Zitat von Mr.X-Man
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Nordkorea: Neues aus dem Land des "Geliebten Führers"
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Das Schlimme dabei, ist dass das Regime in Nordkorea eine äußere Bedrohung braucht, um an der Macht zu bleiben. Das Militär, die Staatsideologie und die ganze Propaganda, sind auf den Widerstand gegen einen äußeren Feind ausgerichtet. Eine echte Entspannungspolitik würde langfristig die Privilegien des Militärs und der politischen Führungskaste gefährden. Deshalb fürchte ich, wird Nordkorea dieses Spiel aus Provokationen so weiter treiben.
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wetten das der beknackte gartenzwerg ganz firxzurückrudert, sobald der erste US-Trägerverband in sichtweite seiner küste rumtuckert und paar jets im tiefflug über seine "patrouillienboote" düsen?Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigenApropos militärischer Angriff, das mit der Versenkung der „Cheonan“ war ganz sicher einer.
Schiff torpediert: Nordkorea droht Südkorea mit "totalem Krieg"
Da bräuchte es mal harte Sanktionen. Etwa ein totales Schnapsembargo, damit der bekloppte Sturmfrisurfreund endlich zur Besinnung kommt.
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Nordkorea besitzt einige Atombomben, daran gibt es keinen Zweifel.
Inwieweit diese Sprengsätze auch militärische Verwendungsfähigkeit sind, ist eine andere Frage.
Was einen zweiten Koreakrieg angeht, Nordkorea kann diesen nur verlieren - und eine erhebliche Zahl an Südkoreanern umbringen.
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Die versenken ein Schiff und fühlen sich dann provoziert? Nordkorea glaubt, seinen Nachbarn mit den Atombomben (die sie ja nicht haben...) einschüchtern zu können. Aber wird da auch so weit gedacht, dass ein wirklicher Krieg fatale Wirkungen haben könnte? Immerhin hat Südkorea ein Bündnis mit den USA und diese sind jetzt wirklich nicht zu unterschätzen.
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Denk ich mir auch. Keine Ahnung was da vorgeht... Absolut stranges Land!
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Reisschnapps soll gut sein
Da ist eh Hopfen und Malz verloren bei denen.
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Apropos militärischer Angriff, das mit der Versenkung der „Cheonan“ war ganz sicher einer.Natürlich ist das ein militärischer Angriff.
Schiff torpediert: Nordkorea droht Südkorea mit "totalem Krieg"
Da bräuchte es mal harte Sanktionen. Etwa ein totales Schnapsembargo, damit der bekloppte Sturmfrisurfreund endlich zur Besinnung kommt.
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Du hattest lediglich geschrieben, dass Israel seit 1973 nicht mehr angegriffen worden sei.Zitat von HarryKimVoyager Beitrag anzeigenDas ist kein militärischer Angriff, sondern eine Form krimineller Akte.
Und das ist falsch.Zitat von HarryKimVoyager:
Israel wurde seit 1973 nicht mehr angegriffen.
Ich sehe den Raketenbeschuss Israels durch militante Palästinenser durchaus als Angriff an.
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Natürlich ist das ein militärischer Angriff.
Das sind militärische Operationen irregulärer Kräfte ausgehend von einem völkerrechtlich umstrittenen Gebiet.
Militärische Gewaltakte reduzieren sich nicht auf symmetrische Kampfhandlungen zwischen regulären Kräften zweier Staaten.
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Das ist kein militärischer Angriff, sondern eine Form krimineller Akte.Zitat von peterpan Beitrag anzeigenUnd, wie nennst Du die Angriffe von militanten Palästinensern aus dem Gaza-Streifen mit Kassam-Raketen in das israelische Grenzgebiet.
z. B. hier nachzulesen:
Nahost: Palästinenser feuern Raketen auf Israel - Nahost - FOCUS Online
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Und, wie nennst Du die Angriffe von militanten Palästinensern aus dem Gaza-Streifen mit Kassam-Raketen in das israelische Grenzgebiet.Zitat von HarryKimVoyager Beitrag anzeigenIsrael wurde seit 1973 nicht mehr angegriffen.
z. B. hier nachzulesen:
Nahost: Palästinenser feuern Raketen auf Israel - Nahost - FOCUS Online
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Israel wurde seit 1973 nicht mehr angegriffen.Zitat von Sedlik Beitrag anzeigenHaben sie mehr als eine???
Israel hat die Reaktoren im Irak bombadiert und somit konnten sie sie nie bekommen. So etwas könnte man in NK machen, gezielte militärische Angriffe.
Israel hat ja auch die Bombe und trotzdem wird es angegriffen.
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Neuigkeiten vom Weltsicherheitsrat:
Quelle: Weltsicherheitsrat: Verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea - Atomstreit - Politik - FAZ.NETWeltsicherheitsrat
Verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea
12. Juni 2009 Der Weltsicherheitsrat hat am Freitag verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea verhängt. Damit reagierte das höchste UN-Gremium auf den jüngsten Atomtest des kommunistischen Landes am 25. Mai und eine Reihe weiterer Provokationen (siehe auch: Kim Jong-il reizt die Welt weiter). Resolution 1874 wurde einstimmig von allen 15 Mitgliedsstaaten verabschiedet.
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In erster Linie ist es so, das die Bombe nichts am strategischen Gleichgewicht in der Region ändert. Die Nordkoreaner haben umfangreiche B- und C-Waffen Arsenale und sind in der Lage diese artilleristisch zu verbringen.
Ob sie jetzt noch einen kruden Atomsprengsatz basteln und diesen eventuell sogar auf Flüssigraketen stecken können ändert an der Bedrohungslage nicht viel.
Im Kriegsfall wäre es für die amerikanische oder südkoreanische Luftwaffe kein größeres Problem die Abschussbasis zu zerstören oder einen Gefechtskopf abzufangen.
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Nun, wenn sie eine bauen können, dann auch mehrere. Sie haben genug Plutonium für etwa 5 Atombomben (jetzt noch...).Haben sie mehr als eine???
Die Bedrohung der 12-Millionenstadt Seoul ist das Faustpfand, unter dem NK sein Atomprogramm entwickeln konnte. Der Irak hatte gegen Israel nichts vergleichbares in der Hand.
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