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    Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
    ach du verdammte Sch..



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    Erster Teil der neuen Trilogie ist noch nichtmal raus und MCG denkt schon darüber nach wie er alles mit einem großen "FUCK IT, WE ARE DOING TIME TRAVEL AGAIN" ordentlich ficken kann

    fuck this, ich will jetzt 3 Filme lang epischen Krieg, Mensch vs. Maschine und nicht plötzlich ne Art Transformers mit Riesenterminatoren in der Gegenwart.
    I second that.

    Am Anfang lebte Terminator vor allem von dieser gruseligen "Unstoppbarkeit" des Arninators diesem "er läuft und läuft und läuft", das dann in Film 2 noch gesteigert wurde mit dem wirklich dauerlaufenden "Polizisten" T-1000 der selbst ein Auto einholen konnte.. das waren ganz konkrete Bedrohungen für die man aber keine spektakuläre optische Aufarbeitung brauchte... Arnies Kostüm im ersten Teil war ja eher minimalistisch, diese Pennerjacke und Jeans... dazu zwei, drei Momente mit einem rotleuchtenden Auge oder dem Aufschneiden des Arms (oder war das in zwei der "gute" Arninator?) waren schon das höchste der Gefühle, der Rest der FX waren Explosionen und Einschusslöcher. Dass heute ein Terminator-Film mit dutzenden von irrwitzigen Robotern überfüllt werden muss, um auch ja die "Vorstellungssequenz" am absoluten Anfang zu toppen ist IMO kontraproduktiv, weil jeder solche Versuch dem eigentlichen "Feind" die Gefährlichkeit nimmt... ein Dutzend Roboter führt schliesslich am Ende nur zu einem Dutzend Schrotthaufen die den Helden nicht endgültig aufhalten konnten.

    Wobei Ansätze von Salvation mir schon gut gefallen (namentlich das mit dem "Freund"...) ich bräuchte nur nicht noch mehr übertriebene Verfolgungsjagden mit "Drohnen" und all dem Scheiss, ich will nen stalkenden, unaufhaltbaren und wirklich bis zum Schluss gefährlich wirkenden Hauptterminator und gut ist.

    Heisst ja auch "The Terminator" und nicht "Snow white and her seven Assassindroids"
    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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      Mal schauen, wie dieser vierte Film wird, ehe man sich mal Gedanken über eine Fortsetzung macht. Da hat man im Vorfeld neuer Filmreihen auch schon Sachen gehört, die dann nie auch nur im Entferntesten angeschnitten wurden.

      Ich habe mir zu Salvation auf jeden Fall mal das Buch gekauft und werde mal vorstöbern. Die ersten 40 Seiten sind schon mal Action-mäßig gut geschrieben, aber Hintergrund-Erläuterungen fehlen. Aber bezüglich Marcus Wright kann man da schon zusammen mit den Szenen aus dem Trailer sich was zusammenreimen. Marcus dürfte nach dem ersten Eindruck sogar ein interessanterer Charakter werden als Connor.
      (Und wahrscheinlich wäre es für den Film nicht schlecht, das erste Kapitel des Buches gar nicht gleich am Anfang zu bringen.)
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        Ich bin auch schon gespannt wie der neue Terminator 4 werden wird, den Trailer habe ich letztens im Kino vor dem neuen Star Trek Film gesehen, sieht vielversprechend aus!

        Allerdings kann ich mir einen Terminator ohne Arnold Schwarzenegger irgendwie nicht so richtig vorstellen!

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          Ich war mal ein großer Terminator-Fan, aber richtig hibbelig bin ich nicht auf nächste Woche. Liegt zum einen an den vielen Trailern und Featurettes (z.B. wie die Harvester-Szene gemacht wurde) zum anderen, weil ich den Schluß schon kenne. Das mit den Harvestern gefiel mir nur bei ersten Anschauen, aber mit etwas Abstand kratze ich mich schon am Kopf. Ist denn ein 20m hoher Roboter, der Menschen einzeln einsammelt und eine Kanone als Kopf hat, wirklich sinnvoll? (Im Sinne von Maschinendenken und Effektivität)
          Sicherlich werde ich mir den Film anschauen, aber mehr als eine aufgearbeitete Mischung aus Terminator und Mad Max erwarte ich eigentlich nicht...
          Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
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            Ich habe die Trailer gesehen, mir ist dabei aufgefallen das die Sonne scheint und es nicht bewölkt ist? Wo ist der Atomare Winter den es in den Anderen Zukunftsvisionen immer gab? Für mich wirken die Ausschnitte zwar Postapokalyptisch, aber nicht Terminatormäßig.

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              Zitat von MFB Beitrag anzeigen
              Mal schauen, wie dieser vierte Film wird, ehe man sich mal Gedanken über eine Fortsetzung macht. Da hat man im Vorfeld neuer Filmreihen auch schon Sachen gehört, die dann nie auch nur im Entferntesten angeschnitten wurden.

              Ich habe mir zu Salvation auf jeden Fall mal das Buch gekauft und werde mal vorstöbern. Die ersten 40 Seiten sind schon mal Action-mäßig gut geschrieben, aber Hintergrund-Erläuterungen fehlen. Aber bezüglich Marcus Wright kann man da schon zusammen mit den Szenen aus dem Trailer sich was zusammenreimen. Marcus dürfte nach dem ersten Eindruck sogar ein interessanterer Charakter werden als Connor.
              (Und wahrscheinlich wäre es für den Film nicht schlecht, das erste Kapitel des Buches gar nicht gleich am Anfang zu bringen.)

              Hast du in der Zwischenzeit schon weiter gelesen? Ich bin auch mächtig an der Story interessiert und hab gehört, dass das Spiel zum Film auch die Story vor dem Film erzählen soll. YouTube - Terminator Salvation (Game Trailer #1)

              Ich bin halt am überlegen, ob es sich lohnt sich das Buch dann auch noch zusätzlich zu kaufen und ob man sowohl das Spiel als auch das Buch vor dem Release des Films durch schafft
              Nein, Du wirst NICHT singen!!!!

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                Zitat von Troubardix Beitrag anzeigen
                Ich bin halt am überlegen, ob es sich lohnt sich das Buch dann auch noch zusätzlich zu kaufen und ob man sowohl das Spiel als auch das Buch vor dem Release des Films durch schafft
                Also inzwischen kann ich von dem Buch nur abraten. Es ist doch ziemlich holprig geschrieben und nachdem es inzwischen schon einige Szenen online zum sehen gibt, scheinen diese Szenen 1:1 ins Buch übernommen worden zu sein. Auf die Charaktere wird so gut wie gar nicht eingegangen.

                Ich bin inzwischen bei Seiten 200 von 367 und sehr enttäuschend ist, dass es noch immer nichts zu Marcus Wright gibt. Also entweder, dieser Charakter wird erst während gegen Ende des Films wirklich wichtig, oder das, was auf den ersten 200 Seiten stattfindet, wird im Film schneller abgehandelt. Das könnte aber durchaus stimmen, da der Großteil der Handlung aus Flucht- und Action-Szenen besteht.

                Bleibt also zu hoffen, dass der Film besser inszeniert als das Buch geschrieben ist.
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                  Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                  Also inzwischen kann ich von dem Buch nur abraten. Es ist doch ziemlich holprig geschrieben und nachdem es inzwischen schon einige Szenen online zum sehen gibt, scheinen diese Szenen 1:1 ins Buch übernommen worden zu sein. Auf die Charaktere wird so gut wie gar nicht eingegangen.

                  Ich bin inzwischen bei Seiten 200 von 367 und sehr enttäuschend ist, dass es noch immer nichts zu Marcus Wright gibt. Also entweder, dieser Charakter wird erst während gegen Ende des Films wirklich wichtig, oder das, was auf den ersten 200 Seiten stattfindet, wird im Film schneller abgehandelt. Das könnte aber durchaus stimmen, da der Großteil der Handlung aus Flucht- und Action-Szenen besteht.

                  Bleibt also zu hoffen, dass der Film besser inszeniert als das Buch geschrieben ist.
                  Grundsätzlich würde ich jedem abraten, "das Buch zum Film" im allgemein zu kaufen. Es sei denn, die Verfilmung basiert auf einem schon existierenden Roman o.ä. Alles andere ist meist Quark, denn aufgefütterten Drehbüchern merkt man an, dass da etwas hingebogen wurde, um Geld zu verdienen...
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                    Zitat von burpie Beitrag anzeigen
                    Grundsätzlich würde ich jedem abraten, "das Buch zum Film" im allgemein zu kaufen. Es sei denn, die Verfilmung basiert auf einem schon existierenden Roman o.ä. Alles andere ist meist Quark, denn aufgefütterten Drehbüchern merkt man an, dass da etwas hingebogen wurde, um Geld zu verdienen...
                    Ich lese auch lieber Bücher, die verfilmt wurden (zuletzt Illuminati) und in letzter Zeit kaum noch Romane zu Filmen. Aber bei T4 habe ich mal eine Ausnahme gemacht, weil ich doch schon sehr gespannt auf die Handlung war. Nun, bis jetzt bin ich sehr enttäuscht. Klar, die Action-Szenen werden schon gut ankommen. Aber von den 200 Seiten bisher kommt es mir vor, dass insgesamt nur 10 mit Dialog gefüllt waren und der Rest mit Action-Szenen-Beschreibungen.

                    Wobei einiges überhaupt nicht erklärt wird. Also entweder wird Vorwissen aus den ersten drei Filmen vorausgesetzt, oder es wird einiges erst sehr spät erklärt. Vor allem der Charakter des Marcus Wright würde sich ideal als "Reiseführer" durch diese Zukunftswelt anbieten. Aber er stellt ja kaum Fragen.
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                      Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                      Also inzwischen kann ich von dem Buch nur abraten. Es ist doch ziemlich holprig geschrieben und nachdem es inzwischen schon einige Szenen online zum sehen gibt, scheinen diese Szenen 1:1 ins Buch übernommen worden zu sein. Auf die Charaktere wird so gut wie gar nicht eingegangen.
                      Ist das Buch zu Salvation nicht auch von Alan Dean Foster geschrieben worden, wie der Roman zu ST XI? Hast du es deutsch oder englisch gelesen?
                      Dann deutet deine Beschreibung ja darauf hin, dass es wirklcih SEIN Stil ist, den man nicht mehr wirklich empfehlen kann, der ST Roman weist nämlich ähnliche Macken auf, wie du sie hier nennst... Plus haufenweise merkwürdige Umschreibungen, die einem so gar keine Freude bereiten mögen wenn man es mit dem Film vergleicht.
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                        Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen
                        Ist das Buch zu Salvation nicht auch von Alan Dean Foster geschrieben worden, wie der Roman zu ST XI? Hast du es deutsch oder englisch gelesen?
                        Ja, es ist auch von Allan Dean Foster. Ich lese die deutsche Ausgabe des Buches, daher kann ich nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt, oder an Foster selbst. Der T4-Roman ist im Gegensatz zum ST11-Roman von Heyne übersetzt worden.

                        Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen
                        Dann deutet deine Beschreibung ja darauf hin, dass es wirklcih SEIN Stil ist, den man nicht mehr wirklich empfehlen kann, der ST Roman weist nämlich ähnliche Macken auf, wie du sie hier nennst... Plus haufenweise merkwürdige Umschreibungen, die einem so gar keine Freude bereiten mögen wenn man es mit dem Film vergleicht.
                        Könnte sein. Wie gesagt, es könnte aber vielleicht auch an der Übersetzung liegen. Auf jeden Fall bin ich jetzt ca. bei Seite 250 und die zuletzt gelesenen Seiten waren wieder deutlich besser, weil sie sich endlich mal auf Marcus Wright konzentrieren.

                        Aber grundsätzlich kann ich mir schon vorstellen, dass es schwierig ist, für einen Aciton-Film einen Roman zu schreiben. Aber etwas mehr Charaktertiefe hätte ich mir schon erwartet, zumal mir auffällt, dass z.B. John Connor auch immer wieder genau die selben Gedanken durch den Kopf gehen, ohne dass daraus was produktives oder für die Handlung sinnvolles wird.
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                          Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                          Ja, es ist auch von Allan Dean Foster. Ich lese die deutsche Ausgabe des Buches, daher kann ich nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt, oder an Foster selbst. Der T4-Roman ist im Gegensatz zum ST11-Roman von Heyne übersetzt worden.
                          Gerade das macht es ja so unwahrscheinlich, dass es die Übersetzung ist War das bei Salvation nicht der Typ von den "ST Universum" Büchern? Hatte ich glaube ich für eienn anderen Thread letzte Woche ergooglet... Ralph Sander.

                          In ST XI steht "Susanne Döpke" ein Name der mir nun so absolut gar nichts sagt

                          Aber es ist nicht besonders wahrscheinlich dass zwei komplett verschiedene Übersetzer ähnlich grobe Fehler einbauen und zwei verschiedene Bücher des gleichen Autoren ähnlich schlimm verhunzen.

                          Aber grundsätzlich kann ich mir schon vorstellen, dass es schwierig ist, für einen Action-Film einen Roman zu schreiben. Aber etwas mehr Charaktertiefe hätte ich mir schon erwartet, zumal mir auffällt, dass z.B. John Connor auch immer wieder genau die selben Gedanken durch den Kopf gehen, ohne dass daraus was produktives oder für die Handlung sinnvolles wird.
                          Ja, natürlich ist es schwer, so etwas umzusetzen, aber es ist ja jetzt nicht gerade das erste Film Tie-In das ein schwierig in Worte zu fassendes Thema aufgegriffen hat... Normalerweise tut sich da das Buch eher leicht, weil man locker die Tiefe gehen kann gegenüber dem Film. Und bei Actionszenen kann man sich schon durchtricksen... Da hat man ja meistens den Vorteil dass der Leser den Film schon kennt
                          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                            fuenf-filmfreunde.de - terminator 4 die ersten kritiken sind vernichtend

                            Naja, dass hört sich genau nach dem an, was alle dem neuen Star Trek-Film unterstellt haben. Sinnloses CGI-Spektakel ohne Story...schade, aber mal abwarten.

                            Kommentar


                              Absent almost entirely are interesting characters
                              Hm, schade aber kein Novum im Terminator-Franchise.
                              [no] mind-bending time-travel puzzles
                              GUT!!
                              and a story that matters
                              Wer schaut denn Terminator wegen der Story??

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                                Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen
                                Gerade das macht es ja so unwahrscheinlich, dass es die Übersetzung ist War das bei Salvation nicht der Typ von den "ST Universum" Büchern? Hatte ich glaube ich für eienn anderen Thread letzte Woche ergooglet... Ralph Sander.
                                Oha, Ralph Sander. Hm, naja, vermutlich war wirklich die Vorlage von Alan Dean Foster so schlimm, dass das nichts mehr zu reparieren war.

                                In ST XI steht "Susanne Döpke" ein Name der mir nun so absolut gar nichts sagt
                                Hm, sagt mir jetzt in Zusammenhang mit Übersetzungen von Star Trek-Romanen auch nichts. Nun, bisher habe ich aber auch noch keine Romane von Cross Cult. Bei Star Trek verlässt man sich aber am besten auf Andreas Brandhorst. Der dürfte aber alleine für Heyne zur Verfügung stehen, nachdem Heyne auch seine eigenen SciFi-Romane rausbringt.

                                Ja, natürlich ist es schwer, so etwas umzusetzen, aber es ist ja jetzt nicht gerade das erste Film Tie-In das ein schwierig in Worte zu fassendes Thema aufgegriffen hat... Normalerweise tut sich da das Buch eher leicht, weil man locker die Tiefe gehen kann gegenüber dem Film. Und bei Actionszenen kann man sich schon durchtricksen... Da hat man ja meistens den Vorteil dass der Leser den Film schon kennt
                                Dann sollen sie das Buch aber auch nicht herausbringen, ehe der Film ins Kino kommt. Frechheit! Wissen die denn nicht, wie verlockend das ist, wenn ein Terminator-Schädel vom Buchcover glotzt.

                                Zitat von Viper-1082
                                Naja, dass hört sich genau nach dem an, was alle dem neuen Star Trek-Film unterstellt haben. Sinnloses CGI-Spektakel ohne Story...schade, aber mal abwarten.
                                Hm, ja. Das ist schon recht heftig und wenn ich nun mein Wissen um die Story mit den Trailern und bekannten Szenen kombiniere, dann erscheinen die Action-Sequenzen auch wieder in einem wenig spektakulären Licht. Da sind wirklich viele Action-Szenen offenbar wirklich nur um der Action willen enthalten.

                                Zu Befürchten war das ja schon, als ich erstmals den "Harvester" (den Riesenroboter am Schluss vom ersten Trailer) gesehen habe. Aufgrund des zweiten Trailers, der ein wenig von der Handlung erahnen lies, wirkte diese übertriebene Action-Sequenz aber durchaus sinnvoll. Jetzt bin ich mit dem Buch durch und wenn auf den letzten 50 Seiten nicht noch ein tieferer Sinn und Zweck enthüllt wird, dann war diese Action-Szene - zusammen mit einigen anderen "Flucht-Szenen" eigentlich nur dazu da, Zeit zu schinden.

                                Was mich wiederum interessieren würde, wäre die Laufzeit des Films. Gefühlsmäßig kann man das, was ich auf den ersten knapp 300 Seiten gelesen habe, auch in 60 bis 75 Minuten verpacken.

                                PS: Habe jetzt gelesen, er soll 108 Minuten lang sein. Ja, das könnte hinkommen - mit 8 Minuten End Credits.
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