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Star Trek (2009) - gesehen

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    Also ich habe den Film letztens jetzt auch gesehen und ich muß sagen mir gefällt er. Er ist angenehm erfrischend und ich glaub einer der besten Trekfilme seit langem. Star Trek 9 und 10 fand ich jetzt persönlich schwächer als den neuen. Vieleicht liegt das auch daran dass ich TOS mag.
    Schön fand ich die neue Enterprise und den warpeffekt. Auch sonst fand ich die kulissen und den Soundtrack richtig gut. Viele aliens bekam zu gesicht auch welche die man noch nie gesehen hat. Ein orion Sklavenmädchen kam vor das war toll da freut man(n) sich ja gleich mehr.
    Old Spock war auch ein Gewinn. Persönlich haben mir Chekov, Pille und Scotty am besten gefallen. Aber das Vieh vom delta vega und scotty kleinen freund fand ich auch gut.
    Negativ fand ich halt das Sulu und Chekov bißchen wenig zu tun hatten und der handlungsstrang mit dem Planeten Delta vega irgendwie nicht ganz schlüssig vorkam. Auch nero kam ein wenig zu kurz wie ich finde.
    Aber fazit würde ich sagen immernoch gut. So kann Star trek weitergehen.

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      @panzergrenadier
      es geht nicht nur um den neuen Film. Auch ENT wurde von den Hardlinern als "das ist nicht St!!!" verunglimpft, wahrscheinlich nur, weil sie nicht die ihnen bekannten Uniformen, Konsolen, Schiffe etc. gesehen haben. Was St ist, bestimmt jeder für sich selbst, da gebe ich dir Recht und wer nur das alte gut findet, der soll es auch gut finden, ganz klar.
      Ich habe allerdings festgestellt, das viele der alten Fanbase richtig fies und zickig werden können, wenn es um "ihr ST" geht. Wie geschrieben, weitgehend fanatisch, kleingeistig(ich rede hier von den Leuten, die ich im Real Life kenne) selbst anderen Sci-Fi-universen gegenüber. Die verhalten sich so, als wenn NUR ST die Berechtigung hätte als Sci-Fi zu gelten und mit solchen habe ich schon wirklich oft genug versucht ein Gespräch anzufangen aber das ging nicht, weil die einfach in ihrer Welt "gefangen" sind. So ein Verhalten kann ich persönlich nicht akzeptieren, höchstens tolerieren und ich gehe diesen Fanatikern seit langer Zeit aus dem Weg. Es macht einfach keinen Spaß ständig gegen eine Mauer zu rennen, die dauernd an allem etwas auszusetzen hat und rumnörgelt. Ich wünschte ich könnte dir Aufzeichnungen zeigen von meinen Versuchen aber leider geht das nunmal nicht...
      Ich mag das alte ST(bis auf VOY und teilweise DS9) UND den neuen Film, kann auch akzeptieren das es welche gibt, die nur das alte mögen ABER deswegen haben weder die einen noch die anderen das Recht das Vergnügen des anderen schlecht zu reden. Von mir aus können die Hardliner solange "ihr ST" schauen wie sie wollen aber sie lassen die anderen ja nicht in Ruhe und brüllen rum "ST ist tot, ST ist tot" und das ist im ST-Universum auch kein trekkiges Denken. Ich lauf auch nicht rum oder trolle rum und rufe "das alte ST ist tot", das kann nicht tot sein, weil ich mir die TNG-Staffeln gerade erst wieder angucke und akzeptiere und schaue auch gerne andere Sci-Fi. ST ist für mich davon allerdings ein grosser Bestandteil, NICHT NUR das einzig wahre. Das ist der Unterschied im Denken, von offenen Menschen gegenüber den Hardlinern. Hoffentlich konnte diese Ausführung dich davon überzeugen, das ich nicht als Arroganzling rüberkommen wollte.
      --|___________|--
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      Ad Astra to live long and funky!

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        Ich denke, das die meisten STXI Fans auch das alte ST gut finden. Es geht ja nicht darum das die Serien schlecht geworden sind. Vielmehr hat man sich ins abseitz geschrieben indem man technologie eingeführt hat die die Föderation übermächtig gemacht hat.
        Das TNG Universum war am Schluss schon nicht mehr das was wir alle an ST gemocht haben.
        Susan! Sooouuuuusaaaaaaannnnn! oh jetzt hab ich mir selber Angst gemacht!!!!

        Und zum entspannen für alle Trekkies: Memory ich schaffe es in 13!!!! Zügen :D

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          Der neue Star Trek - Film ist in meinen Augen ein ganz passabler Action- und Effekt - Film. Die Schauspieler machen ihre Sache wirklich großartig und man glaubt teilweise wirklich, die junge Ausgabe der alten Crew vor sich zu haben. Das war für mich das Beste an dem Streifen. Abgesehen davon habe ich leider nicht viel daran entdecken können, was ich persönlich mit Star Trek verbinde.

          Die Handlung war mir eindeutig zu platt. Sachen wie Kirks Geburt oder der Tod von Spocks Mutter waren mir zu überdramatisiert. Anderes, wie die rein zufällige Begegnung zwischen Kirk und dem alten Spock schien mir zu konstruiert. Die Logik blieb mir dann auch ein bisschen zu sehr auf der Strecke. Ein Schwarzes Loch, dass einen Planeten verschlingt und danach in sich selbst kollabiert, ohne dabei irgendwelche Auswirkungen auf die Umgebung, im Speziellen die Raumschiffe zu haben, die darum herum fliegen, ohne großartig angezogen zu werden, war mir ein bisschen zu viel des Guten.
          Mit Canonfehlern fange ich besser gar nicht erst an, weil die alternative Zeitlinie ja quasi als Freibrief betrachtet wird, auf so etwas wie Kontinuität zu husten. Ehrlich gesagt stört mich das auch gar nicht weiter.

          Trotzdem hat es der Film nicht geschafft, mich wirklich mitzureißen und die positive Star Trek - Philosophie der Völkerverständigung, Toleranz und Friedfertigkeit habe ich schmerzlich vermisst. Richtig genervt hat mich die völlig unnötige Brutalität, mit der die vier Sternenflottenkadetten in der Bar Jim Kirk zusammenprügeln. Wäre da nicht von außen eingegriffen worden, hätte man ihn vermutlich tot geschlagen. Das selbe in Grün gab es dann bei Spock. Rassistische Vulkanier, die es logisch finden, einen Halbvulkanier seiner Herkunft wegen zu mobben, inklusive körperlicher Gewaltanwendung sind für mich alles andere als Star Trek - like. Überhaupt wurden ständig unreflektiert Leute abgeballert, erstochen oder geröstet und das auch noch von Kadetten, denen ihr erstes Töten offenbar nicht das geringste ausmacht. Was für eine Föderation soll das bitte sein?

          Mehr als einen durchschnittlichen Action-Ballerfilm über den man nicht zu sehr nachdenken sollte, kann ich in dem Film leider nicht sehen. Schade eigentlich, denn ich hatte mir schon ein bisschen mehr von Mr. Abrams erhofft.

          Ach ja und bin ich eigentlich der Einzige, der findet, dass die Enterprise wie ein zu groß geratenes Spielzeug ausgesehen hat? Ich meine, die Proportionen sind dermaßen verzerrt, dass das bei mir höchstens noch als Karrikatur durch geht. Bei einer "Per Anhalter durch die Galaxis" - Verfilmung hätte ich das vielleicht noch passend gefunden, aber bei einem ernst gemeinten Film? Ich weiß nicht.

          Darüber, dass Cpt. Spock allen Ernstes seinen ersten Offizier auf einem Planeten aussetzt, wo er dann von CGI-Monstern gejagt wird, decke ich mal lieber den Mantel des Schweigens, denn das war in meinen Augen nur noch purer Schwachsinn!

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            Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
            Richtig genervt hat mich die völlig unnötige Brutalität, mit der die vier Sternenflottenkadetten in der Bar Jim Kirk zusammenprügeln. Wäre da nicht von außen eingegriffen worden, hätte man ihn vermutlich tot geschlagen.
            Das halte ich für übertrieben. Ist übrigens auch nicht gerade ungewöhnliuch, dass es mit der Disziplin von Kadetten nicht so weit her ist. Ich sag nur Finnegan. Auch Picard hat sich vor Prügeleien damals nicht gescheut, wie wir alle wissen. Die Leute sind halt noch jung und wissen es nicht besser.
            Das selbe in Grün gab es dann bei Spock. Rassistische Vulkanier, die es logisch finden, einen Halbvulkanier seiner Herkunft wegen zu mobben, inklusive körperlicher Gewaltanwendung sind für mich alles andere als Star Trek - like.
            Herrgott, das waren Kinder! So ein Verhalten ist doch völlig normal.
            Und wie wir aus Voyager wissen, unterscheiden sich vulkanische Kinder im Benehmen und ihren Emotionen nicht wirklich von menschlichen.
            Überhaupt wurden ständig unreflektiert Leute abgeballert, erstochen oder geröstet und das auch noch von Kadetten, denen ihr erstes Töten offenbar nicht das geringste ausmacht.
            In Kampfsituationen ist keine Zeit für Reflektionen über das Töten eines Gegners. Das war auch im alten Trek nie anders.

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              Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
              Richtig genervt hat mich die völlig unnötige Brutalität, mit der die vier Sternenflottenkadetten in der Bar Jim Kirk zusammenprügeln. Wäre da nicht von außen eingegriffen worden, hätte man ihn vermutlich tot geschlagen. Das selbe in Grün gab es dann bei Spock. Rassistische Vulkanier, die es logisch finden, einen Halbvulkanier seiner Herkunft wegen zu mobben, inklusive körperlicher Gewaltanwendung sind für mich alles andere als Star Trek - like.
              Ich denke, das ist unserer heutigen Zeit geschuldet, in der Idealmenschen, die nur das Gute verkörpern, als unglaubwürdig gelten. Die Zeichnung von Menschen und Vulkaniern in Star Trek-XI entspricht nun mal nicht mehr TOS oder dem noch stärker ideal-humanisierten TNG, sondern macht Zugeständnisse an Serien wie BSG und Firefly.
              Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
              Ach ja und bin ich eigentlich der Einzige, der findet, dass die Enterprise wie ein zu groß geratenes Spielzeug ausgesehen hat? Ich meine, die Proportionen sind dermaßen verzerrt, dass das bei mir höchstens noch als Karrikatur durch geht. Bei einer "Per Anhalter durch die Galaxis" - Verfilmung hätte ich das vielleicht noch passend gefunden, aber bei einem ernst gemeinten Film? Ich weiß nicht.
              Das Aussehen des Schiffs, okay, das mit dem Spielzeug mag hinkommen, der Absatz entsprechender Merchandising-Artikel dürfte unter diesem Design nicht allzu sehr leiden

              Aber aus meiner Sicht ist Star Trek-XI ohnehin eher eine etwas lustigere Version von "Star Trek II: Wrath of Khan", und ich finde es passt schon, dass man hier mit einem großen Spielzeug die Botschaft übermittelt, dass Star Trek auch ganz lustig werden könnte. Ist halt so eine Art Ausgleich für einige düstere Elemente des Films.
              Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
              Darüber, dass Cpt. Spock allen Ernstes seinen ersten Offizier auf einem Planeten aussetzt, wo er dann von CGI-Monstern gejagt wird, decke ich mal lieber den Mantel des Schweigens, denn das war in meinen Augen nur noch purer Schwachsinn!
              Gut, ich denke mal, man kann sich das so zusammenreimen, dass einerseits Spock in der Tat bereits "emotional kompromittiert" war, und andererseits die Idee wohl auch war, dass das Ding in der Nähe des Außenpostens landen sollte, wo Kirk in Sicherheit gewesen wäre. Aber eine tolle Idee der Drehbuchautoren, um Kirk mit dem alten Spock zusammenzubringen, war das von der Logikseite her wahrhaftig nicht.

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                Zitat von Logan5
                Das selbe in Grün gab es dann bei Spock. Rassistische Vulkanier, die es logisch finden, einen Halbvulkanier seiner Herkunft wegen zu mobben, inklusive körperlicher Gewaltanwendung sind für mich alles andere als Star Trek - like
                Nun einerseits wurde es bereits gesagt: es waren Kinder aber desweiteren entspricht diese Darstellung 1:1 den Vulkaniern aus TOS und zum Teil aus ENT. Sie waren immer leicht rassistisch, vor allem gegenüber Menschen die sie lange Zeit nicht als gleichwertig erachtet haben. In sofern habe ich mich an der Darstellung im Film gar nicht gestört.

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                  Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
                  Ein Schwarzes Loch, dass einen Planeten verschlingt und danach in sich selbst kollabiert, ohne dabei irgendwelche Auswirkungen auf die Umgebung, im Speziellen die Raumschiffe zu haben, die darum herum fliegen, ohne großartig angezogen zu werden, war mir ein bisschen zu viel des Guten.
                  Da muss ich kurz einhaken. Die schwarzen Löcher, die dabei entstanden sind, müssen sehr klein gewesen sein. Das schwarze Loch, das von Vulkan übrig geblieben ist, dürfte kaum größer als ein Fußball gewesen sein (die Erde hätte die Größe einer Walnuss, würde man sie zu einem schwarzen Loch komprimieren). Dementsprechend klein sind der Schwarzschildradius und die Wirkung auf die Umgebung. Ich denke, es ist eher so gar unrealistisch, dass die Enterprise am Ende in das Schwarze Loch, dass in der Narada entstanden ist, hinein gezogen wird.

                  Das halte ich für übertrieben. Ist übrigens auch nicht gerade ungewöhnliuch, dass es mit der Disziplin von Kadetten nicht so weit her ist. Ich sag nur Finnegan. Auch Picard hat sich vor Prügeleien damals nicht gescheut, wie wir alle wissen. Die Leute sind halt noch jung und wissen es nicht besser.
                  An der Stelle liegt vielleicht auch ein subtiles Problem mit der Darstellung der Handlung vor. In den alten Filmen und ganz besonders in den Serien hatten wirkten die Kulissen und Handlungen immer ein wenig so, als hätte man ein Theaterstück vor sich. Vieles wirkte immer ein wenig unnatürlich, hölzern und auch plump und bisweilen auch unfreiwillig komisch und oft musste die eigene Vorstellungskraft, ähnlich wie im Theater, die Lücke zwischen der Darstellung und der erwarteten Realität überbrücken.

                  Im alten Star Trek gab es auch viele Schlägereien dieser Art, aber die blieben immer irgendwie in der etwas plumpen, reduzierten Darstellung stecken. Star Trek XI scheint mir in der Hinsicht viel realistischer zu schein. Hier wird eine Schlägerei nicht nur "angedeutet", hier brechen auch Nasen und platzen Lippen. Und daher kann dann die erwähnten Schlägerei auch brutaler wirken, als sie es eigentlich ist.

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                    Ich hab keine Ahnung, woher du die diese Größenvergleiche für schwarze Löcher nimmst.

                    Ein primordiales schwarzes Loch (das etwa die Masse des Mondes hat) würde 0,1 mm Durchmesser haben. Da kannst du mir nicht erzählen, dass ein schwarzes Loch mit der Masse der Erde auf Walnussgröße kommt, oder mit der des Vulkan auf Fußballgröße.

                    Wie dem auch sei, grundsätzlich ist es natürlich richtig. Durch ein schwarzes Loch, das vielleicht 1 cm Durchmesser hat, passt kein Schiff durch - ABER das Schiff würde beim Annähern ans schwarze Loch auf eine entsprechende Größe zusammengepresst - realistischerweise würde es natürlich zerdrückt und dabei zerstört werden.

                    Aber da Star Trek ja auch bei vielen anderen Dingen sehr fantasievoll und realitätsfremd ist, gehen wir einfach mal davon aus, dass man Mittel und Wege gefunden hat, dem Zerbrechen zu widerstehen und einfach mitzuschrumpfen. Dann wäre das auf jeden Fall absolut kein Problem. Denn jegliche Masse, die in das Zentrum eines schwarzen Lochs gerät, würde auf dasselbe Größenverhältnis zur Masse verkleinert, also was weiß ich 0,000000000001 cm oder so.

                    Das wieder Hinauskommen am "anderen Ende" wäre wohl wieder im Bereich der Star Trek Fantasie einzuordnen. Die Gravitationskräfte aufgrund der Masse würden wohl verhindern, dass das Schiff dem schwarzen Loch wieder entkommen könnte - aber auch hier wieder: Star Trek hat bei vielem schon sehr sehr fantasievolle Dinge hervorgebracht.

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                      meine Meinung zu Star Trek XI

                      Hey Leute viele haben hier geschrieben, dasss sie den Film nicht sehr toll finden!
                      Ich fande den Film erste Klasse!
                      Allein die Idee, von den Anfängen der Enterprise ist/ Captain Kirk, ist genial!


                      1]ENERGIE(Captain Picard)
                      2]ALLES ABFEUERN!!!(Captain Nero)
                      3]"Voll in napf..." (Data)

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                        Zitat von Captain Nero Beitrag anzeigen
                        Hey Leute viele haben hier geschrieben, dasss sie den Film nicht sehr toll finden!
                        Ich fande den Film erste Klasse!
                        Allein die Idee, von den Anfängen der Enterprise ist/ Captain Kirk, ist genial!


                        Anhand des Umfrageergebnisses lässt sich ersehen, dass es doch mehr Befürworter gibt. Aber es ist wie alles im Leben: Dem einen gefällt's dem anderen nicht. Aber das ist sicher bei jedem Film dasselbe, nicht nur bei diesem.

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                          So, hab den Film vor ein paar Tagen gesehen und war doch sehr beeindruckt! Ich bin auch, wie viele hier, mit einer Menge vorurteilen in den Film gegangen. Aber die Umsetzung war weitaus besser als ich dachte. Natürlich gab es auch ein paar Sachen, die mir nicht gefallen hatten. Aber im großen und ganzen war der Film in Ordnung, hab ihm hier ne 2 gegeben.
                          Von den Schauspielern und Rollen haben mir am besten Captain Pike und McCoy gefallen. Vorallem McCoy hatte ne sympatische Art an sich.
                          Klasse war auch die Szene, wo Kirk den Kobayashi Maru-Test gemacht hatte.
                          Etwas merkwürdig fand ich, das Chekov mit 17 Jahren schon Offizier sein soll! Mit wieviel Jahren ist er denn der Flotte beigetreten, mit 14?
                          "Der Herr vergibt alles. Aber ich bin nur ein Prophet, ich muss nicht vergeben.
                          Amen."

                          Zachary Hale Comstock

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                            @DJArmin
                            Den Größenvergleich habe ich wahrscheinlich von Alpha Centauri, kann aber gerade die genaue Episode nicht finden. Aißerdem habe ich diesen Größenvergleich öfters mal in der populärwissenschaftlichen Literatur gelesen. Wenn der Größenvergleich nicht stimmig ist, dann vergessen wir ihn. Wichtig ist ja nur, dass wir festhalten, dass das vulkanische schwarze Loch oder das schwarze Loch im Inneren der Narada nicht so gefährlich, wie man als Laie glauben mag, denn das Gravitationspotential und die Auswirkungen auf die Umgebung rund um den ehemaligen Planten Vulkan oder die Narada ändern sich ja nicht. Dies bedeutet, dass ein Schiff, dass im Orbit um Vulkan seine Bahnen dreht, auch dann weiterhin ungestört seine Bahnen dreht, wenn Vulkan zum schwarzen Loch wird, da das Gravitationspotential des Objekts gleich bleibt. Das ist doch soweit richtig oder nicht?

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                              Zitat von Lukewarm Beitrag anzeigen
                              @DJArmin
                              Den Größenvergleich habe ich wahrscheinlich von Alpha Centauri, kann aber gerade die genaue Episode nicht finden. Aißerdem habe ich diesen Größenvergleich öfters mal in der populärwissenschaftlichen Literatur gelesen. Wenn der Größenvergleich nicht stimmig ist, dann vergessen wir ihn. Wichtig ist ja nur, dass wir festhalten, dass das vulkanische schwarze Loch oder das schwarze Loch im Inneren der Narada nicht so gefährlich, wie man als Laie glauben mag, denn das Gravitationspotential und die Auswirkungen auf die Umgebung rund um den ehemaligen Planten Vulkan oder die Narada ändern sich ja nicht. Dies bedeutet, dass ein Schiff, dass im Orbit um Vulkan seine Bahnen dreht, auch dann weiterhin ungestört seine Bahnen dreht, wenn Vulkan zum schwarzen Loch wird, da das Gravitationspotential des Objekts gleich bleibt. Das ist doch soweit richtig oder nicht?
                              Grundsätzlich ja, sehr große Änderungen in der Umgebungsgravitation wird es wohl nicht geben, allerdings hängt das auch ein wenig von der Größe der Masse und nicht nur der Masse selbst ab, wodurch es wohl doch ein bisschen anders sein wird.

                              Aber letztendlich sind wir alle Laien, was das betrifft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich hier ein Astrophysiker herumtreibt *mal den Herrn Prof. Lesch anruf* *g*

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                                Zitat von spidy1980 Beitrag anzeigen
                                Das halte ich für übertrieben. Ist übrigens auch nicht gerade ungewöhnliuch, dass es mit der Disziplin von Kadetten nicht so weit her ist. Ich sag nur Finnegan. Auch Picard hat sich vor Prügeleien damals nicht gescheut, wie wir alle wissen. Die Leute sind halt noch jung und wissen es nicht besser.
                                Natürlich gab es auch in den ST-Serien Schlägereien, aber die liefen wesentlich unblutiger ab. Ich sehe das ähnlich wie Transportermalfunktion...

                                Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                                Ich denke, das ist unserer heutigen Zeit geschuldet, in der Idealmenschen, die nur das Gute verkörpern, als unglaubwürdig gelten. Die Zeichnung von Menschen und Vulkaniern in Star Trek-XI entspricht nun mal nicht mehr TOS oder dem noch stärker ideal-humanisierten TNG, sondern macht Zugeständnisse an Serien wie BSG und Firefly.
                                ...und ich bin weit davon entfernt so etwas unter dem Titel "Star Trek" gut zu heißen, weil es einfach nicht dem Geist dessen entspricht, worum es Gene Roddenberry meiner Ansicht nach ging.

                                Zitat von spidy1980 Beitrag anzeigen
                                Herrgott, das waren Kinder! So ein Verhalten ist doch völlig normal.
                                Und wie wir aus Voyager wissen, unterscheiden sich vulkanische Kinder im Benehmen und ihren Emotionen nicht wirklich von menschlichen.
                                Das sieht für mich aber in Star Trek V ganz anders aus, als Sarek über das "menschliche" Verhalten seines Babys die Nase rümpft, weil es schreit. Abgesehen davon sind die vulkanischen Jungs ja auch nicht mehr ganz so jung und müssten meiner Ansicht nach in der logischen Ausbildung ihres Verstandes schon ein bisschen weiter sein. Die Vulkanier werden in dem neuen Film aber generell ein wenig anders charakterisiert, als ich es gewoht bin.

                                Zitat von Viper-1082 Beitrag anzeigen
                                Nun einerseits wurde es bereits gesagt: es waren Kinder aber desweiteren entspricht diese Darstellung 1:1 den Vulkaniern aus TOS und zum Teil aus ENT. Sie waren immer leicht rassistisch, vor allem gegenüber Menschen die sie lange Zeit nicht als gleichwertig erachtet haben. In sofern habe ich mich an der Darstellung im Film gar nicht gestört.
                                Zumindest für die Darstellung in TOS und in den Kinofilmen - ENT habe ich wohl zu selten verfolgt, weil ich schon damit wenig anfangen konnte - trifft das meiner Meinung nach nicht zu. Es gibt immer noch einen Unterschied zwischen Rassismus und Überheblichkeit.

                                Die Vulkanier mögen anderen Humanoiden gegenüber etwas arrogant sein, aber ich habe weder in TOS, noch in den Filmen Anzeichen dafür entdeckt, dass Spock und seine Familie auf Vulkan ernsthaft diskriminiert worden wären. Ich finde die Darstellung der Vulkan-Kids dem Geist von Star Trek gemäß einfach nicht angemessen.

                                Zitat von spidy1980 Beitrag anzeigen
                                In Kampfsituationen ist keine Zeit für Reflektionen über das Töten eines Gegners. Das war auch im alten Trek nie anders.
                                Da war das auch nicht oft nötig, weil die Phaser in der Regel zur Betäubung verwendet wurden und es grundsätzlich eher selten zu solchen Ballersituationen kam. In der Serie wurde sehr oft - wenn auch manchmal nur am Rand - thematisiert, dass es den Hauptfiguren nicht leicht fällt, zu töten. Gib mir doch bitte mal ein Beispiel aus TOS, wo so unreflektiert Leben vernichtet wird, wie in diesem Film.

                                Ich erinnere mich zumindest an einige Folgen, in denen das Gegenteil der Fall ist. Spontan fällt mir "The Devil in the Dark" ein, wo Spock versucht, die Tötung der Horta zu verhindern oder "Balance of Terror" , wo Kirk und der Romulanercaptain gegenseitigen Respekt entwickeln und Kirk die Vernichtung dieses Gegners emotional durchaus mitnimmt. Auch den Gorn in "Arena" lässt Kirk am Leben. Khan wird in "Space Seed" in die Verbannung geschickt. Die Klingonen in STIII werden größtenteils gefangen genommen und Kruge wird von Kirk nur deshalb getötet, weil er ihn sonst mit in den Abgrund gerissen hätte.

                                Sicher gibt es bestimmt auch Gegenbeispiele, aber es geht eben um die grundlegende Philosophie hinter der ganzen Sache und das fehlt mir eben im neuen Film.

                                Hätten Kirk und Sulu die beiden Romulaner auf dem Bohrer nicht mit Phasern betäuben können, statt den einen zu grillen und den anderen zu durchbohren?

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