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News und Spekulationen zu Star Trek: Discovery

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    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
    Sehr gut, dass man das Haar in der Klingonensuppe angeht, denn das ist genau das, worum es mir bei Star Trek schon immer in erster Linie ging: Übereinstimmung mit dem Canon!! Eine gute Story mit vielschichtigen Charakter, bedeutet schließlich gar nichts, wenn die Kurtzman-Clique ihre Sternenzeiten nicht ordentlich recherchiert.
    Wenn ich mich eines bereits etablierten Universums bedienen will, um Kohle zu scheffeln, sollte ich mich auch an dessen Regeln halten. Klar kann man auf den Canon auch pfeifen, aber dann soll man auch so ehrlich sein und das Ganze als Reboot verkaufen und den Fans nichts vormogeln.

    Eine gute Story und vielschichtige Charaktere sind natürlich wichtig (und beides hatte DSC in Staffel 1 bei Gott nicht ). Aber eben auch der Canon, wenn ich es als ST-Serie in Prime verkaufe (man muss bei solch Kleinigkeiten wie den Sternzeiten nicht groß recherchieren, aber dermaßen wie Kurtzmann und Co auf den Canon schei**en, zeigt doch mit "wie viel" Liebe sie bei der Sache sind).

    Am besten holte man klassische Star Trek-Autoren zurück ( DS9 / TNG Autoren, die seit Jahrzehnten keine Drehbücher mehr geschrieben haben, oder TOS-Autoren, die sich ihre Rente aufbessern wollen).
    Die DS9/TNG-Autoren sind doch großteils noch erfolgreich im Geschäft: Ron Moore und Ira Steven Behr bei "Outlander", Brannon Braga erst bei "Salem" und nun mit Joe Menosky bei "Orville", Narran Shankar bei "The Expanse". Einzig bei Rene Echevarria weiß ich jetzt kein Projekt. Und Rick Berman und Jeri Taylor sind quasi in Rente. Michael Piller ist leider bereits vor Jahren verstorben. Trotzdem wäre es natürlich schön, wenn man ein paar der Altgrößen wiedergewinnen hätte können anstelle von Drehbuchschreck Alex Kurtzmann.
    Zuletzt geändert von HanSolo; 11.10.2018, 16:44.

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      Outlander muss ich mir auch noch holen die Leute spüren wenn etwas nur des Geldes wegen gemacht wird und meistens ist es auch dann so das die Qualität zu wünschen übrig lässt. Discovery hat eigentlich Null vom Krieg gezeigt obwohl der rote Faden der Krieg sein soll. Das ist schonmal ein krasser Widerspruch an sich und KEIN! gutes Storytelling. Dann wegen des geringeren Budgets wurden doch Folgen gedreht wie man den Krieg beeinflussen kann und zwar mit einer ultradupergeheimen Technik => Klischee. Sarus Rasse kennt man nicht ist alles in Ordnung. Die Klingonen kennt man schon und deshalb hätten sie auch wie Klingonen aussehen müssen PUNKT. nicht wie Orks von Herr der Ringe. Das Grundgerüst von Discovery stimmt nicht. Das es dann doch noch einigermaßen geklappt hat ist nur den Schauspielern zu verdanken. Kurtzman hat das Drehbuch geschrieben? gute Nacht Picard Serie.

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        bin ja mal.gespannt,
        ob das wirklich so plausibel alles erklärt.wird
        ohne aufgesetzt zu wirken...

        im.artikel erzählen sie wie sie das alles mit burnham erklären...

        freu mich sehr auf staffel 2
        Sonequa Martin-Green verspricht, dass Star Trek Discovery alle Fragen beantwortet, die die Serie stellt. In Staffel 2 soll erklärt werden, warum Spock noch nie von Burnham erzählt hat.
        Zuletzt geändert von Dominion; 11.10.2018, 14:51.
        scotty stream me up ;)
        das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
        aber leider entschieden zu real

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          Zitat von moerdl Beitrag anzeigen
          Davon hat man auch nie wieder was gehört. Auch war die Erde nie eine Atomwüste. Be
          Sollte sie das mal gewesen sein? Laut Tos oder TNG?


          Sehr gut, dass man das Haar in der Klingonensuppe angeht, denn das ist genau das, worum es mir bei Star Trek schon immer in erster Linie ging: Übereinstimmung mit dem Canon!! Eine gute Story mit vielschichtigen Charakter, bedeutet schließlich gar nichts, wenn die Kurtzman-Clique ihre Sternenzeiten n
          Naja, die Erklärung ist doof, gut nix neues bei Star Trek, ist aber im Grunde egal, der Schwachpunkt am Klingonenkrieg liegt eher woanders (So das sie mitten ins Herz der Föderation vordrangen)) und ja etwas Canon ist nicht schlecht. Wobei man es auch nicht übertreiben sollte (Wie ich ankündigte regen sich die Leute auf über das Design der Schiffe, moderne Technik statt 60er Jahre Studio Look)


          und ja warum nicht mal erfahrene alte story schreiber oder gute fan fic autoren für star trek engagieren ?

          Wenn ich mich eines bereits etablierten Universums bedienen will um Kohle zu scheffeln, sollte ich mich auch an dessen Regeln halten. Klar kann man auf den Canon auf pfeifen, aber dann soll man auch so ehrlich sein und das Ganze als Reboot verkaufen und den Fans nichts vormogeln.
          sagt wer? Steht das im Vertrag? Oh die rechte sind ja immer dort gewesen. Und echt? Star Trek ist eine Serie mit der mann Zuschauer und damit Geld gewinnen wollte. Ich bin schockiert.






          Nix für Ungut aber Fanfic ist meist schlecht, wirklich schlecht, oder voller Mary Sue Effekt.

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            yep bei CBS Arbeiten lauter Ferengis die nur an Profit interessiert sind denen ist doch Kanon vollkommen schnurz pieps egal meine lieben Trekkie Freunde. Betrachtet das ganze als Reboot und Fertig damit lässt sichs leichter leben.

            Frage mich nur wie sie die neue Picard Serie aufziehen wollen von der Optik her da ja Disco moderner Als TNG aussieht?

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              das.gesamte.star.trek.ois von kapitalisten produziert, zum einen.. das wissen wir ja schon ewig...
              kapitlaisten die uns eine edle zukunft eines edlen Kommunismus zeigten....
              nix ungewöhnliches..

              nichtsdestotrotz ist das gesamte Star Trek gut..
              und DSC ist meiner Ansicht besser als manch einer denkt...
              dennoch hat DSC.trotz aller tollen dinge (für mich) die serie Schwächen, unzweifelhaft..

              aber die gleiche Kritik (teils berechtigt) hat Ähnlichkeit mit damals zu ENT..

              ich drücke.euch die daumen das euch dsc in staffel.2 besser gefällt
              scotty stream me up ;)
              das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
              aber leider entschieden zu real

              Kommentar


                Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
                sagt wer? Steht das im Vertrag? Oh die rechte sind ja immer dort gewesen. Und echt? Star Trek ist eine Serie mit der mann Zuschauer und damit Geld gewinnen wollte. Ich bin schockiert.






                Nix für Ungut aber Fanfic ist meist schlecht, wirklich schlecht, oder voller Mary Sue Effekt.
                Wo ist der Zusammenhang mit meinem von dir zitierten Posting? Ich habe geschrieben, man SOLLTE sich auch zu einem gewissen Grad an den Canon halten (wenn man eine gute Serie machen möchte). Weder bin ich auf die Vertragslage zwischen Kurtzman und CBS (wo das vermutlich nicht drinnen gestanden ist, sonst wäre er wohl gefeuert worden) eingegangen, noch hab ich in irgend einer Weise bestritten, dass man mit Star Trek Geld verdienen will. Man kann auch mit Serien Geld verdienen die nicht so halbherzig wie DSC produziert werden.

                Auch schrieb ich kein Wort über FanFic, sondern habe zu den aktuellen Projekten ehemaliger ST-Autoren Stellung bezogen. Natürlich soll man gute professionelle Autoren für eine Trek-Serie haben. Allerdings halte ich Kurtzman ("Hercules", "Xena", "Transformers" 1+2, "Legende des Zorro", "Cowboys und Aliens", JJ-Trek, "Amazing Spider-Man 2", "Die Mumie" Tom Cruise Reboot) für alles andere als einen guten Autor. Selbiges gilt für Akira Goldsmann ("Batman Forever", "Batman und Robin", "Der Dunkle Turm", "Transformers" 5 - einzig "A Beautiful Mind" von ihm finde ich sehr gut und seine Langdon-Filme ok). CBS hat sich für DSC halt die "Cream dela Cream" der Hollywood-Autoren rausgesucht. Dass dabei eher zweifelhafte Qualität rauskommt, ist jetzt nicht DIE Überraschung.

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                  Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

                  Die DS9/TNG-Autoren sind doch großteils noch erfolgreich im Geschäft: Ron Moore und Ira Steven Behr bei "Outlander", Brannon Braga erst bei "Salem" und nun mit Joe Menosky bei "Orville", Narran Shankar bei "The Expanse". Einzig bei Rene Echevarria weiß ich jetzt kein Projekt. Und Rick Berman und Jeri Taylor sind quasi in Rente. Michael Piller ist leider bereits vor Jahren verstorben. Trotzdem wäre es natürlich schön, wenn man ein paar der Altgrößen wiedergewinnen hätte können anstelle von Drehbuchschreck Alex Kurtzmann.
                  Ständige Selbstbezogenheit führt nicht zu neuem Ruhm, sondern direkt ins Gre'thor. Wenn man Anfang der 80'er Jahre nicht Gene auf die Strafbank gesetzt und mit Nicholas Meyer einen absoluten Neuling ins Boot geholt hätte, wäre das womöglich das Ende für Star Trek gewesen. Heute braucht es keinen Totengräber a la Brannon Braga ( "These are the Voyages!"), sondern frisches Blut. Und das sollte für den Stoff ebenso gelten: Bitte keinen Harry Mud mehr und kein Viertel der Staffel im Spiegeluniverum, nur weil Nimoy dort vor 50 Jahren den Kinnbart neu erfunden hatte. Apropos Spiegeluniversum, wenn "Orville" inzwischen als erfolgreiche Drehbucharbeit gilt, sind wir wohl endgültig eben dort gelandet.
                  I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                    Ich muss HanSolo und start4000 zustimmen das es erträglicher ist wenn man sich die neue Serie als eine Art Reboot vorstellt. So sehr man immer auf George Lucas rumgehakt hat aber er hat immer Respekt vor seiner Arbeit und dem Universum gehabt, dass er erschaffen hat und wenn ich ehrlich wäre denke ich nur das Disney seine Ideen nicht aufgegriffen hat um irgendwelche Prozente an ihn abzudrücken. Er ist alt und hatte niemanden der dessen Erbe fortführen konnte also hat ers Disney vermacht. Die zweite Staffel wir auf jeden Fall besser als die erste und das die Klingonen keine Haare hatte kann man sich auch so erklären , dass es irgendwelche Terroristen waren. Eine unbedeutende Splittergruppe. Oft hab ich das Gefühl das man sich die Logik selbst erdenken muss aber kann man natürlich auch negativ sehen , so sind wir wieder beim berühmten Henne und Huhn ohne Anfang und Ende. Discovery ist auch eine typische McGuffin Story. Der Plot dreht sich weniger um den Krieg als vielmehr wie die Besatzung mit diesem umgeht. Ungewöhnlich aber nicht falsch.

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                      auf mich wirkt.dsc überhaupt nicht wie ein reboot oder ein parallel universum...
                      für mich passt die serie ins star trek universum,.den soooo schlecht war es bei leibe nicht..
                      aber das es besser geht hat bisher jede st serie geziegt. die ersten staffeln aller st serien waren schwach
                      und hatten ihre fehler... tng und ds9 brauchten sogar bis staffel 3 um wirklich gut zu sein...
                      dennoch hatte tng und ds9 in dem ersten 2 staffeln auch ihre perlen, unzweifelhaft, aber halt nur n paar...
                      insgesamt waren beide erste staffeln recht lahm... aber dennoch noch gut genug für mich, also okay...

                      dsc hat für mich neben ENT die beste erste staffel...
                      und abgesehen das die effekte moderner sind, auch einigermaßen an den canon gehalten...

                      klar ich hätte die phaser weiter normal gelassen, und wneiger holografie Bildschirm kram gezeigt,aber ansonsten...
                      war doch alles da... klingonen, vulkanier, mudd, tribbles, Föderation, Spiegel universum und und...

                      und gerade die spiegel folgen fand ich besonders gut, weil da die serie endlich mehr einen echt faden verfolgte,
                      da sie die unausgegorene klingonen Handlung in den Hintergrund gerückt hatten, weil sie wohl selber merkten das die kriegsstory harkte... was dann auch die Auflösung des kriegs der klingonenhandlung bestätigt.. schnell alten balast los werden und was neues einleiten..

                      staffel 2 macht dies hoffentlich besser..dennoch dsc gefällt mir, ist die serie mehr als nur klingen story in staffel 1.. Staments, Rily, Saru, Tyler tolle figuren....

                      und e sgab aich da typische st folgen.. die bartierchen story, das man es nicht quälen darf, das aif den planeten als.saur frieden wollte, die murmeltier handlung um mudd... und wie gesagt die coole spiegel story, mit cooler verquickung des sporenantriebs...




                      ​​​
                      Zuletzt geändert von Dominion; 12.10.2018, 11:34.
                      scotty stream me up ;)
                      das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
                      aber leider entschieden zu real

                      Kommentar


                        [HTML]Wo ist der Zusammenhang mit meinem von dir zitierten Posting? Ich habe geschrieben, man SOLLTE sich auch zu einem gewissen Grad an den Canon halten (wenn man eine gute Serie machen möchte). Weder bin ich auf die Vertragslage zwischen Kurtzman und CBS (wo das vermutlich nicht drinnen gestanden ist, sonst wäre er wohl gefeuert worden) eingegangen, noch hab ich in irgend einer Weise bestritten, dass man mit Star Trek Geld verdienen will. Man kann auch mit Serien Geld verdienen die nicht so halbherzig wie DSC produziert werden.[/HTML]

                        Nun weil du meinst die Rechteinhaber hätten irgendwas zu "Sollen" TJa, wünschen kann man sich das durchaus, und es würde für sie Sprechen. Aber letzendlich dürfen se machen wie sie lustig sind.

                        Nun nein das mit den Fanfic war wer anders. DAs betraf nicht dich, das ist ein Zitat untergegangen. Im Vergleich zu anderen Foren ist die Oberfläche hier für Hitzige Diskussionen eher schlecht.

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                          Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
                          Nun weil du meinst die Rechteinhaber hätten irgendwas zu "Sollen" TJa, wünschen kann man sich das durchaus, und es würde für sie Sprechen. Aber letzendlich dürfen se machen wie sie lustig sind..
                          Deshalb schrieb ich auch nicht "sollen" sondern "sollten". Sprich, was meiner Ansicht nach das Beste wäre. Denn klar können sie machen, was sie wollen. Aber als Konsument muss ich das noch lange nicht gut finden.

                          Kommentar


                            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen

                            Ständige Selbstbezogenheit führt nicht zu neuem Ruhm, sondern direkt ins Gre'thor. Wenn man Anfang der 80'er Jahre nicht Gene auf die Strafbank gesetzt und mit Nicholas Meyer einen absoluten Neuling ins Boot geholt hätte, wäre das womöglich das Ende für Star Trek gewesen. Heute braucht es keinen Totengräber a la Brannon Braga ( "These are the Voyages!"), sondern frisches Blut.
                            Meinst du jetzt nochmal frisches, also frischeres Blut? Denn war das nicht schon frisch in der ersten Staffel? Frisch wie Kurtzman.

                            Ansonsten hat wohl keiner gemeint, dass "alte" Autoren auch automatisch TNG-Drehbücher schreiben würden, so als sei die Zeit stehen geblieben. Sondern eben, dass sie das Material etwas besser kennen als das "frische Blut", das uns die gehaltvollen Geschichten und vielschichtigen Charaktere (wie Harry Mudd) der ersten Staffel serviert hat. Durchaus mit der Zeit gehen, aber in der Lage zu sein, die gröbsten Fehler zu vermeiden. Dann hätte man sich vielleicht auch diese Posse um das klingonische Haar ersparen können.

                            Und das sollte für den Stoff ebenso gelten: Bitte keinen Harry Mud mehr und kein Viertel der Staffel im Spiegeluniverum, nur weil Nimoy dort vor 50 Jahren den Kinnbart neu erfunden hatte.
                            Außer dem Namen hatte dieser Mudd ja mit dem anderen nichts gemein. Dieser Psychoheini war also durchaus eine Neuschöpfung des frischen Autorenblutes, das es heute braucht.

                            Dass der Mudd hieß, ist nichts anderes als die Verwendung von alten Namen, um etwas vorzugaukeln, war gar nicht da ist: nämlich eine inhatliche Verbindung von Originalserie und "Prequel". Dabei ist es natürlich offensichtlich, dass das eine reine Luftnummer ist. Und nichts zu dümmlich, um das irgendwie hinzubiegen. In Staffel 2 wird dann auch endlich erklärt, warum Spock nie von seiner Schwester spricht. Letztendlich wird man von CBS wohl für doof gehalten.

                            Apropos Spiegeluniversum, wenn "Orville" inzwischen als erfolgreiche Drehbucharbeit gilt, sind wir wohl endgültig eben dort gelandet.
                            Naja, vielleicht kriegt Orville ja in 50 Jahren auch noch ein schlechte Laune Prequel.
                            Republicans hate ducklings!

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                              Zitat von endar Beitrag anzeigen
                              Meinst du jetzt nochmal frisches, also frischeres Blut? Denn war das nicht schon frisch in der ersten Staffel? Frisch wie Kurtzman.
                              Ansonsten hat wohl keiner gemeint, dass "alte" Autoren auch automatisch TNG-Drehbücher schreiben würden, so als sei die Zeit stehen geblieben. Sondern eben, dass sie das Material etwas besser kennen als das "frische Blut", das uns die gehaltvollen Geschichten und vielschichtigen Charaktere (wie Harry Mudd) der ersten Staffel serviert hat. Durchaus mit der Zeit gehen, aber in der Lage zu sein, die gröbsten Fehler zu vermeiden. Dann hätte man sich vielleicht auch diese Posse um das klingonische Haar ersparen können.
                              Da kann ich nur zu 100% zustimmen. Schlimmer als das "frische Blut" hätten es die "Totengräber" auch nicht machen können.

                              Zitat von endar Beitrag anzeigen
                              Dass der Mudd hieß, ist nichts anderes als die Verwendung von alten Namen, um etwas vorzugaukeln, war gar nicht da ist: nämlich eine inhatliche Verbindung von Originalserie und "Prequel". Dabei ist es natürlich offensichtlich, dass das eine reine Luftnummer ist. Und nichts zu dümmlich, um das irgendwie hinzubiegen. In Staffel 2 wird dann auch endlich erklärt, warum Spock nie von seiner Schwester spricht. Letztendlich wird man von CBS wohl für doof gehalten.
                              Ganz genau. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Staffel 1 und wird mit Sicherheit auch in Staffel 2 so weitergehen. Getoppt wird das Ganze dann noch durch solche grandiosen Ideen wie den Klingonen 2 Penisse anzudichten oder den Ceti-Aal auf Kronos als kleinen Imbiss zu präsentieren.
                              Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                              -Georg Schramm-

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                                Dominion
                                deine Meinung über Discovery in allen Ehren und du hast Recht das sie nicht sooo schecht ist wenn man auch was anderes erwartet aber Star Trek ist nicht Krieg. Star Trek ist das Erforschen von neuen Welten und Zivilisationen und den Krieg hat man im dritten Weltkrieg hinter sich gelassen. Deshalb ist TOS auch so einzigartig und die Schauspieler dazu wie Deforest Kelly und andere und das sag ich obwohl ich TOS nicht mag. Die erste Staffel TNG zerstört alles was bei DIS war , du kannst einfach nicht die erste Staffel TNG mit DIS vergleichen. TNG ist einfach besser.

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