The Expanse (Space Opera, 2015) - SciFi-Forum

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The Expanse (Space Opera, 2015)

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  • One of them
    antwortet
    Gerüchteweise soll sie auch am Montag noch verfügbar sein...

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  • AnaDunari
    antwortet
    Waaaaaahhhhhhh, jetzt kommt ENDLICH die 4. Staffel am Freitag, und ich bin ausgerechnet Samstag und Sonntag nicht zuhause!!!! Die Welt ist ungerecht...

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  • One of them
    antwortet
    Episoden-Titel Staffel 4 (englisch):

    4x01 - New Terra
    4x02 - Jetsam
    4x03 - Subduction
    4x04 - Retrograde
    4x05 - Oppressor
    4x06 - Displacement
    4x07 - A Shot in the Dark
    4x08 - The One-Eyed Man
    4x09 - Saeculum
    4x10 - Cibola Burn


    Gutes Recap-Video von "Alt Shift X":
    [9:40] externer Link




    ..und mal ein etwas anderes Fan-Video:
    [0:54] externer Link

    Zuletzt geändert von One of them; 11.12.2019, 16:43.

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  • One of them
    antwortet
    Ein paar Bemerkungen & Erklärungen Largo (Achtung Spoiler zu den ersten 3 Staffeln):

    Zitat von Largo Beitrag anzeigen
    Beispielsweise gibt es in der ersten Staffel, den Angriff eines unbekannten Raumschiffes auf das Mars-Schiff „Donnager“. Mir war es nicht möglich, dem Ablauf zu folgen und zu sehen, wer wen wie angreift. Erst durch die Dialoge der Figuren wird das Geschehen begreifbar.
    Bin nicht sicher, wie genau Du das meinst.
    Auch die Marsianer wissen nicht, wer sie angreift. Holden erkennt lediglich, dass es der gleiche Schiff-Typ ist, der die Canterbury zerstört hatte. Bei The Expanse weiss der Zuschauer selten mehr als die Figuren.
    Falls Du den Kampf selbst meinst - der Weltraum ist nun mal dunkel und ohne Scheinwerfer... Das war imho durchaus so gewollt und Teil des realistischen Setups.
    Es waren übrigens 6 Schiffe, nicht nur eines. Allesamt Schwesterschiffe der Anubis.

    wobei es hier zwei unterschiedliche Ausprägungen gibt, eine Seuchenwaffe (Eros) und hybride Kämpfer (Ganymed/Io).
    Eros war eigentlich keine Waffe, sondern ein Menschenversuch. Eros wurde als Petrischale missbraucht um zu schauen, was das Protomolekül macht, wenn man es mit lebender Biomasse füttert.

    Das alles passiert gleichzeitig bzw. innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums. Letztlich fällt es mir aber schwer, den Weg von der Zerstörung der „Canterbury“ zur Freischaltung der Ring-Station, die Zugang zu tausend bewohnbaren Welten bietet, nachzuvollziehen.
    Das stimmt so nicht. Zw. der Zerstörung der Cant und dem Öffnen der Ringe vergehen (in den Büchern) etwa 5 Jahre. In der Serie dürfte es ähnlich viel sein, auch wenn das zugegebenermassen nicht so gut vermittelt wird. Aber "gleichzeitig" oder "in sehr kurzem Zeitraum" ist so auch nicht richtig. Es wird durchaus immer mal wieder gezeigt, dass zwischen Ereignissen einige oder auch recht viel Zeit vergangen ist. Aber man kann halt auch nicht zw. jedem Raumflug ein "3 Wochen später" einblenden. Man kann sich jedoch auch denken, dass die ganzen Flüge von Erde/Mars zu Jupiter/Saturn oder gar den Uranus-Orbit jeweils nicht nur ein paar Tage dauern. Oder wenn die Rocinante (mehrmals) auf Tycho repariert, umgebaut oder gewartet wird, und die Crew dazu auf Tycho einquartiert wird, kann man sich schon denken, dass sowas einige Wochen oder länger dauert.

    Beispielsweise vergehen zw. 3x06 und 3x07 etliche Monate bzw. imho etwa 1 Jahr. Und allein während der Episode 3x07 vergeht dann nochmals gut 1 Jahr, was dort auch so dargestellt wird, z.B. durch Einblendungen, oder dadurch, dass Manéo zw. Saturn und dem Ring von glatt rasiert zu einen 20 cm langen Vollbart transformiert.
    Ich hatte das hier schon mal etwas ausführlicher aufgedröselt.


    12

    Ich stimme Dir aber grundsätzlich zu, dass die Serie den Zeitfaktor nicht gut genug vermittelt, auch wenn man sich vieles selber denken kann. Fast gleichzeitig oder in sehr kurzem Zeitraum kann ich aber nicht nachvollziehen. Selbst wenn nicht jeder Zeitsprung erkenntlich gemacht wird, müssen all diese verschiedenen Ereignisse logischerweise über mehrere Jahre geschehen.

    Wird für mich auch in den Brüchen innerhalb der Staffeln deutlich. In den Folgen 1.01 bis 2.05 geht es im Wesentlichen um den Eros-Zwischenfall, in Folge 2.06 bis 3.06 um den Ganimed-Vorfall bzw. die Hybriden und in Folge 3.07 bis 3.13 schließlich um die Ring-Anomalie. Da wird jeweils ein neuer Handlungsstrang aufgemacht … und das recht abrupt … ohne dass auf erzählerische Art und Weise ein Zwischenfazit gezogen wird.
    Ja, das sind die jeweiligen Enden der Bücher. Es ist in der Tat etwas schade (wenn auch in der Gesamtrückschau für mich trotzdem richtig), dass man diese "Brüche" nicht auf die Staffelenden setzen konnte.
    Ein Zwischenfazit wird aber imho schon gezogen. In 2x06 einerseits im Situation-Room der UN, andernseits im Gespräch beim Nachtessen von Avasarala und dem Wissenschaftler. Und in 3x07 wird in der Ansprache von Avasarala eine Rückschau gehalten.

    Warum und von wem wurde nochmal die Canterbury zerstört?
    Die Cant wurde von der Anubis zerstört, einem der Stealth-Schiffe von Protogen, auf welchem zu dem Zeitpunkt auch Julie gefangengehalten wurde. Die Anubis war zuvor auf Phoebe, wo man die Labors & Daten der marsianischen Station vernichtet, die Wissenschaftler tötete und eine Probe vom Protomolekül mitnahm, die man nach Eros bringen wollte. Auf dem Weg dahin wurde sie aber von der Scopuli aufgebracht, die mit Julie an Bord herausfinden wollte, was auf Phoebe vorgeht. Die Scopuli wurde dann von der Anubis geentert und die Crew getötet, ausser Julie, weil Tochter vom Chef. Dann hat man einen mit Mars-Technik versehenen Notrufsender auf der Scopuli platziert mit dem Ziel, irgendein Schiff anzulocken das diesen findet, was ja auch gelungen ist, und hat dieses dann zerstört.
    Der Grund der ganzen Aktion war, die Spannungen zw. Gürtel, Erde und Mars weiter anzustacheln, damit diese beschäftigt sind und Protogen weitgehend ungestört ihr Experiment auf Eros durchführen konnte. Ein Ablenkungsmanöver also, um die Augen der Öffentlichkeit von Eros fernzuhalten.

    Dummerweise ist dann aber später auf der Anubis das Protomolekül ausgebrochen und hat die Crew assimiliert. Später konnte Julie aus ihrem Gefängnis ausbrechen, hat sich dann aber auch angesteckt. Sie hat das Schiff dann bei einem Asteroiden versteckt, runtergefahren und ist mit einem Shuttle nach Eros geflüchtet, womit das Protomolekül dann doch noch an sein ursprüngliches Ziel gelangte. Holden & Co. haben die Anubis später dann entdeckt und dort die letzte PM-Probe geborgen (die Naomi dann später an Fred Johnson weitergab).

    Insgesamt fehlt es dabei leider vielleicht etwas an besonders interessanten Figuren, die eine besondere Faszination ausüben und denen man an den Lippen hängt.
    Naja, also mit Avasarala, Bobbie, Drummer und auch Amos hätten wir da imho schon ein paar "besonders interessante Figuren". Auch Miller würde ich dazuzählen. Später auch Ashford.
    Eigentlich entwickeln aber alle mit der Zeit ihre Besonderheiten, selbst Holden.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hätte man es geschafft, jeweils ein Buch in einer Staffel zu verarbeiten, würden diese Brüche in der Handlung nicht so wahrgenommen. So hat man leider diese deutlich "spürbaren" Wechsel der Grundsituation innerhalb der Staffeln.

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  • Largo
    antwortet
    Ich konnte mir die ersten drei Staffeln innerhalb kurzer Zeit bei Amazon-Prime ansehen, nachdem ich von der Serie bisher nicht viel mitbekommen hatte.
    Folgendes Zwischenfazit von mir:

    Gut finde ich den hohen Grad an Realismus, der die Welt im allgemeinen und die Raumfahrt im Speziellen definiert. So stellen Trägheit, Schwerelosigkeit und Knappheit von Ressourcen (z.B. Sauerstoff) nicht einfach nur limitierende Faktoren dar, die der Plausibilität dienen. Sie tragen auch entscheidend zur Spannung und Schaffung visuell eindrucksvoller Momente bei.
    Leider gelingt es dabei an einigen wichtigen Stellen nicht, das Geschehen adäquat zu visualisieren. Beispielsweise gibt es in der ersten Staffel, den Angriff eines unbekannten Raumschiffes auf das Mars-Schiff „Donnager“. Mir war es nicht möglich, dem Ablauf zu folgen und zu sehen, wer wen wie angreift. Erst durch die Dialoge der Figuren wird das Geschehen begreifbar.

    Das realistische Setting wird ergänzt durch einen komplexen Mystery-Plot. Ich finde den sehr spannend, aber für mich ergibt sich irgendwie kein kohärentes Bild. Zunächst wird eine Handlung aufgebaut, die sich darum dreht, dass das „Proto-Molekül“ für den Einsatz als Waffe erforscht wird, wobei es hier zwei unterschiedliche Ausprägungen gibt, eine Seuchenwaffe (Eros) und hybride Kämpfer (Ganymed/Io). Gleichzeitig entwickelt das Protomolekül ein Bewusstsein sowie die Fähigkeit, komplexe Strukturen hervorzubringen (z.B. ein Gebilde, welches interstellare Reisen ermöglicht). Das alles passiert gleichzeitig bzw. innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums. Letztlich fällt es mir aber schwer, den Weg von der Zerstörung der „Canterbury“ zur Freischaltung der Ring-Station, die Zugang zu tausend bewohnbaren Welten bietet, nachzuvollziehen.
    Wird für mich auch in den Brüchen innerhalb der Staffeln deutlich. In den Folgen 1.01 bis 2.05 geht es im Wesentlichen um den Eros-Zwischenfall, in Folge 2.06 bis 3.06 um den Ganimed-Vorfall bzw. die Hybriden und in Folge 3.07 bis 3.13 schließlich um die Ring-Anomalie. Da wird jeweils ein neuer Handlungsstrang aufgemacht … und das recht abrupt … ohne dass auf erzählerische Art und Weise ein Zwischenfazit gezogen wird. Die Ereignisse erschlagen sich fortlaufend, ohne dass man das bisher gesehene ausreichend in den Gesamtzusammenhang einordnet. Warum und von wem wurde nochmal die Canterbury zerstört?

    Zu den Figuren: Ich finde es sehr elegant gelöst, dass man darauf verzichtet, gleich zu Beginn einen großen Stamm an Hauptfiguren fest zu etablieren. Neue Figuren stoßen anlassbezogen hinzu bzw. verschwinden wieder, wenn der Handlungsstrang abgeschlossen ist (wie z.B. die Figur des Prax). Das verhindert ein bisschen, dass man abwegige Story-Lines entwickeln muss, nur um beschäftigungslosen Figuren etwas zu tun zu geben.
    Insgesamt fehlt es dabei leider vielleicht etwas an besonders interessanten Figuren, die eine besondere Faszination ausüben und denen man an den Lippen hängt. Besonders schwach finde ich die Hauptfigur James Holden, der wie ein billiger Jon Snow-Abklatsch wirkt … nicht nur habituell oder wegen der Auswahl der Synchronstimme, sondern auch aufgrund der „Held wider Willen“-Heldenreise. Vielleicht hätte ein anderer Typ etwas mehr Salz in die Suppe gebracht.

    Interessant finde ich auch folgenden Punkt: Ich kann mich an Diskussionen im Zusammenhang mit „Star Trek“ erinnern, die sich um die Frage drehten, warum man in den Reihen der Föderation keine Afrikaner, Inder oder Chinesen, sondern ausschließlich US-Amerikaner sieht. Da hieß es dann oft, die Serie sei für ein US-amerikanisches Publikum konzipiert, welches sich eben nicht mit chinesischen oder wie auch immer ausländischen Figuren identifizieren könne. Teilweise wurden sogar absurde Hypothesen aufgestellt, dass Asien im dritten Weltkrieg vollständig zerstört worden sei. „The Expanse“ zeigt jedoch mit einer großen Selbstverständlichkeit, dass die Menschheit der Zukunft wirklich geeint ist (zumindest, was die ethnische Herkunft angeht). Scheint also zu funktionieren. Gleichzeitig zeigt die Serie aber auch, dass nicht alle Menschen klug und edelmütig sind und dass es eine große soziale/ökonomische Ungleichheit gibt. Da hatte „Star Trek“ immer ein sehr viel einfacheres Bild gezeichnet.

    Da war jetzt viel Kritisches dabei, aber insgesamt finde ich die Serie sehenswert und freue mich, wenn es weiter geht.

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  • One of them
    antwortet
    Zitat von One of them Beitrag anzeigen
    Keon Alexander ("will protray a wily and charismatic Belter faction leader") dürfte definitiv Marco Inaros sein.
    Wurde jetzt bestätigt:
    On the latest season of The Expanse, the universe has, well, expanded. Over 1,300 systems have been discovered, opening the door for Belters to rise up


    Auch zu Bobbies Rolle gibt's neue Infos (Achtung Spoiler) und die scheint sich zwar an "God of Risk" anzulehnen, aber doch deutlich davon abzuweichen:
    The Expanse is a show that loves to surprise people. And the only reason the series still exists is because Amazon Prime surprised the world with a

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  • Anvil
    antwortet
    Zitat von One of them Beitrag anzeigen
    Hmm, SPOILERfür Duartes Fraktion wär's schon ein wenig früh. Ist das da überhaupt schon eine "Fraktion"?
    SPOILERDuarte zieht sein Ding ja nicht allein durch. Der dürfte im Zeitraum, wo Cibola Burn spielt, mitten in den Vorbereitungen für den Coup bzw. in den Verhandlungen mit Inaros stecken.

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  • One of them
    antwortet
    Hmm, SPOILERfür Duartes Fraktion wär's schon ein wenig früh. Ist das da überhaupt schon eine "Fraktion"?
    Bei Amos Beziehung könnte es sein, dass man ihn dort etwas über seine Vergangenheit erzählen lässt und so auf Umwegen "The Churn" etwas einbaut. Da gab's ja auch eine Andeutung zu.

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  • Anvil
    antwortet
    Zitat von One of them Beitrag anzeigen
    Ja, an Chandra konnte ich mich erinnern, nicht aber an eine Beziehung mit Amos.
    Lt. Artikel bekommt ja auch Bobbie eine Love-Story:
    "This season will see both Amos and Bobbie (Frankie Adams) enter into ongoing sexual relationships, neither of which is without its complications"

    Ich hoffe mal, das wurde sinnmachend und ohne in unnötiges Füllmaterial abzudriften eingebaut. Weil ausser, dass man nun ausserhalb von SYFY ein paar Nacktszenen zeigen darf fällt mir dazu nicht viel Sinn ein.
    Frage mich, ob das der Einflussnahme durch Amazon entstammt, im Sinne von "Hey, baut noch paar Beziehungsdramen ein".
    Irgendwie hat mich obiger Satz da etwas aufgeschreckt...
    Wenns kein Filler sein soll, dann denke ich werden hier die Grundsteine für SPOILERDuartes Coup gelegt. Die Macher beziehen Material aus Gods of Risk mit ein. Die Ordnung auf dem Mars beginnt in die Brüche zu gehen, Bobbie vermöbelt ein paar Gangster. Duartes Fraktion wird hellhörig und versucht mittels eines hübschen jungen Gesichtes die Fühler nach ihr auszustrecken und so ihre Loyalität zu testen. Oder irgendetwas in die Richtung. Allerdings funktioniert Duartes Coup und alles was damit zusammenhängt (Free Navi etc.) so gut, weil es den Leser auf dem falschen Fuß erwischt. Wenn man jetzt bereits Duarte und Marco Inaros groß als Gegenspieler etabliert, geht das auf Kosten des Überraschungseffekts. Mal schauen, was sich die Autoren überlegt habe.

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  • One of them
    antwortet
    Ja, an Chandra konnte ich mich erinnern, nicht aber an eine Beziehung mit Amos.
    Lt. Artikel bekommt ja auch Bobbie eine Love-Story:
    "This season will see both Amos and Bobbie (Frankie Adams) enter into ongoing sexual relationships, neither of which is without its complications"

    Ich hoffe mal, das wurde sinnmachend und ohne in unnötiges Füllmaterial abzudriften eingebaut. Weil ausser, dass man nun ausserhalb von SYFY ein paar Nacktszenen zeigen darf fällt mir dazu nicht viel Sinn ein.
    Frage mich, ob das der Einflussnahme durch Amazon entstammt, im Sinne von "Hey, baut noch paar Beziehungsdramen ein".
    Irgendwie hat mich obiger Satz da etwas aufgeschreckt...

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  • Anvil
    antwortet
    Zitat von One of them Beitrag anzeigen
    PS:
    Was ist denn das? Amos und Wei? Gabs das im Buch auch?

    Amos Wei
    Die Figur ist zwar aus dem Buch, aber solch eine Szene gabs dort nicht. Das ist Chandra Wei, Murtrys toughe Stellvertreterin, die mit Amos prinzipiell auf einer Wellenlänge ist. Einziges Problem: Sie stehen im Konflikt auf verschiedenen Seiten.

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  • One of them
    antwortet
    Sieht so aus, als würde (wie spekuliert) sowohl "God of Risk", als auch schon vorbereitende Teile von "Nemesis Games" in S04 verarbeitet.

    Keon Alexander ("will protray a wily and charismatic Belter faction leader") dürfte definitiv Marco Inaros sein.
    Lustig auch, dass die Darstellerin von Nancy Gao ebenfalls Gao (Lily Gao) heisst.

    Boah, ich kann's kaum erwarten...


    PS:
    Was ist denn das? Amos und Wei? Gabs das im Buch auch?

    Amos Wei

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  • Anvil
    antwortet
    Sehr ausführlicher und spoilerbehafteter Artikel von TV-Guide zur 4. Staffel (richtet sich an Buchleser): https://www.tvguide.com/news/the-exp...on-4-spoilers/

    SPOILERKein Mimic Lizard, dafür Miller-Bot!

    Zusätzliches Clip/Trailer-Gedöhns:






    Noch ein wenig allgemeines Blabla hinsichtlich des für die Serie neuen Distributors Amazon: Die Episoden haben nun eine unterschiedliche Laufzeit. Man sollte aber keine 60 minütigen Episoden erwarten. Die durchschnittliche Länge beträgt weiterhin 45 Minuten. Einige Folgen sind etwas länger, andere etwas kürzer. Soll den Szenenfluss verbessern. Avasarala darf etwas mehr fluchen. Sowas halt.
    The Expanse has moved over to Amazon for its fourth season, and some restrictions have been lifted on what the show can do.

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  • One of them
    antwortet
    Ein paar News:

    Neues Poster:

    The Expanse Season 4 Poster



    «The Expanse» hat von Twitter ein eigenes Emoji spendiert bekommen.
    Es erscheint hinter den Hashtags #TheExpanse, #Rocinante & #ScreamingFirehawks:


    Rocinante Emoji Twitter



    Das Buch "The Art and Making of The Expanse" ist seit ein paar Tagen erhältlich:

    The Art and Making of The Expanse








    Wer jetzt mit einem Rerun von Staffel 3 beginnt, kommt mit 1 Episode pro Tag direkt an die Veröffentlichung von Staffel 4.
    Mit 3 Episoden pro Tag schafft man sogar noch alle 3 Staffeln.




    Nur noch 14 Tage bis Season 4 !!

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