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[004] "Absolute Candor" / "Unbedingte Offenheit"

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    Zitat von One of them Beitrag anzeigen
    8.5 Mio $ pro Folge bei DSC, gem. diesem Artikel.
    Ist aber pillepalle gegenüber Westworld mit 25 Mio/Folge.

    Aber diese Diskussion gehört imho mehr in den News & Gerüchte-Thread als in die Episodenbesprechungen.
    Ja, das glaube ich schon, dass es da noch Steigerungen gibt. Die Frage ist, ob das gut ist für eine Serie, die experimenteller angelegt ist, und von daher etwas Anlaufzeit braucht. Damals zu TNG- oder DS9-Hochzeiten hätte man eher die Millionen raushauen können, da waren das Selbstläufer in ner gewissen Form. Hätte man hingegen zum Beginn von TNG solche Summen aufgewendet, hätte die Serie die erste oder spätestens zweite Staffel nicht überlebt. Enterprise war ein abschreckendes Beispiel, wie es nicht laufen sollte. Als die Serie ihre Form gefunden hatte (3. Staffel) wurde sie wenig später, nach der vierten, abgesetzt.

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      Zitat von One of them Beitrag anzeigen

      Ist aber pillepalle gegenüber Westworld mit 25 Mio/Folge.
      Das hat anscheinend der Pilot gekostet. Die restlichen Episoden sollen sich im Bereich von DSC bewegen.
      "Unveräußerliche... Menschenrechte … Schon allein das Wort ist rassistisch!"
      Azetbur

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        Zitat von Seether Beitrag anzeigen

        Doch, das ist mein Ernst. Dir gefällt schlichtweg nicht die Richtung, in die dieses World Building gegangen ist. Das ist deine völlig berechtigte Meinung, und du hast ja auch direkt Argumente nachgeliefert, warum es dir nicht passt. Aber allein die Tatsache, *dass* du diese Argumente aufzählen kannst - diese Eigenschaften, die dir nicht zusagen - ist ein Beweis dafür, dass die Kultur der Romulaner quantitativ (nicht unbedingt qualitativ!) erweitert wurde.
        Da hast Du absolut recht. Ich habe aber nicht den Begriff World-Building kritisieren wollen, sondern Deine dazu gemachten Anmerkungen:

        "Eine Folge Picard hat mehr für die Kultur der Romulaner getan, als sieben Staffeln von TNG zusammen. Das Universum von Picard mag sich nicht mehr nach dem anfühlen, was viele von Star Trek erwarten, aber es wirkt nun glaubwürdiger, dichter. Man kann sich langsam vorstellen, dass dort wirklich Kulturen existieren, und nicht bloß Abziehbilder und Facetten von menschlichen Eigenschaften, die als Aliens of the Week für irgendeine moralisch überfrachtete Analogie herhalten müssen."

        Dieser Argumentation kann ich nun leider gar nicht folgen. Zum einen wurden in TNG und DS9 das Konzept der Romulaner als geheimnisvolle und verschwiegene Rasse aufgebaut, wobei ein "exzessiver World-Building" somit wohl kaum Sinn gemacht hätte. Zum anderen ist die in PIC gezeigte "Kultur" der Romulaner sowohl inhaltlich als auch handwerklich ein wirklich schlecht gemachtes Wirrwarr aus so vielen Serienklischees. Daran ist meiner Meinung nach nichts, aber wirklich gar nichts glaubwürdig. Dieses Samurai-Philosophie und die daraus resultierende Krieger- und Heldenmoral ist ja wohl der Inbegriff eines Abziehbildes menschlicher Eigenschaften. Für mich ist so etwas eher World-Destroying.

        Zitat von Seether Beitrag anzeigen
        Im Endeffekt also doch wieder enttäuschte Erwartungshaltung, was du ja mit der Einleitung "Meine Güte, ist es so schwer zu verstehen, dass..." ableugnest. Doch. Genau so ist .Es ist nicht das Star Trek, dass Du (und ganz viele andere, klar!) sich erhofft haben. Du wolltest eine Fortsetzung deiner Utopie-TNG-Star Trek-alles ist toll- Welt. Du sagst das Gegenteil, aber deine Ausführungen zeigen dann genau das. Diese TNG-Utopie, die übrigens schon mit DS9 beendet war, hast du nicht bekommen.
        Sorry, aber dieses "enttäuschte Erwartungshaltung" ist doch nicht mehr als ein Holzhammer-Argument, mit der man Kritik ganz einfach in eine Schublade stecken und damit sehr vereinfachen kann. Erfüllte oder enttäuschte Erwartungen sind doch nicht das einzige Kriterium, mit denen man etwas bewertet. Du schiebst die Kritik aber grundsätzlich in diese Schublade. Star Trek ist von Anfang ein Franchise, deren Grundlage die Utopie einer weiterentwickelten Menschheit und der daraus resultierenden Föderation war. Diese von Dir so verächtlich als heile Welt abgetane Welt, wurde im Laufe der Zeit sowohl bei TNG und auf ganz besonders geniale Weise bei DS9 angezweifelt und zum Wanken gebracht, jedoch nie vollständig umgeworfen. So etwas machte den Erfolg von Star Trek aus. Diese Ära ist nun vorbei, sowohl technisch als auch inhaltlich. Dystopie, Verschwörung, Tod und Teufel sind nun aktuell. Und nun kommt die Serie PIC, die sich zwar selbst als Teil des alten Franchises deklariert und in der TNG-Ära mit Picard als Hauptfigur angesiedelt wird, aber doch dem Zeitgeist entsprechen möchte. Und anstatt einen Übergang zu einem neuen moderneren Star Trek, von mir aus auch mit einer dunkleren Föderation, zu gestalten, wird das alte Franchise einfach zum Teil für ungültig erklärt und rückwirkend planlos abgeändert. Das ist ein billiger Zaubertick, sowohl künstlerisch als auch handwerklich einfach nur einfallslos und schlecht. Und deshalb nochmal: Viele (und auch wenn Du es nicht glaubst), viele Fans wollen kein TNG 2.0 , sondern eine gut gemachte, moderne und vielleicht auch andersartige Weiterführung des Franchises. Und wenn es gut gemacht ist, dann kann man tatsächlich auch neues Star Trek Feeling entwickeln.

        Zitat von Seether Beitrag anzeigen
        Weil genau dieses Konzept nicht mehr finanziell tragbar ist.
        Oder anders formuliert: Eine Serie, die vor allem Fans wie dich und mich glücklich machen soll, ist aus Sicht der Produzenten vollkommen irrelevant, weil finanziell nicht erfolgversprechend. Nimms einfach so hin, ganz unpersönlich und unemotional: Das, was wir Fans von Star Trek wollen, taugt heute nicht zum Geldverdienen.
        Mal abgesehen davon, dass Du wahrscheinlich nicht wirklich verstanden hast, was Fans wie ich für eine Serie wollen, ist das genau die Einstellung, die uns soviel von diesem Einheitsbrei beschert. Wenn ein Konzept gut und überzeugend umgesetzt wird, warum sollte es nicht erfolgreich werden und Geld einbringen? Aber das ist mit solchen Leuten wie Kurtzmann auch nicht möglich. Wie so viele andere in seinem Geschäft kann er nur kopieren und das auch noch schlecht. Von den Studios wollen wir gar nicht erst reden. Ich persönlich empfinde dieses Vermurksen des Franchises als sehr traurig, da es mir sehr am Herzen liegt (Achtung: Erwartungshaltung!!!). Die Einstellung: "Lieber ein schlechtes Star Trek als gar kein Star Trek" teile ich nun mal nicht. Aber auch PIC ist nur eine Serie und sollte das so weitergehen, dann schalte ich wie bei Disco spätestens nach der 1. Staffel oder sogar vorher ab und bewerte die Serie entsprechend. Und dann hoffe ich auf einen neuen besseren Versuch...Wahrscheinlich vergebens...
        Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
        -Georg Schramm-

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          Zitat von Khaless Beitrag anzeigen
          "Star Trek ist von Anfang ein Franchise, deren Grundlage die Utopie einer weiterentwickelten Menschheit und der daraus resultierenden Föderation war. Diese von Dir so verächtlich als heile Welt abgetane Welt, wurde im Laufe der Zeit sowohl bei TNG und auf ganz besonders geniale Weise bei DS9 angezweifelt und zum Wanken gebracht, jedoch nie vollständig umgeworfen. So etwas machte den Erfolg von Star Trek aus. Diese Ära ist nun vorbei, sowohl technisch als auch inhaltlich. Dystopie, Verschwörung, Tod und Teufel sind nun aktuell. Und nun kommt die Serie PIC, die sich zwar selbst als Teil des alten Franchises deklariert und in der TNG-Ära mit Picard als Hauptfigur angesiedelt wird, aber doch dem Zeitgeist entsprechen möchte. Und anstatt einen Übergang zu einem neuen moderneren Star Trek, von mir aus auch mit einer dunkleren Föderation, zu gestalten, wird das alte Franchise einfach zum Teil für ungültig erklärt und rückwirkend planlos abgeändert. Das ist ein billiger Zaubertick, sowohl künstlerisch als auch handwerklich einfach nur einfallslos und schlecht.
          Stimme Dir zu, dass wir mit Star Trek Picard mehr dystopische Elemente gezeigt bekommen, gehe aber bei dieser Zukunftsaussicht was eine zeitgemäße Weiterentwicklung der Star Trek Utopie (die sie für mich immer noch ist) angeht, gerade noch mit.
          Immerhin bekommen wir immer noch eine mit unserer heutigen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts verglichene Weiterentwicklung im positiven Sinn gezeigt. Ja, vieles wird intrigenhaft dargestellt, aber das ist eine menschliche Eigenschaft. Sind wir heute von solch negativ besetzten Wesenszügen prinzipiell befreiter als bspw.die Römer oder alten Griechen es waren? Dazwischen liegen sogar mehr Jahrhunderte als zwischen heute und der Zukunft von Star Trek. Klar, Raffy lebt in einem "Wohnwagen", aber sie hat denke ich mal (abgesehen von ihren ihr vermutlich schadenden Rauchgräser oder Pilzen) genug zu Essen (Replikator?) und sich eher selbst gesellschaftlich ins Abseits katapultiert. Das ist für mich aber eine realistischere Betrachtung, als wenn wir alle Menschen von sämtlichen (psychischen) Problemen befreit dargestellt bekommen würden.
          Ich sehe hier auch noch keinen Bruch mit dem "alten" Star Trek. Wenn wir jetzt einen Rückschritt der Menschheit dahingehend gezeigt bekommen würden, dass wir uns selbst auf der Erde wieder bekriegen und gegenseitig "abschlachten" (wie leider heute immer noch gegenüber dem Jahrtausende zurückliegenden Römischen Reich, insofern will ich das gar nicht ganz ausschließen, dass auch in ein paar Jahrtausenden von heute aus gesehen die Menschen wieder auf solche "Ideen" kommen würden), ist für mich noch alles im Lot. Im Gegenteil, ich begrüße die Auslotung, inwieweit gesellschaftliche und menschliche Konflikte auch in der Zukunft zu gewissen Herausforderungen führen können - hier geht es ja darum, das Zusammenleben von vielen Völkern in den Teilen der Galaxis zu ermöglichen, was ein weitaus höher angelegtes Konfliktpotential birgt.
          Sir Patrick Stewart hat es selbst in einem Interview gesagt. Aktuell ändert sich die Welt des 21. Jahrhundert in einer so drastischen Form, wie wir sie eigentlich gegen Ende des 20. Jahrhunderts für bereits überwunden gehalten haben. Dass sich deshalb die (ohnehin klischeehaft besetzte?) Welt von TNG nicht genauso wieder einmal in eine düsterere Richtung ändern sollte, wäre kaum vorstellbar (oder man würde uns, wie er sagte, etwas vorenthalten).

          Dass man es natürlich trotzdem richtig machen muss, ist - um wieder auf Alexander den Kurtzen zu kommen - natürlich davon unbenommen. Hier ist viel Potential, das mit Star Trek richtig zusammenzubringen, dann könnte man da echt so etwas wie ein "The Next Generation 2.0" daraus entwickeln. Es ist aber nicht so, dass ich in Picard keine guten Ansätze sehe, das ganze ist halt ausbaufähig.

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            Zitat von One of them Beitrag anzeigen
            8.5 Mio $ pro Folge bei DSC, gem. diesem Artikel.
            Ist aber pillepalle gegenüber Westworld mit 25 Mio/Folge.
            Der Screenrant Artikel ist nicht ganz korrekt, was selten bei Screenrant der Fall ist. Der Westworld-Pilot hat 25 Mio. gekostet. Auch bei Terra Nova und Fringe sind die Kosten für die jeweilige Pilotfolge angegeben. Da hier aber jeweils die Konstruktion der stehenden Sets mit eingerechnet ist, sind die regulären Folgen dann teilweise wesentlich günstiger. Fringe wäre niemals 100 Folgen bei stetig fallenden Zuschauerzahlen gelaufen, wenn die Serie so viel wie Game of Thrones ab der 6. Staffel pro Folge gekostet hätte. 250 Mio. für ne Staffel Westworld würde ebenfalls HBOs Geldkoffer sprengen. Die Schätzungen für DSC dürften aber hinkommen. Da haben schon andere Seiten mit diesem Wert hausiert.

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              Sorry, ich bin spät dran. habe die Folge erst gestern gesehen.

              Also Leute mal erhrlich .Was haben sich die Schreiber der Serie reingezogen, als Sie diese Folge geschrieben haben ?
              Picard landet auf einem Planeten, wo er 500.000? romulanische Flüchtelinge abgesetzt hat. Und dadruch, dass er seinen Dienst quittiert hat, ist er nicht mehr hingelflogen?
              Das klingt nach allem, nur nicht nach dem TNG Picard, den wir mal kannten. Ist eine Situation gescheitert mache ich mich dünn? Nein, so nciht Freunde.

              Außerdem verrennt sich die Serie langsam in kleine Details. Mir kommt es so vor, dass ein großes Grundwissen vorausgesetzt wird. Ich hab TNG vielleicht vor 10 Jarhen geschaut, ok. Vlt. auch vor 5. Aber ich behalte mir doch nciht jeden Namen der mal gefallen ist. Langsam habe ich aber das Gefühl, dass hier extrem Grundwissen vorausgesetzt wird.
              Ich konnte z.B. mit Legolas und seiner Pflegefamilie gar nichts anfangen.

              nächster Punkt. Legolas. - was zum ... ??? Was ist denn da passiert? Wieso?????

              Steuerung: mal ehrlich, diese hologestik nonsens Steuerung haben wir in soooooo vielen Scfi - Filmen/ Serien etc. in StarTrek brauche ich das nicht. Hier hat man, für meine Begriffe, an der flaschen Stelle abgeschaut. Gut ok, wir wissen noch nicht, ob es an Bord von Föderationsschiffen auch so aussieht und gesteuert wird, aber gefallen hat es mir nicht.

              Es ist ja auch ok und schön, dass die Serie so langsam vonstatten geht. Gefällt mir. Ist eine schöne abwechslung zum sonstigen Serienangebot. Aber jede Folge einen neuen Namen aus dem Hut zu ziehen und das wars kann auch nicht sinnvoll sein. ich gehöre zu denen, die nach der Folge alle Namen schon direkt vergessen haben. Gerade bei der Folge hier viel es mir äußerst schwer, dem Plot zu folgen.....

              Aber die Schlacht am Ende war gut. Dafür gibt es volle Punkte, Die hatte Star Trek Flair.


              Michael:KITT! du musst mich ungefähr 1km in die Luft schießen
              KITT:Kein Problem! dülüd, bülüd....puch
              Michael:Danke Kumpel *daumen hoch*

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                Zitat von Fluxx Beitrag anzeigen
                Ich konnte z.B. mit Legolas und seiner Pflegefamilie gar nichts anfangen.
                Dazu gibt's ja auch kein Vorwissen, das ist alles neu.
                Der Figur wird hier nur "Legolas" genannt wegen der Ähnlichkeit mit Legolas aus Herr der Ringe.
                Eigentlich heisst er Elnor.
                Don't Panic

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                  Zitat von One of them Beitrag anzeigen

                  Dazu gibt's ja auch kein Vorwissen, das ist alles neu.
                  Der Figur wird hier nur "Legolas" genannt wegen der Ähnlichkeit mit Legolas aus Herr der Ringe.
                  Eigentlich heisst er Elnor.
                  [...] Ein Ring, sie zu knechten. […]

                  Find ihn jetzt schon cooler als Legolas, ist eher so n bisschen verplanter "Haudrauf" ;-)
                  Die Zurechtstutzung von Picard war genial: "Schwöre es!"

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                    Zitat von Fluxx Beitrag anzeigen
                    Mir kommt es so vor, dass ein großes Grundwissen vorausgesetzt wird. Ich hab TNG vielleicht vor 10 Jarhen geschaut, ok. Vlt. auch vor 5. Aber ich behalte mir doch nciht jeden Namen der mal gefallen ist.
                    Ich habe beim Schauen auch ständig das Gefühl, dass ich mich nicht auskenne, dass ich irgendwas nicht mitgekriegt habe. Aber das liegt wohl weniger daran, dass es an Vorwissen fehlt, sondern an der Art und Weise, wie die Serie gemacht ist.

                    Man wird ständig in Situation mittenrein geworfen, merkt irgendwie, dass es da eine Vorgeschichte geben muss, aber das wird - wenn überhaupt - erst so nach und nach enthüllt. Mystery! Dadurch wird dann ständig in der Gegend (und vor allem auch in der Zeit) herumgesprungen, was mich extrem stört.

                    Nix gegen Mysteries, die man im Lauf der Handlung entdeckt, aber bei Ereignissen, in die alle Beteiligten eingeweiht sind, nur wir Zuschauer nicht, muss ich keine zitzerlweise Auflösung haben.

                    Ich würde beispielsweise gerne wissen, WAS an der Mars-Androiden - Attacke nun a) wirklich geklärt ist, b) offizieller Ermittlungsstand ist und c) was etwaige Verschwörungstheorien sind. Und falls im Lauf der Serie rauskommt, dass es doch anders war, auch gut. Aber momentan tappe ich total im Dunkeln und verliere langsam auch Interesse und Geduld.

                    Was auch unnötigerweise NICHT erzählt wurde bisher: Wie es dazu kam, dass Raffi gefeuert wurde. Nur weil ihr Captain das Handtuch geworfen hat, ist wohl nicht Grund genug. Und das ist bestimmt kein Geheimnis, das der Spannung wegen nach und nach enthüllt werden muss.

                    Außerdem: Was an der Arbeit am Borg-Kubus ist nun öffentliches Wissen, was geheim? Zuerst bekommt man den Eindruck, das sei eine Romulaner-Angelegenheit, aber nun anscheinend weiß doch jeder Bescheid? Gemeinschaftsarbeit? Ist die Föderation involviert?

                    Und: Was genau ist denn nun im Zuge der Supernova denn nun wirklich passiert? Wieviele Romulaner wurden gerettet, wieviele starben? Leben die nun auf "Flüchtlingsplaneten" verteilt, gibts eine Homeworld, eine Regierung, eine Flotte? Ich hab' überhaupt keine Ahnung, wie ich mir das vorstellen muss.

                    Und ich nehme an, dass wir in der Zeitlinie sind, in der Vulkan noch existiert, oder? Haben die sich aus romulanischen Angelegenheiten ganz zurückgezogen?


                    Ich finde das alles sehr anstrengend. Und ich will nicht Novels oder Comics lesen müssen, um mit ein wenig Background versorgt zu werden.
                    John: Work- now - freak - later. Work - now - freak - later.
                    Stark: Yes. That's fair.
                    John: Good.
                    Stark: How much later?

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