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EP I: Ist der Jedi-Rat bescheuert?

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    Zitat von Hazard Beitrag anzeigen
    HadesJo, mit Humor kann man es auch nehmen - es sei denn man hat schlechte Erfahrung mit solchen möchtegern Hilfssheriffs gemacht, wie ich. Habe das Spitzohr der Moderation gemeldet und für ihn selbst kein Wort übrig gehabt. Verstehe da keinen Spaß. Wenn er seine Tage hat und das Pon Farr drängt, soll er gefälligst den nächsten Flug nach Vulcan nehmen, um sich dort zu paaren, statt auf der Erde für Ärger zu sorgen. Bunga Bunga entspannt.
    Um ehrlich zu sein wundert mich grade das das dick markierte endar nicht gleich noch zu mehr "Erziehungsmaßnahmen" veranlasst hat Unabhängig vom Geschlecht find ich solche Sprüche eigentlich ziemlich Panne, das Kursive empfinde ich vllt auch aus eigener Erfahrung wenigstens doch noch lustig (aber nicht alles was ich lustig finde muss angebracht sein)

    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Bitte keine Userkommentare übereinander, so wild ist das doch alles nicht. ​​​​​​​
    Find ich jetzt auch nicht so schlimm, ich hab in meiner Anfangszeit auch gerne größere Nebenzweige ausgegliedert. Und zwischen dem Jedi Rat und Logikfehlern und Hyperraumrouten liegt nun wirklich ein dicker Bogen

    Es ist auch nicht schlimm, wenn auf S. 13 ein bisschen vom Thema abgewichen wird.

    Wenn viel Gesprächsbedarf besteht oder das neue Thema jetzt von allgemeiner Bedeutung ist, könnt ihr natürlich auch einen neuen Thread aufmachen.
    Ich klammer das Thema Hyperantrieb und Routen mal aus:

    http://www.scifi-forum.de/forum/scie...ieb-zu-langsam
    You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
    Your tragic fate is looking so clear - It's your fuckin' nightmare

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    >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

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      Zitat von Hades Beitrag anzeigen
      Unabhängig vom Geschlecht find ich solche Sprüche eigentlich ziemlich Panne, das Kursive empfinde ich vllt auch aus eigener Erfahrung wenigstens doch noch lustig (aber nicht alles was ich lustig finde muss angebracht sein)
      Das Pon Farr ist nun mal der Zustand der Vulkanier, in dem die völlig austicken und nicht mehr logisch denken können, soweit ich mich erinnere.

      Ich habe diese Zurechtweisung seitens des Benutzers als völlig Panne empfunden und daher die Verbindung zu ebend diesem Zustand hergestellt.

      Nicht nur, dass es nun mal ein Grünling ist, er beginnt diese auch noch mit dieser "Ich will nicht, aber mache es aber trotzdem"-Zusammenstellung, um sich im besseren Licht dastehen zu lassen. Als ob er keine Wahl hätte. Doch, er will sehr wohl, sonst würde er es nicht machen. Wie ich in meiner Einleitung schrieb habe ich Erfahrung mit solchen Leuten. Das sind die schlimmsten von allen. Wenn man die nicht los wird, kann sich das zu regelrechtem Mobbing entwickeln und dann Hades können die einen soweit bringen, dass man sehr böse Dinge von sich gibt. Tretten sie in Gruppen auf gehts rund und wenn einer auf die Idee kommt erst dann die Moderation einzuschalten, wird diese wahrscheinlich nicht mehr nachvollziehen können wie die Sache losging, Ursache und Wirkung nicht sehen und die falschen ins Visier nehmen.

      Übrigens... ich war der Meinung klar gemacht zu haben, dass ich schlechte Erfahrung gemacht habe und meine Reaktion die Folge dieser ist. Sowohl was die Einschaltung der Moderation, als den Schlußteil anging.

      Gut, reden wir in einem anderen Thread über die Antriebsgeschichte. Was ich wollte habe ich erreicht. Dem möchtegern Hilfssheriff wurde durch endar gezeigt, dass er den Colt zu schnell gezogen und geschossen hat. Im wahren Leben halt zwei Leichen mehr auf der Liste. Ein richtiger Held.
      Zuletzt geändert von Hazard; 07.04.2018, 10:09.

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        Zitat von Hazard Beitrag anzeigen
        Das Pon Farr ist nun mal der Zustand der Vulkanier, in dem die völlig austicken und nicht mehr logisch denken können, soweit ich mich erinnere.
        Kann ich Ansatzweise nachempfinden Ja so hab ich das auch im Kopf.

        Ich habe diese Zurechtweisung seitens des Benutzers als völlig Panne empfunden und daher die Verbindung zu ebend diesem Zustand hergestellt.

        Nicht nur, dass es nun mal ein Grünling ist, er beginnt diese auch noch mit dieser "Ich will nicht, aber mache es aber trotzdem"-Zusammenstellung, um sich im besseren Licht dastehen zu lassen. Als ob er keine Wahl hätte. Doch, er will sehr wohl, sonst würde er es nicht machen.​​​​​​​
        Weder im Netz noch in RL ist so ne Oberlehrer Attitüde verboten oder sachlich zu Verurteilen. Sie nervt nur. Ich wollt ja nur drauf hinaus, dass in der Situation du für n Betrachter rabiat erscheinst und dein Text durchaus persönlich Beleidigend ausgelegt werden könnte. Ich z.B. würde sowas mit Witz nehmen und entsprechend kontern.

        Ist nur als "Denkanstoß" gedacht.

        Wie ich in meiner Einleitung schrieb habe ich Erfahrung mit solchen Leuten. Das sind die schlimmsten von allen. Wenn man die nicht los wird, kann sich das zu regelrechtem Mobbing entwickeln und dann Hades können die einen soweit bringen, dass man sehr böse Dinge von sich gibt. ​​​​​​​
        Ich lass da gerne mal noch wirken ob sie auch konstruktiv was beitragen, ansonsten ist die Forumspolitik da weitestgehend "Don't Feed the Troll"

        Dem möchtegern Hilfssheriff wurde durch endar gezeigt, dass er den Colt zu schnell gezogen und geschossen hat. Im wahren Leben halt zwei Leichen mehr auf der Liste. Ein richtiger Held.
        Vulkanier unter sich.

        Ich hab inzwischen nun auch The Clone Wars durch und bin gespalten. Einserseits wird da viel Relativiert und ausgebaut was den Rat angeht, anderes machts nicht wirklich besser.
        Grad im letzten Mehrteiler wird gezeigt wie Qui-Gon Yoda kontaktiert und die "Leben-Nach-dem Tod" Technik lehrt bzw zeigt wie er sie lernen kann.

        Zuerst halten sie Yoda für Bescheuert, dann für schwach und empfänglich für die Sith, dann wollen sie ne auf die Geschlossene stecken wo er dann mit Hilfe von Anakin flieht, und am Ende behält er alles für sich "Weil er nicht weis wem er im rat trauen kann". Stattdessen sterben alle anderen außer ihm und Obi und nur dem bringt er es noch bei. Hmmm, da hätte er sich vorher überlegen können wer vllt nicht doch geeignet gewesen wäre und so noch mehr hilfreiche Machtgeister berufen die nach der Order 66 den Überlebenden hätten helfen können. zB

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          Hades

          Bedingt durch das was bei mir passiert ist habe ich bei gewissen Sachen schlicht keinerlei Tolleranz mehr. Weil ich nicht will, dass es sich wiederholt. Mach erstmal mit was ich erlebt habe und zwar mit allen Folgen, die wirklich gravierend für mich waren und erst dann schauen wir mal, ob du weiterhin so gutmenschlich sein wirst. :-|

          Diskussion beendet. Und zwar auf allen Ebenen.

          Kommentar



            Ist der Jedi-Rat bescheuert?

            Zitat von Hades Beitrag anzeigen
            Um mich auf den Thread-Titel zu beziehen, ich denke der Rat/Orden ist nicht bescheuert, sondern geblendet von Arroganz und Überheblichkeit. Was Yoda selbst schon sagte. Ihnen muss klar sein, dass es immer Machtnutzer geben muss die der dunklen Seite zuwenden und die Dunkle Seite nie aussterben kann. Den "Ohne Dunkelheit kein Licht."

            Ich glaube fast alles in der PT ist schnell erklärt, die Republik und der Rat sind von 1.000 Jahren Kriegs und Sith freier Zeit einfach zu sehr verwöhnt. Selbst wenn die die dunkle Seite kennen, vllt sogar aus eigener Versuchung, aber von den tausenden Jedi sind ja nur ne Handvoll mal Dokuu oder ähnlichem über den Weg gelaufen. Wie ein echter Sith nun so ist weiß fast keiner.
            Ich hab ja mittlerweile eine ganz eigene Theorie zu dem Komplex bescheuerter(?) Jedirat und das Gleichgewicht der Macht!
            Deswegen möchte ich Hades recht geben, Ich finde, diese Einschätzung ist sehr wesentlich und führt zu dem Problem:

            Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
            Ich frage mich halt, warum die Jedi, bzw. einige von ihnen, meinen, die Macht sei nicht im Gleichgewicht. Dieser Punkt wurde damals leider nie richtig erklärt, und so bleibt es ein Mysterium, was für ein Gleichgewicht der Auserwählte erzeugen sollte. Nach Episode III soll er die Sith vernichten, aber das wäre ja ein schönes Gleichgewicht, wenn es noch weniger dunkle Machtnutzer gibt.

            Ich kann natürlich nicht behaupten, ich wüßte die Antwort, aber ich tu jetzt mal so, denn ich finde diese mögliche Lösung faszinierend!

            Der Knackpunkt ist meiner Ansicht nach:

            Zitat von Skyfire Beitrag anzeigen
            Und zum Thmea:
            "Die Profezeihung sie missverstanden werden sein konnte kann"
            Ich denke mal der Jedi Rat vermutete mit Gleichgewicht einfach eine Verbesserung der Situation. Es herschten ja auch schon zur Episode 1 und 2 Zeit nicht nur Frieden und Freude in der Galaxie.
            Es ist die Frage welche Situation sich verbessert um das Gleichgewicht herzustellen. Die Jedis vermuteten, dass Anikan wohl den Armen und Hungrigen zu einen besseren Leben verhelfen könnte. (Indem er auch u.a. Terror vertreibt und bekämpft)
            Diese Idee ist klasse! Eigentlich eine plausible Erklärung für dieses vermeindlich sonderbare Verhalten des Jedirates, denn sie zeigt, daß er tatsächlich nicht bescheuert ist! Aber eben geblendet! Deswegen ist dieses berühmte Yodazitat viel wesentlicher, als auch ich vermutet hätte, weil es letztlich alles diesbezüglich erklärt!

            Es geht nicht darum, daß die Macht nicht im Gleichgewicht ist, weil es viele Jedi aber nur zwei Sith gibt, weil die wenigen Sith durch die Nutzung der dunklen Seite viel mächtiger sind als die Jedi, weil zwei einzelne Sith alle Jedi beeinflussen, ihre Machtwahrnehmung trüben können, aber nicht umgekehrt, weil durch die Sith das Gleichgewicht gestört ist und deshalb die Sith vernichtet werden müssen, oder sogar erst das Übermaß an Jedi dezimiert werden muß, bevor die Sith ausgelöscht werden, sondern es geht um etwas viel Grundlegenderes, was dieses Ungleichgewicht ermöglicht hat.


            Vielleicht hatte Qui Gon Jinn dieses Grundlegende schon im Sinn, nur kam keiner drauf, weshalb sein Verhalten rätselhaft blieb:

            Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
            Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe (hab den Film schon seit Jahren nicht mehr gesehen), wollte Quigon bzw. später dann Obiwan Anakin UNBEDINGT ausbilden, weil sie ihn für den angekündigten Auserwählten halten, der laut der Prophezeiung das von den Jedi ersehnte Gleichgewicht herbei bringt. Also ein ziemlich weiser Jedi WOLLTE ihn gegen den anfänglichen Widerstand von Yoda (und dem Rat?) ausbilden, notfalls auch allein auf eigene Faust. Nur warum empfand Quigon dieses Gleichgewicht als so erstrebenswert, wenn die Jedi in der aktuellen Lage dadurch nur verlieren können?
            Kann mir nicht vorstellen, das Quigon eine Dezimierung der Jedi oder der hellen Seite der Macht anstrebte, oder alternativ ein massives erstarken der dunklen Seite/der Sith. Aber genau das ist doch so ziemlich die einzig mögliche Folge, denn die Jedi sind zu dem Zeitpunkt in der absoluten Übermacht, sowohl zahlenmäßig als auch machtmäßig, die Jedi dominierten alles. Und daraus folgt, das jedes eintretende Gleichgewicht eigentlich nur den Jedi schaden kann, weil sie als die dominierende Macht zurecht gestutzt werden müssen (oder halt zulassen müssen, das die Sith genau so mächtig werden, wie die Jedi zu der Zeit).
            Durch das Gleichgewicht würden sie nicht verlieren! Weil es um etwas ganz anderes geht:

            Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
            Obi-Wan war aber eben unter den Jedi für seine unorthodoxen Ansichten bekannt. Er ging nicht streng nach Regelwerk vor. Das war vielleicht zum Teil auch seine Schwäche. Das Regelwerk hätte Anakin als Jedi verhindert...
            Ich denke, die unorthodoxen Ansichten galten auch für Qui Gon Jinn, und DIE waren das Problem, weil die beiden gemerkt haben, daß mit dem Jediorden irgendetwas schiefgelaufen ist, nur konnten sie das nicht benennen, weil sie sich dann eventuell als Verstoßene wiedergefunden hätten....

            Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
            Das kann man so interpretieren.
            Betrachtet man aber die Filme und nur die Filme. Insbesondere Anakin, Luke und später Rey, dann könnte man auch zu einer etwas anderen Interpretation kommen.

            Wir sehen eigentlich fast immer untypische Jedi in den Hauptrolle. Luke und Anakin sind zu alt für die Ausbildung, Rey bekommt eigentlich nie eine Ausbildung. Luke folgt nicht den Rat von Yoda.

            Demnach könnte man die Maßnahmen der Jedi auch als religiösen Dogmatismus interpretieren. Man hält an den aufgestellten Regeln fest und verbreitet das Gerücht, dass jeder, der von ihnen abfällt, auf die dunkle Seite überläuft. Ein Weg zurück für diese Ketzer ist nicht vorgesehen.
            Es ist sehr wohl vorstellbar, dass einige Jedi, die entdecken, einige der Verhaltensregeln des Ordens sind nicht logisch begründet, bald auch andere Dinge in Frage stellen. Ist die dunkle Seite wirklich schlecht? Da die Jedi auch jeden herauswerfen, der die Regeln bricht
            , sind diese als einzelne Individuen zwangsläufig verführbarer durch das Böse.
            Lukes Verdienst wäre es dann, den Jedi-Orden von einer strengen Religion in eine Lehre über den korrekten Umgang mit der Macht zurückgeführt zu haben.

            Das sind natürlich ziemlich weit hergeholte Gedanken.
            Soweit sind diese Gedanken gar nicht hergeholt! Denn das ist wahrscheinlich das Problem....

            Zitat von Hazard Beitrag anzeigen
            Die aufgestellten Regeln könnten meiner Meinung nach sehr wohl ihre Daseinsberechtigung haben. Sie sollen im Keim ersticken, das jemand der dunklen Seite verfällt und zwar in allen erdenklichen Facetten, die logisch nicht zusammenhängend sein müssen. Man hat in der Vergangenheit Erfahrung gemacht was dazu führen kann und diese Regeln aufgestellt.

            Zwar gibt es das EU, aber wenn man nur die Filme alleine heranzieht, ohne die Geschichten, die sich andere Authoren ausgedacht haben, dann denke ich war es so, dass es eine Rückkehr von der dunklen Seite der Macht bisher halt einfach nicht gab, woraus der Rückschluß gezogen wurde es ginge nicht. Und in der Konsequenz wohl daher nicht, weil es eine solche Konstellation wohl bisher einfach nicht gab, also Vater - Sohn. Familiäres. Weil das von Anfang an unterbunden wurde. Zwar könnte man jetzt sagen, dass es nicht ausprobiert wurde und man daher nicht grundsätzlich sowas behaupten sollte, aber wir haben es hier mit intelligenten Lebewesen zu tun und nicht mit toter Materie, mit der man herumexperimentieren kann, um genau bescheid zu wissen.

            [....]

            Sie mögen nicht logisch begründet sein, sollen aber dazu führen, dass jemand der dunklen Seite nicht verfällt und das zu verhindern ist der Sinn der Sache.

            [....]

            "Jetzt erst Recht" könnte die Folge des Rauswurfs sein, da stimme ich schon zu. Das ist hart. Aber: Was könnte so jemand alles anstellen, wenn er im Orden bleibt und welche Folgen könnte das fürs Ansehen der Mitglieder in der Öffentlichkeit haben? Ansehen in der Öffentlichkeit mag nicht alles sein, spielt aber auch eine Rolle.

            [....]

            Luke ist ein Einzelfall, dem eine verdammt lange und erfolgreiche Zeit gegenüber steht, in der die Jedi existiert und (wichtig!) funktioniert haben. Was in der einen Familie gut geht muß nicht zwangsläufig in einer anderen ebenfalls funktionieren. Bei den Regel wie sie einst für die Jedi galten funktionierte es aber bei allen und kaum wurden diese Regeln gebrochen passierte die Katastrophe.
            Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
            Vielleicht waren die Regeln auch etwas zu streng?
            Zitat von Hazard Beitrag anzeigen
            Meiner Meinung nach müssen sie so streng sein, damit sie die Ansätze kappen, die zu diesem bösen führen, dem einfach keine Chance gegeben werden darf, auch nicht der Hauch.

            [<->]

            Da spielt meiner Meinung nach das Alter halt die entscheidende Rolle. Der Jüngling darf einfach keine andere Erfahrung als die mit dem Orden haben, weil er sonst eine andere Sicht der Dinge in Betracht ziehen könnte aufgrund der gemachten Erfahrung.
            In was für einer Situation wären Qui Gon Jinn und Obi Wan gewesen, hätten sie tatsächlich dies alles (und noch mehr) gegenüber dem Jedirat in Frage gestellt. Und als einzige Begründung hätten sie vielleicht nur angeben können: "Nunja, ich hab halt so 'n Gefühl, das das alles so nicht richtig ist!" Oder vielleicht noch verzwickter, weil sie selbst gar nicht greifen konnten, was sie eigentlich meinten....

            Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
            Tatsächlich fand ich bis zur Sequel Trilogie das alles ziemlich schlüssig. Der Auserwählte Anakin soll die Macht ins Gleichgewicht bringen und dezimiert erst das Übermaß an Anwendern der Hellen Seite, bevor er nach Rettung durch seinen Sohn Luke auch die Dunkle Seite auslöscht. Am Ende bleibt denn (in den Filmen) nur noch Luke. Dieser ist zwar nach Yoda ein Jedi, aber er hat es geschafft mehr zu sein als seine Lehrer. Obi Wan und Yoda waren bis zum Ende ihrem Schubladendenken verhaftet, dass ein einmal gefallener Jedi nicht mehr gerettet werden kann. Luke beweist aber das Gegenteil, in dem er seinen Vater zurückholt.
            Vielleicht spürten sie diesen inneren Widerspruch, auch wenn sie ihn nicht in Worte fassen konnten....

            Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
            Klar haben die Jedi der Prequels einen stark religiösen Kern. Yoda hält ja an seinem "zu alt er ist" ja sogar noch fest, als schon alles verloren ist und Luke als (vermeintlich) letzte Hoffnung vor im steht.

            Doch als sie Anakin als den angeblich Auserwählten fanden, hofften sie, daß er nun anstelle ihrer mit der Macht seiner herausragenden Position dem Jediorden seine "Fehler" aufzeige....

            Zitat von Allvater Beitrag anzeigen
            19.05.2002, 20:44
            ich möcht jetzt nicht alles Nachlesen

            aber mir ist grad noch was eingefallen...

            eventuell wird mit Gleichgewicht der macht bringen gemeint das Anakon Alle Guten und Bösen Machtenergien In sich vereinen kann und Kanalisieren.

            und somit ein Grösseres Ganzes Schafft.
            also das er ein Jedi ist der Beide Künste beherrschen kann aber keinem der beiden Pfade Folgt.

            somit ein Perfekter Diener der macht.
            Zitat von Kristian Beitrag anzeigen
            Unter Gleichgewicht ist gemeint, dass es bei der Macht nicht darauf ankommt ob jemand zur hellen oder dunklen Seite angehört. Beide Seiten haben eine Daseinsberechtigung und sind so sehr ineinander verflochten, dass das eine nicht ohne das andere existrieren kann.

            Anakin hätte mit der richtigen Ausbildung und mit weniger Arroganz durchaus das Gleichgewicht herstellen können, indem er der hellen Seite etwas Dunkelheit und der dunklen Seite etwas Helligkeit gebracht hätte.

            Damit ist übrigens kein grauer Jedi gemeint, der auch einige Eigenschaften der dunklen Seite annimmt, um diese für etwas Gutes einzusetzen.

            Vielmehr geht es darum, dass Anakin geschaffen wurde, um den Konflikt, der eigentlich keiner ist, zu beenden.

            Wo Leben ist, ist auch Tod. Manchmal muss etwas sterben, damit etwas Neues entstehen kann. Die dunkle sowie die helle Seite der Macht befinden sich also im ständigen Austausch und im Einklang. Dieses Verständnis hätte eigentlich Anakin verinnerlichen sollen.

            Es war die Arroganz der Jedis, die im Irrglauben verharrten, dass sie wussten, was sie taten. Als Palpatin sich als Darth Sidious geoutet hatte, hätte der Rat bewusst Anakin zu ihm als Schüler schicken sollen. Hätte aber ihrem Kodex nicht entsprochen und somit mussten die Jedis ausgelöscht werden.

            Meine Meinung, die sich nach der mißratenen Sequeltrilogie herauskristallisierte, ist nun:

            Das Ungleichgewicht der Macht, das das Wirken eines Auserwählten notwendig macht, besteht darin, daß bis zur Eposide 1 die Jedi die dunkle Seite der Macht ignoriert und tabuisiert haben, wodurch es möglich wurde, daß die Sith unbemerkt von den Jedi existieren konnten, und daß demgegenüber die Sith ihrereseits die dunkle Seite zu ihrer alleinigen Lebensphilosophie machten. Und das kann man wohl gut damit beschreiben, daß das Ungleichgewicht der Macht darin besteht, daß die dunkle und die helle Seite von der Macht auseinanderdividiert wurden.

            Das Gleichgewicht der Macht zurüchbringen bestünde also darin, die dunkle und die helle Seite der Macht wieder zusammenzuführen, damit SO ETWAS, dieses Ungleichgewicht, wie es bis zur Episode 1 existierte, nie wieder passiert.

            Qui Gon Jinn und Obi Wan glaubten vielleicht, daß bereits Anakin diesen Endzustand herbeiführen würde, doch vielleicht hatte George Lucas tatsächlich die Idee, daß dies erst ein Kind Lukes herbeifüren wird, eben Skywalker-Saga!


            Nunja, wie heißt es, hinterher ist man immer schlauer (hinter der Sequeltrilogie)! Auch wenn ich nicht weiß, ob ich mit meiner Theorie richtig liege, dennoch gebe ich mich ein wenig der Verwunderung hin, daß da wirklich niemand schon früher draufkam! Dabei lag die Lösung, ob der Jedirat bescheuert ist und was vor allem dieses komische Gleichgewicht sein soll, eigentlich schon am 19.05.2002 dar, zwar nicht offensichlich, aber die grundlegende Struktur!



            Traumwaldschrat

            (#118)
            Zuletzt geändert von Traumwaldschrat; 06.02.2020, 02:57.

            Kommentar


              George Lucas hatte wohl vorgesehen (und auch in Interviews so erklärt), dass man die Macht dadurch ins Gleichgewicht bringt, dass man die Sith vernichtet und dass Anakin/Vader die Prophezeiung dann am Ende von Episode 6 erfüllt. Der Gedanke dahinter war, dass die Jedi mit der Macht in Symbiose leben und die Sith sie wie Parasiten aussaugen.

              Edit:

              Kommentar


                Das ist möglich!

                Doch mir kam ein anderer Gedanke:
                Vielleicht werden wir es nie wirklich erfahren!
                Weil George Lucas sich gegenüber Disney mit dem Kauf verpflichtet hat, niemals etwas gegen Disneys Krieg-der-Sterne-Produktionen zu sagen, denn wie wäre wohl Disney zum Beispiel dagestanden, wenn George Lucas zu Episode 8 sich in der Weise geäußert hätte, daß die Sequeltrilogie bis dahin völliger Quatsch sei, weil es überhaupt nicht das sei, was die Sequeltrilogie sein müßte, er somit provoziert hätte, daß die Fans weltweit Sturm gegen Disney laufen und so die Gewinnerwartungen unhaltbar verloren gewesen wären?
                Ich denke, es wäre eine betriebswirtschaftliche Katastrophe geworden, weshalb Disney dies von vorne herein unterbunden hat.
                Also gibt George Lucas nur solche Kommentare von sich, er ist ja möglicherweise dazu verpflichtet, die Disneys Konzepte nicht gefährden.

                Das Disneyimperium schlägt zurück!


                (#119)

                Kommentar


                  Zitat von The Martian Beitrag anzeigen
                  George Lucas hatte wohl vorgesehen (und auch in Interviews so erklärt), dass man die Macht dadurch ins Gleichgewicht bringt, dass man die Sith vernichtet und dass Anakin/Vader die Prophezeiung dann am Ende von Episode 6 erfüllt. Der Gedanke dahinter war, dass die Jedi mit der Macht in Symbiose leben und die Sith sie wie Parasiten aussaugen.

                  Edit:




                  Das ist auch nicht logisch. Als Anakin gefunden wurde gingen die Jedi davon aus, dass die Sith schon lange ausgestorben waren. Von daher war jemand, dessen Aufgabe es ist die Sith zu vernichten garnicht nötig.

                  Wenn es aber generell um Dunkelseiter geht, da braucht es auch nicht EINE Person die dieses Gleichgewicht wieder herstellt, die Gefahr dass Dunkelseiter entstehen besteht immer, sowohl aus Jediorden-trainierten Machtnutzern als auch von Leuten die DIY die Macht finden. Der Jediorden braucht dann eine ständige Kommission die sich mit dem Aufspüren und Neutralisieren von Dunkelseitern befasst, nicht eine Person. So ungefähr wie die Inquisition der katholischen Kirche oder die Inquisitoren von Warhammer 40k

                  Kommentar


                    Zitat von Traumwaldschrat Beitrag anzeigen
                    Weil George Lucas sich gegenüber Disney mit dem Kauf verpflichtet hat, niemals etwas gegen Disneys Krieg-der-Sterne-Produktionen zu sagen, denn wie wäre wohl Disney zum Beispiel dagestanden, wenn George Lucas zu Episode 8 sich in der Weise geäußert hätte,...
                    Hast du da ne Quelle zu?
                    GL hat etwas gegen die Disney Produktion gesagt und selbst Mark Hamill hat nicht hinterm Berg gehalten was er von Jake Skywalker hält, wärend er bei Disney unter Vertrag stand

                    Kommentar


                      Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                      Das ist auch nicht logisch. Als Anakin gefunden wurde gingen die Jedi davon aus, dass die Sith schon lange ausgestorben waren. Von daher war jemand, dessen Aufgabe es ist die Sith zu vernichten garnicht nötig.
                      Allerdings kennen wir die vollständige Prophezeiung auch nicht. In Episode 1 wird nur davon gesprochen, dass der Auserwählte die Macht wieder ins Gleichgewicht bringen soll, aber nicht wie das zu geschehen hat und die Jedi scheinen das auch nicht so genau zu wissen. Es ist also anzunehmen, dass die Prophezeiung die Zerstörung der Sith meint, das aber nicht explizit sagt.

                      Wenn es aber generell um Dunkelseiter geht, da braucht es auch nicht EINE Person die dieses Gleichgewicht wieder herstellt, die Gefahr dass Dunkelseiter entstehen besteht immer, sowohl aus Jediorden-trainierten Machtnutzern als auch von Leuten die DIY die Macht finden. Der Jediorden braucht dann eine ständige Kommission die sich mit dem Aufspüren und Neutralisieren von Dunkelseitern befasst, nicht eine Person. So ungefähr wie die Inquisition der katholischen Kirche oder die Inquisitoren von Warhammer 40k
                      Diese ganzen DIY-Machtnutzer usw. gibt es in den Filmen halt nicht, womit sich die Frage nach denen nicht wirklich stellt. Im Hintergrundmaterial zu Episode 8 wird angeblich erklärt, dass sich die Prophezehung nur auf die Sith bezieht, nicht aber auf sonstige Nutzer der dunklen Seite. Wirklich überzeugend ist das natürlich nicht, aber muss halt so sein, wenn man eine Fortsetzung braucht.

                      Die GL-Version scheint ganz allgemein davon auszugehen, dass die Geschichte nach Episode 6 vorbei ist und nun alle glücklich und zufrieden sind. Wie im (Weltraum-)Märchen halt.

                      Kommentar


                        Die Jedi Prophezeiung besagt, das der Auserwählte die Sith vernichtet und das Gleichgewicht wiederherstellt.
                        Die Sith hat Anakin ja am Ende vernichtet.
                        Was das Gleichgewicht angeht, vielleicht gab es einfach zu viele Jedi und deren Auslöschung war Teil der Prophezeiung.
                        Es wäre auch möglich das Luke damit gemeint war, der ja nie ein "richtiger" Jedi war, sonder eher ein Grauer Jedi.

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                          Zitat von Managarm Beitrag anzeigen
                          Die Jedi Prophezeiung besagt, das der Auserwählte die Sith vernichtet und das Gleichgewicht wiederherstellt.
                          Die Sith hat Anakin ja am Ende vernichtet.
                          Neuerdings ja nicht mehr, da Palpatine ja überlebt habt, genau wie das Imperium. Das Happy End von Episode 6 ist damit eigentlich eine große Lüge
                          Nun ja, ich sehe Episode 7-9 eher so als unabhängiges Popcorn Scifi, davon alles ist mir die alten Teile nicht zerstören.


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                            Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                            Neuerdings ja nicht mehr, da Palpatine ja überlebt habt, genau wie das Imperium. Das Happy End von Episode 6 ist damit eigentlich eine große Lüge
                            Nun ja, ich sehe Episode 7-9 eher so als unabhängiges Popcorn Scifi, davon alles ist mir die alten Teile nicht zerstören.
                            So sehe ich das auch und einmal gucken reicht bei denen, da wurde einfach zu viel Unsinn zusammengedichtet.^^

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                              Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen
                              Hast du da ne Quelle zu?
                              GL hat etwas gegen die Disney Produktion gesagt und selbst Mark Hamill hat nicht hinterm Berg gehalten was er von Jake Skywalker hält, wärend er bei Disney unter Vertrag stand
                              Oje! Ich sollte wohl mal meine Grammatikkenntnisse(*) auffrischen bezüglich der Verwendung des Konjunktivs....

                              Nein, ich habe keine Quelle!
                              Den Gedankengang hatte ich mir selbst erschlossen, als ich mir einmal alle Links im "Details zu den Lucas Konzepten [der Sequeltrilogie]"-Thema ansah. Dabei kam es mir so vor, als wäre die Behauptung, daß die Sequeltrilogie gar nicht so weit von George Lucas' Konzept entfernt sei, doch eine rechte Maulwischerei, denn eine Figur Skyler aufgeteilt in den Erste-Ordnung-Deserteur Finn und Kylo Ren/Ben erscheint mir doch etwas anderes zu sein als die ursprüngliche Figur des Sohnes Skyler, ebenso wie (Darth) Talon, die die Rolle Kylo Rens innehaben und Ben zur dunklen Seite verführen sollte, also irgendwie so:
                              Wenn man einen Kreis oben, unten, links und rechts einplättet, ist ein Quadrat eigentlich auch nichts anderes wie ein Kreis....

                              Darauf fragte ich mich, wieviel von George Lucas' Konzept wohl überhaupt veröffentlicht wurde, -und ich vermute: fast gar nichts! Mag sein, daß Kira den emigrierten Luke finden und um Hilfe bitten und Ben der dunklen Seite verfallen sollte und Uber als Snoke vorgesehen war, aber diese dürftigen Anhaltspunkte ergeben noch keine komplette Sequeltrilogie. Und wenn man bedenkt, daß die Geschichte um Rey und Luke auf Arch Too für Episode 7 vorgesehen war und außerdem es noch um das Finden heiliger Stätten der Jedi gehen sollte, ebenfalls in Episode 7, habe ich mit meiner blühenden Fantasie die Idee, daß die Sequeltrilogie eigentlich etwas ganz anderes erzählen sollte. Was aber Disney, könnte ich mir vorstellen, zu lasch und zu fad, zu wenig imposant, zu wenig gigantisch und zu wenig sternenkriegerisch fand, weswegen Disney mit George Lukas vielleicht, möglicherweise, eventuell, unter Umständen darüber eingekommen ist, daß sein Konzept fortan als Verschlußsache gilt, also: Kritik, ja, vielleicht auch tiefergehend, wenn sich enttäuschte Fans dadurch verstanden fühlen, aber keinen Bezug oder gar Vergleich zum verworfenen Konzept!

                              Denn wie gesagt, allein die Vorstellung, wie stünde Disney da, wenn George Lucas sich hinstellte und behauptete: Ist ja klar, daß diese Sequeltrilogie so schlecht ankommt, wenn man sich nicht an mein Konzept hält!
                              (denn man sollte ja meinen, daß der Erfinder Krieg der Sternes als einziger wirklich weiß, worum es in der Sequeltrilogie gehen muß, zumal er sich einst intensiv mit der Materie auseinandergesetzt hatte, intensiv Inspiration gesucht hatte, bevor er mit der Saga begann)

                              Vielleicht bin ich mit meinem vermeindlichen Verständnis turbokapitalistischen Gebarens über das Ziel hinausgeschossen, aber ich könnte mir halt vorstellen, daß Disney alle rechtlichen Wege ausgeschöpft haben wird, um ein solches gewinneinschränkendes Fiasko auszuschließen, ebenso wie ich mir vorstellen könnte, daß darüber nie etwas bekannt werden würde (Betriebsgeheimnis, deshalb würde es wohl auch keine Quellen geben), geschweige, daß man jemals George Lukas' Konzept erfahren würde, und wenn, dann nur bruchstückchenweise und darauf getrimmt, sodaß es wie die fast direkte Vorlage zu Disneys Sequeltrilogie aussieht.

                              George Lucas hat was gegen die Disney Produktion gesagt, aber vermutlich nicht so massiv, daß damit Disneys Produktion gänzlich in Frage gestellt wäre (worauf die enttäuschten Fans sich stürzen könnten), und Mark Hamill sagt ja nur, was er von seiner Figur hält, und nicht, was sie nach George Lucas' Konzept hätte sein sollen bzw. wie sie seinem Konzept widerspricht.


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                              Zitat von The Martian Beitrag anzeigen
                              Die GL-Version scheint ganz allgemein davon auszugehen, dass die Geschichte nach Episode 6 vorbei ist und nun alle glücklich und zufrieden sind. Wie im (Weltraum-)Märchen halt.
                              Möglich ist es schon, schließlich sollte angeblich ursprünglich der Imperator erst in Episode 9 auftreten, also ganz zum Schluß, und das hat er ja selbst 1981 in die Episode 6 vorverlegt.

                              Andererseits war vielleicht die Idee dreier Trilogien dennoch für ihn relevant, wie ich ja auch meine, gelesen zu haben, daß sein Konzept die Originaltrilogie beinhaltete, zusammen mit der Prequeltrilogie, die die Gründe und Folgen beleuchten sollte, die zur Originaltrilogie führten, und mit der Sequeltrilogie, die die gesamte Geschichte/Saga quasi nachbereiten, abrunden und abschließen sollte.

                              Vielleicht hatte George Lucas all die Jahrzehnte nie so recht konkrete Ideen für die Sequeltrilogie, aber ich könnte vermuten, dennoch hat er das Konzept dreier Trilogien nie verworfen, sonst hätte er doch auch nicht Krieg der Sterne an Disney verkauft und ein Konzept für die Sequeltrilogie gleich dazu!


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                              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                              Neuerdings ja nicht mehr, da Palpatine ja überlebt habt, genau wie das Imperium. Das Happy End von Episode 6 ist damit eigentlich eine große Lüge
                              Für meine verträumte Vorstellung gibt dieser Satz eigentlich schon einen deutlichen Hinweis, daß an der Sache was faul ist, daß Disney die "falsche" Sequeltrilogie gedreht hat, einfach irgendeine Geschichte, die nach Disneys Vorstellung etwas mit Krieg der Sterne zu tun haben könnte, als Sequeltrilogie verkauft, und.... ja.... mir kam es gerade für einen flüchtigen Moment so vor, wenn man die Sequeltrilogie von "ganz weit weg" betrachtet (mal den berühmten Schritt zur Seite), ganz grob betrachtet, hat die Geschichte der Sequeltrilogie, abgesehen von Leia, Luke, Han, Chewbacca und Palpatine, die auch noch mit rumhüpfen, eigentlich überhaupt keinen Bezug zu den anderen beiden Trilogien....
                              Eine völlig unabhängige Geschichte....
                              Deswegen paßt sie auch nicht zum Ende der Episode 6....


                              ##############

                              Zitat von DepaTiin Beitrag anzeigen
                              [deaktiviert]
                              Hey hey nichts gegen Mace!!! *LS zieh*
                              Mei, süüß!!
                              Wie ein Fanboy/girl, der/die sein/ihr Idol verteidigt!
                              Geht mir aber ähnlich! Mace Windu, Qui Gon Jinn und Yoda sind für mich die sehenswertesten Figuren der Prequeltrilogie! Boa, wenn da jemand was gegen sie sagt....!
                              Zu bedauerlich, daß die ersten beiden sterben mußten!

                              Mir fiel aber noch ein, DepaTiin, Du hättest es noch spaßiger schreiben können:

                              "Hey hey nichts gegen Mace!!! *züsch!*"



                              [Vielleicht liest sie/er es ja doch noch irgendwann]


                              ----


                              Traumwaldschrat

                              (#121)

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                              (*):
                              Was für ein Wort:
                              Mit Doppel-M, Doppel-K, Doppel-N, Doppel-S,
                              außerdem mit Buchstabensymmetrien -amma-, -ntn-,
                              und Ähnlichkeiten -ikke-, -isse-.
                              Zuletzt geändert von Traumwaldschrat; 13.02.2020, 00:30.

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