News und Spekulationen zu Star Trek: Discovery - SciFi-Forum

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    Zitat von Svega Beitrag anzeigen

    Im Moment wird das leider vom Publikum nicht honoriert. - Siehe Sense8
    Japp, die Absetzung von "Sense8" fand ich sehr, sehr schade. Klar war das auch nicht immer das in allen Belangen innovativste, das ich je gesehen habe, aber es war einfach mal endlich wieder etwas anderes. Vielleicht auch aus folgendem Grund: Natürlich waren die Charaktere immer wieder in "unschönen" Situationen - sie wurden immerhin gejagt, mussten Kämpfe austragen, haben teilweise ihre Lieben verloren usw., d. h. es gab all das Drama und all den Herzschmerz -, aber es wurde auch immer wieder und teilweise nicht einmal mehr im metaphorischen Sinne das Leben zelebriert.

    Aber das nur by the way

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      "Sense8" würde ich auch nicht unbedingt als Schlechte-Laune-Fernsehen alles nBSG bezeichnen. Dafür gibt es einfach zu viele fröhliche Szenen dazwischen, wenn die Charaktere z.B. mal wieder gemeinsam feiern.

      Dass die Serie aber ein von Endar beschriebenes Novum ist, welche andere dann 15 Jahre kopieren würde ich allerdings nicht behaupten. Das war z.B. nBSG (der Begründer des neueren "Schlechte-Laune-TVs" und Reboot-Wahns) oder "Rome" (mit seinem mit seinem "Intrigen, History, Blut und Titten"-Konzept, dessen Höhepunkt nun GoT ist).
      Zuletzt geändert von HanSolo; 21.08.2017, 12:48.

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        Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
        Dass die Serie aber ein von Endar beschriebenes Novum ist, welche andere dann 15 Jahre kopieren würde ich allerdings nicht behaupten. Das war z.B. nBSG (der Begründer des neueren "Schlechte-Laune-TVs" und Reboot-Wahns) oder "Rome" (mit seinem mit seinem "Intrigen, History, Blut und Titten"-Konzept, dessen Höhepunkt nun GoT ist).
        Mit den 15 Jahren bezog sich Endar doch nicht auf Sense8, bzw. habe ich als ironische Anmerkung verstanden. Oder habe ich da einen anderen Beitrag im gesamten Thread übersehen?

        Ich fand ROME von der Dramaturgie nicht übel, auch wenn mich die anfangs häufigen Sex-Szenen auch störten und auf die Handvoll Gewaltszenen verzichten hätte werden können. - Das ließ aber innerhalb der Serie auch schnell nach. Ein Reboot war es jedenfalls nicht.
        Wenn es um Sex and Crime geht bildet den Höhepunkt nach wie vor Spartacus. Auch kein Reboot.

        nBSG ist m.M.n. ein gelungener Reboot und sicherlich trotz düsterer Handlung nicht die Initialzündung des Schlechte-Laune-TV's gewesen.- Zu Schlechte-Laune-TV braucht es auch die ordentliche Portion Oberflächlichkeit. Dystopien, die eine Facette des SciFi bilden, sind doch nicht wirklich das Problem?

        Das Problem ist die Kiddisierung (viel Action, viel Optik, wenig Tiefgang). Deutlich am Beispiel der Masse Comicverfilmungen zu erkennen.
        Fällt bös' der Bauer auf seinen Henkel, hauen sich die Schweine auf die Schenkel.

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          Ich bezog mich hierbei eher auf dein Zitat nach Endars Aussage.

          Zitat von Svega Beitrag anzeigen
          Im Moment wird das leider vom Publikum nicht honoriert. - Siehe Sense8
          Und "Sense8" ist zwar IMO ne gute Serie, aber eben kein Beispiel für Originellität, welche dann abgekupfert wird.

          Dass "Rome" ein Reboot ist, hab ich nie geschrieben. Ich hab geschrieben, dass "Rome", genauso wie nBSG eher ein Beispiel dafür ist die Serienlandschaft maßgeblich zu verändern (eben Originelles das dann abgekupfert wird). "Spartacus" legte in Sachen Sex and Crime sicherlich noch eines auf "Rome" drauf, trotzdem ist es im Fahrwasser dessen entstanden (genauso wie "Tudors", "Borgias", "Borgia", "Camelot", "Vikings", "Black Sails", "Game of Thrones").

          Bei der Kiddisierung geb ich dir recht. Allerdings mehr im Kino. Dort ist diese aber mittlerweile genauso wie der ewige Sequel/Prequel/Reboot-Wahn und die erzwungene politische Korrektheit nur noch nervig.

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            Zitat von Svega Beitrag anzeigen

            nBSG ist m.M.n. ein gelungener Reboot und sicherlich trotz düsterer Handlung nicht die Initialzündung des Schlechte-Laune-TV's gewesen.- Zu Schlechte-Laune-TV braucht es auch die ordentliche Portion Oberflächlichkeit. Dystopien, die eine Facette des SciFi bilden, sind doch nicht wirklich das Problem?
            An sich ist an Dystopien oder auch Utopien nichts auszusetzen, aber jedes Modell wird auf Dauer schal und voraussagbar, wenn es im Trend liegt und sieben, acht mal kopiert wird.

            Trendangebende Serien müssen sich natürlich Mühe geben, weil sie ja nicht einfach kopieren können, so wie z.B. SGU bei nBSG kopiert hat. Es ist ja nunmal so: Je häufiger ein Trendmodell kopiert oder nachgebastelt wird, desto oberflächlicher wird die Angelegenheit dann - weil in der Regel keine eigene Kreativität benötigt wird, die über das Anpassen von Mustern hinausgeht.

            Vielen Kopierereien fehlt dann eben ein "Alleinstellungsmerkmal", also etwas, was die Serie aus der Suppe der Gleichförmigkeit dann noch herausholt.

            P.S.: Falls du wissen willst, wo der Begriff "schlechte Laune TV" herkommt...
            http://www.scifi-forum.de/forum/scie...-anspruchsvoll
            Zuletzt geändert von endar; 21.08.2017, 14:49.
            Republicans hate ducklings!

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              Apropos Battlestar Galactica : Die Charakterisierung von "Starbuck" war anfangs noch akzeptabel. Im Laufe der Serie wurde sie aber wirklich " kaputt" geschrieben.
              Apropos Rome : habe ich gerne gesehen . Die Spannung nahm jedoch zunehmend ab.

              Es gibt halt Geschichten, die sollten rund und abgeschlossen erzählt werden und nicht am Ende eine Staffel haben die wie "angeklatscht" wirkt.


              Sense 8 Hat wirklich tolle Charaktermomente. Die Geschichte dahinter wirkt jedoch dünn. Als in der zweiten Staffel der Hintergrund mit der "parallelen Spezies" ausgesprochen wird, hat die Serie meiner meinung nach einiges eingebüßt. Der Grund das sowenig Zuschauer Interesse daran zeigen, vermute ich ist dem "LGBT Thema " geschuldet , was vermutlich ein Großteil von "Trump America" nicht sehen will.

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                Zitat von Hera Beitrag anzeigen
                Apropos Rome : habe ich gerne gesehen . Die Spannung nahm jedoch zunehmend ab.

                Es gibt halt Geschichten, die sollten rund und abgeschlossen erzählt werden und nicht am Ende eine Staffel haben die wie "angeklatscht" wirkt.
                Auch wenns off topic wird: Rome war eine Koproduktion zwischen HBO und der BBC. Die Serie war wohl vom Showrunner auf ~ 5 Staffeln ausgelegt. Nach der ersten Staffel ist aber die BBC aus der Produktion ausgestiegen und HBO hat die Flitzekacke bekommen und wollte die immensen Kosten (> 100 Mio. $ pro Staffel) nicht allein tragen. Deshalb hat man viele der angedachten Plotpoints für die geplanten späteren Staffeln in die 2. Staffel gequetscht. Deswegen wirkt die 2. und leider auch letzte Staffel sehr gehetzt. Fun Fact: HBO hatte die Erlöse aus den DVD Verkäufen nicht in ihre Kosten/Nutzen-Rechnung bei der Entscheidung die Serie abzusetzen mit einberechnet.

                Bei Sense8 hatte man das Budget nicht im Griff. Laut Berichten sind durch die Verdopplung der Locations in der 2. Staffel die Kosten explodiert. Die Zuschauer wohl aber nicht, weswegen Netflix den Stecker gezogen hat.

                Mal abwarten ob CBS/Netflix bei Discovery die richtige Preisklasse bzgl. des Publikums gewählt haben. Durch den Verkauf der Ausstrahlungsrechte aller ST-Serien an Netflix brüstet sich CBS ja damit, dass Netflix de facto für die Produktion der ersten Staffel von Discovery aufgekommen ist. Allerdings ist die Produktion ja keineswegs glatt gelaufen und die Verzögerungen werden schon dafür gesorgt haben, dass die Serie teurer geworden ist, als zunächst geplant. 6 bis 7 Mio. $ pro Episode sind kein Pappenstiel, besonders für eine Serie in ihrer ersten Staffel. Wie die Finanzierung weiterer Staffeln aussieht, steht wohl auch auf einem anderen Blatt. Ich glaube kaum, dass Netflix weiter "allein" Geld in die Serie stecken wird, falls CBS sich für eine Verlängerung entschließt.

                Kommentar


                  Was Netflix für Discovery zahlt, wenn CBS die Serie über den Verkauf der Rechte für alle ST-Serien finanziert, weiß man natürlich nicht. Das Gesamtpaket mag sich für Netflix immer noch rentieren, selbst wenn DSC etwas schwächelt. Und die finanziellen Risiken durch Verzögerungen usw. werden wohl auch eher bei CBS anfallen.
                  Naja, jetzt wird man es halt abwarten müssen. Netflix leistet sich mit "The Crown" aktuell auch eine Serie für 6,5 Mio $ pro Episode, die kein Schwein guckt. Allerdings ist natürlich eher nicht damit zu rechnen, dass DSC besonders viele Emmys für CBS gewinnen wird. Dafür muss man bei CBS aber am Erhalt der Marke Star Trek interessiert sein und, wer weiß, vielleicht gibt es dann doch noch den Anthology-Reboot?
                  Zuletzt geändert von The Martian; 22.08.2017, 17:33.
                  1966 Star Trek 2005

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                    Zitat von The Martian Beitrag anzeigen
                    Naja, jetzt wird man es halt abwarten müssen. Netflix leistet sich mit "The Crown" aktuell auch eine Serie für 6,5 Mio $ pro Episode, die kein Schwein guckt.
                    Weißt du, ob das aktuell die teuerste laufende Serie auf Netflix ist?

                    Kommentar


                      Schade, schade. So viel allgemeines Blabla hier, so wenig Spekulationen über den Inhalt der neuen Serie :P.
                      Wir wissen ja jetzt, dass sich die erste Staffel wohl um nen Krieg mit den Klingonen drehen wird. Wie kalt oder heiß wird der wohl werden? ST historisch macht das Ganze schon Sinn. Bei ENT waren die Klingonen noch eine etwas seltsame Spezies unter vielen, die zufällig mitverantwortlich für den Start der NX-Ente waren und mit denen es ab und an mal nen bisschen Beef gab, die aber keine besondere Rolle für die Menschen spielte, auch keine besondere Größe oder Macht hatte, die richtiggehend hervorstach. D.h. irgendwann vor TOS muss was passiert sein, was die in TOS gezeigte politische Rolle der Klingonen im Alpha/Beta-Quadranten und das sehr angespannte Verhältnis zur Föderation und speziell zu den Menschen erklärt. Ein richtiger Konflikt passt da. Allerdings ist die Frage, ob die Klingonen als Spezies abwechslungsreich genug sind für einen interessanten Gegner? Ich finde da ist einfach zu hoffen, dass die Spezies wieder divergenter gemacht und gezeigt wird. Und dann ist da natürlich noch die Frage, ob Picards Andeutung, dass ein Fehler im ersten Kontakt mit den Klingonen zu Jahrhunderten der Feindseligkeit geführt hat, aufgegriffen wird...also Zusammenhang NX-Ente Kram und Folgen...


                      Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
                      Spekulatius:
                      - Shenzhou stößt zufällig auf die Beerdigungszeremonie des verstorbenen Oberhauptes der Klingonen
                      - Beim Aufklärungsflug findet, Burnham heraus, dass T'Kuvma die Zeremonie nutzen will, um sich selbst als Oberhaupt der Klingonen auszurufen (Make The Klingon Empire Great Again).
                      Ich finde auch, dass Nahe gelegt wird, dass er plant das zerstrittene klingonische Reich mit einem glorreichen Krieg wiederzuvereinen. Hat er evtl eine etwas romulanischere Meinung zum Begriff Ehre, was dann ja die TOS Klingonen eher hatten...?

                      - Burnham mit ihrem Hass auf die Klingonen (haben ja ihre Eltern auf dem Gewissen - It's Flashback time!)
                      Wo kommt das eigentlich her, dass vermutet wird, dass die Klingonen ihre Eltern auf dem Gewissen haben. Und wie soll das passiert sein?

                      drängt auf einen Präventivschlag gegen die Klingonen, um der Schlange den Kopf abzuschlagen (Zitat aus dem ersten Trailer) und damit den Krieg zu beenden.
                      - Philippa Georgiou sagt "Starfleet doesn't fire first", sie beschließt weiter aus sicherer Entfernung das Spektakel zu beobachten
                      - Burnham macht einen Alleingang, der nach hinten losgeht.
                      - Die Shenzhou wird entdeckt und zerstört.
                      - Burnham gehört zu den wenigen Überlebenden. Wird gerettet und vorübergehend für ihren Alleingang hinter Gitter gesteckt. Ende der Pilotfolge
                      Es wäre zwar sehr schade um die überzeugende Georgiou und man würde sich die Möglichkeit nehmen die Shenzhou als spannendes zweites Schiff zu etablieren ... aber es wäre auch eine sehr sehr interessante Pilotfolge finde ich... vlt darf ja auch nur die Europa draufgehen, nicht die Shenzhou

                      - Lorca rekrutiert sie, weil er von ihrem Alleingang, der bei Erfolg den Krieg hätte beenden können, beeindruckt ist (You chose to do the right thing & You helped start a war. Don't you want to help me end it?). Für Lorca zählen Ergebnisse (Lorca: "You know waht we need to do." Burnham:"We need to win.")
                      - Anfangs ist Burnham von lorca, einem Mann der Tat, der auf die Starfleetstatuten pfeift, wenn es dem größeren Ganzen dient, begeistert und beide sind mehr oder weniger auf einer Augenhöhe, was ihre Ansichten betreffen. Aber im Laufe der Staffel wird Lorca immer rücksichtsloser und will den Krieg um jeden Preis beenden (Jason Isaacs: I'm more fucked up than other starfleet captains."). Burnham muss ihre eigenen Ansichten überdenken (Oho! Charakterentwicklung!) und ist am Ende der Staffel gezwungen die Notbremse hinsichtlich ihres Captains zu ziehen (quasi eine vergleichbare Situation wie in der Pilotfolge nur mit vertauschten Rollen, also Burnham als Stimme der Vernunft - It's like poetry, it rhymes.).
                      Du hast Dir Deinen Emmy verdient. Nur hoffentlich noch nicht alles verraten .
                      Ich frage mich allerdings, wie man einen Krieg mit den Klingonen (so wie sie bisher dargestellt wurden) eigentlich beenden kann ... wenn man nicht hoffnungslos untergeht oder sie in Grund und Boden schießt. Irgendwie muss es ja eine halbfriedliche Lösung geben, was dann aber wiederum nicht so ganz zu dem folgenden kalten Krieg passt. Das schreit eigentlich nach einer differenzierteren Darstellung der Klingonen, die auch keine Lust haben auf ein Gleichgewicht der Kräfte mit gegenseitigem regelm Wegbomben u Töten...

                      Ich frage mich auch, ob andere Spezies in diesem Krieg eine größere Rolle spielen? Und ob die verschiedenen Födi-Völker dabei endlich mal gut gezeigt werden (was sich aber laut Trailern wieder nicht so anfühlt, obwohl ich dachte es sollte mehr als "one person with a bumpy head" geben ) ?

                      Was meint ihr zu all dem?

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                        Zitat von TauLeonis Beitrag anzeigen
                        Wo kommt das eigentlich her, dass vermutet wird, dass die Klingonen ihre Eltern auf dem Gewissen haben. Und wie soll das passiert sein?
                        "…we see Sarek as a younger man, and we discover that he has been made responsible for Michael’s upbringing – her parents were killed while being hosted at the Vulcan Academy when there was a Klingon attack. So we feel responsible for her, take her in, and I raise her in my family as a Vulcan."
                        Quelle: http://comicbook.com/startrek/2017/0...nhams-parents/

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                          Die Klingonen als Gegner sind mir zu uninteressant erstens sie sind gleichstark oder etwas schwächer als die Föderation einzuschätzen 2tens Es kann keine weitreichende Konsequenz geben da fehlt jede Spannung es wird am Ende einen lausigen Friedensvertrag geben mit ner Pat Situation 3tens sind sie für mich seit DS9 verbündete der Föderation und so hab ich sie auch gerne in Erinnerung sie wieder als Feinde zu betrachten fällt mir schwer.

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                            Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen

                            Weißt du, ob das aktuell die teuerste laufende Serie auf Netflix ist?
                            Marco Polo, Sense8 und The Get Down waren wohl die bisher teuersten Netflix-Serien. Wobei die natürlich alle etwas gemeinsam haben

                            Aktuell haben sie ansonsten noch ein paar Serien um 5 Millionen pro Episode, so genau weiß man das natürlich aber nicht. Für The Crown z.B. kursierten zeitweiße auch deutlich höhere Zahlen, die aber wohl nicht zutreffend waren.
                            Zuletzt geändert von The Martian; 23.08.2017, 06:55.
                            1966 Star Trek 2005

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                              Zitat von start4000 Beitrag anzeigen
                              Die Klingonen als Gegner sind mir zu uninteressant
                              Das uninteressante ergibt sich bei mir schon daraus, dass ihr Design einfach furchtbar aussieht und die Klingonen eine Spezies sind, die für mich einfach nur ausgelutscht daherkommen. "Ehre, Gewalt und Gagh". Ähnlich verhält es sich aber auch mit den Vilkaniern oder den Romulanern. Drei große Spezies, die permanent in ST vorkommen und irgendwelchen Unsinn anstellen, wodurch die Föderation/Menschen am Ende wie der glänzende Held darstellen können.

                              Die Einführung der Borg in TNG,das Dominion in DS9 oder Spezies 8472 in VOY war da eine willkommene Abwechslung. Zu wünschen wäre es, dass die neue Serie mehr als nur ein Abklatsch alter ST-Serien sein wird.
                              ____________________

                              Mein 3-jähriger Sohn zu einem Song von AC/DC: "Mama, warum kann die Frau nicht singen?"

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                                Zitat von start4000 Beitrag anzeigen
                                Die Klingonen als Gegner sind mir zu uninteressant erstens sie sind gleichstark oder etwas schwächer als die Föderation einzuschätzen 2tens Es kann keine weitreichende Konsequenz geben da fehlt jede Spannung es wird am Ende einen lausigen Friedensvertrag geben mit ner Pat Situation 3tens sind sie für mich seit DS9 verbündete der Föderation und so hab ich sie auch gerne in Erinnerung sie wieder als Feinde zu betrachten fällt mir schwer.
                                Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
                                Das uninteressante ergibt sich bei mir schon daraus, dass ihr Design einfach furchtbar aussieht und die Klingonen eine Spezies sind, die für mich einfach nur ausgelutscht daherkommen. "Ehre, Gewalt und Gagh". Ähnlich verhält es sich aber auch mit den Vilkaniern oder den Romulanern. Drei große Spezies, die permanent in ST vorkommen und irgendwelchen Unsinn anstellen, wodurch die Föderation/Menschen am Ende wie der glänzende Held darstellen können.
                                Die Einführung der Borg in TNG,das Dominion in DS9 oder Spezies 8472 in VOY war da eine willkommene Abwechslung. Zu wünschen wäre es, dass die neue Serie mehr als nur ein Abklatsch alter ST-Serien sein wird.
                                Na ja, in der TOS Zeit war das Verhältnis nunmal mehr als angespannt. Und das Bedrohliche der Klingonen in den Vordergrund zu rücken...warum nicht. Deswegen finde ich das Design auf den ersten Blick gar nicht schlecht...wirkt etwas fremdartiger als bisher. Nur frage ich mich, wie sie es schaffen wollen, dass die Spezies eben nicht nur nach Ehre, Gewalt und Gagh schmeckt, sondern mehr Facetten bekommt, denn die braucht sie definitiv, um nicht ein völlig langweilger, weil eintöniger Gegner zu sein.
                                Was den lausigen Friedensvertrag angeht...irgendwas in der Art soll es ja wohl Ende der 1.Staffel bereits geben ... während man 10 Jahre später, in TOS, von Frieden nicht wirklich reden kann. Da wird irgendwas weiterbrodeln... - vielleicht erschleichen sich die Födis den Frieden ja mit einzelnen Häusern oder ähnlich Halbgares

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