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    Zitat von moerdl Beitrag anzeigen
    Dito, ganz genau so. Es stellt ja auch keiner die Frage, wer die Eltern von Obiwan, Doku, etc. waren.
    Mit dem Unterschied, dass hier nie ein Mysterium daraus gemacht wurde und dass diese nicht der Hauptprotagonist einer Episoden-Trilogie waren .

    Sorry, zu spät.

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      Zitat von endar Beitrag anzeigen
      Ich persönlich finde, dass Disney jetzt bei der Linie bleiben sollte und dass in Episode IX JJ jetzt nicht alles wieder zurückdreht und Snoke wieder lebt und Ben sie nur beschummelt hat etc. pp. Das könnte ich als Zuschauer nur dann erstnehmen, wenn ich irgendwie das Gefühl hätte, dass da ein Konzept dahintersteckt. Aber das habe ich bei Disney nicht so.
      Bei Snoke könne man der "Snoke = Plagueis"-Theorie folgen und dieser könne dann den Tod überlisten.

      Da Ben durch das Machtband sowieso nur das weiß was Rey weiß, kann er im Grunde gar nicht wissen, dass ihre Eltern am Armenfriedhof von Jakku beerdigt wurden, es sei denn sie wüsste es auch.

      Ein Konzept erkenne ich bei Disney leider aktuell auch nicht.

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        Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

        Bei Snoke könne man der "Snoke = Plagueis"-Theorie folgen und dieser könne dann den Tod überlisten.
        Ich weiß ja nicht. Dafür wurde er mir aber einfach zu beiläufig umgebracht. Auch wenn ich die Idee ganz schön finden würde, auf die ungeliebten Prequels einzugehen, der Tod von Snoke war ja genauso lapidar wie bei den Sturmtrupplern.

        Das ist doch wieder ein bisschen Spaceballs oder "Der Tod steht ihr gut". Ein großer Führer, der die Macht erworben hat, den Tod zu besiegen, weil er so ungeschickt ist und auf großen Treppen immer über seine eigenen Füße stolpert und sich das Genick bricht.
        Republicans hate ducklings!

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          Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
          Da Ben durch das Machtband sowieso nur das weiß was Rey weiß, kann er im Grunde gar nicht wissen, dass ihre Eltern am Armenfriedhof von Jakku beerdigt wurden, es sei denn sie wüsste es auch.
          Nun ja, wir wissen ja, dass man durch die Macht auch Visionen der Vergangenheit empfangen kann. Theoretisch kann Kylo Ren also die Wahrheit gesagt haben.

          Das Problem ist eben das andere, was du gesagt hast. Man hat in Episode VII um Reys Herkunft ein gewisses Mysterium aufgebaut, dessen bisher präsentierte Auflösung dem nicht gerecht wird.

          Dabei wäre es sogar egal, woher Rey stammt, wenn man sich denn vorhar mal überlegt hätte, woher sie aus dem Stand Dinge mit der Macht kann, wozu alle bisherigen Machtnutzer in den Canon Filmen und Serien Jahre des Trainings gebraucht haben. Und wenn man dann nicht den Joker "besondere Herkunft" zieht, sondern Rey zum No-Name erklärt, dann muss man mir eine andere, überzeugend gute Begründung präsentieren. Da reicht mir Snokes orakeltes "Darkness rises - and Light to meet it." einfach nicht aus.

          Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
          Ein Konzept erkenne ich bei Disney leider aktuell auch nicht.
          Darauf deutet aktuell leider alles hin in Bezug auf die Sequel Trilogie.

          -------

          Zitat von endar Beitrag anzeigen
          Ich weiß ja nicht. Dafür wurde er mir aber einfach zu beiläufig umgebracht. Auch wenn ich die Idee ganz schön finden würde, auf die ungeliebten Prequels einzugehen, der Tod von Snoke war ja genauso lapidar wie bei den Sturmtrupplern.
          Ja, und das ist eben auch so ein Problem, dass man den Oberbösewicht entsorgt hat und nach dem Ende von Last Jedi eigentlich keinen sinistren Oberschurken mehr übrig hat.

          Sollte Phasma nochmnal zurückkommen wäre das eh der Witz des Jahres - und würde Rian Johnsons Behauptung, sie sei der Kenny des Star Wars Universum am Ende noch Recht geben - und das will ich einfach nicht.

          Hux ist nach 8 eine Lachnummer, die nicht mehr ernst zu nehmen ist.

          Und Kylo Ren? Nun, er mag stark sein, aber er ist auch ein änglich-agressiver Emo-Twen - und für mich damit als Bösewicht nicht wirklich spannend. Außerdem hat er schon zweimal gegen Rey verloren - und der Logik nach müsste er in Film 9 auch unterliegen. Und das wäre dann auch keine wirkliche Überraschung.

          Nein, narrativ hat Rian Johnson für die Gesamtheit der Sequel Trilogie in Bezug auf die Bösewichte leider keinen guten Job gemacht. Wie leider auch an einigen anderen Stellen...

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            Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen

            Nun ja, wir wissen ja, dass man durch die Macht auch Visionen der Vergangenheit empfangen kann. Theoretisch kann Kylo Ren also die Wahrheit gesagt haben.
            Mir ist das alles zu beliebig. Was soll man darüber nachdenken, wenn es am Ende doch von der Tagesstimmung des Regisseurs/Autors der Woche/des Jahres abhängt.

            Das Problem ist eben das andere, was du gesagt hast. Man hat in Episode VII um Reys Herkunft ein gewisses Mysterium aufgebaut, dessen bisher präsentierte Auflösung dem nicht gerecht wird. (...) Ja, und das ist eben auch so ein Problem, dass man den Oberbösewicht entsorgt hat und nach dem Ende von Last Jedi eigentlich keinen sinistren Oberschurken mehr übrig hat.
            Ja, die "mystery box" von JJ.

            In dem Zusammenhang, aber zu Snoke: Ich habe hier von dem folgenden gehört, nämlich das Andy Serkis gesagt habe, man habe das alles offen gelassen, um es potentiell in Sequels dann auszubauen. "He said Lucasfilm was intentionally mysterious with Snoke, adding that he had conversations with The Force Awakens director JJ Abrams and The Last Jedi director Rian Johnson about backstories for Snoke that explain where he came from."

            https://www.gamespot.com/articles/st.../1100-6457207/

            Abgesehen davon, dass mich an der Backstory einer Person, die da am Ende nebenbei in zwei Hälften zerteilt wurde, nichts, aber auch gar nichts reizt, zeigt das auch ein großes Problem der modernen Filmemacherei in diesem Bereich.

            Wir bekommen sehr oft halbfertige Filme vorgesetzt, weil man gleichzeitig noch zwanzig Folgefilme im Kopf hat. Naja, vielleicht lernt die Industrie ja was aus dem Scheitern des "dark universe" von Universal. Wenigstens gab es eine Goldene Himbeere (oder mehrere?) für "die Mumie".

            Sollte Phasma nochmnal zurückkommen wäre das eh der Witz des Jahres - und würde Rian Johnsons Behauptung, sie sei der Kenny des Star Wars Universum am Ende noch Recht geben - und das will ich einfach nicht.

            Hux ist nach 8 eine Lachnummer, die nicht mehr ernst zu nehmen ist.
            Und Kylo Ren? Nun, er mag stark sein, aber er ist auch ein änglich-agressiver Emo-Twen - und für mich damit als Bösewicht nicht wirklich spannend. Außerdem hat er schon zweimal gegen Rey verloren - und der Logik nach müsste er in Film 9 auch unterliegen. Und das wäre dann auch keine wirkliche Überraschung.

            Nein, narrativ hat Rian Johnson für die Gesamtheit der Sequel Trilogie in Bezug auf die Bösewichte leider keinen guten Job gemacht. Wie leider auch an einigen anderen Stellen...
            Ja, der hat wohl gedacht, dass er einen Independent Film dreht, bei dem sowas ja durchaus reizvoll sein kann.

            Republicans hate ducklings!

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              Zitat von endar Beitrag anzeigen
              ... zu Snoke: Ich habe hier von dem folgenden gehört, nämlich das Andy Serkis gesagt habe, man habe das alles offen gelassen, um es potentiell in Sequels dann auszubauen. "He said Lucasfilm was intentionally mysterious with Snoke, adding that he had conversations with The Force Awakens director JJ Abrams and The Last Jedi director Rian Johnson about backstories for Snoke that explain where he came from."

              Abgesehen davon, dass mich an der Backstory einer Person, die da am Ende nebenbei in zwei Hälften zerteilt wurde, nichts, aber auch gar nichts reizt, zeigt das auch ein großes Problem der modernen Filmemacherei in diesem Bereich.
              Ja, das ist bspw. auch das Problem mit Phasma. Die haben der Figur in einem Buch, dass noch kurz vor Last Jedi erschien, einen umfangreichen Hintergrund gegeben, so dass einige Leute wieder Interesse an der Figur bekamen - nur um sie im Film nach zwei Alibi-Szenen ohne großen Einfluss auf die Handlung wieder zu entsorgen.

              Zitat von endar Beitrag anzeigen
              Ja, der hat wohl gedacht, dass er einen Independent Film dreht, bei dem sowas ja durchaus reizvoll sein kann.
              Das ist das große Problem. Wenn man wie hier eine eng getaktete Trilogie abdreht, dann muss das Handlungskonzept für alle drei Filme vor Film 1 stehen - und dann darf man vom narrativen Plan nur unter besonderen Umständen und in gewissen Grenzen abweichen. Es ist für mich absolut unverständlich, warum man Rian Johnson offenbar absolut freie Hand gelassen hat, so dass er JJs Plan für Film 8 komplett ignorieren konnte.

              Aktuell wird ja auch spekuliert, dass Collin Treverow (der angedachte Regisseur für Episode IX) freiwillig gekündigt hat, dass er seinen Film nach JJs Entwurf für Film 8 geplant hat - und mit dem, was nach Last Jedi raus kam nicht mehr arbeiten konnte oder wollte.

              Es wird für mich noch lange unverständlich bleiben, wieso man Johnson einfach so hat machen lassen, offenbar ohne große Kontrolle. Und wie er mit diesem, in meinen Augen unfertigen Skriptentwurf so frei von der Leber weg drehen konnte.

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