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The Walking Dead

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    Also ich muss sagen, ich bin überrascht, wie gut mir die neue Folge gefallen hat. Die erste (gefühlte) 6*-Folge seit ner gefühlt langen Zeit bei TWD.

    SPOILER
    Die Szene mit dem eingebrochenen Dach und den herunterregnenden Walkern fand ich absolut gelungen und mal wirklich spektakulär. Als "The Wire"-Fan freut es mich natürlich Larry Galliard Jr. wiederzusehen, sein Charakter ist mir bisher sympathisch aber irgendwie steht der für Ärger. An der Alkoholszene kann man wieder einmal sehen, wie gut Galliard einen inneren Zwiespalt darstellen kann. Man könnte fast meinen, die Verantwortlichen haben vor allem wegen den Protestschreien aus der letzten Staffel noch einen Schwarzen gecastet .
    Sogar die Charakterszenen waren diesmal auch bei "The Walking Dead" richtig gut. Meine Lieblingsszene aus der Folge war sogar, als Rick, nachdem er vom Lager der Verrückten heimkommt, wieder den Walker vom Vorspann sieht und der Zuschauer erkennt, dass er auch diesen schon individualisiert hat, obwohl er vorher z.B. sogar bei dem Schwein noch dagegen war. Dieses Thema, dass man die Walker leicht auch noch als Personen ansehen kann, beispielsweise die Frau, die ihren Mann nicht aufgeben will, Tyreese, der immerhin genug Respekt vor ihnen hat um sie nicht "wehrlos" durch den Zaun hindurch abstechen zu wollen, und die Kinder, die den Walkern schon Namen geben, zieht sich durch die ganze Folge. Aber auch die anderen Charaktermomente waren gut, wie z.B. Daryl & Beth, Carl, Carol und die Kinder oder Tyrees und seine neue Freundin.
    Krankheit und Seuche als neuer Gegner sind in solchen Verhältnissen nur logisch, ich hoffe nur die Staffel fährt sich nicht zu sehr an einem Quarantäne-drama fest. Aber der Trailer sah nicht danach aus.

    Also nach dieser Folge freue ich mich auf den Rest der Staffel.

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      Die erste Folge war doch gar nicht so schlecht. Man hat das Gefängnis sinnvoll erweitert, ein gescheites Stahltor vor dem Haupteingang, man kümmert sich um die täglich zunehmenden Untoten, man pflanzt Nahrung an und unternimmt Erkundungstouren. Ein paar scheinen auch endlich mal auf die Idee gekommen zu sein sich durch spezielle Kleidung bzw. Anzüge zu schützen.
      Das lässt hoffen, dass die Gruppe endlich voran kommt und sich nicht mit internen Auseinandersetzungen und Kämpfen mit anderen Irren selbst zerstört.
      Ich fürchte aber schon in der nächsten Episode ein paar sehr sehr dumme Aktionen zu sehen, da nicht mit einem Zombie innnerhalb der Mauern rechnet.

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        Solider Start.
        Dass aber ein ausgebildeter Sanitäter Alkohol stehen lässt war schon wieder arg dämlich. Das Zeug wäre doch super zum Desinfizieren.

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          Erstaunlich gelungener Staffelstart. Hätte keinen so soliden Einstieg erwartet. Zwischen den Staffeln scheint die Gruppe ja halbwegs intelligent gewesen zu sein und hat einiges erreicht.

          Dennoch dämlich von Rick mit der Frau allein quer durch den Wald zu laufen. Einfach nur fahrlässig. Und warum man aus einem prall gefüllten Supermarkt immer nur eine Handvoll Dinge mitnimmt bzw. mitnehmen will, bleibt wohl auch ein Geheimnis.

          Aber sonst wirklich ein gelungener Start, der Lust auf mehr macht.
          "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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            04x02

            So, nach dem guten Staffelstart kann das Gemeckere wieder losgehen

            Bin ich besonders paranoid und ängstlich, oder wer würde noch in so einer Situation, wenn man schon den Luxus von Gefängniszellen hat, jede Nacht die Gittertür abschließen oder zumindest so verrammeln, dass ich wach werde, wenn jemand reinkommt?
            Der Zaun droht zu kippen, kurze Ablenkung, 2-3 Holzpfeiler zum Abstützen und alles ist wieder gut. Es fängt wieder an, es wird scheinbar immer nur das allernötigste getan.
            Wo kommen eigentlich die ganzen Untoten her, wenn täglich an den Zäunen Dutzende von ihnen abgestochen werden?
            Wo sind die ganzen Waffen geblieben, mit denen man noch in Staffel 3 Krieg gespielt hat? Der Typ hatte in seiner statt doch ganze Militärkontingente, doch nun hat man scheinbar die Uhr zurück gestellt und packt wieder die 9mm aus und den Revolver aus. 1-2 Salven aus einem MG hätten locker gereicht um die kritische Situation zu bereinigen...
            Wieso laufen eigentlich immer noch Leute unbewaffnet und total unvorsichtig einer Blutspur hinterher? Lernen die wirklich nie dazu?

            Ich hoffe man bleibt jetzt nicht die ganze Staffel im Knast und kämpft gegen sich selbst und eine Seuche. Bitte weiter ziehen!!!

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              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
              Wo kommen eigentlich die ganzen Untoten her, wenn täglich an den Zäunen Dutzende von ihnen abgestochen werden?
              Wo sind die ganzen Waffen geblieben, mit denen man noch in Staffel 3 Krieg gespielt hat? Der Typ hatte in seiner statt doch ganze Militärkontingente, doch nun hat man scheinbar die Uhr zurück gestellt und packt wieder die 9mm aus und den Revolver aus. 1-2 Salven aus einem MG hätten locker gereicht um die kritische Situation zu bereinigen...
              Einige der schwereren Waffen gabs in der Staffelpremiere zu sehen.
              Würde hier aber wenig Sinn machen. Schüsse locken nur noch mehr Walker an, die man dann auch wieder wegballern müsste. Letztendlich würde man also sinnlos Munition verschwenden. Das Abstechen ist da schon die ökonomischste Lösung. Ich würde mir angesichts eines grassierenden tödlichen Virus aber mal etwas Schutzkleidung bei dieser Tätigkeit wünschen. Vor dem Zaun stand bereits letzte Folge ein Zombie mit Todesgrippe. Sich da mit Blut zu besudeln sollte eigentlich tunlichst vermieden werden.

              Bitte weiter ziehen!!!
              Von der Seuche mal abgesehen, ist der Knast nachwievor eine enorm sichere Behausung. ich würde den erst verlassen wenns wirklich nicht mehr anders geht.

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                Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                Der Zaun droht zu kippen, kurze Ablenkung, 2-3 Holzpfeiler zum Abstützen und alles ist wieder gut. Es fängt wieder an, es wird scheinbar immer nur das allernötigste getan.
                Vorallem was passiert mit den "toten" Zombies, nur durch den Zaun abstechen führt doch nur dazu daß die Zombies durch den Berg an Kadavern über den Zaun kommen.

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                  Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen
                  Vorallem was passiert mit den "toten" Zombies, nur durch den Zaun abstechen führt doch nur dazu daß die Zombies durch den Berg an Kadavern über den Zaun kommen.
                  Man sieht ja in der Serie öfter mal, dass sie die Zombieleichen verbrennen, das in jeder Folge zu zeigen fände ich etwas übertrieben. Bei How I met your mother sehe ich die Leute öfter essen und trinken und frage mich nicht warum die nicht massiv zunehmen, nur weil ich nicht sehe wie der Kram den Körper wieder verlässt. Es ist einfach davon auszugehen, dass sie ab und an aufs Klo gehen und bei TWD geht man eben ab und an die Zombieleichen verbrennen.

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                    Zitat von spidy1980 Beitrag anzeigen
                    Würde hier aber wenig Sinn machen. Schüsse locken nur noch mehr Walker an, die man dann auch wieder wegballern müsste. Letztendlich würde man also sinnlos Munition verschwenden. Das Abstechen ist da schon die ökonomischste Lösung.
                    Bei den ganzen Kriegsspielen der letzten Staffel habe ich so das Gefühl, man hat so ziemlich vergessen, dass Krach die Walker anlockt. Die Typen die die Stadt bewacht haben schossen ja auch einzelne Walker tot und es kamen keine Massen.
                    Ich bin ja auch großer Fan des Abstechens, aber wenn der Zaun zu kippen droht, würde ich doch schnellsten ein paar Salven raushauen, um die Horde nieder zu mähen. Wie bereits mehrfach gefragt, wo kommen die ganzen Walker her, bedenkt man, dass in der Region schon seit über einem Jahr gemetzelt wird und ein Mensch normalerweise total zerfleischt wird und somit kein neuer Walker wird.

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                      im ganzen Land müssen hunderte millionen walker existieren und jedesmal wenn sie einen ausflug mit Autos machen etc locken sie welche an...dazu wandern die Horden wohl umher wenn auch langsam.

                      Ich verstehe aber eh nicht warum sie in dem gefängnis und nich in zb. Woodbury leben...was soll da der Vorteil sein?
                      Wäre es ein europäisches geföngnis, ok, solide unüberwindbare Mauern aber ein US Gefängnis wo sie Maschendrahtzäune nutzen?
                      reine Zeitfrage bis es nachgibt...und wo ist dann der Vorteil?
                      Das man sich in den Blocks und Zellen einschliessen kann? um dann zu verhungern/verdursten?

                      In Woodbury gabs eine Solaranlage und somit Strom, damit auch zb warmes/fliessendes Wasser und dadurch auch eine geringere Seuchengefahr.
                      Und wer würde schon psychisch nicht lieber in einem normalen Haus, normalen Zimmer, normalen Bett mit, zumindest teilweise, Strom leben wollen statt in grauen und entweder stickigen oder kalten Betonmauern auf pritschen?

                      nicht sehr durchdacht das ganze.

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                        Die Stadt an sich war niemals durchdacht. Oder wo auf dieser Erde gibt es eine Stadt, die nur eine zentrale Straße als Eingänge besitzt und der komplette Rest scheint durch was auch immer abgeschirmt zu sein. Oder haben die eine Kuppel wie in Under the Dome?

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                          man kann ja auch ein Viertel abtrennen und sichern.....in all der Zeit hätten sie sogar Betonmauern gissen können^^
                          Völlig unverständlich wie man stattdessen ein solches Gefängnis nehmen kann...zumla Gefängnisse die eigenheit haben das sie nur einen Ein-Ausgang haben, aus Sicherheitgründen.
                          Geht also was daneben und Walker dringen ein hat man nicht mal einen 2ten ausgang....

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                            Ich würde einige Dieser Mgs nehmen und irgendwo hinsetzen um im Notfall den Zombiemassen einhalt zu Gebieten. Und wie weit hören den die Walker so nen Schuss? weil irgendwann gibts in der umgebung keine Zombies mehr und die Können sich was freier bewegen und ich denke die haben mehr als genug Munition einige Amerikaner haben an die zehntausend schuss zuhause was hat dann wohl das Militär?

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                              Zitat von Schatten7 Beitrag anzeigen
                              man kann ja auch ein Viertel abtrennen und sichern.....in all der Zeit hätten sie sogar Betonmauern gissen können^^
                              Völlig unverständlich wie man stattdessen ein solches Gefängnis nehmen kann...zumla Gefängnisse die eigenheit haben das sie nur einen Ein-Ausgang haben, aus Sicherheitgründen.
                              Geht also was daneben und Walker dringen ein hat man nicht mal einen 2ten ausgang....
                              Ich hab mir jetzt mal bei Google Maps das Clayton County Jail in Georgia angesehen. Ich meine dort mindestens drei Eingänge zu sehen. Zudem ist ein Maschendraht Zaun, wenn man vor den Zombies flüchtet kein Hindernis. Die Menschen haben Werkzeug. Nach nem Fort, andernen Militäreinrichtung oder ner Burg (gibt es in den USA seltener) dürfte ein Gefängnis wohl den besten Schutz bieten. Zudem kann man dort auch sicher schlafen. Gemeinsames schlafen ist bei TWD blöd, wenn einer im Bett stirbt frisst er den anderen.

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                                mir war fad - bin eigentlich kein fan der serie

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