Welches ist die schlechteste Star Trek Serie? - SciFi-Forum

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Welches ist die schlechteste Star Trek Serie?

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  • Himmelsläufer
    antwortet
    Zitat von Nave Beitrag anzeigen
    TOS ist nicht unbdingt schlecht, aber mir gefällt der Stil, wie Kirk an manche Dinge rangeht nicht so.
    Kirk ist die Dinge angegegangen wie ein Cowboy oder Sheriff. Das passte in den 60ern, der Hochzeit des Western-Genres 100%ig, daher war Kirk (inklusive seiner Art) ein Kind seiner Zeit ... "Echtzeit" natürlich.

    Zitat von Nave Beitrag anzeigen
    Bei DS9 ist das so: DS9 ist eigentlich gegen fats alles was St eigentlich ausgemacht hat, z.B. das jede Serie ihr eigenes Raumschiff hat.
    Wer legt fest, dass eine ST-Serie ein Raumschiff beinhalten muss? Doch nur die eigenen Anforderungen bzw. Erwartungen. Das steht ja nirgendwo geschrieben.

    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Im 9. Kinofilm verstößt Picard nicht gegen Gesetze, da die Befehle von Admiral Dougherty und der Sternenflotte illegal waren.
    Nicht nur das. Bezogene auf die Oberste/Erste Direktive, die Nave anführt, gibt es z.B. überhaupt keinen Verstoß. Er greift nicht in die natürliche Entwicklung dieser Zivilisation ein. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, stammen die Ba'ku stammen nicht einmal von diesem Planeten, wenn ich mich richtig erinnere?!?!? Oder hatten zumindest schon längst die überlichtschnelle Raumfahrt erschlossen ...

    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Oder Sätze wie: "Dann strengen Sie ihr hübsches Köpfchen mal an!" (an Uhura gewandt)

    In einer heutigen Serie gälte solch ein Satz als sexistisch, damals als normal.
    Da bin ich mir nicht sicher, ob es nicht nur die deutsche Synchro war, die das so dargestellt hat?!? Wie's im englischen Original war, kann ich nicht einmal sagen, da ich das niie angeschaut habe. In jedem Fall hat's dann die deutsche "Einstellung" wiedergegeben.

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    An Bord der Enterprise sind auch Zivilisten. Ich würde zu einem Zivilisten gehen, z.B. zu Guinan, aber sicher nicht zu Lt. Commander Troi.
    Wenn Du einen Psychiater brauchst, gehst Du zu einem Barkeeper??? O.K., sollen ja viele machen ..........

    Zitat von FltCaptain Beitrag anzeigen
    "CAPTAIN!!... Ich... fühle... SCHMERZ!!" <-- das hat sicher alle auf der Brücke amüsiert. Sowas lockert dann die Anspannung und man ist effektiver

    (Nur Spass)
    Nein, das ist kein "Spaß"! Beim zig-sten "Ich fühle" habe ich irgendwann in die Fernbedienung gebissen!!!

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Als Worf schwer verletzt war und sterben wollte, hat sie nicht viel gerissen. Und auch sonst nicht.
    Doch, sicher. Sie hat Alexander psychologisch betreut. Ansonsten hat si u.a. folgende Therapieerfolge vozuweisen:

    - Lt. Barclay konnte sich mit ihrer Hilfe in die Besatzung eingliedern und seine Holodecksucht stark mildern
    - Picard hat sie geholfen nach seiner Folter durch die Cardassianer
    - Geordi hat sie behandelt nach seiner Gehirnwäsche durch die Romulaner
    - Ensign Brooks hat sie therapiert, was den Umgang mit dem Tod ihres Mannes anbelangt
    - Die Trauerbewältigung mit Jeremy Aster bzgl. des Todes sener Mutter
    - Psychologische Begleitung von Worf und Alexander
    - Psychologische Betreuung von Data

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  • FltCaptain
    antwortet
    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Als Worf schwer verletzt war und sterben wollte, hat sie nicht viel gerissen. Und auch sonst nicht.
    Doch! Sie hat viel "gerissen"!

    "CAPTAIN!!... Ich... fühle... SCHMERZ!!" <-- das hat sicher alle auf der Brücke amüsiert. Sowas lockert dann die Anspannung und man ist effektiver

    (Nur Spass)

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  • irony
    antwortet
    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Troi ist wenigstens ausgebildete Psychologin. Wenn man zum Bespiel ein Trauma zu verarbeiten hat, ist schon eine Fachkraft gefragt.
    Als Worf schwer verletzt war und sterben wollte, hat sie nicht viel gerissen. Und auch sonst nicht.

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  • ChrisArcher
    antwortet
    An Bord der Enterprise sind auch Zivilisten. Ich würde zu einem Zivilisten gehen, z.B. zu Guinan, aber sicher nicht zu Lt. Commander Troi.
    Troi ist wenigstens ausgebildete Psychologin. Wenn man zum Bespiel ein Trauma zu verarbeiten hat, ist schon eine Fachkraft gefragt.

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  • FltCaptain
    antwortet
    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    An Bord der Enterprise sind auch Zivilisten. Ich würde zu einem Zivilisten gehen, z.B. zu Guinan, aber sicher nicht zu Lt. Commander Troi.
    Einem Zivilisten kann es egal sein ob der Therapeut bei der Sternenflotte ist oder nicht. Im grunde muss es dem Zivilisten sogar logisch erscheinen weil er ist ja schließlich auf einen Sternenflottenschiff

    Oder denkst du das ein Zivilist nicht zu Crusher geht weil er angst vor der Uniform hat?

    Und der Besatzung kann es egal sein, weil sie wissen es sowieso

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  • irony
    antwortet
    An Bord der Enterprise sind auch Zivilisten. Ich würde zu einem Zivilisten gehen, z.B. zu Guinan, aber sicher nicht zu Lt. Commander Troi.

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  • FltCaptain
    antwortet
    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Das dürfte den Leuten aber auch klar sein, ohne dass sie Trois Uniform sehen. Und das mit der Beurteilung ist auch nicht zwangsläufig so. Immerhin sehen wir ja auch häufiger Führungsoffiziere in Therapiesizungen.
    Logisch müsste das allen klar sein. Ich meine, wenn ich bei der Bundeswehr bin, dann weiss ich das der Amtsarzt, Krankenschwestern, etc. auch alle Uniform tragen.
    Egal wie pazifistisch die Sternenflotte auch eingestellt sein mag, es ist eine millitärische Organisation. Und natürlich ist auch ein Therapeut zu dem ich gehe auch mit dabei.
    Ausserdem ist, wenn man beim Militär ist, es normal nur Uniformen zu sehen. Ich denke nicht das es jemanden "einschüchtert".
    Es ist doch egal ob der Therapeut eine Uniform trägt oder nicht, man weiss ja das er auch mit dabei ist.

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Natürlich ist so eine Uniform für manche abschreckend, denn sie verdeutlicht, dass die Interessen der Sternenflotten vor den Interessen der Patienten kommen. Jeder, der zwei und zwei zusammenzählen kann, kann sich denken, dass er, wenn er Troi von Problemen erzählt, in der Beurteilung in die Pfanne gehauen wird.
    Das dürfte den Leuten aber auch klar sein, ohne dass sie Trois Uniform sehen. Und das mit der Beurteilung ist auch nicht zwangsläufig so. Immerhin sehen wir ja auch häufiger Führungsoffiziere in Therapiesizungen.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    aber in einem Roman habe ich gelesen, dass die bewusst Zivilkleidung getragen hat, damit sich andere ihr leichter anvertrauen könnten (was ich für Blödsinn halte, als wenn die Uniform da abschreckend wirken würde).
    Natürlich ist so eine Uniform für manche abschreckend, denn sie verdeutlicht, dass die Interessen der Sternenflotten vor den Interessen der Patienten kommen. Jeder, der zwei und zwei zusammenzählen kann, kann sich denken, dass er, wenn er Troi von Problemen erzählt, in der Beurteilung in die Pfanne gehauen wird.

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  • ChrisArcher
    antwortet
    In TNG hatte Troi als Lieutenant Commander zeitweilig überhaupt keine Uniform an, und die Röckchen hat man in den TNG-Pilotfolgen auch noch gesehen, während umgekehrt in einer der ersten TOS-Folgen eine Frau (Dehner) Hosen anhatte, Nummer Eins in "The Cage" auch.
    In den TOS-Folgen mit Nummer 1 und Dr. Dehner hatten die noch andere Uniformen. Die TNG-Röcke wurden widerum auch verenzelt von Männern getragen. Ich weiß gerade nicht mehr, in welchen Episoden man das sieht, meine aber, dass ein Mann im Pilotfilm einen TNG-Rock trägt.

    Dass Troi in vielen Folgen Zivilkleidung trägt, liegt an ihrer Tätigkeit als Schiffscounselor. Ich weiß gerade nicht, ob das auch on screen gesagt wird, aber in einem Roman habe ich gelesen, dass die bewusst Zivilkleidung getragen hat, damit sich andere ihr leichter anvertrauen könnten (was ich für Blödsinn halte, als wenn die Uniform da abschreckend wirken würde).

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  • irony
    antwortet
    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Das ist an TOS gerade so interessant. Man sieht richtig die andere Zeit darin. Angefangen bei dem Frauenbild. TOS ist, glaube ich, die einzige Serie, in der Männer und Frauen unterschiedliche Uniforme hatten.
    In TNG hatte Troi als Lieutenant Commander zeitweilig überhaupt keine Uniform an, und die Röckchen hat man in den TNG-Pilotfolgen auch noch gesehen, während umgekehrt in einer der ersten TOS-Folgen eine Frau (Dehner) Hosen anhatte, Nummer Eins in "The Cage" auch.

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  • Nave
    antwortet
    Ok, ok, ok, ok...
    ChrisArcher kennst du den zweiten Band aus der neuen Star Trek the next Generation Serie? Es heißt Widerstand. In diesem Buch geht es um die Borg. Sie bauen ein noch größeres Schiff und haben eine neue Königin. Picard hört die Stimmen der Borg und will sie aufhalten. Er bekommt den Befehl von Janeway, dass er auf 7of9 warten soll. Dies tut er nicht und besiegt letztendlich die Borg. Im dritten Band wartet er deswegen auf ein Verfahren.
    Das Buch Widerstand kommt aus der cross cult Serie. Die ISBN ist 3941248626.
    Falls du es noch nicht gelesen hast, lies es. Es ist ein sehr gutes Buch, ein meiner Lieblingsbücher!!!

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Das ist an TOS gerade so interessant. Man sieht richtig die andere Zeit darin. Angefangen bei dem Frauenbild. TOS ist, glaube ich, die einzige Serie, in der Männer und Frauen unterschiedliche Uniforme hatten.

    Oder Sätze wie: "Dann strengen Sie ihr hübsches Köpfchen mal an!" (an Uhura gewandt)

    In einer heutigen Serie gälte solch ein Satz als sexistisch, damals als normal.

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  • BigVanVader
    antwortet
    Zitat von Nave Beitrag anzeigen
    Zu ChrisArcher:
    TOS ist nicht unbdingt schlecht, aber mir gefällt der Stil, wie Kirk an manche Dinge rangeht nicht so.
    Du darfst dabei aber auch nicht vergessen, dass das aus einer ganz anderen Zeit stammt. Und wenn man bedenkt, das für damalige Verhältnisse die Serie Gesellschaftlich gesehen richtig modern war.

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