Picard-Serie: Zwischenfazit - Gut oder Schlecht - SciFi-Forum

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Picard-Serie: Zwischenfazit - Gut oder Schlecht

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    #16
    Aber gut, dass ist eher mein subjektives Empfinden, und weniger Problem der Serie.
    Das ist es bei uns allen. Und es ist auch gut so. Stell Dir vor alle Männer würden nur einen Typ Frauen lieben. Und dann..?
    Ja diese Serie polarisiert, und hat leider seit der Absetzung von ENT spaltende Elemente erzeugt. Wichtig bei allem ist das man auch abweichende Meinungen akzeptiert, auch wenn man sie nicht immer selber nachvollziehen kann.
    Zuletzt geändert von Holger58; 25.02.2020, 12:54.

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      #17
      Auf Grund der vielen Mysteryboxen ist es zu früh für ein Zwischenfazit. In 5 Folgen, wenn die Staffel gelaufen ist, kann man IMO mehr sagen. Aktuell überwiegt zwar die Ernüchterung, aber es kann ja noch besser werden. Gerade die ersten 3 Folgen war recht viel Aufbau dabei.

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        #18
        Zitat von Kaff Beitrag anzeigen
        Bei zehn zusammenhängenden Episoden schon nach drei Episoden Antworten zu erwarten ist schon ein wenig verfrüht. Es ist gut, dass die Serie sich etwas Zeit nimmt, ein Mysterium aufzubauen. Und solange die Antworten nicht erst in den letzten zehn Minuten gegeben werden, ist das auch okay.
        Sehe ich grds. auch so, aber man hat im Moment leider stark den Eindruck, dass es eher Richtung LOST geht: Es werden ständig Fragen aufgeworfen und der Zuschauer mit Haufenweise unausgegorenen bzw. oberflächlichen Sideplots zugeschmissen (z.B. Raffis zerrüttete Beziehung zu ihrem Sohn), aber am Ende kommt nichts Rundes dabei heraus.

        Ich gebe der Show auf jeden Falls bis zum Ende ersten Staffel eine Chance, aber für mich folgt Picard seit der dritten Folge einem beständigen und deutlichen Abwärtstrend.

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          #19
          Ich finde die Serie gut, muss aber schon feststellen das bei mir das Nostalgie Gefühl ziemlich viel rausreißt.
          Momentan besser als Discovery, sind allerdings ja erst 5 Folgen gelaufen, man wird sehen wie die Nachbetrachtung später wird.
          Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder immer Recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt.

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            #20
            Bin momentan neutral zur Serie eingestellt, an sich finde ich sie nicht so schlecht.
            Aber ein absolutes NoGo der beiden letzten Episoden waren die Gewaltszenen (abgeschlagener Kopf und Ichebs Augenentnahme). Passt für mich einfach nicht zu Star Trek. Weiters würde ich mich sehr freuen, wenn endlich mal erzählt wird, warum die Dinge so sind wie sie sind. Meine damit, was geschah mit den Romulanern nach der Nova? Wie ist ihre Regierung jetzt usw. Und ebenso interessiert mich, warum ist die Föderation so düster? Warum überlässt man die Neutrale Zone bzw. romulanische Kolonien irgendwelchen Warlords und versucht nicht, der Zivilbevölkerung zu helfen. Und ebenso offen ist noch, welche Spezies haben gedroht die Föderation zu verlassen falls doch eine Evakuierungsflotte zusammengestellt wurde.

            Ich werde auf ein aussagekräftigeres Fazit aber auch das Ende der ersten Staffel abwarten und sehen welche Antworten uns gegeben wurden.
            Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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              #21
              mich wundert.das.beim.Zwischenzeit, keiner die Option.dazwischen gewählt hat, obwohl sie gewünscht wurde...
              Sehr ausgeglichen die Meinungen, alao bisher sehr polarisierend
              scotty stream me up ;)
              das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
              aber leider entschieden zu real

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                #22
                Ich empfinde es so dass es seit der ersten Folge eine kontinuierliche Abwärtsentwicklung gibt. Der Beginn war noch vielversprechend. Mittlerweile ist die Serie an einem Tiefpunkt angelangt. Die nächste Folge wird entscheidend sein. Entweder rettet sich die Serie noch oder sie wird zur schlechtesten Star Trek Serie ever. Das ist aber nur meine Meinung. Andere sehen das sicher nicht ganz so drastisch.

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                  #23
                  Ich sehe es nicht so drastisch, stimme aber der Abwärtsentwicklung zu.
                  Ich bin auch nicht mehr "vorsichtig optimistisch" wie noch nach den ersten 2 Folgen. Vor allem befürchte ich, dass uns zum Ende hin wieder hanebüchene Abschlüsse präsentiert werden und viele der etlichen offenen Boxen nicht oder nicht zufriedenstellend aufgelöst werden.
                  Zur "schlechtesten Star Trek Serie ever" wird es für mich sicher nicht werden, lieber 10 schlechte ST-Folgen mit Picard als nur eine weitere mit Super-Burnham.
                  Ausserdem trägt dieser Titel für mich - wahrscheinlich auf ewig - schon ENT (ja, ich weiss, unpopuläre Meinung...)

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                    #24
                    Aber auch unpopuläre Meinung sind akzeptiert.. die Welt wäre ja langweilig wenn wir alle die gleiche Meinung hätten..

                    also für mich ist es immer wieder bezeichnet wenn mich eine Serie nach dem ersten drei Folgen nicht abholt... Oft schalte ich dann einfach ab und schaue die Serie nicht mehr weiter... Bei Star Trek Picard mache ich aber eine Ausnahme, schließlich finde ich die Schauspieler Leistung von Patrick Stewart immer noch genial...

                    Ich kann es nicht genau erklären aber es fehlt einfach das typische star trek, eben das was alle vorherigen Serie ausgemacht haben...

                    Orville Zeit genau das was mir bei den neusten 2 Star Trek Serien fehlt... Und das obwohl Orville in Staffel 2 zuviel beziehungs Folgen hatte...

                    die Serie zeigt jedenfalls dass das alte Prinzip noch lange nicht ausgelutscht ist und es sogar mit einem modernen optischen Gewand begleitet wird...

                    Ich finde sogar dass diese düstere Zukunft bei Star Trek Picard vieles von dem aufgebauten zunichte macht, selbst wenn man es nachträglich vielleicht wieder repariert..

                    Auch wenn mich die bisherigen Rezension der neuesten Folgen eher abgeschreckt haben von Star Trek Picard, versuche ich dir noch mein Stück und hoffe dass die Folgen mich nun abholen werden...

                    Allerdings hat Orville es sofort mit Folge 1 geschafft...

                    ich habe nichts gegen größere handlungsbogen sehe Deep Space Nine oder Star Trek enterprise, aber dann muss es auch irgendwie in die Richtung erzählt sein, zumindest für mich...

                    Ich habe auch nicht unbedingt was gegen etwas düsteres, Deep Space Nine hatte auch düstere Momente, aber auch immer wieder den Optimismus des star trek Geistes und des Humors...

                    Aber vielleicht liegt sie auch nur an den kurzen man dass ich das neue Star Trek nicht ganz so mag...
                    scotty stream me up ;)
                    das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
                    aber leider entschieden zu real

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                      #25
                      Zitat von Garak23 Beitrag anzeigen
                      Ich empfinde es so dass es seit der ersten Folge eine kontinuierliche Abwärtsentwicklung gibt. Der Beginn war noch vielversprechend. Mittlerweile ist die Serie an einem Tiefpunkt angelangt.
                      Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                      Aber ein absolutes NoGo der beiden letzten Episoden waren die Gewaltszenen (abgeschlagener Kopf und Ichebs Augenentnahme). Passt für mich einfach nicht zu Star Trek. Weiters würde ich mich sehr freuen, wenn endlich mal erzählt wird, warum die Dinge so sind wie sie sind. Meine damit, was geschah mit den Romulanern nach der Nova? Wie ist ihre Regierung jetzt usw. Und ebenso interessiert mich, warum ist die Föderation so düster? Warum überlässt man die Neutrale Zone bzw. romulanische Kolonien irgendwelchen Warlords und versucht nicht, der Zivilbevölkerung zu helfen.

                      Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Ich war vorsichtig optimistisch, allerdings ging es für mich seit den Folgen 2 und 3 steil bergab. Mehrere WTF? - Momente und viel zu viele ausgesparte/zurückgehaltene Informationen. Darüber habe ich mich aber schon an anderer Stelle ausgejammert.

                      Mir persönlich war TNG immer ein wenig zu steril, aber sadistischen Folter"realismus" hätte ich nun wirklich nicht gebraucht.

                      Mich stören auch die strategisch eingestreuten Rückblenden und generell Herumspringerei sowohl in der Gegend als auch in der Zeit.

                      Ich habe kaum noch Hoffnung, dass da noch jemand das Ruder herumreißt, aber ich habe auch bei Discovery zumindest bis zum Ende der ersten Staffel durchgehalten, das werde ich dann hier auch schaffen.

                      Das Gute an der Situation: Ich krieg' so richtig Lust, mir The Orville wieder reinzuziehen... Oder vielleicht doch mal wieder ein DS9 - Rerun?
                      Zuletzt geändert von AnaDunari; 26.02.2020, 18:45.
                      John: Work- now - freak - later. Work - now - freak - later.
                      Stark: Yes. That's fair.
                      John: Good.
                      Stark: How much later?

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                        #26
                        Vielleicht bin ich auch etwas ungeduldig. Aber ganze 3 Episoden, nur um mal etwas mysteriöse Handlung aufzubauen, ist mir eindeutig zu lasch.
                        "Babylon 5", für mich zur damaligen Zeit eine absolut top Serie, brauchte dazu wesentlich länger..

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                          #27
                          Zitat von Holger58 Beitrag anzeigen
                          "Babylon 5", für mich zur damaligen Zeit eine absolut top Serie, brauchte dazu wesentlich länger..
                          Babylon 5 hat mit den diversen Einzelepisoden aber nicht so getan als ob man durchgängig eine fortlaufende Geschichte erzählen würde. Hier tut man so, kommt aber nicht aus dem Quark.
                          1966 Star Trek 2005

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                            #28
                            Zitat von Holger58 Beitrag anzeigen
                            "Babylon 5", für mich zur damaligen Zeit eine absolut top Serie, brauchte dazu wesentlich länger..
                            hatte mit "Midnight on the Firing Line" einen sehr guten Serien Start.
                            Und die einzeln Folgen z.B. Born to the Purple sind unterhaltsam
                            und haben für mich Wiedersehenswert.

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                              #29
                              Bisher wurden in die Serie relativ viele relativ uninteressante Figuren eingefügt und ein wenig ausgearbeitetes Narrativ dazu.

                              Die Serie wirkt bisher wie Schreibblockade. Ähnlich wie bei einem schlechten Schriftsteller, der keine Ideen für eine Geschichte hat und sich deshalb erstmal ein paar Figuren überlegt die dann irgendwann mal irgendwas machen, dümpelt der Plot vor sich hin. Und leider hat man einige bemerkenswert uncharismatische Schauspieler gecastet, wobei das einzige zwingende Auswahlkrititerium offenbar "Hauptsache weiblich" war.

                              ich hätte daumenrunter wählen können, hab jetzt unentschieden getippt.
                              Der Physiker, allein gelassen, erhebt die eigene Existenz zum Zweifelsfall und ermittelt gegen sich selbst. - Juli Zeh, Schilf

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                                #30
                                Die Serie fing ganz gut an. Aber dann ging es rapide bergab. Und eine Ende der Talfahrt ist nicht abzusehen.
                                Leider gibt es wenig gutes zu sagen. Zu viele Mysterieboxen, uninterssante Charaktere, schlechte Drehbuücher und vor allem das sinnlose Zerstören des alten Franchises und der Figur Picard sind nur einige Probleme. Ich befürchte, das wird nix mehr.
                                Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                                -Georg Schramm-

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