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    Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen

    Auch wenn im Film etwas anderes gesagt wurde, sind in Endgame Zeitparadoxyen und damit alternative Zeitrealitäten entstanden, wie es die Ancient One befürchtet hat. Loki hat den Tesserakt genommen und ist verschwunden, Nebula hat ihr früheres Ich erschossen, die komplette Thanos Armee aus der Vergangenheit wurde gedustet und zu guter Letzt wurde Gamora aus der Vergangenheit in die Zukunft versetzt und nicht wieder zurück in die Vergangenheit geschickt.

    Jupp, Nebula erschießt ihr jüngeres Selbst und verschwindet daraufhin nicht, in dem Moment wo der Vergangenheits-Thanos und seine Crew gedustet wurde hätte doch die ganze Zeitlinie implodieren müssen sodass am Ende eine völlig neue Zeitlinie entstanden ist wo nichts von dem Thanos Plot jemals passiert wäre.

    So wie wenn man den Adolf Hitler aus dem Jahr 1930 trifft und ihn umbringt, dann könnte der 2. Weltkrieg nie stattgefunden haben.

    Bei der Vergangenheits-Gamora habe ich am Ende den Überblick verloren wo die da dann abgeblieben ist.



    Plots rund um die Vermeidung von zu krassen Zeitreise-Paradoxa hat Dr Who doch häufig besser gehandhabt.
    Zuletzt geändert von shootingstar; 25.04.2019, 08:22.

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      Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
      Auch wenn im Film etwas anderes gesagt wurde, sind in Endgame Zeitparadoxyen und damit alternative Zeitrealitäten entstanden, wie es die Ancient One befürchtet hat.


      Die hatte da ja wohl völlig überzogene Befürchtungen. In der Zeitlinie kann man mit dem Holzhammer rumfurwerken und es hat keinerlei Konsequenzen.


      Außerdem, wenn Thanos nun auch in der Zeit reisen kann und die Geschichte kennt, warum ist er dann nicht noch früher in der Zeit zurückgegangen und hat zB die Entstehung der Avengers mit Mord an den Beteiligten verhindert?

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        Kann auf dem Telefon nicht meine ganze Review schreiben. Daher ein paar kleine Dinge erst:

        Enthält Spoiler



        Das mit Loki, der in New York mit dem Tesseract verschwindet, dürfte genau in die kommende neue Loki-Serie auf Disney+ führen. Wir wissen, dass er ultimativ doch ein guter Kerl ist, aber den verschlagenen, hinterhältischen Loki in der Serie zu haben ist sicher interessanter.

        Rescue ist hier! Gwyneth Paltrow im Mocap-Anzug war also keine falsche Fährte. Schätze aber, das war auch ihr letzter Auftritt in der Reihe.

        Wie um alles in der Welt haben sie Natalie Portman z.B. für einen Cameo überreden können? Ich dachte, sie hatte mit dem MCU abgeschlossen.

        Thor und sein letztes Gespräch mit seiner Mutter, Tony spricht incognito mit seinem Vater, Steve ernennt Sam praktisch zu seinem Nachfolger, wie Tony Peter nach dessen Rückkehr umarmt...und vor allem die Reaktionen auf die Tode von Tony (hatte ich kommen sehen) und Nat (das ganz sicher nicht) - der Film hat mehr und öfter auf die Tränendrüse gedrückt als jeder MCU Filum zuvor

        Ganze Kritik folgt später.

        @BluePanther
        Das war Harley Keener, der kleine Junge aus Iron Man 3, inzwischen ausgewachsen! Es fällt mir auch grad erst ein. Ty Simpkins spielt ihn wieder.
        To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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          BluePanther bzgl. des Charakters den du für Peter Parker gehalten hast:


          Spoiler
          Das war Harley Keener, der kleine Junge aus Iron Man 3.
          .

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            Wo war eigentlich Maria Hill zu sehen?

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              Was ich an dem ganzen time travel plot auch nicht kapiere, den Thanos mitsamt seiner crew aus der Vergangenheit konnte man töten, ohne dass dass das die Ereignisse rund um den späteren Thanos ausgelöscht hätte, aber die Steine die sie aus der Vergangenheit holen müssen sie zu dem Ort in der Vergangenheit zurückbringen damit kein Paradox entsteht.

              Wirklich, der Zeitreise-Aspekt in dem Film gehört mit zu den undurchdachtesten und unlogischsten Fällen von Zeitreise in Filmen.

              Der Film ist von den Charakteren wirklich toll und hat epische Momente, aber mit dem Plot werde ich einfach überhaupt nicht warm.

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                Habe ihn nun auch gesehen. Ich muss auch schonmal sagen, dass ein paar Charas durchaus tolle Szenen hatten und gut gespielt waren. Auch die Komik war wieder durchaus gut eingestreut, wenn auch diesmal hier und da viel zu aufgesetzt. Naja.


                Spoiler
                Was mir aber nicht gefiel war die wirre Zeitreise. An sich habe ich mit einer Zeitreise kein Problem, den Mittelteil mit dem Ergattern der Steine in der Vergangenheit war durcchaus ein netter Ansatz, vor allem weil es drei verschiedene parallele Zeitreisen waren. Die Auflösung zum Schluss mit Vergangenheits-Thanos und Nebula fand ich aber dann ziemlich dumm, da es dann keinen Sinn mehr ergibt, außer dass es mehrere Zeitstränge geben muss, was die ganze Sache dann wieder relativiert (in anderen Dimensionen leben alle noch, in einer anderen hat Thanos gewonnen usw.)

                Auch gefiel mir diesmal die Optik nicht. Es war alles ziemlich „unaufgeräumt“, da ziemlich iel in der verramschten Avangers-Bude spielte und am Ende alles auf einem Trümmerfeld. Überall war haufen Krimskrams, bei New Asgard, bei Tonys Vater im Bunker, Thanos Schiff, etc. Das gefiel mir nicht. In „infinity war“ war der Endkampf im Grünen beispielsweise, was ich fürs Auge ziemlich angenehm empfand. Ebenso war der soundtrack nichts besonderes, absolute Durchschnittskost. Dennoch gabs durchaus optisch schöne Szenen. Wie z.B. Thanos Schiff da über Terra in den Wolken hing, sah schon stark aus, ebenso einige Szenen von Cap in der Schlacht.

                Und was mir ebenso nicht zusagte: Zu viel Gefühlsduselei. Ich glaub die heulen das erste Viertel des Films nur rum. Ich finds auch persönlich doof, dass einige Helden zu kurz vorkamen. Ich finds doof, dass Stark, Thor und auch Cap nur im Mittelpunkt stehen, vor allem die ersten beiden haben schon drei eigene Filme, Cap zwei.
                Ich verstehe, wenn man in diesem Teil denen etwas mehr screentime geben will, die im ersten Teil recht kurz kamen. Allerdings fand ich Nebula recht langweilig und Antman war nur als Mittel zum Zweck da. Im ersten Teil fand ich das wesentlich ausgewogener und für mich hatten auch die besseren Helden, Starlord und seine crew und Dr. Strange mehr zu tun. Obwohl es recht witzig war fand ich dann doch den dicken Thor etwas zu aufgezwungen. Das war in der Hafenhütte noch gut, aber dann wars nur noch lächerlich. Ich verstehe auch, dass man statt Thanos nun die eigentlichen Helden mehr in den Mittelpunkt stellt und sie auch auf einen Abschied vorbereitet. Der von Cap war übrigens nett gemacht. Stark hat man als Jesus Weltenretter auch noch unterbekommen und Lost in Soulstone hat mangels Familie als Opfer auch wenig Schaden angerichet. Banner hat das ja ganz unhulkig verkraftet. Naja … Gerade im ersten Teil hat Thanos so einem Film richtig Niveau gebracht, so war er hier leider nur, um für die Ruheständler Platz zu machen, Nebenrolle und man hat ihn schnell zum 0815-Bösewichten degradiert, der die Welt vernichten will. Schade … Okay war allerdings, da er in Teil 1 nicht vorkam, das Auftreten von Hawkeye. Verständlich,obwohl mi dieser Chara am Arsch vorbei geht. Ziemlich überflüssig die Szenen in Tokyo, natürlich auch zeimlich krimskramisiert das setting und auch viel zu klischeehaft dargestellt.

                Was fällt mir noch ein? Achja, auf einmal kann Cap den Hammer heben. Natürlich … Und hat Thanos noch in ersten Teil mit diversen Steinen fast verloren gehabt durch ein paar Helden, so hat er nun völlig unerfahren und ohne einen einzigen Stein ziemliche Standhaftigkeit erwiesen gegen alle möglichen Heldenkräfte auf dem Schlachtfeld. Fand ich dann doch ziemlich unausgewogen


                Also insgesamt gesagt trotz einiger cooler Szenen mit Cap und meinem Lieblingswaschbär sowie einiger Lacher fand ich den Film dann doch insgesamt nur Durchschnittskost. Fand ihn jetzt nicht wesentlich besser als den zweiten Avengers oder manch anderen Marvel-Film. Einzig der Nostalgiebonus mit den alten Charakteren wird viele zu höheren Wertungen verleiten. An „infinity war“ kommt er sowas von nicht heran, obwohl er doch ein gerade so ordentlicher, aber auch relativ unterhaltsamer Abschlussfilm ist. Vlt. is das seine Schwäche, nämlich dass man eh weiß, dass es irgendwie zu Ende ging. Im ersten Teil gabs dann doch mehr Unwissenheit, bessere Wendungen und dadurch mehr Spannung.

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                  Morgen ist es soweit und ich schaue ihn mir auch endlich an. Bin schon sehr gespannt.

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                    Zitat von BluePanther
                    Auch wenn im Film etwas anderes gesagt wurde, sind in Endgame Zeitparadoxyen und damit alternative Zeitrealitäten entstanden, wie es die Ancient One befürchtet hat. Loki hat den Tesserakt genommen und ist verschwunden, Nebula hat ihr früheres Ich erschossen, die komplette Thanos Armee aus der Vergangenheit wurde gedustet und zu guter Letzt wurde Gamora aus der Vergangenheit in die Zukunft versetzt und nicht wieder zurück in die Vergangenheit geschickt. Letztes natürlich, damit sie wieder in Guardians of the Galaxy 3 auftauchen kann, aber der Tod in Infinity War doch noch eine Bedeutung hat.
                    Ich habe mich nun entschieden, die Älteste wie folgt zu verstehen: Nur bei den Infinity-Steinen ist es aufgrund ihrer enormen Macht wichtig, dass sie zurück kommen. Sonst geht die Zeit kaputt. Bei allem anderen kann die Zeit das selber lösen.

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                      Hab den Film nun auf englisch gesehen. War anders als erwartet.

                      Die erste Stunde war ziemlich düster. Bei Alki Thor wäre weniger vielleicht mehr gewesen, aber schön das Wiedersehen mit den alten Bekannten aus "Ragnarök". Auch wundert, dass die Post Credit Szene von "Captain Marvel" als bekannt vorausgesetzt wird und diese nicht nochmal kommt (könnte bei einigen Kinobesuchern ein großes Fragezeichen hinterlassen). Allgemein ist Marvels Rolle weitaus kleiner als gedacht, aber das finde ich auch sehr gut, hatte ich Angst, dass sie zu sehr Deus Ex Machina mäßig daherkommt.

                      Ab der Zeitreise mehren sich die Logikfehler. Die ganzen Cameos sind zwar sehr schön, warum man die Infinty Steine am Schluss aber zurückbringen muss, damit kein Paradoxum entsteht, erschließt sich mir nicht, dürfte das Paradoxum durch die ganzen Änderungen in der Zeitlinie (Thanos' verfrühter Tod usw.) schon da sein. Auf alle Fälle ist der Teil ebenfalls überraschend actionarm und erinnert mehr an ein Heist Movie.

                      Die letzten 45 Minuten ab dem Zurückbringen der Aufgelösten ist schließlich extrem episch und emotional. Die Schlacht hat mir im Vorfilm zwar besser gefallen, aber war dennoch sehr gut. Dazwischen gibt es die ganzen schönen Wiedersehensszenen (Starlord und Gamorra, Iron Man und Peter Parker). Schließlich das große Opfer Tonys. Thanos und seine Schergen lösen sich auf (ausgleichende Gerechtigkeit). Die "Begräbnisszene" war einfach nur wunderschön.

                      Auch wenn der Kampf gegen Thanos weniger Opfer als erwartet gefordert hat (im Grunde nur Vision, Black Widdow - deren Singlefilm wohl ein Prequel wird - und eben Iron Man), ist das Ende schon ein schöner runder Abschluss für die Filmreihe geworden. Zwei Avengers tod, Bruce Banner ist mit dem Hulk eine Einheit, Hawkeye mit seiner Familie glücklich, Thor bei den Guardians (damit vermute ich dass der mehr oder weniger angekündigte Thor 4 und Guaridans 3 ein und der selbe FIlm sind ) und Cap ... Auf der einen Seite gefällt mir, dass Cap glücklich mit Agent Carter wird und ein langes Leben führt. Auf der anderen wirkt es einfach erkauft, dass er eben in die Vergangenheit nochmal zurückmuss (ändert er sie ja wieder merklich) und dann rechtzeitig wieder bei seinen alten Freunden ist. Übrigens hätte ich es schöner gefunden, wenn er seinen Schild Bucky anstelle von Sam gegeben hätte.

                      Alles in allem war der Film schon sehr gut. Sehr ruhig, sehr charakterorientiert, etwas Action, etwas Epik. Der Zeitreise-Teil wirkt halt wenig durchdacht (und auch "Spiderman 2" scheint nicht ganz reinzupassen, wenn man dort nach "Endgame" in der Schule so weitermacht als wäre nicht die Hälfte der Schüler für 5 Jahre aufgelöst gewesen). Von dem her ist der Film nicht perfekt. Für ein endgültiges Ranking muss ich ihn noch öfter und auf Deutsch sehen, aber im Moment sieht es so aus:

                      1. Avengers 3: Infinty War
                      2. Captain America 3: Civil War
                      3. Avengers 4: Endgame
                      4. Avengers
                      5. Iron Man
                      6. Captain America 2: The Winter Soldier
                      7. Guardians of the Galaxy
                      8. Thor: Ragnarök
                      9. Spiderman: Homecoming
                      10. Guardians of the Galaxy 2
                      11. Thor
                      12. Iron Man 3
                      13. Doctor Strange
                      14. Avengers 2: Age of Ultron
                      15. Thor 2
                      16. Ant-Man
                      17. Iron Man 2
                      18. Captain Marvel
                      19. Black Panther
                      20. Ant-Man and the Wasp
                      22. Captain America: The First Avenger
                      22. Der unglaubliche Hulk

                      Schwache 6 Sterne!

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                        Mir scheint der komplett unlogische

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                        Zeitreise Plot
                        ist zumindest hier im Forum nicht nur für mich ein Problem bei dem Film....

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                          Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
                          Obwohl es recht witzig war fand ich dann doch den dicken Thor etwas zu aufgezwungen. Das war in der Hafenhütte noch gut, aber dann wars nur noch lächerlich..


                          Ja, das war mir auch zu viel, vor allem weil man Thor schon zuvor in Ragnarok von der Charakterisierung generalüberholt hatte ohne für diese krasse Veränderung eine sinnvolle Entwicklung zu geben. Jetzt haben wir quasi 3 völlig verschiedene Thors, den ehrenhaften Prinzen aus den ersten zwei Thor Filmen plus frühen Avengers-Team Filmen, den Witzbold ab Ragnarok, und dann den Alki-Penner nach Infintiy War.

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                            Zitat von riepichiep Beitrag anzeigen

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                            Ich habe mich nun entschieden, die Älteste wie folgt zu verstehen: Nur bei den Infinity-Steinen ist es aufgrund ihrer enormen Macht wichtig, dass sie zurück kommen. Sonst geht die Zeit kaputt. Bei allem anderen kann die Zeit das selber lösen.


                            Warum hat dann die ancient one in Dr Strange so vor Zeit Paradoxa gewarnt, so als ob das erstens super leicht zu produzieren ist wenn man mit Zeit rumhantiert und zweitens wirklich sehr gefährlich ist.

                            So hat man ja den Eindruck dass wenn man in der Zeit zurückreist man da machen kann was auch immer man will und nichts hat Konsequenzen für die Jetzt-Zeit dessen der das tut.

                            Für einen guten und vor allem cleveren Zeitreise Plot für Engdame hätten sie mal besser Stephen Moffat angeheuert

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                              Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                              So wie wenn man den Adolf Hitler aus dem Jahr 1930 trifft und ihn umbringt, dann könnte der 2. Weltkrieg nie stattgefunden haben.
                              Soweit ich Zeitreisen verstanden haben, entsteht bei jeder Form von "Zeitreise" gleichzeitig eine Art "Alternative Realität" bzw. Parallelwelt. Ich denke man müsste sich gedanklich von der Vorstellung befreien, dass es nur die eine, ultimative und allgemein gültige Zeitlinie gäbe, sondern bei jeder Zeitreise würde man alternative Zeitlinien erschaffen. Bspw. so das es eben eine Realität gibt, in der eine Person ab dann doppelt existiert. Physikalisch komplizierte würde dann wohl nur dieses Gesetz der Thermodynamik werden bzw. "Energieerhaltungsprinzip"?

                              Naja, dafür ist es eben Science mit einer ordentlichen Portion Fiction

                              Was mich an dem Film noch wesentlich mehr gestört hatte, waren Ungereimtheiten im Kanon des MCU-Franchise, wie ich finde - aber evtl. kann mich da jemand aufklären?


                              Spoiler

                              Schon bei "Infinity War" hatte ich nicht verstanden, weshalb Thanos den Hulk einfach so chancenlos verprügeln konnte, aber ok: Thanos ist ein Titan und hatte da bereits den Power-Stone, soweit ich weiß. Später im Film hatte aber Captain America plötzlich die Kraft, den Arm von Thanos zumindest kurz zurückzuhalten, was erstmal den Eindruck erweckte, Cap. wäre kurzfristig stärker als der Hulk.
                              Kurz vor Schluss kam dann aber Thor's Sturmbringer und Thanos hatte selbst mit vollbesetztem Infinity-Gauntlet keine Chance, diese ultimative Waffe der Götter auch nur im geringsten aufzuhatlten. Sturmbringer war DAS Superlativ bis dato.

                              Im finalen Kampf von Endgame war Sturmbringer aber plötzlich nur noch so effektiv wie eine x-beliebige Axt, selbst gegen einen Thanos ohne Infinity-Steine...

                              Außerdem verstehe ich nicht, wieso es für Thor zu gefährlich war, den Infinity-Gauntlet zu benutzen, wenn er zum Schmieden von Sturmbringer quasi bereits der Macht und Hitze eines Sterns ausgesetzt war und es überlebte... das Argument vom Hulk bezüglich der Gamma-Strahlen fand ich zu abgedroschen, dass würde Thor sicher am wenigsten ausmachen.

                              Überhaupt hätte es nicht gereicht, sich nur den Time-Stone zu beschaffen und mit diesem dann ohnehin die Zeit an sich kontrollieren zu können? Wobei ich einsehe das es darum ging, alle Steine gleichzeitig aus verschiedenen Zeiten und von verschiedenen Orten zu beschaffen...

                              Und ja mir ist bewusst: "es ist nur ein Film", aber selbst die albernste Sci-Fi-Fantasy kann halbwegs glaubhaft vermittelt werden, wenn sie zumindest in sich selbst stimmig ist. Das fehlt mir ein wenig bei den o. g. Punkten...


                              Abgesehen davon macht der Film aber große Freude und lässt einen schon wehmütig auf gut 11 Jahre - als der erste Iron Man erschienene ist - zurückblicken.

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                                So ich habe den Film ein zweites mal gesehen und den Plot doch besser verstehen können.

                                Leider wurde uns ein wichtiger Kampf Thors gegen seinen Erzfeind Noobmaster69 vorenthalten. Den sparen sie sich wohl für Thor 4 auf. Ob Fortnite Crossmarketing betreibt, so mit einem Thorskin und Thorsprüchen?

                                Ein Team Up von dem ich bisher nicht wusste, dass ich bisher unbedingt haben wollte: Warmachine/Nebula. Haben eine wirklich gute Chemie zusammen. Davon hätte ich gerne mehr gesehen. Überhaupt hat mir Nebula sehr gut gefallen. Da sieht man wirklich was für eine Charakterentwicklung sie seit dem ersten Guardians Film gemacht hat.

                                Die Avenger Assemble Szene bringt mir noch mehr Tränen in die Augen, wenn ich sehe, wer da alles auftaucht.

                                Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                                Die hatte da ja wohl völlig überzogene Befürchtungen. In der Zeitlinie kann man mit dem Holzhammer rumfurwerken und es hat keinerlei Konsequenzen.
                                Du kannst deine eigene Zeitlinie nicht ändern, denn wenn du in die Vergangenheit gehst und den Verlauf der Dinge änderst, lässt du nur eine alternative Realität entstehen. Deine Gegenwart bzw. Zukunft bleibt aber bestehen.


                                Außerdem, wenn Thanos nun auch in der Zeit reisen kann und die Geschichte kennt, warum ist er dann nicht noch früher in der Zeit zurückgegangen und hat zB die Entstehung der Avengers mit Mord an den Beteiligten verhindert?
                                Genau das kann er ja eben nicht. Seine Zeitlinie bleibt ja bestehen, er erschafft damit nur alternative Realitäten, durch die er aber nicht reisen kann.

                                Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
                                Das mit Loki, der in New York mit dem Tesseract verschwindet, dürfte genau in die kommende neue Loki-Serie auf Disney+ führen. Wir wissen, dass er ultimativ doch ein guter Kerl ist, aber den verschlagenen, hinterhältischen Loki in der Serie zu haben ist sicher interessanter.
                                Denke ich auch. Mit der Erschaffung/Einführung alternativer Realitäten, haben sich die Autoren und Macher ziemlich viel kreative Freiheit erkauft. Negativ ist dann höchstens, dass es für die Fans/Zuschauer nochmal ne ganze Schippe schwieriger wird, hier den Überblick zu behalten. Z.B. könnte man durch die alternative Realitäten ganz leicht die X-Men einführen. Captain America ist ja in 40er/50er zurück gereist, um ein normales Leben mit Peggy Carter zu leben. Das er aber tatenlos zu sieht wie Zola mit Hydra Shield infiltriert und seinen BESTEN Freund Bucky als kaltblütigen Attentäter missbraucht, glaubt wohl niemand. Also rottet er Hydra in den 50ern aus und alle bösen Taten von Hydra geschehen nicht. Einer dieser bösen Taten könnte sein, die Mutanten auszulöschen, bevor sie überhaupt entstehen (also einen ähnlichen Plan wie im Film Logan verfolgen). Also entstehen in dieser Realität Mutanten und dadurch die X-Men. Gleichzeitig könnte man diese ganzen alternativen Realitäten wieder in einem Avenger Film zusammenführen, indem man Kang als neuen Bösewicht einführt/aufbaut, der es schafft zwischen diesen alternativen Realitäen zu reisen und versucht sie zu erobern. https://en.wikipedia.org/wiki/Kang_the_Conqueror

                                Wie um alles in der Welt haben sie Natalie Portman z.B. für einen Cameo überreden können? Ich dachte, sie hatte mit dem MCU abgeschlossen.
                                Portman soll ja auf der Weltpremiere zum Film aufgetaucht sein. Vielleicht hat sie ihren Frieden gemacht, aber ich denke die haben einfach altes Material genommen.


                                @BluePanther
                                Das war Harley Keener, der kleine Junge aus Iron Man 3, inzwischen ausgewachsen! Es fällt mir auch grad erst ein. Ty Simpkins spielt ihn wieder.
                                Danke für die Info.

                                Zitat von Das Känguru Beitrag anzeigen
                                BluePanther bzgl. des Charakters den du für Peter Parker gehalten hast:


                                Spoiler
                                Das war Harley Keener, der kleine Junge aus Iron Man 3.
                                Danke für die Info

                                Zitat von riepichiep Beitrag anzeigen

                                Spoiler
                                Wo war eigentlich Maria Hill zu sehen?
                                Bei der Beerdigung ganz nah am Haus. Sie stand bei General/Secretary Ross.

                                Zitat von riepichiep Beitrag anzeigen

                                Spoiler



                                Ich habe mich nun entschieden, die Älteste wie folgt zu verstehen: Nur bei den Infinity-Steinen ist es aufgrund ihrer enormen Macht wichtig, dass sie zurück kommen. Sonst geht die Zeit kaputt. Bei allem anderen kann die Zeit das selber lösen.
                                Ja habe ich jetzt auch so verstanden. Sie hat ja extra erwähnt, dass eine alternative Realität, wo der Time Stone nicht zur Verteidigung der Erde vorhanden ist, dies fürchterliche Konsequenzen haben könnte. Darauf können wir uns in Dr. Strange 2 freuen, wo der Time Stone ja nicht mehr zur Verfügung steht.

                                Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                                So hat man ja den Eindruck dass wenn man in der Zeit zurückreist man da machen kann was auch immer man will und nichts hat Konsequenzen für die Jetzt-Zeit dessen der das tut.
                                Sie hatten ja eher Probleme für den Träger des Time Stones gesehen, z.B., dass der Träger, den selben Moment immer und immer wieder erlebt. Was ja die Lösung für den Sieg gegen Dormamu war.




                                Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                                Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                                [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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