemein bekannt und akzeptiert sein. Es gibt in dieser Zeitlinie kein Zurück mehr. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, dass es ja nur eine Zeitlinie von vielen ist. (Wenn ich richtig nachgezählt habe, könnte das so in der Größenordnung die 60te oder 70te alternative Zeitlinie in Star Trek sein.)

                      Wobei man sich als Fan natürlich immer klar machen sollte, dass man alle Ereignisse auch wieder rückgängig machen kann. Es gibt Dutzende Methoden für Zeitreisen und temporale Eingriffe, welche den Protagonisten allgemein zugänglich sind. Wenn sich ein Autor in den Kopf setzt die Zerstörung zu verhindern, wird er ein leichtes haben einen Weg zu finden.

                      Es ist also nicht das Ergebnis, was mich stört, weil dieses Ergebnis niemals endgültig ist, sondern das sich der Film einfach so weit hinaus gelehnt hat. Dort sind wichtige Hauptwelten ja gefallen wie die Fliegen, um es mal übertrieben zu formulieren. In der Ausgangszeitlinie hat man einfach Romulus, Remus und andere weniger wichtige Welten platt gemacht, in der alternativen Zeitlinie Vulkan und den Versuch bei der Erde, die zumindest jetzt einen schönen tiefen mit Wasser gefüllten Schacht in der Bucht von San Francisco hat

                      Ich will nicht wissen, welchen sonstigen Schaden Nero mit der Narada zwischen der Ankunft 2233 und seinem Ableben 2258 angerichtet hat.

                      Jedenfalls bleibt bei diesem Film der fade Beigeschmack von Übertreibung im Stile der späteren Stargate (und Atlantis)-Staffeln.

                      Mal zum Vergleich: Alderaan war zum Zeitpunkt von SW Ep. IV eine storytechnisch unbedeutende Welt, die nur durch das EU und Ep. III eine gewisse Bedeutung erlangt hat. Das war also noch verschmerzbar.

                      Vulkan hat in Star Trek aber den Stand wie in Star Wars beispielsweise Tattoine. Stellt euch mal vor, der Todesstern hätte diesen Planeten in die Luft gesprengt

                      Zum Glück sind in Star Trek Zeitreisen Gang und Gebe, sodass sich sicherlich ein Weg finden wird, Vulkan wiederherzustellen, wenn es die Story erfordert.

                      Wenn der elfte Film eines gezeigt hat, dann das es in Star Trek keine Beständigkeit mehr gibt und alles in Frage steht. Jeder kann alles tun.
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                        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                        Vulkan wurde in TNG als großer relativ dicht besiedelter Planet dargestellt und die Vulkanier sind neben die Menschen ein wichtiger Grundpfeiler der Föderation, auch wirtschaftlich. Wenn eine Kernwelt wegfällt, ist das sicherlich kurz- und mittelfristig ein schwerer Schlag für die Föderation.
                        Das bezweifelt niemand.
                        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                        Raumschiffe die die Intrepid, Hera oder T'Kumbra mit eigenständiger vulkanischer Besatzung wird es also wohl kaum geben.
                        Auch das bezweifelt niemand. Nur hatte für eine Serie wie TOS oder VOY ja auch erst mal ein Vulkanier gereicht.
                        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                        Vulkan als Planet hatte immer gut halbes Dutzend Auftritt in TOS und TNG. Der wichtigste war wohl in TNG "Wiedervereinigung?". Auch in TNG "Der Schachzug, Teil II" hat der Planet eine nicht unwesentliche Rolle gespielt.
                        Da du ja gerade TNG durchguckst, können wir ja mal schauen, wie viel von den Vulkaniern in TNG zu sehen war.
                        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                        Zum Glück sind in Star Trek Zeitreisen Gang und Gebe, sodass sich sicherlich ein Weg finden wird, Vulkan wiederherzustellen, wenn es die Story erfordert.
                        Das interessante Problem ist ja, dass die Föderation spätestens jetzt ja auch weiß, dass Zeitreisen möglich sind. Warum sollte sie keine Zeitreise unternehmen?

                        Warum setzt sich Spock Prime nicht wie in Star Trek IV in einen BoP und fliegt um die Sonne, um Vulkan zu retten? Buckelwale und die Erde, oder Vulkan, wo ist da der Unterschied?
                        Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                        Wenn der elfte Film eines gezeigt hat, dann das es in Star Trek keine Beständigkeit mehr gibt und alles in Frage steht. Jeder kann alles tun.
                        Das war vorher aber auch schon so, dass so gut wie jeder Plot möglich war.

                        Beständigkeit würde ich auch nicht in irgendwelchen konkreten Dingen wie der Existenz eines Planeten wie Vulkan oder exakten Warpzahlen suchen. Star Trek ist eine Space Opera, es gibt die Sternenflotte, Raumschiffe, typische Geschichten. Da wird sich nicht mehr viel ändern. Auch Star Trek (2009) ist nicht so viel anders als andere Star Trek-Filme.

                        Der Unterschied zwischen Star Trek (2009) und FC ist etwa, dass man in FC die Veränderung (Borg assimilieren Erde) im selben Film wieder rückgängig gemacht. Hätte Spock Prime in Star Trek (2009) ein ähnliches Ding gedreht, wo man am Ende die Kelvin unbehelligt dahinsegeln sieht, während James T. Kirk geboren wird, was dann?

                        Genau dasselbe wie wenn Cochranes Schiff in FC seinen ersten Flug macht. Zeitlinie paletti.

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                          Zitat von irony Beitrag anzeigen
                          Das interessante Problem ist ja, dass die Föderation spätestens jetzt ja auch weiß, dass Zeitreisen möglich sind. Warum sollte sie keine Zeitreise unternehmen?
                          Oberste temporale Direktive. Solange es keine Individuen gibt, welche sich da einfach drüber hinwegsetzen, wird keiner so etwas in Erwägung ziehen. Lieber behalten die Leute den aktuellen Zustand, wo sie wissen woran sie sind, als die Zeitlinie mit unbekanntem Ausgang zu verändern.

                          Die meisten Zeitreisen waren ja immer nur Notlösungen, wenn kein anderer Plan funktioniert hat. Spocks Schleudereffekt-Zeitreise in ST IV war ja in gewisser Weise auch im Affekt entstanden und keine lange überlegte Lösung.
                          Die einzige länger voraus geplanten Zeitreise hat man in TOS "Ein Planet, genannt Erde" gesehen. Sonst waren es Unfälle oder spontane Zeitreisen im Affekt.
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                            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                            Oberste temporale Direktive. Solange es keine Individuen gibt, welche sich da einfach drüber hinwegsetzen, wird keiner so etwas in Erwägung ziehen. Lieber behalten die Leute den aktuellen Zustand, wo sie wissen woran sie sind, als die Zeitlinie mit unbekanntem Ausgang zu verändern.
                            Seit wann gibt es denn die oberste temporale Direktive?
                            Und wenn die Föderation sich krummlegt, warum machen es die Vulkanier unter Führung von Spock Prime nicht auf eigene Faust? Spock Prime weiß ja, wie es zu machen ist.

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                              Zitat von irony Beitrag anzeigen
                              Seit wann gibt es denn die oberste temporale Direktive?
                              Und wenn die Föderation sich krummlegt, warum machen es die Vulkanier unter Führung von Spock Prime nicht auf eigene Faust? Spock Prime weiß ja, wie es zu machen ist.
                              Im Gespräch von Sisko mit den Ermittlern der temporalen Behörde in DS9 "Immer die Last mit den Tribbles" wird deutlich, dass bereits Kirk von der Behörde kritisch beobachtet worden ist.

                              Ich vermute, die Direktive existiert seit Beginn der Föderation, da bereits im 22. Jahrhundert Zeitreisen für Möglich gehalten wurden und in der ENT-Zeitlinie auch praktisch nachgewiesen sind.

                              Im Original-TOS wurde diese Direktive aber nie thematisiert und auch Spock hatte in ST IV keinerlei Bedenken aufgrund einer solchen Direktive. Und was McCoy und Scott im Jahre 1986 mit dem transparenten Aluminium abgeliefert haben, war auch extrem leichtfertig. Ich denke in der Originalzeitlinie ist die Direktive in der praktischen Anwendung erst im 24. Jahrhundert richtig aufgekommen.

                              In der ENT-Zeitlinie mit dem temporalen kalten Krieg dürfte die Direktive schon viel früher, bereits in der Gründungszeit eine Rolle gespielt haben.

                              In der STXI-Zeitlinie ist die Existenz einer solchen Direktive nach den Ereignissen mit Nero und der Narada wohl wahrscheinlich. Die Zeitreise wurde hier ja mit einer Katastrophe verknüpft und wird auch so in Erinnerung bleiben. Vielleicht hat die neue Zeitlinie eine viel viel strengere Beschränkung als die Originalzeitlinie, eben wegen der Zerstörung von Vulkan durch Zukunftstechnologie.
                              Mein Profil bei Memory Alpha
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                              Kommentar


                                Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                                In der ENT-Zeitlinie mit dem temporalen kalten Krieg dürfte die Direktive schon viel früher, bereits in der Gründungszeit eine Rolle gespielt haben.
                                Warum sollte ENT in einer anderen Zeitlinie als TOS spielen? Man kann es als (Nicht-)Fan aufgrund des TCWs zwar vermuten, einen Onscreen-Beweis gibt es jedoch nicht. Im Gegenteil, da die ENT-Crew maßgeblich an der Föderationsgründung, der Rückfindung der Vulkan-Traditionen, der Veränderung des Klingonen-Aussehens, dem Entschluss der Borg Richtung Sektor 001 zu fliegen und Soongs Entscheidung Data zu erschaffen beteiligt war, sowie die Defiant im dortigen Spiegelunversum auftaucht, kann man wohl am ehesten davon ausgehen, dass die ENT-Ereignisse vor TOS, TNG, DS9 und VOY genauso wie wir es gesehen haben stattgefunden haben.

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