The Expanse (Space Opera, 2015) - SciFi-Forum

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The Expanse (Space Opera, 2015)

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  • Derek Vontanes
    antwortet
    Weiß jemand wann es Staffel 2 in deutsch auf Blu Ray geben wird?

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  • Sunny
    antwortet
    Zitat von Derek Vontanes Beitrag anzeigen

    Jeder der an Sci-Fi interessiert ist muss diese Serie unbedingt schauen. 10 von 10 Punkten.
    Da kann ich nur zustimmen. Ich finde es nur so schade, dass die 3. Staffel noch so lang auf sich warten lässt. Da müssen wir Fans seeeehr viel Geduld haben. Bevor die 3. Staffel rauskommt, werde ich auf jeden Fall noch einmal einen neuen Durchlauf starten. Dann werde ich die einzelnen Episoden definitiv alle noch einmal bewerten.

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  • Derek Vontanes
    antwortet
    Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen

    Und du könntest der Erste sein, der seine Kommentare zu den einzelnen Folgen abgibt.
    Ja das hab ich mir auch schon fest vorgenommen, sobald ich ein bisschen Zeit habe.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Zitat von Derek Vontanes Beitrag anzeigen
    Oha, ein eigenes Unteforum für The Expanse? Das freut mich sehr und ist auch absolut verdient.
    Und du könntest der Erste sein, der seine Kommentare zu den einzelnen Folgen abgibt.

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  • Derek Vontanes
    antwortet
    Oha, ein eigenes Unteforum für The Expanse? Das freut mich sehr und ist auch absolut verdient.

    Ich bin gerade mit der ersten Staffel fertig geworden. Was ich hier in den letzten Tagen angeschaut habe ist das beste was die Sci-Fi in den letzten Jahren hervorgebracht hat.

    Diese Serie hat wirklich 1a Qualität. Gute Charaktere (Miller und Amos sind im Moment meine Favoriten aber interessant sind sie alle), schöne Effekte, ein hochinteressantes Setting, eine wunderbar düstere Atmosphäre, unerwartete Wendungen und generell das gewisse Etwas was mich dazu bringt unbedingt die nächste Folge sehen zu wollen.

    Jeder der an Sci-Fi interessiert ist muss diese Serie unbedingt schauen. 10 von 10 Punkten.

    Ich werde jetzt wohl schnell Netflix anschaffen müssen um die 2. Staffel sehen zu können.

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  • Anvil
    antwortet
    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Ich wollte jetzt auch nicht dafür plädieren, die Staffeln kürzer zu machen. Wenn man zehn Folgen für den zweiten Band einkalkuliert, hätte man halt am Ende von Staffel zwei bei gleicher Episodenzahl noch zwei Folgen übrig gehabt. In der dritten wäre man dann easy mit Buch drei durchkommen können. Ich hoffe ja, die verplempern in der dritten Staffel nicht nochmal fünf Folgen mit dem Rest des zweiten Buches.
    Es fehlt ja noch grob das letzte Viertel des 2. Bandes, also alles was auf und um SPOILER Io passiert.

    Das ließe sich sicher recht zügig abhandeln, aber sicher nicht in nur einer einzigen oder in einer Doppelfolge, wenn man das bisherige Tempo der Serie heran zieht. Die ersten 5 Folgen der 2. Staffel haben zudem nicht ausschließlich nur die Handlung des ersten Bandes abgeschlossen, sondern mit Bobbie Draper und den marsianischen Blickwinkel auf die Geschehnisse die weitere Handlung vorbereitet. Avasaralas Einführung hatte die Serie bereits in der ersten Staffel vorgezogen. Ich schätze mal, in der 3. Staffel wirds sicher ähnlich laufen.

    Wie viele Folgen das nun schlussendlich sind, die für das Ende vom 2. Band aufgewendet werden, weiß ich nicht, aber währenddessen wird bestimmt das Fundament für das gelegt, was in Abaddon's Gate passiert - was meiner Meinung nach nicht unheimlich viel sein dürfte und ich mir nur schwerlich eine Variante vorstellen kann, wie man das Szenario aus dem Buch auf eine ganze Staffel ausbreiten kann. Aber die gleiche Frage habe ich mir so ähnlich auch schon vor der 2. Staffel gestellt und nun ja, die Macher haben es irgendwie geschafft auch Caliban's War mit eigenen Ideen (viele davon gut, einige nicht) anzureichern, so das etwas davon für die nächste Staffel übrig geblieben ist.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
    Das „Spoiler-Ende“ hätte ich mir auch gewünscht. ich war auch etwas gelangweilt von dem Ende der 2. Staffel. Allerdings finde ich 10-15 Folgen pro Staffel schon angemessen. Bei dem Inhalt der einzelnen Folgen bin ich froh, dass es nicht weniger Folgen pro Staffel waren, sonst hätte man viele wichtige und interessante Aspekte rausnehmen müssen.
    Ich wollte jetzt auch nicht dafür plädieren, die Staffeln kürzer zu machen. Wenn man zehn Folgen für den zweiten Band einkalkuliert, hätte man halt am Ende von Staffel zwei bei gleicher Episodenzahl noch zwei Folgen übrig gehabt. In der dritten wäre man dann easy mit Buch drei durchkommen können. Ich hoffe ja, die verplempern in der dritten Staffel nicht nochmal fünf Folgen mit dem Rest des zweiten Buches.

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  • Sunny
    antwortet
    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Man hätte mMn das zweite Buch sehr wohl in acht Folgen unterbringen können. Oder von mir aus in zehn Folgen. Dann hätte man den Cliffhanger auch etwas aufregender setzen können.

    SPOILERWenn die Mars- und die Erdflotte über Io anfangen aufeinander zu feuern.
    Das „Spoiler-Ende“ hätte ich mir auch gewünscht. ich war auch etwas gelangweilt von dem Ende der 2. Staffel. Allerdings finde ich 10-15 Folgen pro Staffel schon angemessen. Bei dem Inhalt der einzelnen Folgen bin ich froh, dass es nicht weniger Folgen pro Staffel waren, sonst hätte man viele wichtige und interessante Aspekte rausnehmen müssen.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    So, die zweite Staffel ist ja nun rum. Zwar werde ich mit meinem endgültigen Urteil noch abwarten, bis ich sie ein zweites Mal gesehen habe, aber insgesamt bin ich zufrieden obwohl mir, wie gesagt, der Anfang mit dem ganzen Gehampel auf Eros nicht so zugesagt hat. Auch das Staffelfinale war, offen gestanden, etwas unspektakulär. Da merkt man sehr, dass das Ende der Staffel wieder nicht das Ende des Buches getroffen hat und mitten in der Handlung stoppt. Bei der ersten Staffel hatte man aber den besseren Cliffhanger. Trotzdem freue ich mich, dass es eine dritte Staffel geben wird.
    Inzwischen habe ich nicht nur das zweite Buch gelesen, sondern auch die zweite Staffel nochmal gesehen. In der Tat hat mir diesmal der Anfang mit den ersten fünf Folgen doch etwas besser gefallen. Da wird einfach geradeaus die Story aus dem Buch umgesetzt. Dann fängt die Serie leider etwas an zu mäandern, was gerade im Vergleich zur Vorlage negativ auffällt. Diese war nämlich für meinen Geschmack auch an der einen oder anderen Stelle schon zu langatmig und hätte kürzer sein können. Dennoch nimmt die Serie nicht einfach die ohnehin sehr geradeaus erzählte Geschichte und kürzt sinnvoll, sondern fügt noch alle möglichen Änderungen/Ergänzungen hinzu. Zum Beispiel das ewige hin und her da auf der Somnambulist, das hätte alles nicht sein müssen. Man hätte mMn das zweite Buch sehr wohl in acht Folgen unterbringen können. Oder von mir aus in zehn Folgen. Dann hätte man den Cliffhanger auch etwas aufregender setzen können.

    SPOILERWenn die Mars- und die Erdflotte über Io anfangen aufeinander zu feuern.


    €: LoL, ich lese gerade in einem Expanse-Wiki, dass im Finale der zweiten Staffel Adam Savage kurz auftaucht. Habe ihn beide Male als ich die Folge geguckt habe, nicht erkannt. ^^

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  • Anvil
    antwortet
    Zitat von Sunny Beitrag anzeigen

    Ich hatte auch schon die Befürchtung, dass die Serie die vielen Handlungen nicht zusammenführen kann und wir am Ende ein zweites Lost haben werden. Lost fing auch sehr spannend an, hat dann aber leider keinen guten und nachvollziehbaren Abschluss finden können.
    Ich wollte eher darauf hinaus, dass die Serie eingestellt wird, bevor die Serie ihre Handlung zu Ende erzählen kann und vieles von dem Foreshadwoing, was die Serie betreibt letztzen Endes dann vergeben ist. Zwar sind die Bände der Vorlage meiner Meinung nach auch recht unterschiedlichem Qualitätsniveau, aber bis jetzt (stand Band 6 von 9) wirkt die Geschichte schon durchdacht und mit einer Art Ziel im Hinterkopf geschrieben. Auf 9 Staffeln kommt die Serie aber nie und nimmer. Die Autoren haben zwar erst letztens in einem Podcast erwähnt, dass sie die Serie auch in 6 Staffeln erzählen könnten, dann aber nicht in dem Tempo, dass sie bisher vorgelegt haben (15 Folgen für Band 1, wahrscheinlich 12 Folgen für die Handlung von Band 2 etc.) und wahrscheinlich große Abschnitte aus den folgenden Romanen dann zusammengefasst, verändert oder gar gleich geschnitten werden müssten. Und da, kann ich mir vorstellen, wirds sehr wahrscheinlich holprig werden.

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  • Sunny
    antwortet
    Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
    Ich hoffe die Serie schaffts bis dahin und noch viel weiter und kann die vielen ausgelegten Brotkrumen dann auch entsprechend bedienen.
    Ich hatte auch schon die Befürchtung, dass die Serie die vielen Handlungen nicht zusammenführen kann und wir am Ende ein zweites Lost haben werden. Lost fing auch sehr spannend an, hat dann aber leider keinen guten und nachvollziehbaren Abschluss finden können.

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  • Sunny
    antwortet
    Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
    Draper hat keine Kinder.
    Du hast Recht, ich habe nochmal geschaut. Es ging nicht um Drapers Sohn, sondern um Avasarlas Sohn. y:esyes:

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  • Anvil
    antwortet
    Zitat von Sunny Beitrag anzeigen

    Ich meinte Naomi und Draper. Ich glaube in der vorletzten Folge wurde Draper darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihren Sohn verloren hätte. Vielleicht war es auch eine andere Folge, auf jeden Fall befand sich Draper auf der Erde. Es wurde aber nicht näher erläutert was es mit dem Sohn auf sich hat. Ob er tot ist oder "nur" verloren gegangen. Solche merkwürdigen Aussagen hat Naomi gegenüber Dr. Weng auch getätigt. Das sie ihren Sohn verloren hätte. Scheint so, als würde das öfters passieren.
    Draper hat keine Kinder.

    Zitat von Sunny Beitrag anzeigen

    Das stimmt. Schön wäre aber mal zu erfahren, was denn nun so alles in ihrer Vergangenheit passiert ist. Da kam leider noch etwas wenig rüber.
    Das ist sowohl der Vor- wie auch Nachteil einer Adaption. Während die Bücher der Vorlage größtenteils recht eingenständig sind (zumindest die ersten 4 Bände), adaptiert die Serie die Romanreihe mehr als Ganzes (bzw. zumindest soweit die Romane geschrieben sind, Band 7 von 9 erscheint im Dezember) und kann schon mal etwas Foreshadowing hinsichtlich später stattfindender Ereignisse oder Enthüllungen betreiben, was die Handlung mehr durchgeplant und einige Dinge nicht so aus dem Nichts kommend erscheinen lässt . Jedoch können diese Ereignisse dann doch noch doch nicht früher in der Handlung stattfinden als in der Vorlage ohne das die Autoren den ganzen Plan über den Haufen werfen müssen und als Zuschauer wartet man dann u.a. teils recht lange auf die Auflösung dieser.

    Ich hoffe die Serie schaffts bis dahin und noch viel weiter und kann die vielen ausgelegten Brotkrumen dann auch entsprechend bedienen.
    Zuletzt geändert von Anvil; 13.11.2017, 19:28.

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  • Sunny
    antwortet
    Zitat von Anvil Beitrag anzeigen

    Meinst du Avasarala und Naomi?
    Ich meinte Naomi und Draper. Ich glaube in der vorletzten Folge wurde Draper darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihren Sohn verloren hätte. Vielleicht war es auch eine andere Folge, auf jeden Fall befand sich Draper auf der Erde. Es wurde aber nicht näher erläutert was es mit dem Sohn auf sich hat. Ob er tot ist oder "nur" verloren gegangen. Solche merkwürdigen Aussagen hat Naomi gegenüber Dr. Weng auch getätigt. Das sie ihren Sohn verloren hätte. Scheint so, als würde das öfters passieren.

    Bei Naomi Nagata: Ist nicht das erste Mal, dass die Serie andeutet, dass sie einige Leichen aus ihrer Vergangenheit im Keller hat. In der ersten Staffel waren die Marsianer der Ansicht, dass sie viel zu gebildet wäre, um auf einem heruntergekommen Eisfrachter zu dienen und zu Fred Johnson hat sie gesagt, dass sie im Gegenzug für ihre Hilfe irgendwann mal mit einem Namen zu ihm kommen wird und er besser keine Fragen stellen sollte. So ziemlich jeder auf der Rocinante hat eine Vergangenheit vor der er oder sie bisher weggelaufen ist.
    Das stimmt. Schön wäre aber mal zu erfahren, was denn nun so alles in ihrer Vergangenheit passiert ist. Da kam leider noch etwas wenig rüber.

    13. Folge:

    Das merkwürdige Wesen schleicht sich auf die Rocinante und kurz danach ist es auch schon tot. Es war eindeutig zu verfressen. Nun weiß der Zuschauer aber immer noch nicht, wer dieses komische Ding war.

    Nagata erklärt Holden in einem innigen Moment, dass sie das Protomolekül nicht, wie vereinbart, vernichtet, sondern Fred Johnson von der OPA zur Verfügung gestellt hat, damit neben Erde und Mars nun auch der Gürtel über das Protomolekül verfügen kann; Kalter Krieg in etwas größeren Dimensionen.

    Der kleine nette Schlagabtausch zwischen Avasarala und Draper ist wirklich herrlich.

    Draper: „Da ist ein Wartungsschacht, da können wir raus.“
    Avasarala: „Das schaffen wir doch niemals, Kindchen.“
    Draper: „Ach ja, zu viel Kletterei für Sie.
    Avasarala: „Herr Gott noch mal, doch nicht weil ich zu alt bin.“

    Mei Meng lebt und wurde scheinbar durch das Molekül noch nicht verändert, dafür ist sie leider immer noch in der Gewalt des Wissenschaftlers, der mit dem Protomolekül herumexperimentiert hat und dies wahrscheinlich auch immer noch tut.

    Ich gebe der letzen Folge 4. Sterne. Sie war gut, lässt aber viele Fragen unbeantwortet. In der 3. Staffel würde ich gern mehr über dem Mars und seine Bewohner erfahren. Das kam mir in den letzen beiden Staffeln etwas zu kurz.

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  • Anvil
    antwortet
    Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
    Errinwight bringt den marsianischen Verteidigungsminister um und übernimmt keinerlei Verantwortung für sein Versagen und für seinen Betrug und noch viel weniger für seine Familie. Am Anfang der Folge dachte ich, er würde sich mit der Giftkapsel, vor lauter Reue über sein Fehlverhalten, selbst umbringen: Aber nein, wieder einmal überrascht mich die Serie.
    Oh, zumindest der Anfang mit seinem Sohn war echt. Errinwright hat ja in den letzten Episoden versucht Informationen an Avasarala zu liefern, die zur Ergreifung Maos führen könnten. Das hat er weniger gemacht, weil er aufrichtige Reue für seine Taten empfindet, sondern weil er nachdem er aufgeflogen ist, gehofft hat, dass Avasarala ihre schützende Hand über ihn halten würde und er seine Karriere retten könnte, wenn er Mao der UN ans Messer liefert. Dem hat sie aber eine Absage erteilt und er hat sich, wie man im Gespräch mit seinem Sohn erfährt, auf seinen Untergang vorbereitet. Erst als Avasarala ihm unachtsam steckt, dass sie sich mit Mao treffen wird, wittert er die Chance seinen Arsch auf Kosten des marsianischen Verteidigungsministers und Avasaralas Leben doch noch aus der Schlinge ziehen zu können. Die Szene mit der Giftkapsel ist allerdings wirklich ein Spiel mit der Erwartung des Zuschauers.

    Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
    Etwas verwirrend sind die Andeutung bzgl. der gestorbenen oder vermissten Söhne von Draper und Nagata. Hoffentlich wird das in der letzen Folge erklärt.
    Meinst du Avasarala und Naomi?

    Bei Avasarala: Ihr Sohn ist bei einem Militäreinsatz unter der Leitung von Cotyar, der ja jetzt als Spion für sie arbeitet, gefallen. Viel mehr gibt es dazu erstmal nicht zu sagen.

    Bei Naomi Nagata: Ist nicht das erste Mal, dass die Serie andeutet, dass sie einige Leichen aus ihrer Vergangenheit im Keller hat. In der ersten Staffel waren die Marsianer der Ansicht, dass sie viel zu gebildet wäre, um auf einem heruntergekommen Eisfrachter zu dienen und zu Fred Johnson hat sie gesagt, dass sie im Gegenzug für ihre Hilfe irgendwann mal mit einem Namen zu ihm kommen wird und er besser keine Fragen stellen sollte. So ziemlich jeder auf der Rocinante hat eine Vergangenheit vor der er oder sie bisher weggelaufen ist.

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