Der 2. Weltkrieg 1939-1945 - SciFi-Forum

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Der 2. Weltkrieg 1939-1945

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  • Captain Picard13
    antwortet
    Zitat von VincentLaMort Beitrag anzeigen
    ich bin auch gegen Krieg.Es sei denn...das der krieg auf mein Rechner stattfindet. "Killerspiele" und ähnliches. (Würdet ihr eure Familien schützen wenn ihr könntet / dürftet? Ich schon, aber nicht in so'ner Art Volksturm.)
    Jetzt aber zu den 50mio. Toten des 2. Weltkrieges... Stellt euch mal wirklich vor die wären noch am Leben und bis Heute wär kein Krieg ausgebrochen.Wie würde Europa aussehen??? Voll,ziemlich voll !!!

    Hat Frau Babara Bush (die Mudda von George Dabbelju Bush ) nicht mal gesagt ... " Krieg ist nicht Nett " aus Operation Flshpoint .

    Nochmal, ich möchte nicht..... Die Toten des 2. Weltkrieg in irgendeiner weise Bejubeln. Ich frage mich diese Frage schon seid Längerem. Konnt sie aber nirgenswo stellen... Mann wird ja gleich von allen Seiten als Neo-Nazi beschimpft. Und ich bin kein Nazi !!! Und es Reicht einigen Leuten Ja schon das ich Kurze Haare habe um mich als Nazi zu betiteln.Martens "Schuhe" und ein Lonsdale Pulli habe ich auch trage sie auch gerne.Doch nie beide zusammen.

    ALL dieses gerede nur wegen ein Östereichischen Gefreiten.... Toll !!!

    Bin vom Thema abgekommen .... Tschuldigung...
    Naja, als Neo-Nazi würde ich dich nicht bezeichnen, aber so ganz angebracht finde ich die Aussage nicht, dass wir heutzutage keinen Platz in Europa hätten, hätte es WWII nicht gegeben. Tut mir Leid, aber Europa hat heute über 700 Millionen Einwohner und da zu behaupten dass genau die 50 Millionen die im Krieg gestorben sind, heute dafür sorgen dass Europa nicht aus den Nähten platzt, find ich schon echt krass vor allem in Anbetracht des grausamen Todes den ein großteil von ihnen erleiden musste.

    Wenn du dir schon Sorgen machst, dass 50 Millionen mehr in Europa zu viel sein könnten, dann schau dir mal die Bevölkerungswachstumsprognosen für die nächsten 50 Jahre an, wenn wir dann langsam über die 10 Milliarden hinauswachsen.

    Die einzige positive Folge(wobei auch das schon eine gewagte Ausdrucksweise ist) des Krieges ist wohl, dass sich das Denken der Menschen schlagartig geändert hat. Das klingt auch schon ein bisschen so, als würde man die Kriegs-bzw. Holocaustopfer gegen eben diese "neue Denkweise" aufwiegen, was man natürlich auf keinen Fall machen darf. Es ist eben ein heikles Thema und wird den Deutschen wohl noch einige Zeit hinterhergeworfen werden.

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  • [OTG]Guy de Lusignan
    antwortet
    Zitat von Marpfel Beitrag anzeigen
    Das meinst du nicht ernst? Hast du dich noch nie gefragt, was wäre, wenn es den 2. WK nicht gegeben hätte? Natürlich wären eine Menge Menschen am Leben geblieben. Die logische Schlussfolgerung daraus ist doch, dass es jetzt sehr viel mehr Menschen in Europa geben würde. Und ob wir dann noch unseren aktuellen Lebensstandard hätten halten können, ist wohl mehr als fraglich. Ich bezweifle es auf jeden Fall. Wenn man das jetzt aus der Sicht sieht, ist es wirklch gut, dass es den Krieg gab.
    Doch meine ich^^ Nebenbei, die Frage war blöd gestellt^^


    Zitat von VincentLaMort Beitrag anzeigen
    ich bin auch gegen Krieg.Es sei denn...das der krieg auf mein Rechner stattfindet. "Killerspiele" und ähnliches. (Würdet ihr eure Familien schützen wenn ihr könntet / dürftet? Ich schon, aber nicht in so'ner Art Volksturm.)
    Jetzt aber zu den 50mio. Toten des 2. Weltkrieges... Stellt euch mal wirklich vor die wären noch am Leben und bis Heute wär kein Krieg ausgebrochen.Wie würde Europa aussehen??? Voll,ziemlich voll !!!


    Nochmal, ich möchte nicht..... Die Toten des 2. Weltkrieg in irgendeiner weise Bejubeln. Ich frage mich diese Frage schon seid Längerem. Konnt sie aber nirgenswo stellen... Mann wird ja gleich von allen Seiten als Neo-Nazi beschimpft. Und ich bin kein Nazi !!! Und es Reicht einigen Leuten Ja schon das ich Kurze Haare habe um mich als Nazi zu betiteln.Martens "Schuhe" und ein Lonsdale Pulli habe ich auch trage sie auch gerne.Doch nie beide zusammen.
    Klischee^^
    Mich halten alle fürn Satanisten, ulkig, was Kleidung in den Köpfen der Menschen anstellt^^

    Nun, das Bevölkerungswachstum wäre so oder so vom Kondom und Pille gebremst worden.
    Und ohne II.WK hättern wir wohl kaum nen Döner^^ weil wir ja keine Gastarbeiter gebruacht hätten, um den Verlust eines Großteils der männlichen (Arbeits-)Bevölkerung auszugleichen.
    Viel voller wäre es in Europa nicht geworden, auf die Gesamtfläche gesehen.
    Andererseits.. ohe II.WK, wäre die Kriegslus/Freudigkit heute in Europa wohl höher und die EU evtl. in weiter Ferne... und Nazi-Deutschland gäbe es noch immer in der Größe von 1939, wenn dat Schnäuzerschen keinen Krieg vom Zaun gebrochen oder es bei Polen belassen hätte.

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  • VincentLaMort
    antwortet
    Zitat von Marpfel Beitrag anzeigen
    Das meinst du nicht ernst? Hast du dich noch nie gefragt, was wäre, wenn es den 2. WK nicht gegeben hätte? Natürlich wären eine Menge Menschen am Leben geblieben. Die logische Schlussfolgerung daraus ist doch, dass es jetzt sehr viel mehr Menschen in Europa geben würde. Und ob wir dann noch unseren aktuellen Lebensstandard hätten halten können, ist wohl mehr als fraglich. Ich bezweifle es auf jeden Fall. Wenn man das jetzt aus der Sicht sieht, ist es wirklch gut, dass es den Krieg gab.

    Um das jetzt klarzustellen: Ich bin gegen jede Art von Krieg und will hier auch nichts verherrlichen.

    MfG Marpfel
    ich bin auch gegen Krieg.Es sei denn...das der krieg auf mein Rechner stattfindet. "Killerspiele" und ähnliches. (Würdet ihr eure Familien schützen wenn ihr könntet / dürftet? Ich schon, aber nicht in so'ner Art Volksturm.)
    Jetzt aber zu den 50mio. Toten des 2. Weltkrieges... Stellt euch mal wirklich vor die wären noch am Leben und bis Heute wär kein Krieg ausgebrochen.Wie würde Europa aussehen??? Voll,ziemlich voll !!!

    Hat Frau Babara Bush (die Mudda von George Dabbelju Bush ) nicht mal gesagt ... " Krieg ist nicht Nett " aus Operation Flshpoint .

    Nochmal, ich möchte nicht..... Die Toten des 2. Weltkrieg in irgendeiner weise Bejubeln. Ich frage mich diese Frage schon seid Längerem. Konnt sie aber nirgenswo stellen... Mann wird ja gleich von allen Seiten als Neo-Nazi beschimpft. Und ich bin kein Nazi !!! Und es Reicht einigen Leuten Ja schon das ich Kurze Haare habe um mich als Nazi zu betiteln.Martens "Schuhe" und ein Lonsdale Pulli habe ich auch trage sie auch gerne.Doch nie beide zusammen.

    ALL dieses gerede nur wegen ein Östereichischen Gefreiten.... Toll !!!

    Bin vom Thema abgekommen .... Tschuldigung...

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  • Marpfel
    antwortet
    Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigen
    Noch blöder gefragt...wie kommt man auf den Gedanken?
    Das meinst du nicht ernst? Hast du dich noch nie gefragt, was wäre, wenn es den 2. WK nicht gegeben hätte? Natürlich wären eine Menge Menschen am Leben geblieben. Die logische Schlussfolgerung daraus ist doch, dass es jetzt sehr viel mehr Menschen in Europa geben würde. Und ob wir dann noch unseren aktuellen Lebensstandard hätten halten können, ist wohl mehr als fraglich. Ich bezweifle es auf jeden Fall. Wenn man das jetzt aus der Sicht sieht, ist es wirklch gut, dass es den Krieg gab.

    Um das jetzt klarzustellen: Ich bin gegen jede Art von Krieg und will hier auch nichts verherrlichen.

    MfG Marpfel

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  • [OTG]Guy de Lusignan
    antwortet
    Zitat von Pegasus95 Beitrag anzeigen
    Nur was wäre passiert wenn die deutschen den Krieg gewonnem hätten?Wäre es so wie in dem Film "Vaterland"?
    Vaterland ist eine recht gute Zukunftsvision. Auch wenn ich mal schwer bezweifle, das es unter dem Schnäuzerchen eine EG/EU gegeben hätte(auch wenn es in Vaterland nur eine Marionetten-EG war).Dazu hätte man die besetzten gebite Europas ja wieder frei geben müssen.
    Davon ab finde ich das Buch durchaus "realistisch"

    Zitat von VincentLaMort Beitrag anzeigen
    Mann stelle sich mal vor ... Den WW2 hätte es nicht gegeben.Wie viel Menschen in Europa jetzt leben würden.Hmm, ist das aus einer sicht vielleicht doch "gut" das soviele menschen Tot sind? Blöd gefragt ....
    Noch blöder gefragt...wie kommt man auf den Gedanken?

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  • VincentLaMort
    antwortet
    Zitat von Pegasus95 Beitrag anzeigen
    Nur was wäre passiert wenn die deutschen den Krieg gewonnem hätten?Wäre es so wie in dem Film "Vaterland"?
    Wenn wir gewonnen hätten ... Hätten wir viel Platz, weniger Freunde.Wir würden unser Nazi- idiologie Leben Führen.Fast jeders Kind geht zur HJ od BDM.Gehst du nicht , bist ein aussenseiter.
    Evtl. keine Berufliche- Karriere Chance.Die Partei wäre sogar nach dem 50 Jahrestag bereit für eine kleine veränderung im öffentlichen Bereich . Maos Reich überlebt doch auch schon so Lange.

    Auf jedenfall würden wir ein" normales" Leben führen. Wie jetzt auch

    UND...........

    Mann stelle sich mal vor ... Den WW2 hätte es nicht gegeben.Wie viel Menschen in Europa jetzt leben würden.Hmm, ist das aus einer sicht vielleicht doch "gut" das soviele menschen Tot sind? Blöd gefragt ....
    Zuletzt geändert von VincentLaMort; 14.09.2010, 17:53.

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  • Malle
    antwortet
    Nur was wäre passiert wenn die deutschen den Krieg gewonnem hätten?Wäre es so wie in dem Film "Vaterland"?

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  • endar
    antwortet
    Nur mal allgemein zur Klarstellung: Die britische Appeasementpolitik stammt aus den 20er Jahren und resultiert aus der Überlegung, mit dem Versailler Vertrag einen Fehler begangen zu haben. Sie ist weder von Chamberlain, noch von Churchill intiiert oder "erfunden" worden. Sie begann damit nicht erst 1933, sondern bereits vorher. Die ersten Erfolge, die Hilter erzielte, waren von den vorigen Regierungen bereits vorbereitet worden. Hinzu kommt, dass man viele Forderungen Hitlers durchaus als berechtigt ansah bzw. für sie Verständnis aufbrachte.

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  • Dunderdon
    antwortet
    Zitat von notschefix Beitrag anzeigen
    joa...das chamberlain noch bis 39 appeasement politik gegenüber dem 3. reich gefahren hat spricht auch nicht gerade für die Politik der "Balaance of power"...
    Appeasement war sehr wohl im Sinne der Balance of Power gedacht. Die Fraktion um Chamberlain wollte Deutschland stark machen, damit es die Sowjetunion neutralisiert. Immerhin war ja die Sowjetunion und der Lebensraum im Osten in der Vorkriegsrhetorik der Nazis stärker präsent als der Krieg gegen die Westmächte.

    Der Plan wäre vielleicht aufgegangen, wenn Stalin nicht einer gänzlich anderen Fehleinschätzung unterlegen wäre. Stalin verstand das Wesen des Faschismus nicht und dachte daher, dass er die Sowjetunion aus einem Krieg heraushalten könne, wenn er sich nur "richtig" verhält. Dass die Sowjetunion nur Wochen vor dem Krieg auf Wunsch Deutschlands Befestigungsanlagen an der Grenze sprengen ließ ist trauriges Zeugnis dieses Irrtums, den Millionen von sowjetischen Soldaten und Zivilisten mit dem Leben bezahlt haben. Jedenfalls hat diese Haltung der Sowjetunion Deutschland freie Hand gelassen, sich Zeitpunkt und Gegner seiner Kriegsführung selbst auszusuchen und die Flanke nicht decken zu müssen.

    Dass die britischen Eliten weitsichtiger waren zeigt sich daran, dass Churchill, der in Deutschland eine langfristige Gefahr sah, an die Macht kam. Mit Pazifismus, Kriegsmüdigkeit oder Diplomatie hat das alles nichts zu tun, es sind lediglich zwei Spielarten der sogenannten Realpolitik.

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  • Atahualpa
    antwortet
    Zitat von notschefix Beitrag anzeigen
    joa...das chamberlain noch bis 39 appeasement politik gegenüber dem 3. reich gefahren hat spricht auch nicht gerade für die Politik der "Balaance of power"...
    Man hatte letztlich noch den ersten Weltkrieg in Erinnerung und hoffte einfach das sich Hitler mit den *friedlichen* Gebietsgewinnen zufrieden gibt.

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  • notschefix
    antwortet
    joa...das chamberlain noch bis 39 appeasement politik gegenüber dem 3. reich gefahren hat spricht auch nicht gerade für die Politik der "Balaance of power"...

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  • Nopper
    antwortet
    Wie hätte er auch sollen?
    Schließlich wurde Churchill erst nach Kriegsbegin im Mai 1940 zum Premieminister. Vor 1938/39 wurde auf ihn doch eher weniger gegeben.

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  • HiroP
    antwortet
    Die Kriegsschuldfrage ist aufgrund der NS-Disktatur eindeutig.

    Dass Churchill kein Kind von Traurigkeit geschweige denn Pazifist war, ist auch bekannt.

    Der Krieg mag Churchill politisch günstig vorgekommen sein, aber er hätte ihn niemals begonnen.

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  • Atahualpa
    antwortet
    Zitat von Moritz Rabe Beitrag anzeigen
    ..1934 zu Brüning: "Wenn Deutschland zu stark wird, muß es zerschlagen werden, Deutschland muß wieder besiegt werden, und diesmal endgültig."

    ..1936 vor dem Parlament:
    "Deshalb scheint mir, daß alle die alten Gegebenheiten wieder vorliegen und daß unsere nationale Rettung davon abhängt, ob wir noch einmal alle Mächte in Europa vereinigen können, um die deutsche Vorherrschaft in Schranken zu halten, zu verhindern und wenn nötig zu vernichten. Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht."

    1939 im August:
    "Was wir wollen ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird."

    1940:
    "Ich führe keinen Krieg mit Hitler, sondern ich führe einen Krieg mit Deutschland",

    ..am 27.02.1944 an Stalin:
    "Ich betrachte diesen Krieg als einen 30jährigen Krieg von 1914 an."

    ..1946 in Fulton/USA:
    "Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus, sondern um die Erringung der Absatzmärkte. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht."

    ..am 30.07.1952:
    "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet."

    -------------------------------------------

    Mir reichen diese Aussagen komplett aus, um die Kriegsschuldfrage für mich geklärt zu wissen!
    Das Hitler diesen Krieg begonnen hat das bezweifelt wohl niemand der zumindest etwas Geschichtliches Wissen hat.
    Andererseits war es für Churchill mit Sicherheit auch nicht gerade so unangenehm das der Krieg ausbrach schließlich bestand Englands Interesse immer auf einem gewissen Gleichgewicht der Kräfte auf dem Kontinent und ein zu starkes Deutschland, bzw. auch ein starkes Frankreich oder Russland gehörte nicht gerade zum Konzept.

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  • endar
    antwortet
    Zitat von Kopernikus Beitrag anzeigen
    Passend dazu: 65 Jahre Operation Gomorrha.
    Wenn man dann bedenkt, das für Bomber-Harris allen ernstes ein Denkmal in London aufgestellt wurde, zeigt sich doch mal wieder, das auch drei Generationen später die Aufarbeitung dieser Epoche noch lange nicht abgeschlossen ist.
    Die Aufarbeitung der Geschichte beginnt eigentlich meist ohnehin erst zwei, drei Generationen später. Hier ist z.B. die Wehrmachtsausstellung zu nennen, die 1997 der deutschen Öffentlichkeit vor Augen führte, dass die Wehrmacht keineswegs das "anständige" Pendant zur bösen Waffen-SS gewesen ist. Interessanterweise war das dabei gar nicht Absicht der Ausstellungsmacher, die vom durchschlagenden Interesse an ihrer Ausstellung sehr überrascht wurden. Die Zeit war einfach reif. Es hat zudem zu dieser Zeit auch in anderen Ländern öffentliche Diskussionen gegeben, so z.B. in Norwegen und Holland (dort ging es um Kollaboration oder die Behandlung der "deutschen Bastarde", also der Kinder von Besatzungssoldaten und Einheimischen).
    Was Harris anbetrifft, so gab es sehr wohl eine breite öffentliche Debatte in Großbritannien und das Denkmal steht auch in der Kritik.

    Wer allerdings trotzdem heutzutage immer noch Zweifel an der Deutschen Kriegsschuld hat, sollte mal ernsthaft überlegen, ob er sich professionelle Hilfe holt, das ist schon eine ziemlich verdrehte Wahrnehmung der Realität....
    Ich habe ja die Vermutung, dass es sich bei solchen Beiträgen um Propaganda aus der sehr rechten Ecke handelt, jedenfalls in denjenigen Fällen, in denen es der erste Beitrag des Users ist. Es ist ja eher unwahrscheinlich, dass jemand nach Stargate oder Star Trek googelt und dann einen solchen Beitrag absetzt. Da wird wohl eher nach anderen Begriffen gesucht worden sein.

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