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Babylon 5 gegen Deep Space Nine

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    #31
    B5 hat bei mir die Nase um wenige Millimeter vorn...aber auch nur, weil es schon nach einer Staffel geschafft hat, wofür DS9 drei Staffeln gebraucht hat...nämlich mich vollständig gefangen zu nehmen.
    Dieses "X hat bei Y abgeguckt"-Geplärre geht mir dabei vollkommen ab. Ich finde es egal wer sich wann bei wem warum Inspiration geholt hat, solange diese dann gut umgesetzt wird. So macht man das nunmal in Kunst, Kultur und Wissenschaft.

    Einen "ST-Bonus" hatte DS9 nun weiß Gott nicht. Es mußte sich immer mit den zu Kult gewordenen Vorgängerserien und deren Charakteren messen lassen, hat mächtig Schelte eingesteckt...und sich trotzdem zu der (allgemein betrachtet) besten ST-Serie entwickelt.

    Beide Serien haben sehr gute Schauspieler, einen wunderbaren Haupthandlungsstrang mit tollen Nebensträngen, Sehr gute Hauptakteure, exzellent entwickelte "Nebenfiguren", toll ausgearbeitete Rassen und Kulturen, wirkliche Charakterentwicklungen und gute Action.

    Es scheint ein Konsens unter B5-Fans darüber zu herrschen, dass G'Kar und Londo als Charaktere unschlagbar gut sind und damit B5 noch weiter von anderen Serien absetzen...und auch ich finde, dass sie zu dem absolut Besten gehören was Sci-Fi im TV oder auf der Leinwand jemals hervorgebracht hat. Aber unschlagbar?
    Wenn ich Garak und Gul Dukat sehe, oder auch Weyoun, dann muß ich sagen, dass ich von denen mindestens genauso begeistert bin!

    Letztendlich sind beide Serien einfach toll und haben mir über Jahre hinweg gleich viel Spass und Unterhaltung geboten...und werden das wohl auch noch viele weitere Jahre tun.
    UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

    LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

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      #32
      Babylon 5 und DS9 werden schon verglichen seit die Serien zu konkurrenzzeiten in Amiland im TV liefen und sich gegenseitig die Quoten streitig machen sollten.

      DS9 hatte immense Startschwierigkeiten, B5 ging von Anfang an gut los. Vor allem im englischen Original ist die Serie nur zu empfehlen, vor allem Sheridan, vor allen anderen jedoch Garibaldi profitiert unendlich davon!
      Die Londo GKar Kombi ist dann fast nicht mehr zu schlagen.

      Zur Konkurrenzdiskussion ist nicht viel zu sagen, außer das sich JMS oft drüber lustig machte. Z.B. mit der einen Folge wo die Station überall mit Merchandising geflutet wurde um alles kosteneffizienter zu machen. Zitat Ivanova: "This ist not some kind of DEEP SPACE FRANCHISE, i thought this Station was about something"

      oder eine andere Folge wo Sheridan mit einem Whitestar ein Transportschiff abfangen will und Lennier fragt ob er das Ding ransuchen kann. Dieser will Star Trek typisches Technobabble bieten und Sheridan wird richtig ranzig dabei.
      "Can you do it?!?" "Yes" "Do it!!!!"

      Oder das JMS sich in seinem NewsBoard lustig macht das bei Star Trek so hässliche Nasen und Kinnfortsätze genutzt werden. Paar Wochen später lässt er nur aus Scheiß Leute mit hässlichen Nasenfortsätzen durchs Bild wackeln, oder mal nen Kunden der aussieht wie ein Jem Hadar.

      Gibt noch weit mehr beispiele aber diese wenigen sind wohl die beschreibendsten.

      Ich liebe beide Serien, jedoch finde ich B5 allein durch die ewig gut durchdachte Story und die Charaktere einfach nur unheimlich gut.

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        #33
        DS9 vs. B5? Okai ... DS9 geht mit einem K.O zu Boden! Vor Jahren war ich ein Trekkie, dabei auch noch einer von der schlimmen Sorte. Babylon 5 schaffte es aber mit die Augen zu öffnen. Mich stört das gesamte Konzept von Star Trek, die Menschen sind auf einmal nett und es heißt nur noch "Friede Eierkuchen". Sieht man sich aber die Geschichte der Menschheit an, so haben sich die Steinzeitmenschen gekloppt, heute tun wir es immer noch, und es soll sich einfach so ändern? Vielleicht aber nicht auf die Art und Weise wie uns Star Trek zeigt!

        B5 ist einfach viel näher an der Realität von den Menschen, Technik und der Weltanschauung. Es gibt Flüchtlinge, Verbrecher, Mörder, Kolonisten && so on. Das fehlt bei DS9 bzw. beim ganzen ST - Konzept.

        Kurz zusammen gefaßt:

        - Der Handlungsstrang: Eindeutig B5 ... die gesamte Serie stand von Anfang an, und musste nicht aus einzelnen Folgen zusammengerauft werden.

        - Die Einzelfolgen: Weder B5 noch DS9, beide Serien haben genug Schrottfolgen.

        - Die Optik: DS9, auch kein Wunder bei dem Budget! Trotzdem habe ich kein Problem mit der optik von B5, dafür Jagen mir die Schiffe der Schatten oder Vorlonen eine echte angst ein und gehen unter die Haut. Star Trek Schiffe, egal welcher Rasse weisen den gleichen Aufbau auf, das kann B5 besser, wie man an vielen "Alienschiffen" sehen konnte.

        - Der Humor: Eindeutig Babylon 5, es ist eine vollkommen andere Art von Humor, nicht so trocken, steril und aufgesetzt wie bei Star Trek (Ausnahmen beweisen die Regel TNG)

        - Die Tragik: Tragik und DS9? Fehlanzeige, ok da wäre Jadzia, und die vielen anderen undbekannten, aber die Tragik ala B5 hat bisher noch keine Scif-Serie erreicht, neue Rassen und Imperien werden geboren, andere sterben und zerfallen, andere Charakter nehmen andere Wendungen als man in der Season 1 erwartet hat...

        Die Sprengung von Babylon 5 war sowieso der tragischste Moment der ganzen Serie.

        - Das Universum / Rassen: Mehr als eindeutig B5, die Aliens sehen wenigstens nicht alle gleich aus und von Ähnlichkeit will ich gar nicht anfangen ...
        Zuletzt geändert von Winter[Raven]; 18.08.2006, 21:40.
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          #34
          Zitat von Winter[Raven]
          DS9 vs. B5? Okai ... DS9 geht mit einem K.O zu Boden! Vor Jahren war ich ein Trekkie, dabei auch noch einer von der schlimmen Sorte. Babylon 5 schaffte es aber mit die Augen zu öffnen. Mich stört das gesamte Konzept von Star Trek, die Menschen sind auf einmal nett und es heißt nur noch "Friede Eierkuchen". Sieht man sich aber die Geschichte der Menschheit an, so haben sich die Steinzeitmenschen gekloppt, heute tun wir es immer noch, und es soll sich einfach so ändern? Vielleicht aber nicht auf die Art und Weise wie uns Star Trek zeigt!

          B5 ist einfach viel näher an der Realität von den Menschen, Technik und der Weltanschauung. Es gibt Flüchtlinge, Verbrecher, Mörder, Kolonisten && so on. Das fehlt bei DS9 bzw. beim ganzen ST - Konzept.

          Kurz zusammen gefaßt:

          - Der Handlungsstrang: Eindeutig B5 ... die gesamte Serie stand von Anfang an, und musste nicht aus einzelnen Folgen zusammengerauft werden.

          - Die Einzelfolgen: Weder B5 noch DS9, beide Serien haben genug Schrottfolgen.

          - Die Optik: DS9, auch kein Wunder bei dem Budget!

          - Der Humor: Eindeutig Babylon 5, es ist eine vollkommen andere Art von Humor, nicht so trocken, steril und aufgesetzt wie bei Star Trek (Ausnahmen beweisen die Regel TNG)

          - Die Tragik: Tragik und DS9? Fehlanzeige, ok da wäre Jadzia, und die vielen anderen undbekannten, aber die Tragik ala B5 hat bisher noch keine Scif-Serie erreicht, neue Rassen und Imperien werden geboren, andere sterben und zerfallen, andere Charakter nehmen andere Wendungen als man in der Season 1 erwartet hat...

          Die Sprengung von Babylon 5 war sowieso der tragischste Moment der ganzen Serie.

          - Das Universum / Rassen: Mehr als eindeutig B5, die Aliens sehen wenigstens nicht alle gleich aus und von Ähnlichkeit will ich gar nicht anfangen ...
          Was soll ich da noch anfügen? DITO, aber voll. Exakt meine Meinung! Vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Der Post hätte auch direkt von mir kommen können.

          DS9 geht schlichtweg längst nicht so unter die Haut, wie B5, es kommen keine Gefühle auf. Genauso steril wie TNG. Man hat halt versucht, aus Star Trek etwas episches zu machen, wollte aber nicht vom "Friede, Freude, Eierkuchen"-Flair weg. B5 fühlt sich einfach "echter" an, als ST.

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            #35
            Zitat von Winter[Raven]
            DS9 vs. B5? Okai ... DS9 geht mit einem K.O zu Boden! Vor Jahren war ich ein Trekkie, dabei auch noch einer von der schlimmen Sorte. Babylon 5 schaffte es aber mit die Augen zu öffnen. Mich stört das gesamte Konzept von Star Trek, die Menschen sind auf einmal nett und es heißt nur noch "Friede Eierkuchen". Sieht man sich aber die Geschichte der Menschheit an, so haben sich die Steinzeitmenschen gekloppt, heute tun wir es immer noch, und es soll sich einfach so ändern? Vielleicht aber nicht auf die Art und Weise wie uns Star Trek zeigt!
            Auch ich finde, wie schon gesagt, B5 zumindest ein ganz kleines bißchen besser als DS9,

            ABER...

            Die B5-Menschheit hatte auch keine eugenischen Kriege oder gar einen dritten Weltkrieg, und dann so pazifistische Erstverbündete wie die Vulkanier, um wachgerüttelt zu werden.
            Hinzu kommt, dass gerade DS9 sich ja wohl so deutlich von "Friede, Freude, Eierkuchen" und "Die liebe, nette, Föderation und ihre ach so moralischen Offiziere" verabschiedet hat, wie es nur geht ohne das ST-Flair ganz zu zerstören.
            Man denke nur an den militärischen Putschversuch in "Das verlorene Paradies", die Einführung von Sektion 31, die Zerstörung eines ganzen Ökosystems durch Sisko aus Rachedurst, die Intrige (inklusive Mord) zur Gewinnung der Romulaner als Verbündete in "In the pale Moonlight", das Zeigen von Kolonien, auf denen die Menschen immer noch mehr oder weniger wie heute sind, weil eben der Föderationswohlstand nicht bis dahin reicht.
            Zitat von Winter[Raven]
            B5 ist einfach viel näher an der Realität von den Menschen, Technik und der Weltanschauung. Es gibt Flüchtlinge, Verbrecher, Mörder, Kolonisten && so on. Das fehlt bei DS9 bzw. beim ganzen ST - Konzept.
            B5 ist näher an der Realität von Heute...aber, abgesehen von dem was ich bereits über DS9 geschrieben habe, war es ja gerade Roddenberries Intention sich in dem Entwurf einer Zukunft deutlich vom Heute abzusetzten - eins der Grundprinzipien der Science Fiction - genau das macht ja einen Großteil des Charms von ST aus. Das muß man nicht mögen, aber vorwerfen kann man das ST wohl kaum.
            Zitat von Winter[Raven]
            - Der Handlungsstrang: Eindeutig B5 ... die gesamte Serie stand von Anfang an, und musste nicht aus einzelnen Folgen zusammengerauft werden.
            Stimmt - nur hat DS9 halt trotzdem einen fantastischen Handlungstrang "zusammengerauft".
            Zitat von Winter[Raven]
            - Die Einzelfolgen: Weder B5 noch DS9, beide Serien haben genug Schrottfolgen.
            Und genug perfekte!
            Zitat von Winter[Raven]
            - Die Optik: DS9, auch kein Wunder bei dem Budget! Trotzdem habe ich kein Problem mit der optik von B5, dafür Jagen mir die Schiffe der Schatten oder Vorlonen eine echte angst ein und gehen unter die Haut. Star Trek Schiffe, egal welcher Rasse weisen den gleichen Aufbau auf, das kann B5 besser, wie man an vielen "Alienschiffen" sehen konnte.
            Seltsam, dass Logik in einer Sci-Fi-Serie hier mal gegen diese Serie angeführt wird?!
            Die Schiffe bei ST sehen schon von Rasse zu Rasse sehr charakteristisch und unterschiedlich aus. Klar haben sie vergleichbare Elemente wie Warpgondeln und Deflektoren...aber das ist doch nur logisch, wenn universelle Antriebs- und Energiegewinnungsprinzipien genutzt werden.
            Sollte man B5 vorwerfen, dass alle Sprungtore- und Fenster gleich aussehen?
            Zitat von Winter[Raven]
            - Der Humor: Eindeutig Babylon 5, es ist eine vollkommen andere Art von Humor, nicht so trocken, steril und aufgesetzt wie bei Star Trek (Ausnahmen beweisen die Regel TNG)
            Das kann ich nun wirklich garnicht nachvollziehen!
            Sicher, B5 hatte ausgesprochen witzige Momente, aber von allen ST-Serien fand ich, dass gerade DS9 den bestechendsten Humor hatte und TNG in dieser Hinsicht (abgesehen von Data) eher trocken und öde war - ich sage nur Garak, Weyoun, Jadzia, Mugi,...
            Zitat von Winter[Raven]
            - Die Tragik: Tragik und DS9? Fehlanzeige, ok da wäre Jadzia, und die vielen anderen undbekannten, aber die Tragik ala B5 hat bisher noch keine Scif-Serie erreicht, neue Rassen und Imperien werden geboren, andere sterben und zerfallen, andere Charakter nehmen andere Wendungen als man in der Season 1 erwartet hat...
            Dem stimme ich vollkommen zu...bis auf den letzten Teilsatz.
            Wenn man eine Stärke für DS9 anführen kann, dann doch wohl die, dass sowohl seine Haupt- als auch Nebencharaktere starke und nachvollziehbare Wandlungen und Entwicklungen durchmachen und am Ende der Serie nicht mehr die sind, die sie am Anfang waren.
            -Sisko - vom weltlichen, trauernden, verbitterten, alleinerziehenden Witwer und Vorzeigeoffizier zum spirituellen, interkulturellen Führer
            -Bashier - vom naiven, jungen, überdynamischen Möchtegern-Spion zum reifen, abgeklärten, genmanipulierten Echt-Spion
            -Kira - von der agressiven, xenophoben, unversöhnlichen Rebellin/Terroristin zur aufgeschlossenen Offizierin mit nichthumanoidem Freund und geliebtem cardassinischem Ersatzvater, die die Aussöhnung sucht und dem ehemaligen Unterdrückervolk bei der Überwindung der eigenen Knechtschaft hilft
            -Nog - vom diebischen, engstirnigen, rassistischen Unruhestifter zum pflichtbewussten, neugierigen, weltoffenen und selbstbewussten Offizier
            -Dukat - vom feindlichen, selbstverliebten, imperialistischen Unterdrücker zum aufgeschlossenen Verbündeten und liebevollen Vater und weiter zum gebrochenen Mann und weiter zum wahnsinnigen Propheten
            etc.
            Zitat von Winter[Raven]
            Die Sprengung von Babylon 5 war sowieso der tragischste Moment der ganzen Serie.
            Tragisch - nein!
            Traurig - absolut!
            Zitat von Winter[Raven]
            - Das Universum / Rassen: Mehr als eindeutig B5, die Aliens sehen wenigstens nicht alle gleich aus und von Ähnlichkeit will ich gar nicht anfangen ...
            Centauri, Minbari, Narn, Brakiri, Draazi, Llore, Abbai - alles humanoide Rassen, die den Menschen ebenso ähneln wie Klingonen, Vorta, Jem-Hadar, Bajoraner, Cardassianer, Ferengi!
            Sicher gab es auch die Gaim (die auch einfach wie Menschen mit Insektenkopf aussahen) oder die Pakmara (auch wieder nur ein anderer Kopfaufsatz), aber einen Großen Vorteil in Sachen Aliendiversität geben die B5 auch nicht und erst recht nicht, wenn es um die Ausarbeitung der Kulturen geht.
            So wundervoll die Charakterausarbeitungen bei B5 auch waren, so waren doch die einzige Alienkultur über die man wirklich etwas substanzielles erfahren hat die der Minbari und vielleicht noch etwas über den Centauri-Adel, wärend bei DS9 die Cardassianer, Bajoraner, Ferengi und die Dominionrassen ziemlich ausführlich belichtet wurden.
            UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

            LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

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              #36
              @Winter[Raven]
              Aber das ist doch die Vision durch Roddenberry bei ST, dass die Menschheit die heutigen Fehler überwunden hat und eine friedliche Gesellschaft aufgebaut hat. Außerdem sind die fortschrittlichen Technologien ebenfalls so beabsichtigt, dass sie sich von den heutigen klar Unterscheiden.
              Das alles würde ich absolut nicht als Negativpunkt sehen, denn die Serie ist nun mal nach diesem Prinzip aufgebaut.

              Generell, DS9 und B5 sind meine absoluten Lieblingsserien, beide sind wirklich total gut und überzeugend. Aber DS9 hat halt den ST-Bonus, darum ist es bei einer Umfrage immer die Nr. 1.
              Der Handlungsstrang ist zwar bei B5 sicher durchdachter, aber DS9 hat einen ebenso genialen/tragischen hinbekommen.
              Und von den Charaktären her, da haben beide eigentlich nur spitzenmäßige Charaktäre, mit interessanten Wandlungen hervorgebracht.
              Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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                #37
                Zitat von Winter[Raven]
                DS9 vs. B5? Okai ... DS9 geht mit einem K.O zu Boden! Vor Jahren war ich ein Trekkie, dabei auch noch einer von der schlimmen Sorte. Babylon 5 schaffte es aber mit die Augen zu öffnen. Mich stört das gesamte Konzept von Star Trek, die Menschen sind auf einmal nett und es heißt nur noch "Friede Eierkuchen". Sieht man sich aber die Geschichte der Menschheit an, so haben sich die Steinzeitmenschen gekloppt, heute tun wir es immer noch, und es soll sich einfach so ändern? Vielleicht aber nicht auf die Art und Weise wie uns Star Trek zeigt!
                Das ist halt die Grundmessage von Star Trek: Ein optimistischer Blick in die Zukunft.

                DS9 hat diese Message dank Folgen wie "Das verlorene Paradies", "Im fahlen Mondlicht" oder die Einführung von Sektion31 ziemlich gedehnt. Trotzdem blieb man (im Gegensatz zur z.B. der dritten Staffel ENT) seinen Wurzeln treu.

                Und das finde ich auch gut so. Wer realistische SF sehen will soll sich BSG oder so ansehen. ST ist einfach Feel-Good-SF und soll auch nichts anderes sein. Ich würde DS9 eher vorwerfen, wenn man ähnlich düster wie bei BSG:TNS (B5 ist IMO nicht so düster wie es von manchen gemacht wird) geworden wäre. Denn dann würden die Macher sich selbst nicht mehr treu bleiben.

                Zitat von Winter[Raven]
                B5 ist einfach viel näher an der Realität von den Menschen, Technik und der Weltanschauung. Es gibt Flüchtlinge, Verbrecher, Mörder, Kolonisten && so on. Das fehlt bei DS9 bzw. beim ganzen ST - Konzept.
                Hast du ein anderes DS9 als ich gesehen?

                - Flüchtlinge?
                Soweit ich mich erinnere gab es mit "Auge des Universums" eine ganze Folge die sich diesem Thema widmet.

                - Verbrecher?
                Also dass es keine Verbrecher bei DS9 gäbe ist - sorry - einer der größten Schwachsinne dich ich jemals in diesem Board gelesen habe. Mit Quark ist ein Verbrecher sogar im Main-Cast. Dazu gibt es wohl genügend Verbrecher- und Attentäter-Folgen. Das es weniger Attentäter-Folgen wie bei B5 gibt würd ich sogar als Vorteil nennen. IMO hat JMS dieses Konzept viel zu oft für seine Storys benutzt so dass ich am Ende ähnlich stöhnen musste als wenn bei ENT Archer mal wieder entführt wird oder bei VOY ein Shuttel abstürzt.

                - Mörder?
                Hast du "Der Verdacht", "Dunkelheit und Licht", "Der Datenkristall" oder "Freies Schussfeld" nicht gesehen. Bei "Im fahlen Mondlicht" wird sogar einer der wichtigsten Nebencharaktere zum Mörder.

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                  #38
                  Zitat von Mr.Viola
                  @Winter[Raven]
                  Aber das ist doch die Vision durch Roddenberry bei ST, dass die Menschheit die heutigen Fehler überwunden hat und eine friedliche Gesellschaft aufgebaut hat. Außerdem sind die fortschrittlichen Technologien ebenfalls so beabsichtigt, dass sie sich von den heutigen klar Unterscheiden.
                  Das alles würde ich absolut nicht als Negativpunkt sehen, denn die Serie ist nun mal nach diesem Prinzip aufgebaut.
                  Alles schön und gut, aber von Scifi erwartet man auch etwas mehr Realitätssinn. Scifi soll eine Zukunft zeigen die uns anregt und dazu zwingt über einige "Defizite" nachzudenken. Aber Past is sometimes the Future, und das ist nun mal unsere Geschichte, deswegen ist das Star Trek Universum zu unglaubwürdig.

                  Das ist halt die Grundmessage von Star Trek: Ein optimistischer Blick in die Zukunft.


                  Hast du ein anderes DS9 als ich gesehen?
                  Nö, eigentlich nicht, wenn ich mir meine DVD Boxen so angucke ...

                  Soweit ich mich erinnere gab es mit "Auge des Universums" eine ganze Folge die sich diesem Thema widmet.
                  Eine ganze Folge in 7 Jahren? Respekt. komme mir aber nicht mit den Bajoranern als Sklaven oder anderen "Füllgeschichten".

                  Also dass es keine Verbrecher bei DS9 gäbe ist - sorry - einer der größten Schwachsinne dich ich jemals in diesem Board gelesen habe. Mit Quark ist ein Verbrecher sogar im Main-Cast. Dazu gibt es wohl genügend Verbrecher- und Attentäter-Folgen. Das es weniger Attentäter-Folgen wie bei B5 gibt würd ich sogar als Vorteil nennen. IMO hat JMS dieses Konzept viel zu oft für seine Storys benutzt so dass ich am Ende ähnlich stöhnen musste als wenn bei ENT Archer mal wieder entführt wird oder bei VOY ein Shuttel abstürzt.
                  Quark kann man im "BESTENFALL" als "Mauerblümchen Verbrecher" bezeichnen, mehr ist es bestimmt nicht.

                  - Mörder?
                  Hast du "Der Verdacht", "Dunkelheit und Licht", "Der Datenkristall" oder "Freies Schussfeld" nicht gesehen. Bei "Im fahlen Mondlicht" wird sogar einer der wichtigsten Nebencharaktere zum Mörder.
                  Naja, gegen die Massenmörder als Einzelpersonen oder ganze Völker ist das nichts *gg*


                  Im Endeffekt soll sich jeder selbst, seine Persönliche Meinung bilden.
                  /* life would be much easier if I had the source code */

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                    #39
                    Zitat von Winter[Raven]
                    Alles schön und gut, aber von Scifi erwartet man auch etwas mehr Realitätssinn. Scifi soll eine Zukunft zeigen die uns anregt und dazu zwingt über einige "Defizite" nachzudenken. Aber Past is sometimes the Future, und das ist nun mal unsere Geschichte, deswegen ist das Star Trek Universum zu unglaubwürdig.
                    Seit wann hat denn Sci-Fi einen pädagogischen Lehrauftrag per se???
                    Und wenn Star Trek es nicht geschafft hat die Zuschauer über sich selbst nachdenken zu lassen, bestehende soziale und moralische Konzepte zu hinterfragen und neu zu überdenken...welche Serie denn dann ???
                    So genial und wunderbar komplex die Geschichte von B5 auch war, sie hat sich nicht unbedingt dadurch hervorgetan, dass ein besonderer Aufklärungszweck verfolgt worden wäre.
                    Zitat von Winter[Raven]
                    Eine ganze Folge in 7 Jahren? Respekt. komme mir aber nicht mit den Bajoranern als Sklaven oder anderen "Füllgeschichten".
                    Nur weil er nur eine Beispielfolge angegeben hat, heißt das nicht, dass das die einzige Bearbeitung des Themas war.
                    Und Bajoraner als "Füllgeschichte" für Sklaverei zu bezeichnen raubt mir einfach die Worte!!!
                    Zitat von Winter[Raven]
                    Quark kann man im "BESTENFALL" als "Mauerblümchen Verbrecher" bezeichnen, mehr ist es bestimmt nicht.
                    Selbst wenn - bleiben immer noch etliche andere Folgen, in denen das Verbrechen im 24Jhd. portraitiert wurde.
                    Zitat von Winter[Raven]
                    Naja, gegen die Massenmörder als Einzelpersonen oder ganze Völker ist das nichts *gg*
                    Ich glaubs nicht, dass wir jetzt an einem Punkt sind, an dem es anscheinend darum geht, zum Qualitätsbeweis herauszufinden wer die besseren Massenmörder hat?!
                    Dennoch erinnere ich mal an Dukat und die Gründerin - nicht dass das qualitativ irgendwas beweisen würde.
                    Zitat von Winter[Raven]
                    Im Endeffekt soll sich jeder selbst, seine Persönliche Meinung bilden...
                    ...und versuchen so differenziert und unvoreingenommen an einen Vergleich heranzugehen wie möglich.

                    Ja, das finde ich auch!
                    UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

                    LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

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                      #40
                      ...und versuchen so differenziert und unvoreingenommen an einen Vergleich heranzugehen wie möglich.
                      Naja, nach 7 Jahren als Hardcore Trekkie ist man halt etwas sensibel *gg*
                      /* life would be much easier if I had the source code */

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                        #41
                        Zitat von Wannabe
                        Die B5-Menschheit hatte auch keine eugenischen Kriege oder gar einen dritten Weltkrieg, und dann so pazifistische Erstverbündete wie die Vulkanier, um wachgerüttelt zu werden.
                        AFAIK gab es auch bei B5 einen dritten Weltkrieg, in dessen Folge die Earth Alliance gegründet wurde - zumindest meine ich irgendwo mal was gelesen zu haben.



                        Man denke nur an den militärischen Putschversuch in "Das verlorene Paradies", die Einführung von Sektion 31, die Zerstörung eines ganzen Ökosystems durch Sisko aus Rachedurst, die Intrige (inklusive Mord) zur Gewinnung der Romulaner als Verbündete in "In the pale Moonlight",
                        Schön und gut, aber merkt man dem Charakter Sisko diese Dinge auch an? Nein, tut man nicht. Nach diesen Folgen ist er jeweils wieder ganz der alte. "In pale Moonlight" jammert er einem 45 Minuten vor, wie schlimm doch alles war, in der Folge darauf merkt man davon gar nix mehr. Er hat noch nichtmal nen Mumm, es ist seinem persönlichen Lobuch zu speichern, was er verbrochen hat. Überhaupt macht er sich ja nichtmal selbster die Hände schmutzig, das lässt er auch von Garak erledigen (Der btw. einer der besten ST-Charaktere überhaupt ist IMO ).



                        B5 ist näher an der Realität von Heute...aber, abgesehen von dem was ich bereits über DS9 geschrieben habe, war es ja gerade Roddenberries Intention sich in dem Entwurf einer Zukunft deutlich vom Heute abzusetzten - eins der Grundprinzipien der Science Fiction - genau das macht ja einen Großteil des Charms von ST aus. Das muß man nicht mögen, aber vorwerfen kann man das ST wohl kaum.
                        Falsch. SciFi muss nicht immer fremdartig und abgehoben sein. "Krieg der Welten" ist auch Science Fiction. Ebenso "I, Robot". Aber würdest du auf die Idee kommen, einen dieser Filme mit Star Trek, Babylon 5 oder Farscape zu verlgeichen?
                        Du übeträgst hier ads Grundprinzip von Star Trek auf das von SciFi allgemein.

                        Und genug perfekte!
                        DITO!


                        Centauri, Minbari, Narn, Brakiri, Draazi, Llore, Abbai - alles humanoide Rassen, die den Menschen ebenso ähneln wie Klingonen, Vorta, Jem-Hadar, Bajoraner, Cardassianer, Ferengi!
                        Sicher gab es auch die Gaim (die auch einfach wie Menschen mit Insektenkopf aussahen) oder die Pakmara (auch wieder nur ein anderer Kopfaufsatz), aber einen Großen Vorteil in Sachen Aliendiversität geben die B5 auch nicht und erst recht nicht, wenn es um die Ausarbeitung der Kulturen geht.
                        Geschmackssache. IMO sind die B5-Rassen und ein Vielfaches besser, als die bei Star Trek. Womöglich gehen die guten ST-Rassen auch in der Masse stupider und langweiligen Aliens der Woche etwas unter, aber unterm Strich gefällt mir B5 in dieser Hinswicht sehr, sehr viel besser.
                        Bei Star Trek nagelt man die einzelnen Spezies IMO immer ein bissel ZU sehr an einem Merkmal fest, finde ich. Kann man B5 auch vorwerfen, aber wie gesagt: Die Rassen dort sind IMO die interessanteren.

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                          #42
                          Zitat von SF-Junky
                          AFAIK gab es auch bei B5 einen dritten Weltkrieg, in dessen Folge die Earth Alliance gegründet wurde - zumindest meine ich irgendwo mal was gelesen zu haben.
                          Wüst ich jetzt nichts von...muß aber nicht heißen, dass es falsch ist.
                          Weiß irgendjemand da draußen mehr?
                          Zitat von SF-Junky
                          Schön und gut, aber merkt man dem Charakter Sisko diese Dinge auch an? Nein, tut man nicht. Nach diesen Folgen ist er jeweils wieder ganz der alte. "In pale Moonlight" jammert er einem 45 Minuten vor, wie schlimm doch alles war, in der Folge darauf merkt man davon gar nix mehr. Er hat noch nichtmal nen Mumm, es ist seinem persönlichen Lobuch zu speichern, was er verbrochen hat. Überhaupt macht er sich ja nichtmal selbster die Hände schmutzig, das lässt er auch von Garak erledigen (Der btw. einer der besten ST-Charaktere überhaupt ist IMO ).
                          Du hast Recht, wenn du bemerkst, dass die letztendlichen Auswirkungen der Verbrechen auf die einzelnen Charaktere in DS9 weniger gut dargestellt wurden als bei B5.
                          Aber da wir die Darstellung der Schwächen und Fehler der Charaktere gerade als Qualität einer Serie herausgestellt haben, solltest du jetzt nicht plötzlich anfangen, Siskos Fehler in deiner Argumentation als Serienschwäche zu benutzen!
                          Zitat von SF-Junky
                          Falsch. SciFi muss nicht immer fremdartig und abgehoben sein. "Krieg der Welten" ist auch Science Fiction. Ebenso "I, Robot". Aber würdest du auf die Idee kommen, einen dieser Filme mit Star Trek, Babylon 5 oder Farscape zu verlgeichen?
                          Du übeträgst hier ads Grundprinzip von Star Trek auf das von SciFi allgemein.
                          Wenn ich getan hätte, was du mir vorhältst, dann müßte ich dir jetzt Recht geben,
                          ABER...
                          ich habe nicht geschrieben, dass eine fremdartige Zukunft das Grundprinzip der Sci-Fi wäre, sondern dass sie ein Grundprinzip der Sci-Fi ist.
                          Ich übertrage also keinesfalls das Prinzip von ST auf Science Fiction allgemein!!!
                          Meine Intention war, dass man ST nicht negativ vorhalten kann ein Grundprinzip des Genres zu benutzen.
                          Zitat von SF-Junky
                          Geschmackssache. IMO sind die B5-Rassen und ein Vielfaches besser, als die bei Star Trek. Womöglich gehen die guten ST-Rassen auch in der Masse stupider und langweiligen Aliens der Woche etwas unter, aber unterm Strich gefällt mir B5 in dieser Hinswicht sehr, sehr viel besser.
                          Bei Star Trek nagelt man die einzelnen Spezies IMO immer ein bissel ZU sehr an einem Merkmal fest, finde ich. Kann man B5 auch vorwerfen, aber wie gesagt: Die Rassen dort sind IMO die interessanteren.
                          Wenn es um das Gefallen des Äußeren der Rassen geht...nun, dass ist wohl wirklich Geschmackssache...stimmt.
                          Aber deine Behauptung, das B5 in Sachen Aliendiversität ST weit voraus ist, stimmt so einfach nicht.
                          Und wenn es um die Beleuchtung der Kulturen der Rassen geht, dann ist genaugenommen ST um ein vielfaches sorgfältiger und besser als B5.
                          Denk mal darüber nach:
                          Was weist man denn wirklich über die Brakiri, außer dass sie ein Händlervolk und Nachtwesen sind?
                          Was weiß man denn über die Pak‘ma‘ra, außer dass sie Aasfresser, gierig, faul und egoistisch sind?
                          Was weiß man denn über die Gaim, außer dass sie mehere Königinnen haben und in Schwärmen organisiert sind?
                          Was weiß man den über die Narn, außer dass sie versklavt wurden, die Centauri hassen, ein Agrarvolk waren und vom Ka‘Ri regiert werden?
                          Was weiß man den über die Drazi, außer dass sie recht agressiv sind und sich alle paar Jahrzehnte durch ein stupides Abschlachten neu organisieren?
                          UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

                          LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

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                            #43
                            Also soweit ich weiß gab es in der historischen Entwicklung des Bab5-Universums tatsächlich einen dritten Weltkrieg im 21. Jahrhundert. Nachzulesen auf diversen Webseiten die die Geschichte der Bab5-Zukunft in chronologischer Reihenfolge bereitstellen.

                            Die Aliens in Bab5 und ich meine hier die "Hauptrassen" gefallen mir unterm Strich auch besser. Was aber natürlich stark an dessen Vertretern, an den Figuren die diese Kulturen mit Leben erfüllen, hängt.
                            Was mir total abgeht ist, wenn manche die kulturellen Eigenheiten, Stereotypen, dieser fiktiven Rassen auf diverse Erdkulturen übertragen. Dann sind Klingonen nachwievor die Russen, Ferengi sind eigentlich Japaner "weil Finanzen" (O-Ton von einem Star-Trek-Fan), Romulaner sind wahlweise Chinesen oder Nordkoreaner oder wasweißichwas weil sie so verschlagen sind usw.
                            würg.
                            Die Hauptrassen in Star Trek sind tatsächlich a bissl mehr auf eine Richtung fixiert als die in Bab5. Klingonen sind da echt das beste Beispiel. Blut. Kampf. Ehre. Krieg. Noch mehr Blut. Noch mehr Kampf. Noch mehr Ehre. Noch viel mehr Krieg. Noch viel mehr Blut. Noch viel mehr Kampf. Noch viel mehr Ehre. Noch viel mehr Krieg. Ich hab mal gelesen, dass in irgendeinem Comic oder nicht verfilmten Drehbuch oder Roman die Klingonen differenzierter dargestellt werden. Dass es da, ähnlich wie den Minbari, mehrere Kasten gibt die jeweils ihre eigene Bezeichnung haben, also beispielweise eine Arbeiterkaste die soodersoheißt und auch eine separate Kriegerkaste, genannt Klingonen.

                            Aber letztendlich sind diese verschiedenen Rassen doch eh nur eine physische Manifestation menschlicher Eigenschaften.
                            Sheridan for President

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                              #44
                              Die Völker in Star Trek waren zwischendrin mal recht gut so ausgelegt, dass sie verschiedene Aspekte menschlichen Verhaltens bzw. menschlicher Motivation beleuchten konnten. Das ist dramaturgisch ganz nett, weil es eben zeigt, wo die Probleme liegen, wenn man bestimmte Aspekte auf die Spitze treibt, die Menschheit selbst wurde dann als "gesunde Mischung" dargestellt. Allerdings hat man sich mit DS9 langsam davon verabschiedet, wenn man auch natürlich zunächst noch die Ferengi weiter ausgebaut hat -die hinkten etwas hinter der Entwicklung der anderen hinterher, aber nicht zuletzt mit Nog begann man dann auch da wieder die Grenzen zu verwischen.

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                                #45
                                Was ja eigentlich auch gar nicht schlecht ist, wenn man die Aliens ein bisschen besser ausdifferenziert und sie nicht stereotyp immer und immer wieder jede Folge gleich handeln lässt.
                                Eigentlich kennt man von den meisten Völkern nur Angehörige des Militärs, auch bei der Menschheit der Föderation.

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