ST 2 : Der Zorn des Khan - SciFi-Forum

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ST 2 : Der Zorn des Khan

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    Zitat von Captain Suninho Beitrag anzeigen
    wie schon gesagt, khan ist einer mit dem ich nicht gerne kirschen essen würde, ein üblöer bursche des 20. Jahrhunderts und dann noch aus mitte der 80ern. das ist eine gefährliche msichung und der typ hat schon viel erfahrung als kommandant.
    Mitte der 90er Aber als Raumschiff Kommandant hat er keum erfahrung, auf der Botany Bay war er fast 300 Jahre Tiefgekühlt und im 23. Jhd hatte er sein eigenes Schlachtschiff nur sehr Kurze Zeit.

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      Mir hat der Film recht gut gefallen. Die Story war sehr spannend, die Charaktere spielten ihre Rollen überzeugend, die Spezialeffekte waren auch klasse und besonders gut hat mir Spock und seine selbstlose Tat gefallen.
      Deswegen vergebe ich fünf Sterne für den Film.
      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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        Aus aktuellem Anlass und weil ich noch nicht über Star Trek II geschrieben habe hole ich das mal nach.

        Auch ich empfinde den Zorn des Kahn als einen des besten Filme der Trek Reihe, nur noch übertroffen von Star Trek 6 im Bereich der CLassicfilme. Mit allen Filmen schiebt sich dann noch First Contact auf Platz zwei. Dies nur zur Einordnung.

        Star Thre II war damals nach dem eher biederen und langatmigen "Der Film" für die Publikum sicher eine Art Offenbarunf (und für einige Fans vielleicht auch ein Schock). Immerhin wurde hier der Designtechnische Aspekt alles Filme bis Teil 6 gelegt. Und die damals neuen roten Uniformen und der generalüberholte militärischere Look vermittelt doch einen bessere Eindruck von einer auch militärischen Organisation wie der Raumflotte als es die pastellfarbenen Schlafanzüge des ersten Film konnten.

        Auch wird der Film geradlinig inszeniert und verliert sich nicht in großen Nebenhandlungen, was ein angenehmes Zuschauen ermöglicht und den Fokus auf die Haupthandlung richtet. Das Thema Zorn hätte man auch eher mit Rache übersetzen können, denn darum geht es eher. Kahn kommt aus seinem Exil zurück, zugegebenermaßen durch eine Kette von Zufällen, und hat gleich das perfekte Mittel an der Hand, seine lange gehegte Rache an Kirk zu inszenieren. Letzerer stolpert dabei wirklich anfangs über seine eigene Arroganz als Held, den die Kadetten wohl schon in ihm sehen, und es kommt zur Beinahe Katastrophe. Kurz, letzten Endes ist es dann Kahn, der wiederum verblendet von seiner Rache und Überheblichkeit dem schlau agierenden Kirk unterliegt. Am Ende steht dann der Opfergang von Spock, konstruiert zwar, keine Frage, aber sicherlich auch der Höhepunkt der Kette von Ereignissen.
        Und am Ende die Beerdigung und als Kontrapunkt die Entstehung von Genesis als schönes Abschlussbild.

        Doch, ich kann gerne die vollen 6 Sterne für den Zorn vergeben, Zwar schafft er es nicht auf meinen persönlichen latz ein, aber die volle Zahl kriegt er trotzdem verdient ist es schon...

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          Vor allem hat es der Film geschafft, Star Trek "erwachsen" zu machen. Die Interpretation des gealterten Kirk ist ein Kunststück, an dem TMP leider gescheitert ist. Die Atmospähre an Bord wirkte nie so realistisch. Das Drama entwickelt sich organisch, praktisch kein Moment ist verschenkt oder überflüssig.

          Dass der Film als das ST-Actionspektakel gilt, habe ich nie richtig verstanden. Im Film werden bemerkenswert wenige Schüsse abgefeuert, gerade im Vergleich zu späteren Leinwandinkarnationen STs, und dennoch - oder eben deshalb! - ist deren Wirkung so enorm. Der Film setzt seine Mittel ebenso überlegt ein wie seine Protagonisten die Torpedos.

          In diesem Film entfaltet Star Trek sein ganzes Potential.
          Wie oft wurde er schon in den folgenden Produktionen zitiert und kopiert, immer wieder jubelten Kritiker und Fans: Der neue ST-Film ist der beste seit Khan, wenn nicht besser! - Und er blieb immer unerreicht. Die Nachkommen kamen kaum bis zu dessen Orbit. Leider.

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            Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
            Vor allem hat es der Film geschafft, Star Trek "erwachsen" zu machen.
            Na ja, was soll das heißen ? Die Vorläufer von ST-II sind
            - The Cage
            - TOS
            - TAS
            - TMP

            Auf die Zeichentrickserie folgte The Motion Picture. Jede dieser Produktionen hat ihr Ziel letztlich erreicht. The Cage war ein anspruchsvoller SF-Film, wie es vor ihm nur sehr wenige gab. TOS war eine gute, neuartige TV-Serie, TAS wurde im Kinderprogramm gesendet, und TMP brachte Star Trek sehr beeindruckend auf die große Leinwand. Keine dieser Produktionen hat letztlich versagt. Es ging gar nicht darum, "erwachsen" zu werden.

            Star Trek II war dann letztlich ein direkter Rückgriff auf TOS, 15 Jahre später, ein Kinofilm, in den im Vergleich zur Serie relativ viel Geld gepumpt wurde, bei dem neuartige Techniken wie Computergraphik (das Genesis-Infotainment) zur Verfügung standen, und natürlich wurde das Design komplett überholt / modernisiert, da die LSD-freundliche Optik der 60er Jahre nicht mehr gefragt war. Darüberhinaus verzichtete man auch nahezu auf jedwede Esoterik.
            Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
            Die Interpretation des gealterten Kirk ist ein Kunststück, an dem TMP leider gescheitert ist.
            Das sehe ich nicht. TMP zeigt Kirk - anfangs - ohne Kommando und ohne sein Schiff, das er an Decker verloren hat, und wie er darum kämpft, es wieder zurück zu bekommen. Zunächst hat er dann nur formal das Kommando, aber nicht tatsächlich, er braucht Decker - in der Szene mit dem Asteroiden im Wurmloch etwa. Sein Alter spielt eine geringe Rolle, sein Ego dafür eine umso größere. TMP kann nicht an etwas gescheitert sein, was es gar nicht versucht hat.
            Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
            Die Atmospähre an Bord wirkte nie so realistisch.
            Siehe oben. In den 60er Jahren war die Atmosphäre nicht weniger realistisch, das sieht nur heute so überholt aus.

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              Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
              Na ja, was soll das heißen ? Die Vorläufer von ST-II sind
              - The Cage
              - TOS
              - TAS
              - TMP

              Auf die Zeichentrickserie folgte The Motion Picture. Jede dieser Produktionen hat ihr Ziel letztlich erreicht. The Cage war ein anspruchsvoller SF-Film, wie es vor ihm nur sehr wenige gab. TOS war eine gute, neuartige TV-Serie, TAS wurde im Kinderprogramm gesendet, und TMP brachte Star Trek sehr beeindruckend auf die große Leinwand. Keine dieser Produktionen hat letztlich versagt. Es ging gar nicht darum, "erwachsen" zu werden.
              Also ich bin auch der Ansicht, dass mit Star Trek II das Star Trek Universum das erste mal einen Riesenschritt hin zu mehr realismus und damals modernen Effekten ging. Klar ist es ein Kinofilm, aber Star Trek I hatte imho das weitaus höhere Budget und ist zwas ästhetisch schön, aber das allgemeine Design wirkt noch mehr der Serie angelehnt.

              Erwachsen kann ich das auch nennen, wobei es mir vor allem um die Generalüberholung des Designs geht...

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                Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                Na ja, was soll das heißen ? Die Vorläufer von ST-II sind
                - The Cage
                - TOS
                - TAS
                - TMP

                Auf die Zeichentrickserie folgte The Motion Picture. Jede dieser Produktionen hat ihr Ziel letztlich erreicht. The Cage war ein anspruchsvoller SF-Film, wie es vor ihm nur sehr wenige gab. TOS war eine gute, neuartige TV-Serie, TAS wurde im Kinderprogramm gesendet, und TMP brachte Star Trek sehr beeindruckend auf die große Leinwand. Keine dieser Produktionen hat letztlich versagt. Es ging gar nicht darum, "erwachsen" zu werden.

                Star Trek II war dann letztlich ein direkter Rückgriff auf TOS, 15 Jahre später, ein Kinofilm, in den im Vergleich zur Serie relativ viel Geld gepumpt wurde, bei dem neuartige Techniken wie Computergraphik (das Genesis-Infotainment) zur Verfügung standen, und natürlich wurde das Design komplett überholt / modernisiert, da die LSD-freundliche Optik der 60er Jahre nicht mehr gefragt war. Darüberhinaus verzichtete man auch nahezu auf jedwede Esoterik.
                Also, ich hab doch nie gesagt, dass die Produktionen "versagt" hätten..!
                STII ist, da sind sich ja die meisten einig, um einiges düsterer, weniger idealistisch und verträumt auf jeden Fall als die Vorgänger. Die Sternenflotte wird durchaus ambivalent als von militärischer Mentalität geprägter Verein gezeigt. Die Figuren, vor allem nat. Kirk, erscheinen vielschichtiger als zu TOS-Zeiten. Erstmals gibt es auch "spürbare" Konsequenzen zu tragen; der übliche Status quo ist zerstört.
                Optik und Technik hatte ich jedenfalls nicht im Sinn, als ich meinte, ST wirke in II so reif wie nie. Und übrigens wie nie mehr danach *seufz*

                <EDIT> Zur Optik: Stimmt schon, die realistische Atmosphäre zeigt sich natürlich im Look. Aber ich habe nicht an Special Effekts oder so gedacht, die sich nat. weiterentwickeln ...</EDIT>

                Das sehe ich nicht. TMP zeigt Kirk ohne Kommando und ohne Schiff. Sein Alter spielt eine geringe Rolle, sein Ego dafür eine umso größere. TMP kann nicht an etwas gescheitert sein, was es gar nicht versucht hat.
                Siehe oben. In den 60er Jahren war die Atmosphäre nicht weniger realistisch, das sieht nur heute so überholt aus.
                Wie? Du willst bestreiten, dass für TMP ein älterer, anderer Kirk etabliert werden musste? Dieser arrogante, manchmal fast biestige, auf jeden Fall steife Kirk kann ich jedenfalls nicht als gelungene Interpretation der Figur bezeichnen. Ich meine, unleidlich sein ohne Kommando ist schon schlimm genug, aber dann hat er das Kommando, und er hört nicht auf damit, wird nicht der alte. Er bleibt merkwürdig starr, nimmt sich zu wichtig. Irgendwas stimmt da nicht ...


                .
                EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                VerkorksterKirk schrieb nach 6 Minuten und 5 Sekunden:

                Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                Also ich bin auch der Ansicht, dass mit Star Trek II das Star Trek Universum das erste mal einen Riesenschritt hin zu mehr realismus und damals modernen Effekten ging. Klar ist es ein Kinofilm, aber Star Trek I hatte imho das weitaus höhere Budget und ist zwas ästhetisch schön, aber das allgemeine Design wirkt noch mehr der Serie angelehnt.

                Erwachsen kann ich das auch nennen, wobei es mir vor allem um die Generalüberholung des Designs geht...
                Jetzt ist aber doch interessant, dass die Kulissen von I und II die gleichen sind - nur Details und die Beleuchtung wurde geändert.
                Zuletzt geändert von VerkorksterKirk; 14.07.2009, 23:30. Grund: edit

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                  Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
                  Wie? Du willst bestreiten, dass für TMP ein älterer, anderer Kirk etabliert werden musste? Dieser arrogante, manchmal fast biestige, auf jeden Fall steife Kirk kann ich jedenfalls nicht als gelungene Interpretation der Figur bezeichnen. Ich meine, unleidlich sein ohne Kommando ist schon schlimm genug, aber dann hat er das Kommando, und er hört nicht auf damit, wird nicht der alte. Er bleibt merkwürdig starr, nimmt sich zu wichtig. Irgendwas stimmt da nicht ...
                  Ein Problem ist wohl, dass Shatner im "Der Film" noch etwas zu jung für die Rolle des "gezwungenen" Schreibtischhengstes war. Auf jeden Fall sieht er hier noch um einiges agiler aus als schon in "Der Zorn des Kahn". Das Thema dreht sich ja darum, dass Kirk mit seiner Rolle als Admiral sehr unzufrieden ist und deswegen das Kommando von Decker an sich reißt. Das er danach immernoch so überheblich agiert - keine Ahnung. Mir sieht es so dargestellt aus, als sähe er in Decker eine Bedrohung (warum auch immer). Aber ich finde auch, dass Kirk wirklich seltsam agiert in etwa bis zu dem Part wo sie endlich in V'Ger angekommen sind.

                  Jetzt ist aber doch interessant, dass die Kulissen von I und II die gleichen sind - nur Details und die Beleuchtung wurde geändert.
                  Das dann aber zum guten! Der Film sieht halt einfach nur klinisch und steril aus, was auch durch die hellen Uniformen unterstrichen wird, was mir so gar nicht gefallen hat. Und allein durch den Uniformwechsel wird eine Menge erreicht. Und der Dress der Classic-Filme sind auch wirklich die einzigen Star Trek Uniformen, die mich wirklich überzeugt haben, sowohl funktional als auch für die Offiziere repräsentativ. Danach kommen denn die TNG Kinouniformen ab First Contact.
                  Und die Sets konnten ja auch die gleichen bleiben, die richtige Beleuchtung macht da wirklich ne Menge her (solange man es nicht übertreibt - siehe zB Generations).

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                    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                    Ein Problem ist wohl, dass Shatner im "Der Film" noch etwas zu jung für die Rolle des "gezwungenen" Schreibtischhengstes war. Auf jeden Fall sieht er hier noch um einiges agiler aus als schon in "Der Zorn des Kahn". Das Thema dreht sich ja darum, dass Kirk mit seiner Rolle als Admiral sehr unzufrieden ist und deswegen das Kommando von Decker an sich reißt. Das er danach immernoch so überheblich agiert - keine Ahnung. Mir sieht es so dargestellt aus, als sähe er in Decker eine Bedrohung (warum auch immer). Aber ich finde auch, dass Kirk wirklich seltsam agiert in etwa bis zu dem Part wo sie endlich in V'Ger angekommen sind.
                    Mir kommt Kirk in der Hinsicht tatsächlich wie ein alter Platzhirsch vor. Ich bin kurz davor, sein Verhalten als maßlos kindisch zu betrachten...als hätte ihm jemand sein Spielzeug weggenommen.
                    Es wird zwar besser im laufe des Filmes, wie du erwähntest, aber das ist ein Punkt, der ihn mir im ersten Film sehr unsympatisch gemacht hat.

                    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                    Das dann aber zum guten! Der Film sieht halt einfach nur klinisch und steril aus, was auch durch die hellen Uniformen unterstrichen wird, was mir so gar nicht gefallen hat. Und allein durch den Uniformwechsel wird eine Menge erreicht. Und der Dress der Classic-Filme sind auch wirklich die einzigen Star Trek Uniformen, die mich wirklich überzeugt haben, sowohl funktional als auch für die Offiziere repräsentativ. Danach kommen denn die TNG Kinouniformen ab First Contact.
                    Und die Sets konnten ja auch die gleichen bleiben, die richtige Beleuchtung macht da wirklich ne Menge her (solange man es nicht übertreibt - siehe zB Generations).
                    Ein absoluter Fakt: die Uniformen im zweiten Film sind ein riesiger Fortschritt. Ich finde sie auch mit die schönsten Uniformen in ST überhaupt, frage mich aber manchmal, ob die nicht sehr warm gewesen sein müssen.
                    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                      "Der Zorn de Khan" zählt für mich zu den drei besten ST Filmen, ist vielleicht sogar der Star Trek Film schlechthin für mich. Dass ich ihn, angesichts seines Alters, mir dennoch am häufigsten ansehe, liegt wohl an der insgesamt sehr guten Storyline, die genau das richtige Tempo aufweist.
                      Auch die gesamte Atmosphäre des Films ist sehr gut. Viel mehr als im ersten Film, habe ich hier immer den Eindruck, dass der Weltraum ein "hartes Pflaster" ist.
                      Ein bißchen bemängeln muss ich Kristie Alleys Darstellung einer Vulkanierin, die ich mit unterkühlter vorstellen würde, wodurch sie aber vermutlich an Sympathie eingebüßt hätte. Im Vergleich zu T`Pol erscheint mir Saavik aber deutlich emotionaler.
                      Der Kampf im Mutara-Nebel wiederum, und der anschließende Opfertod Spocks, sind für mich die besten Szenen in der ST-Filmreihe, nur noch erreicht durch den Kampf gegen Changs Bird of Prey.
                      Zudem gefiel mir die Musik von James Horner sehr gut, die dem Film genau die richtige Stimmung verleiht. Nicholas Meyer soll es zu verdanken sein, dass die Produktionsfirma hierfür ein großes Orchester genehmigte, sonst wäre der Soundtrack wohl komplett synthetisch erzeugt worden.
                      Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe hinauskommt

                      Oscar Wilde

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                        ST2 habe ich ja irgendwann schonmal mit "Höchstpunktzahl" bewertet, daher dazu keine weiteren Details.

                        Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                        Kurz, letzten Endes ist es dann Kahn, der wiederum verblendet von seiner Rache und Überheblichkeit dem schlau agierenden Kirk unterliegt.
                        Darin liegt aber auch einer der Kritikpunkte: Dass ein Mensch aufgrund eines so schweren Verlustes "ausrastet" ist nachvollziehbar ... Khan jedoch ist ja ein "genetisch aufgewerteter Supermensch" oder sowas ... so handelt er fast den ganzen Film durch jedoch nicht, das macht ihn zumindest einen Tick unglaubwürdig finde ich. Wobei ich an Khan's Image als meiner Meinung nach charsimatischstem Filmgegner aber keinesfalls kratzen möchte.

                        Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
                        Die Interpretation des gealterten Kirk ist ein Kunststück, an dem TMP leider gescheitert ist.
                        Diesen Punkt sehe ich auch so. Kirk wirkte in ST1 auf mich wie ein beledigtes Kind, nicht wie ein gestandener Admiral ... in ST2 war's für mich eine Drehung um 180° ... und die ist klasse gelungen, wobei die Brille das i-Tüpfelchen war.

                        Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
                        Dass der Film als das ST-Actionspektakel gilt, habe ich nie richtig verstanden.
                        Bis wann denn??? Mit ST10 oder ST11 kann ST2 bezügliche einer "Actionlastigkeit" meiner Meinung nach nicht mithalten ... bei weitem nicht!

                        Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                        Das sehe ich nicht. TMP zeigt Kirk - anfangs - ohne Kommando und ohne sein Schiff, das er an Decker verloren hat, und wie er darum kämpft, es wieder zurück zu bekommen. Zunächst hat er dann nur formal das Kommando, aber nicht tatsächlich, er braucht Decker - in der Szene mit dem Asteroiden im Wurmloch etwa. Sein Alter spielt eine geringe Rolle, sein Ego dafür eine umso größere. TMP kann nicht an etwas gescheitert sein, was es gar nicht versucht hat.
                        Der letzte Satz ist natürlich schon richtig. Ich verstehe jedoch auch, was VerkorksterKirk sagen will und stimme ihm zu: In ST2 wirkt Kirk reif, gesetzt, erfahren, aber immer noch mit dem gewissen "Biss", den er aktivieren kann, wenn er gebraucht wird. Es ist zum Teil eine völlig andere Kirk-Darstellung und das Erstaunlichste ist: Sie ist in diser Form äußerst gelungen!!! Der Kirk in ST2 stellt für mich eine sicher auch sympathischere aber auch realistischere (für einen "alten Veteranen" im Admiralsrang) Weiterentwicklung gegenüber der Serie da, als der sture, neidische und teils arrogante Kirk aus ST1 ... wenngleich auch diese Darstellung überaus realistisch sein kann.

                        Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
                        Dieser arrogante, manchmal fast biestige, auf jeden Fall steife Kirk kann ich jedenfalls nicht als gelungene Interpretation der Figur bezeichnen. Ich meine, unleidlich sein ohne Kommando ist schon schlimm genug, aber dann hat er das Kommando, und er hört nicht auf damit, wird nicht der alte. Er bleibt merkwürdig starr, nimmt sich zu wichtig. Irgendwas stimmt da nicht ...
                        Genau das war auch mein Gefühl ... "irgandwas stimmt da nicht" mit Kirk! Ich fand ihn zwar auch in TOS manchmal zu draufgängerisch, ein Heißsporn eben ... aber das hat ihn da noch sympathisch gemacht, es passte. Die Art, wie er in ST1 über eine Kommandoleiche gegangen ist, hat mich - bei allem möglichen Realismus - schon ein wenig vom Charakter entfremdet.

                        Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
                        Mir kommt Kirk in der Hinsicht tatsächlich wie ein alter Platzhirsch vor. Ich bin kurz davor, sein Verhalten als maßlos kindisch zu betrachten...als hätte ihm jemand sein Spielzeug weggenommen.
                        Es wird zwar besser im laufe des Filmes, wie du erwähntest, aber das ist ein Punkt, der ihn mir im ersten Film sehr unsympatisch gemacht hat.
                        Da kann ich mich nahezu 100%ig anschließen (auchn wenn wir hier vielleicht nicht über den Kirk in ST1 diskutieren sollten! ... wobei ja der Vergleich zum ST2-Kirk ausschlaggebend ist ). Das mit dem kleinen Kind, dem man sein Spielzeug weggenommen hat, und das den neuen Inhaber aus dem Sandkasten schmeißen will, dann aber dennoch damit einverstanden ist, das dieser (Decker), dass er am Rand sitzen bliebne, zugucken udn sich nützlich machen kann, ist auch ein Bild, das in meinem Kopf vom ST1-Kirk vorherrscht. Mein Dank an ST2, dass dieses (negative) Bild so hervorragend korrigiert wurde.

                        Zitat von Zenturio Beitrag anzeigen
                        Ein bißchen bemängeln muss ich Kristie Alleys Darstellung einer Vulkanierin, die ich mit unterkühlter vorstellen würde, wodurch sie aber vermutlich an Sympathie eingebüßt hätte. Im Vergleich zu T`Pol erscheint mir Saavik aber deutlich emotionaler.
                        Dazu fällt mir jetzt schemenhaft ein, dass ich meine mal in irgendwelchen ST-Romanen gelesen zu haben, dass sie teils romulanischer Abstammung sein soll. Ist aber ohne Gewähr ... und natürlich nicht "canon" ... hilft aber vielleicht beim verstehen (mir hat es das zumindest).
                        "So wie Du bist, so wie du bist, so und nicht anders sollst du sein. So wie du bist, so wie du bist, so bist du für mich der Sonnenschein." (Rolf Zuckowski) ... wenn Kinder an sich selbst zweifeln, kann dieser Songtext Eltern die richtige Anleitung bieten, damit umzugehen und Kindern in dieser Situation Selbstvertrauen und Liebe zu geben! "Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg' auch keinem andern zu." (Einfachste kindliche Weisheit, die ich stets zu beherzigen versuche ...)

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                          Zitat von Himmelsläufer Beitrag anzeigen
                          Darin liegt aber auch einer der Kritikpunkte: Dass ein Mensch aufgrund eines so schweren Verlustes "ausrastet" ist nachvollziehbar ... Khan jedoch ist ja ein "genetisch aufgewerteter Supermensch" oder sowas ... so handelt er fast den ganzen Film durch jedoch nicht, das macht ihn zumindest einen Tick unglaubwürdig finde ich.
                          Die Kritik an den "zu dummen Khan" halte ich für ein generelles Missverständnis. Ja, er ist "genetisch optimiert", doch das interessante war ja daran immer, dass sein Gefühl für Ethik nicht mit seiner Kraft mitwuchs. Ein MENSCH ist er geblieben - vor allem nämlich einer, dessen großes Ego seine Intelligenz ständig zu überwuchern drohte. Gerade weil er sich für etwas besseres hält (nicht unbegründet!) glaubt er auch das Recht zu haben, sich über menschliche Gesetze und Regeln hinwegzusetzen. Und genau deshalb gerät er ob der ihm angetanen "Demütigung" umso mehr in Rage. In seiner Arroganz tappt er aber auch in die sog. "Intelligenzfalle": Jemand, der weiß, dass er intelligent ist, macht Fehler, die ein anderer nicht machen würde.
                          Als Mensch mit Super-Ego ist Khan für mich aus diesen Gründen sehr glaubwürdig und interessant. Wiewohl man auch nicht übersehen sollte: Khan hält Kirk in Schach und hat immer die besseren Karten in der Hand. Es ist die Unerfahrenheit als Raumfahrer, die ihm das Genick bricht. (Unerfahrenheit kann man nicht oder zumindest nur sehr begrenzt durch Intelligenz ausgleichen.) Und es ist nur Spocks "ethischer Logik" zu verdanken, dass Kirk und die Besatzung nicht mit in den Tod gerissen wurden.


                          .
                          EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                          VerkorksterKirk schrieb nach 5 Stunden, 33 Minuten und 20 Sekunden:

                          Hier ein paar Dinge, die ich an STII entweder nicht verstehe oder nicht mag oder beides (rein zufällige, spontane Aufzählung):

                          1. Khans Gefolgschaft: Zu jung - und zu dämlich wirkend. Ich weiß nicht, was sich Meyer dabei gedacht, ausgerechnet diese Nasen neben Montalban zu stellen und zu setzen. Vielleicht sollte gar nicht erst der Gedanke aufkommen, irgendjemand sei Khan ebenbürtig? Oder vielleicht waren alle einfach froh, von der Straße wegzukommen und über zwei Wochen warmes Essen zu kriegen, womit das Budget von STII weiter reduziert werden konnte...?

                          2. Die Genesis-Höhle: Eigentlich tolles Mattepainting - aber was soll die Sonne, die durch dieses Tunnel scheint? Ja, beleuchten - aber wie geht das? Und dieser Wasserfall-Spezialeffekt sieht so billig aus, dass sogar einer der Studioleute bei einer Vorführung meinte "Diese Einstellung runiniert den ganzen Film."

                          3. Versteckspiel: An und für sich sehr clever, dass sich die Enterprise vor der Reliant genauso versteckt, wie zuvor die Reliant vor der Enterprise. Aber im Gegensatz zur Enterprise sind bei der Reliant die Sensoren ja nicht ausgefallen. Und etwa zwei Stunden lang ohne Sensoren genau dann schon "um die Ecke" des Planeten zu sein, bevor die Reliant auftaucht, um ihre Runden zu drehen, stelle ich mir auch schwierig vor.

                          4. Sohn David: Dass Kirk seinen Sohn trifft, wurde im Prinzip stimmig umgesetzt. Aber irgendwie ergibt der Dialog ganz zu Beginn des Zusammentreffens keinen Sinn: "Ist das David?", fragt Kirk sehr betroffen und wissend. Also wusste er von der Existenz seines Sohnes? Das widerspräche der sonstigen Präsentation im Film völlig. Ich meine, das stimmt was nicht.

                          5. Spock-Sarg: Ich habe mich immer gefragt, wie Leonard Nimoy in diesen kleinen Torpedo passen würde ...
                          Zuletzt geändert von VerkorksterKirk; 22.07.2009, 00:50. Grund: Punkt 5

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                            Zitat von VerkorksterKirk Beitrag anzeigen
                            3. Versteckspiel: An und für sich sehr clever, dass sich die Enterprise vor der Reliant genauso versteckt, wie zuvor die Reliant vor der Enterprise. Aber im Gegensatz zur Enterprise sind bei der Reliant die Sensoren ja nicht ausgefallen. Und etwa zwei Stunden lang ohne Sensoren genau dann schon "um die Ecke" des Planeten zu sein, bevor die Reliant auftaucht, um ihre Runden zu drehen, stelle ich mir auch schwierig vor.
                            Die Reliant Sensoren waren ja ganz offensichtlich nicht mal dazu in der Lage, die Anzahl der Planeten im Ceti Alpha System zu erkennen. Das ist für mich eigentlich das größte Logikloch im Film. Eine Sternenflottecrew bemerkt nicht, dass sich eine Katastrophe ereignet hat und dem System offensichtlich ein Planet abhanden gekommen ist. Das lässt sie unnötig dämlich erscheinen. Wenn man bedenkt, dass die ganze Handlung des Films an dieser Fehleinschätzung hängt, ist das schon ein ziemlich grober Schnitzer. Da hätte man am Drehbuch noch etwas feilen sollen.
                            Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
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                              Zitat von Ford Prefect Beitrag anzeigen
                              Die Reliant Sensoren waren ja ganz offensichtlich nicht mal dazu in der Lage, die Anzahl der Planeten im Ceti Alpha System zu erkennen. Das ist für mich eigentlich das größte Logikloch im Film. Eine Sternenflottecrew bemerkt nicht, dass sich eine Katastrophe ereignet hat und dem System offensichtlich ein Planet abhanden gekommen ist. Das lässt sie unnötig dämlich erscheinen. Wenn man bedenkt, dass die ganze Handlung des Films an dieser Fehleinschätzung hängt, ist das schon ein ziemlich grober Schnitzer. Da hätte man am Drehbuch noch etwas feilen sollen.
                              Jop, das ist irgendwie auch für mich so ziemlich die größte Konstruktion m Film. Ohne diese Prämisse würde das ganze nicht funktionieren, aber glaubwürdig ist das nicht. Ich meine, die Reliant ist ein Schiff, dass dazu abkommandiert wurde, einen Planeten für das Genesis Projekt zu finden und da erkennt man nicht, dass da im Ceti Alpha System ein Planet fehlt? Und die Katastrophe müsste gerade mal so um die 10 Jahre her sein, also on kosmischen Maßstäben noch sehr frisch. Saß da gerade der Azubi am Sensorenpult und dachte sich "Oh, fehlt da nicht was? Na ja, wohl mein Fehler, kein Grund den Captain damit zu behelligen." Von abweichenden Planetengrößen etc. mal gar nicht zu reden.

                              Und wo wir dabei sind. Im Anschluß geht es darum eine Lebensformanzeige auf dem Planeten zu untersuchen. Ok, gut, nur wieso müssen sich dafür gleich in bester TOS Manier der Captain und der erste Offizier im Doppelpack runterbeamen? DIe Anspielung sehe ich schon, nur für die Überprüfung hätte sich eher ein kleines Wissenschaftsteam, ein Exobiologe oä angeboten, als zwei in dieser Beziehung unerfahrene Brückenoffiziere - zumal ja keine Gefahr bestand. Aber dieser Fehler trifft ja irgendwie auf Star Trek als genzes zu...

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                                Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                                Ich meine, die Reliant ist ein Schiff, dass dazu abkommandiert wurde, einen Planeten für das Genesis Projekt zu finden und da erkennt man nicht, dass da im Ceti Alpha System ein Planet fehlt? Und die Katastrophe müsste gerade mal so um die 10 Jahre her sein, also on kosmischen Maßstäben noch sehr frisch. Saß da gerade der Azubi am Sensorenpult und dachte sich "Oh, fehlt da nicht was? Na ja, wohl mein Fehler, kein Grund den Captain damit zu behelligen." Von abweichenden Planetengrößen etc. mal gar nicht zu reden.
                                Das ist eindeutig ein Problem (auch wenn die Katastrophe etwa 14 1/2 Jahre her ist). Tatsächlich muss ich persönlich sagen: Dadurch, dass ich mit Bürokratie und der genauen Erfassung von allem möglichen auch wenig zu tun haben möchte, kann ich diesen Fehler (ein Planet von 6 in einem entlegenen System fehlt) sogar irgendwie verzeihen.
                                Ernsthaft: Der Fehler bleibt.
                                Der Roman versuchte das mit veralteten Geräten zu erklären - für das wissenschaftliche Projekt, dass nicht direkt der Flotte unterstellt ist, wurde eben nicht gerade das Flaggschiff zur Verfügung gestellt. Dass die Finanzierung dieses Forschungsprojekt auf wackeligen Füßen stand (wie dies meist der Fall ist) scheint ja im "Demo-Video" anzuklingen. Die Flotte schickte also eher ein "Alibi"-Raumschiff. Dass Terrell übrigens ziemlich angepisst über seinen langweiligen, unwichtigen Job scheint, kommt m. E. ohne viele Sätze auch irgendwie rüber...

                                EDIT:
                                Tatsächlich sagt ja auch Terell ungläubig auf Chekovs Festellung, dass der Abstaster Leben ortet: "Vielleicht ist ja auch der Abtaster nicht in Ordnung." So wie ich es insgesamt wahrgenommen habe, ist das Schiff also nicht sonderlich gut ausgestattet noch ist die Motivation an Bord eine große (es wird überdeutlich erzählt, dass Terrell und Chekov endlich die Mission abschließen wollen). Dass unter diesen klar aber unaufdringlich etablierten Umständen ein Planet für einen anderen gehalten wird, sich quasi der übermüdete, sehschwache Briefträger in der Hausnummer geirrt hat, kann ich daher ganz gut verkraften. Gerade zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte, an dem die Dinge erst in Bewegung geraten müssen.


                                Und wo wir dabei sind. Im Anschluß geht es darum eine Lebensformanzeige auf dem Planeten zu untersuchen. Ok, gut, nur wieso müssen sich dafür gleich in bester TOS Manier der Captain und der erste Offizier im Doppelpack runterbeamen? DIe Anspielung sehe ich schon, nur für die Überprüfung hätte sich eher ein kleines Wissenschaftsteam, ein Exobiologe oä angeboten, als zwei in dieser Beziehung unerfahrene Brückenoffiziere - zumal ja keine Gefahr bestand. Aber dieser Fehler trifft ja irgendwie auf Star Trek als genzes zu...
                                Also, darin sehe ich innerhalb der Erzählweise kein ernsthaftes Problem. Anspielung auf TOS war es sicher keine sondern schlicht Usus innerhalb ST - die Idee, dass der Captain prinzipiell nicht auf Planeten beamt, kam ja erst mit TNG. Und wenn keine Gefahr bestand, wie du richtigerweise feststellst, gibts erst recht keinen Grund, mal ein wenig "Landluft" zu schnuppern und kleine Lebensformen zu suchen.


                                .
                                EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                                VerkorksterKirk schrieb nach 10 Stunden, 2 Minuten und 57 Sekunden:

                                Zitat von Himmelsläufer Beitrag anzeigen
                                Dazu fällt mir jetzt schemenhaft ein, dass ich meine mal in irgendwelchen ST-Romanen gelesen zu haben, dass sie teils romulanischer Abstammung sein soll. Ist aber ohne Gewähr ... und natürlich nicht "canon" ... hilft aber vielleicht beim verstehen (mir hat es das zumindest).
                                Sie sollte Halb-Romulanerin sein. Hier findet sich die geschnittene und nie eingefügte Szene, in der Spock diesen Umstand erklärt. (Eine weitere geschnittene Szene, die da zu sehen ist, deutet die angedachte Liebesgeschichte zwischen Saavik und David an.)
                                Zuletzt geändert von VerkorksterKirk; 22.07.2009, 22:48. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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