Der 2. Weltkrieg 1939-1945 - SciFi-Forum

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Der 2. Weltkrieg 1939-1945

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  • [OTG]Guy de Lusignan
    antwortet
    Zitat von uriel_ventris Beitrag anzeigen
    Kann mir aber bitte einer Gründe liefern, warum die japanischen Soldaten so was getan haben? Ich versuche das nachzuvollziehen, aber ich finde keine Erklärung wie die Meschen eines Landes von Massenmörder vor 1945 auf Demokratie ach 1945 zurückschalten können. In Deutschland wurden die Verbrechen ja eher von SS usw. ausgeführt. Der gemeine Soldat hat da wohl eher Hemmungen gehabt. Aber die Japaner? WTF?
    Ideologie rassischer überlegenheit der japaner gegenüber dem rest asiens(der welt)
    =
    ähnliches/selbes prinzipder rassischen überlegenheit der arischen rasse(deutsche..HAHAHA)gegenüber Slawen und Juden etc blabla.
    =
    wenn die anderen keine "richtigen" Menschen sind.....


    nur während hier die SS haupttäter war und die wehmacht/zivilbevölkerung erzwungener/teilweise freudiger gehilfe(je nach grad der indoktrination) scheint(!) es so,das in japan deren ganzes militär völlig irre gewesen ist, sowohl lager als auch fronttruppen. da standen sicher nicht ständig ss-wachhundanalogons rum und haben aufgepasst, das man auch schön am massaker teilnimmt(nachvollziehen kann ich so ein verhalten zum glück eh nicht).

    also laut meinem mittlerweile toten onkel, hat man sich bemüht garkeine gefangenen zu machen, einige einheiten liessen die polen/russen entkommen, wenn niemand hinsah..andere haben erst garkeine kapitulation angenommen.. begründung: die SS killt die eh.
    als sanitäter ander front hatte er nix für die ss über. für ihn waren das keine soldaten, sondern sadisten.
    aber protestier mal gegen das vorgehen der ss...dann darfste dich direkt mit in die grube zu den "untermenschen" stellen.

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von Valdorian Beitrag anzeigen
    Das ist richtig, aber in den zwanziger hatte man letztlich den ersten Weltkrieg noch nicht verdaut und die entsprechenden wirtschaftlichen Folgen aufgearbeitet, und Ende der Zwanziger ist man dann plötzlich in der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten gelandet. Es ist klar, dass das für die Forschung nicht sonderlich förderlich war.
    Du kannst es auch mit der zweitne Hälfte des 20. Jahrhunderts vergleichen. Der Effekt das ein Staat all seine Ressourcen mobilisiert um seine Existnez zu sichern ist so einfach nicht gegeben.

    Zitat von Valdorian Beitrag anzeigen
    Das Proftstreben von Unternehmen zum Beispiel?
    Seit wann ist marktwirtschaftlicher Gewinn bei Investition in Forschung und Entwicklung absehbar und planbar?
    Gerade in den Bereichen über die wir hier sprechen waren viele Jahre und teils Milliarden notwendig um voranzukommen.
    Nimm nur mal die Kernfusion. Meinst du nicht wir wären viel weiter wenn wir aufgrund einer militärischen Auseinandersetzung plötzlich eine unabhängige Energiequelle benötigen und wir deswegen viele, viele Milliarden reinstecken würden?

    Zitat von Admiral Ahmose
    Die Entwicklung von Düsenflugzeugen begann bereits vor dem Krieg. So siehts auch bei der Kernkraft an. Allenfalls hat der Krieg diese Entwicklungen beschleunigt. Aber der Krieg hat auch einige der wissenschaftlich führenden Staaten entweder plattgewalzt oder pleite gehen lassen, was sicherlich nicht so vorteilhaft für eine schnelle Entwicklung war.
    Es geht eben um die Beschleunigung. Das ist der entscheidende Punkt!
    Der Krieg endete in einem Ost West Konflikt mit den USA in einer absoluten wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Spitzenposition. Das KnowHow der Besiegten ging nicht verloren sondern wurde von den Siegernstaaten übernommen.
    Ideale Bedingungen für eine beschleunigte technologische Entwicklung.

    Zitat von endar
    Ja, nighthawk hat ganz recht: Zumindest für einige Bereiche stellt so ein Krieg durchaus eine Entwicklungsbeschleunigung dar. Zum Beispiel beim Bombenbau. Das ist ein gutes Beispiel. Würde es keine Kriege geben, dann hätten die Bombenbau sicherlich nicht so volle Auftragsbücher.
    Glücklicherweise hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Schaden den Nutzen doch deutlich übertrifft.
    Gehts vielleicht auch mal mit mehr Substanz?

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  • endar
    antwortet
    Das ist eine gute Frage. Die Antwort ist wahrscheinlich recht banal: Weil man es kann. Zahlreiche Forschungen zeigen, dass "ganz normale Männer" unter bestimmten Bedingungen zu Massenmördern und schlimmerem werden können. Hier gilt nach wie vor die Musteruntersuchung von Christopher Browning zum Polizeibattailon 110. Ist jetzt zwar nicht Asien, aber ich gehe davon aus, dass diese Gesetzmäßigkeiten kultur- und länderübergreifend sind.

    Wer sich solche Fragen stellt, kann ja sich ja auch mal Lydie England ins Gedächtnis rufen. Ich jedenfalls finde das Leben dieser Frau immer wieder verstörend. Die ist da als ganz normale Amerikanerin in den Irak gegangen, hat Gefangene gefoltert und zu Pyramiden aufgestapelt, um ein hübsches Erinnerungsfoto zu machen.

    (Dass die Verbrechen von der SS allein begangen worden seien, ist im übrigen eine Legende.)

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  • Uriel Ventris
    antwortet
    Kann mir aber bitte einer Gründe liefern, warum die japanischen Soldaten so was getan haben? Ich versuche das nachzuvollziehen, aber ich finde keine Erklärung wie die Meschen eines Landes von Massenmörder vor 1945 auf Demokratie ach 1945 zurückschalten können. In Deutschland wurden die Verbrechen ja eher von SS usw. ausgeführt. Der gemeine Soldat hat da wohl eher Hemmungen gehabt. Aber die Japaner? WTF?

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  • VincentLaMort
    antwortet
    @ Prix....

    nun mach mal keine Welle. Und was genau habe ich behauptet ??? meinst du das mit der MP40??? Sorry , das ich das falsche Fabrikat erwähnt habe. wie kann mann sooo kleinlich sein ??? Der Fakt ist doch das die ss Einsatz Trupps hatte die hinter der Front Erschießungen vorgenommen hat.Mit welcher Waffe ist doch jetzt egal oder??? Den Toten ist es Egal mit welcher Waffe sie getötet worden sind.

    Unsere Großelter haben auch zu den ereignissen des 2. W.K. geschwiegen.
    Was der Generation danach garnicht gepasst hat. Vielleicht ist es in Asien genauso, es dauert da nur etwas länger als hier. Das mann darüber Reden können.Ein 1. Schritt ist ja schon getan . DIE ENTSCHULDIGUNG VON JAPAN WEGEN DEN KRIEGSVERBRECHEN !!! an Süd Korea.

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  • endar
    antwortet
    Ja, nighthawk hat ganz recht: Zumindest für einige Bereiche stellt so ein Krieg durchaus eine Entwicklungsbeschleunigung dar. Zum Beispiel beim Bombenbau. Das ist ein gutes Beispiel. Würde es keine Kriege geben, dann hätten die Bombenbau sicherlich nicht so volle Auftragsbücher.
    Glücklicherweise hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Schaden den Nutzen doch deutlich übertrifft.

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  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von Nighthawk_ Beitrag anzeigen
    Es ist doch sinnfrei zu argumentieren, das es dieses oder jenes Konzept schon vor dem Weltkrieg erdacht worden ist.
    Entscheidend ist doch, das zig Forschungsansätze und Ideen erst durch den Druck der militärischen Auseinandersetzung die notwendigen Mittel erhielten um über theoretische Überlegungen hinaus zur praktischen Anwendung zu kommen. ...
    Die Entwicklung von Düsenflugzeugen begann bereits vor dem Krieg. So siehts auch bei der Kernkraft an. Allenfalls hat der Krieg diese Entwicklungen beschleunigt. Aber der Krieg hat auch einige der wissenschaftlich führenden Staaten entweder plattgewalzt oder pleite gehen lassen, was sicherlich nicht so vorteilhaft für eine schnelle Entwicklung war.

    Ohne den Krieg hätten wir vielleicht die Bombe später bekommen, dafür Farbfernsehen und düsenbetriebene Verkehrsflugzeuge eher. Es ist ja nicht so, das dieser Krieg nicht auch so manche vielversprechende Vorkriegsentwicklung stoppte.

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  • Valdorian
    antwortet
    Zitat von Nighthawk
    Betrachte es doch mal objektiv und nüchtern: Im zweiten Weltkrieg wurde ein Vielfaches an Mitteln für Forschungszwecke bereitgestellt als es in den Zwanzigern und Dreißigern der Fall war.
    Das ist richtig, aber in den zwanziger hatte man letztlich den ersten Weltkrieg noch nicht verdaut und die entsprechenden wirtschaftlichen Folgen aufgearbeitet, und Ende der Zwanziger ist man dann plötzlich in der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten gelandet. Es ist klar, dass das für die Forschung nicht sonderlich förderlich war.
    Wie soll auch nur ansatzweise ein vergleichbarer Antrieb in Friedenszeiten entstehen?
    Das Proftstreben von Unternehmen zum Beispiel? Die industrielle Revolution, die die Welt tausendmal mehr verändert hat, als es die paar Fortschritte des zweiten Weltkriegs gemacht haben, kam deshalb zustanden, weil Menschen mehr Geld verdienen wollten.

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Niemand hat die These aufgestellt das es abseits kriegerischer Auseinandersetzungen keinen Fortschritt gibt. Lediglich das Krieg diese Auseinandersetzung extrem beschleunigt.
    Entsprechend, wersagt dir, das deine Entwicklungen in einer militärischem Auseinandersetzung nicht viel schneller erfolgt wären?
    Ich sehe wahrlich nicht wie man auf die Idee kommen könnte es dem wäre nicht so.
    Betrachte es doch mal objektiv und nüchtern: Im zweiten Weltkrieg wurde ein Vielfaches an Mitteln für Forschungszwecke bereitgestellt als es in den Zwanzigern und Dreißigern der Fall war.
    Im zweiten Weltkrieg bestand eine unmittelbare und existenzielle Notwendigkeit das eigene Land bzw. Bündnis an der Spitze des technischen Fortschritts zu halten und den Gegner zu übertrumpfen.
    Die besten Köpfe der kriegführenden Staaten wurden zusammengezogen und lieferten sich teils über Jahre ein Fernduell um die technologische Überlegenheit.
    Wie soll auch nur ansatzweise ein vergleichbarer Antrieb in Friedenszeiten entstehen?
    Die Idee die wissenschaftliche Forschung würde sich allein durch das Bestreben sich Fortzuentwickeln dem maximal Möglichen nahekommen ist lächerlich.
    Der erbitterte Wettbewerb der Systeme, der offen oder verdeckt ausgetragene Konflikt und erst recht der existentielle Krieg sind viel stärkere Motivationsfaktoren für Staat und Wissenschaft als alles was es in Friedenszeiten geben kann.
    Vielleicht ist dir auch nicht bewusst wie weitreichend der technologische Fortschritt während des zweiten Weltkriegs war.
    Les dazu doch mal zb "Wissenschaft und Technik im zweiten Weltkrieg" von B. Johnson.

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  • Valdorian
    antwortet
    Zitat von Nighthawk
    Wer glaubt denn bitte ernsthaft das die Amerikaner ohne den Weltkrieg in den Vierzigern die Bombe gebaut und als Konsequenz daraus Kernkraftwerke errichtet hätten?
    Wer glaubt denn ersthaft das die Amerikaner ohne Wernher von Brauns Pionierarbeit in Penemünde in den Sechzigern zum Mond geflogen wären?
    Wer glaubt denn ernsthaft das wir den heutigen Stand der Informationstechnologie schon erreicht hätten wenn die Briten nicht für Projekt Ultra die Computertechnologie um Generation nach vorne geworfen hätten?
    Das waren jetzt prominente Beispiele, kann man fortführen ohne Ende.
    Ich glaube das. Warum auch denn nicht? Man hat auch ohne militärischen Druck das menschliche Genom entschlüsselt, einen LHC und eine internationale Raumstation und einen Iter gebaut und die Welt ins Internetzeitalter gebracht. Und das waren nur einige prominente Beispiele. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

    Zitat von Prix
    Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.....

    Man hast du ein Niveau....da schüttelts Hund mit Hütte....

    Ob es in der Tagespolitik eine Rolle spielt ist doch irrelevant -
    was und wie das Volk empfindet ist die andere Seite der Medaille.

    Und damit - gehab dich wohl....das Thema ist durch.


    mfg

    Prix
    Du scheinst es nicht zu begreifen. Deine subjektiven Erfahrungen spricht dir niemand ab, sind aber nicht mehr als eben subjektive Erfahrungen. Sie sind nicht repräsentativ für das Thema.

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  • Prix
    antwortet
    Zitat von VincentLaMort Beitrag anzeigen
    Die ss ist also ein Chorknaben Verein Ja? Die sind mit ihren Einsatz Trupps kurz hinter der Front mit den Polnischen Juden in den Wald gegangen und haben mit ihren MP40 KirchenLieder gesungen? Ach so nennt mann das Heute ich nenn das Massen Mord. Wer Brutaler war Interssiert keinen.Jeder hat Dreck am Stecken.Das fängt doch bei unseren Vorfahren vor 10000 und mehr Jahren an. Krieg, Eroberung Tote. Und hätte Hitler die Alliierten davon "Überzeugen" können Das die Bolschewiki das größere übel sind hätte der Stalin - Hitler Pakt auch nicht lange gehalten.
    die MP 40 war eine Weiterentwicklung der MP38.
    Diese fand um1940 nach der "Bekanntschaft" mit der russischen PPSch-41
    statt.
    Zu Beginn des Fall Gleiwitz waren ca. 8700 Stück (MP 38) an die deutsche Wehrmacht ausgeliefert.
    Da das Ding (MP 38) seine Macken hatte und für Panzerbesatzungen vorgesehen war, ist es mir neu was du da oben behauptest.
    UND ACHTUNG: Ich bezweifele NICHT, das es Erschießungen gab.

    Aber mit der MP40??? da wage ich zu zweifeln.



    mfg


    Prix


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    Prix schrieb nach 5 Minuten und 59 Sekunden:

    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Du hast gesagt: "Davon redet heute kein Mensch mehr". Ich habe dir das Gegenteil nachgewiesen: "Vergangenheitspolitik" spielt in Asien heute sehr wohl eine Rolle und ist ein Thema tagesaktueller internationaler Beziehungen. Deine Aussage ist offensichtlich falsch. Deine persönlichen Erfahrungen in allen Ehren, aber sie nichts weiter als das: deine persönlichen Erfahrungen.

    Dass du das aber trotz Nachweis nicht zur Kenntnis nehmen willst, disqualifiziert dich für mich als ernstzunehmenden Gesprächspartner.
    Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.....

    Man hast du ein Niveau....da schüttelts Hund mit Hütte....

    Ob es in der Tagespolitik eine Rolle spielt ist doch irrelevant -
    was und wie das Volk empfindet ist die andere Seite der Medaille.

    Und damit - gehab dich wohl....das Thema ist durch.


    mfg

    Prix
    Zuletzt geändert von Prix; 16.09.2010, 17:06. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • endar
    antwortet
    Du hast gesagt: "Davon redet heute kein Mensch mehr". Ich habe dir das Gegenteil nachgewiesen: "Vergangenheitspolitik" spielt in Asien heute sehr wohl eine Rolle und ist ein Thema tagesaktueller internationaler Beziehungen. Deine Aussage ist offensichtlich falsch. Deine persönlichen Erfahrungen in allen Ehren, aber sie nichts weiter als das: deine persönlichen Erfahrungen.

    Dass du das aber trotz Nachweis nicht zur Kenntnis nehmen willst, disqualifiziert dich für mich als ernstzunehmenden Gesprächspartner.

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  • Prix
    antwortet
    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Die Erklärung liegt keine zwei Monate zurück. Die Besetzung, die liegt Jahrzehnte zurück, aber die Erklärung ist vom Anfang August.

    Ich gebe zu, dass man sich das genaue Datum mit ein bisschen Verstand erschließen muss. Soll ich das mal erklären? Also: Der Artikel ist vom 10.8.2010. Und der Satz lautet: "100 Jahre nach der Annektierung des Gebietes zeigte sich Kan in einer am Dienstag in Tokio verbreiteten Erklärung betroffen über das Leid (...),"
    Na? Verstanden? Genau, am Dienstag vor dem 10.8.2010.

    Auch das Bild der Demonstranten deutet doch in seiner Farbqualität auf eine aktuelle Aufnahme, nicht auf eine Fotographie aus den Sechzigern? Findest du nicht auch?

    Es ist ja bekannt, dass viele im Netz nur das zur Kenntnis nehmen, was ihre Meinung stützt, aber irgendwo muss es irgendwann auch mal Grenzen haben. Das gebietet schon die Höflichkeit seinem Gegenüber gegenüber.

    edit: Hier dasselbe von der FAZ: Auch hier steht "Dienstag"
    Reue wegen Kolonialherrschaft: Japan entschuldigt sich bei Südkorea - Ausland - Politik - FAZ.NET
    Wahrscheinlich hatte keiner der Redakteure Lust, das nachzuschlagen.

    Ich brauche nicht im "Netz" zu recherchieren, Entschuldigungen gab es schon vor Jahrzehnten. Bei Beginn der Wirtschaftskooperation Japan-(Süd)-
    Korea.
    Bitte unterstelle mir nicht weniger Geist als du selbst besitzt.
    Das ist unhöflich.
    Und, auch wenn du es nicht akzeptieren willst, es ist kein Thema in Südkorea.
    Ich bitte dich einfach die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, das unsere Partner und deren Familien bei gegenseitigen Besuchen auch sehr intensiv nach deutscher Geschichte und deren Bewältigung erkundigt haben.
    Und dabei kam es zu dieser Aussage.
    Und noch einmal: Kein Thema - Vergessen nein.


    mfg


    Prix

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  • VincentLaMort
    antwortet
    Meine Güte, lies doch mal richtig.
    IM VERGLEICH... und da hat Prix recht.[/QUOTE]

    Im vergleich... Kann ich Massenmord des einen, mit dem Massenmord des anderen vergleichen??? Ist nicht beides Massenmord ??? Ok, der eine oder andere hat mehr Leben auf dem gewissen als Nazi-Deutschland aber es geht hier doch nicht um eine Art von Wettbewerb.

    @ Jolly
    Wie ich schonmal erwähnt habe... Hätte Adolf seine Schmutzige List-Politik bei den Europäischen "Alliierten" durchsetzen können ( Er wollte ja eigendlich kein Krieg mit England... ) Wären vielleicht Nazi-Deutschland und England Partner gegen die Bolschewiki. Ich weiß er wollte nur kein 2 fronten krieg weil er seine KriegsMaschninerie gen Osten führen wollte.

    Und zum thema Quantensprung sag ich nur: seid wann ist die Entwicklung einer Bombe ein Quantensprung??? Die Herrschaft über das Feuer war ein Q.S. , die Erfindung des Rads war ein Q.S. , der Buchdruck usw aber doch nicht der Bau einer Bombe. Ich bitte euch....

    Keiner spricht hier von Mao...

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  • endar
    antwortet
    Zitat von Prix Beitrag anzeigen
    Wir sind in 2010 und die Entschuldigung liegt Jahrzehnte zurück.
    Und wenn ich mehr als einmal im Werk war und die Partner bei uns, geht der Gedankenaustausch weiter als "Danke, Bitte , schönes Wetter......

    mfg


    Prix
    Die Erklärung liegt keine zwei Monate zurück. Die Besetzung, die liegt Jahrzehnte zurück, aber die Erklärung ist vom Anfang August.

    Ich gebe zu, dass man sich das genaue Datum mit ein bisschen Verstand erschließen muss. Soll ich das mal erklären? Also: Der Artikel ist vom 10.8.2010. Und der Satz lautet: "100 Jahre nach der Annektierung des Gebietes zeigte sich Kan in einer am Dienstag in Tokio verbreiteten Erklärung betroffen über das Leid (...),"
    Na? Verstanden? Genau, am Dienstag vor dem 10.8.2010.

    Auch das Bild der Demonstranten deutet doch in seiner Farbqualität auf eine aktuelle Aufnahme, nicht auf eine Fotographie aus den Sechzigern? Findest du nicht auch?

    Es ist ja bekannt, dass viele im Netz nur das zur Kenntnis nehmen, was ihre Meinung stützt, aber irgendwo muss es irgendwann auch mal Grenzen haben. Das gebietet schon die Höflichkeit seinem Gegenüber gegenüber.

    edit: Hier dasselbe von der FAZ: Auch hier steht "Dienstag"
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    Wahrscheinlich hatte keiner der Redakteure Lust, das nachzuschlagen.
    Zuletzt geändert von endar; 16.09.2010, 16:05.

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