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Nordkorea: Neues aus dem Land des "Geliebten Führers"

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  • ThorKonnat
    antwortet
    Zitat von Oliver Hansen Beitrag anzeigen
    Ich würde hier mal davon ausgehen, dass die Amerikaner den Norden eher erobern wollen, wenn der ihnen einen Kriegsgrund liefert. Warum sollten die Amerikaner das Leben ihrer Soldaten riskieren, wenn sie einen Gegner mit Atomwaffen vor sich haben, dem sie dann das echte Potential dieser Waffe reindonnern können, ohne internationale Proteste fürchten zu müssen (wer selbst Atomwaffen hat, kann ohne Prestigeverlust mit ihnen angegriffen werden).
    Sagmal tickst du eigentlich noch ganz sauber ? Atomwaffen sind nichts weiter als Massenvernichtungswaffen die weder Freund noch Feind unterscheiden, genausowenig wie Zivilist oder Soldat. Die radieren alles aus, verseuchen den Boden, hinterlassen Strahlungsopfer und Langzeitgeschädigte. Wer so etwas einsetzt sollte als Kriegsverbrecher gebrandmarkt werden. Die Art und Weise wie du hier darüber redest eben mal ein paar Hunderttausende zu töten ist erschreckend und zeugt davon dass du niemals eine echte Waffe in der Hand gehabt hattest, außer um damit vielleicht anzugeben. Warum sollten die Amis sich einmischen...mit den AWaffen (falls sie denn überhaupt existieren) reichen die Nordkoreaner eh nicht weit. Außerdem würde ein Angriff der Amerikaner mit konventionellen Waffen von China uU grad so geduldet werden, aber wenn die Amis da mit AWaffen um sich werfen wird China bestimmt nicht freundlich lächelnd nebenan stehen. Die kriegen nämlich den Hauptteil des Radioaktiven Niederschlags ab. Was du da so lässig als "ohne Prestigeverlust" hinstellst ist wohl eher der Auftakt zur Vernichtung der Menschheit.

    Außerdem: Warum Kim an der Macht lassen? Die koreanischen Seiler und Schreiner würden sich auch freuen, denn auch Galgen müssen erstmal gebaut werden.
    Absolut bescheuerte Aussage.


    Das meine ich auch nicht. Ich meine eher, die Amerikaner werden ihre Nuklearwaffen gegen Nordkorea einsetzen, um eigene Verluste zu minimieren. Warum sollten sie sie nicht nutzen? Nordkorea hat selbst Atomwaffen, damit wäre ein Einsatz der amerikanischen Atomwaffen nicht mal unmoralisch. Das wäre nur bei fehlenden nordkoreanischen Atomwaffen der Fall, wie ich meine.
    Wollen wir hoffen dass du mit dieser bedepperten Meinung allein da stehst.

    Und auch wenn Obama was gegen Atomwaffen hat: Der wird nicht evtl. zigtausende junge Amerikaner opfern, wenn es auch ohne eigene Verluste geht. Und das ist bei Nuklearwaffen der Fall.
    Ach bitte, im Koreakrieg, Golfkrieg I und II und den andren kleinen Scharmützeln sind schon Tausende Amerikaner gefallen ohne dass die Staaten massive Waffen eingesetzt hätten. Und nu komm hier nur nicht mit "die hatten aber keine AWaffen", denn angeblich sollte ja da mal irgendjemand massig Biowaffen bunkern, da hätten die Amis deiner Logik nach ja auch mit Biowaffen einfach alles einstampfen können. Haben sie aber nicht. Sie haben tausende Tode hingenommen und immernoch nichts gelernt.


    Ich stimme selten mal mit Nighthawk überein, aber hier sind wir mal einer Meinung.

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  • Oliver Hansen
    antwortet
    Zitat von Nighthawk_ Beitrag anzeigen
    Der Einsatz von Atomwaffen ist aus militärischer Sicht ziemlich unnötig. Zumindest solange die Südkoreanische Armee bereit ist einige Zehntausend Soldaten am Boden zu verlieren.
    Die Amerikaner werden in einem Bodenkrieg kaum eingreifen müssen.
    Das südkoreanische Heer ist für einen Krieg gut gerüstet.
    Man kann über eine halbe Million Mann mobilisieren und besitzt 1500 recht moderne Hauptkampfpanzer.
    Besonders beeindruckend ist deren Artillerie. Die haben über 5000 Howitzer, das ist gut und gerne das Doppelte dessen was die Amerikaner im Bestand haben.
    Im Vergleich dazu sind die nordkoreanischen Bodenstreitkräfte zwar gut doppelt so groß, ihre Ausrüstung ist aber querschnittlich absolut unterlegen.
    Zudem wird so oder so nur ein absoluter Bruchteil der auf den Papier existierenden Kräfte überhaupt an die Front herangeführt und eingesetzt werden können.
    Die Südkoreaner wären durchaus in der Lage die Sache am Boden alleine durchzuziehen. Vor allem auch weil das Gelände den Verteidiger extrem begünstigt und sie die totale Luftüberlegenheit haben werden.
    Sie werden Verluste hinnehmen müssen, die Amerikaner brauchen sie jedoch nicht um den Norden aufzufangen.
    Die Amerikaner werden in erster Linie Flugzeuge und Raketenabwehrsysteme zu Verfügung stellen.
    Für alles weitere müsste erst einmal die Frage beantwortet werden was denn das Kriegsziel sein soll. Wenn man Nordkorea erobern möchte bräuchte es freilich amerikanische Verbände, insbesondere wird die Marineinfanterie wohl im Rücken der nordkoreanischen Streitkräfte Landungsoperationen durchführen.
    Wie auch immer, von der Idee das es heißen könnte, entweder vetrteidigen Amerikanischen Fallschirmjäger die Innenstatd von Seoul oder man setzt die Bombe ein, sollte man sich doch verabschieden.

    Stimmt. Es wird auch keinen geben. Warum auch. Nordkorea hat lediglich die These bestätigt das es sehr sehr weit gehen kann bevor sich der Süden bewegt.
    Ich würde hier mal davon ausgehen, dass die Amerikaner den Norden eher erobern wollen, wenn der ihnen einen Kriegsgrund liefert. Warum sollten die Amerikaner das Leben ihrer Soldaten riskieren, wenn sie einen Gegner mit Atomwaffen vor sich haben, dem sie dann das echte Potential dieser Waffe reindonnern können, ohne internationale Proteste fürchten zu müssen (wer selbst Atomwaffen hat, kann ohne Prestigeverlust mit ihnen angegriffen werden).

    Außerdem: Warum Kim an der Macht lassen? Die koreanischen Seiler und Schreiner würden sich auch freuen, denn auch Galgen müssen erstmal gebaut werden.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    Oliver Hansen schrieb nach 4 Minuten und 24 Sekunden:

    Zitat von Borgcube Beitrag anzeigen
    Ich weiss zwar nicht wie viele Atomwaffen die Nordis haben, aber ich glaube zumindest zum jetztigen Zeitpunkt würden sie diese nicht einsetzen.
    Das meine ich auch nicht. Ich meine eher, die Amerikaner werden ihre Nuklearwaffen gegen Nordkorea einsetzen, um eigene Verluste zu minimieren. Warum sollten sie sie nicht nutzen? Nordkorea hat selbst Atomwaffen, damit wäre ein Einsatz der amerikanischen Atomwaffen nicht mal unmoralisch. Das wäre nur bei fehlenden nordkoreanischen Atomwaffen der Fall, wie ich meine.

    Und auch wenn Obama was gegen Atomwaffen hat: Der wird nicht evtl. zigtausende junge Amerikaner opfern, wenn es auch ohne eigene Verluste geht. Und das ist bei Nuklearwaffen der Fall.

    Hab eben gehört das Kim Jong-Il einige Stunden vor dem Abfeuern der Granaten persönlich dort war, von wo die Dinger abgschossen worden sind und persönlich den Befehl gegeben haben soll, die Aktion durchzuführen.
    Die Lage scheint sich wohl erstmal nicht zu entspannen und sich eher noch etwas zuzuspitzen.
    Die wird sich nicht entspannen. Ich habe das auch gelesen, nur das angeblich auch sein Sohn und designierter Nachfolger, Kim Jong-Un dabei gewesen sein soll.

    Das Ganze war wohl auch eine Aktion um die Position des neuen Diktators zu stärken(Ich glaube das ist der Sohn von Kim Jong-Il, oder?)
    Richtig, das ist höchstwahrscheinlich. Aber wissen wir wirklich, ob Kim noch eine feste Position hat?
    Zuletzt geändert von Oliver Hansen; 25.11.2010, 17:36. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • Borgcube
    antwortet
    Zitat von Oliver Hansen Beitrag anzeigen
    Doch. Aber es kann sein, dass den Nordkoreanern das egal ist. Dann wird es wohl nicht nur krachen, dann kriegen wir Anfang Dezember erstmals seit mehr als 65 Jahren pilzförmige Wolken zu Gesicht. Denn die USA werden sicher nicht hohe Verluste in einem konventionellen Krieg riskieren, sondern gleich atomar zuschlagen. Da die Nordkoreaner auch selbst Atomwaffen haben kann auch kaum ein Staat ernsthaft dagegen argumentieren.
    Ich weiss zwar nicht wie viele Atomwaffen die Nordis haben, aber ich glaube zumindest zum jetztigen Zeitpunkt würden sie diese nicht einsetzen.
    Hab eben gehört das Kim Jong-Il einige Stunden vor dem Abfeuern der Granaten persönlich dort war, von wo die Dinger abgschossen worden sind und persönlich den Befehl gegeben haben soll, die Aktion durchzuführen.
    Die Lage scheint sich wohl erstmal nicht zu entspannen und sich eher noch etwas zuzuspitzen.
    Das Ganze war wohl auch eine Aktion um die Position des neuen Diktators zu stärken(Ich glaube das ist der Sohn von Kim Jong-Il, oder?)

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von Oliver Hansen Beitrag anzeigen
    Doch. Aber es kann sein, dass den Nordkoreanern das egal ist. Dann wird es wohl nicht nur krachen, dann kriegen wir Anfang Dezember erstmals seit mehr als 65 Jahren pilzförmige Wolken zu Gesicht. Denn die USA werden sicher nicht hohe Verluste in einem konventionellen Krieg riskieren, sondern gleich atomar zuschlagen. Da die Nordkoreaner auch selbst Atomwaffen haben kann auch kaum ein Staat ernsthaft dagegen argumentieren.
    Der Einsatz von Atomwaffen ist aus militärischer Sicht ziemlich unnötig. Zumindest solange die Südkoreanische Armee bereit ist einige Zehntausend Soldaten am Boden zu verlieren.
    Die Amerikaner werden in einem Bodenkrieg kaum eingreifen müssen.
    Das südkoreanische Heer ist für einen Krieg gut gerüstet.
    Man kann über eine halbe Million Mann mobilisieren und besitzt 1500 recht moderne Hauptkampfpanzer.
    Besonders beeindruckend ist deren Artillerie. Die haben über 5000 Howitzer, das ist gut und gerne das Doppelte dessen was die Amerikaner im Bestand haben.
    Im Vergleich dazu sind die nordkoreanischen Bodenstreitkräfte zwar gut doppelt so groß, ihre Ausrüstung ist aber querschnittlich absolut unterlegen.
    Zudem wird so oder so nur ein absoluter Bruchteil der auf den Papier existierenden Kräfte überhaupt an die Front herangeführt und eingesetzt werden können.
    Die Südkoreaner wären durchaus in der Lage die Sache am Boden alleine durchzuziehen. Vor allem auch weil das Gelände den Verteidiger extrem begünstigt und sie die totale Luftüberlegenheit haben werden.
    Sie werden Verluste hinnehmen müssen, die Amerikaner brauchen sie jedoch nicht um den Norden aufzufangen.
    Die Amerikaner werden in erster Linie Flugzeuge und Raketenabwehrsysteme zu Verfügung stellen.
    Für alles weitere müsste erst einmal die Frage beantwortet werden was denn das Kriegsziel sein soll. Wenn man Nordkorea erobern möchte bräuchte es freilich amerikanische Verbände, insbesondere wird die Marineinfanterie wohl im Rücken der nordkoreanischen Streitkräfte Landungsoperationen durchführen.
    Wie auch immer, von der Idee das es heißen könnte, entweder vetrteidigen Amerikanischen Fallschirmjäger die Innenstatd von Seoul oder man setzt die Bombe ein, sollte man sich doch verabschieden.

    Zitat von Seether
    So fängt man keinen Krieg an.
    Stimmt. Es wird auch keinen geben. Warum auch. Nordkorea hat lediglich die These bestätigt das es sehr sehr weit gehen kann bevor sich der Süden bewegt.

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  • Seether
    antwortet
    So fängt man keinen Krieg an. Oder, im formalistischen Sinne im Bezug auf die Korea-Korea-Situation: So führt man keinen Krieg fort.

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  • Oliver Hansen
    antwortet
    Doch. Aber es kann sein, dass den Nordkoreanern das egal ist. Dann wird es wohl nicht nur krachen, dann kriegen wir Anfang Dezember erstmals seit mehr als 65 Jahren pilzförmige Wolken zu Gesicht. Denn die USA werden sicher nicht hohe Verluste in einem konventionellen Krieg riskieren, sondern gleich atomar zuschlagen. Da die Nordkoreaner auch selbst Atomwaffen haben kann auch kaum ein Staat ernsthaft dagegen argumentieren.

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  • Borgcube
    antwortet
    Zitat von Nighthawk_ Beitrag anzeigen
    Obama hat die USA sehr klar positioniert.
    In einem Krieg würden sie Korea mit aller Macht beistehen.
    Ich weiss ja nicht wie die in Nordkorea ticken, aber wäre es dann nicht kompletter Wahnsinn wenn Nordkorea den Süden angreift?

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Obama hat die USA sehr klar positioniert.
    In einem Krieg würden sie Korea mit aller Macht beistehen.

    Die Reaktion der Obama Administration ist noch das Beste an diesem ganzen Theater.
    Es wäre durchaus möglich gewesen das Obama hier gezögert und rumgedruckst hätte. Das hätte dem Süden sehr geschadet.
    Durch die symbolträchtige Verlegung der Trägergruppe sendet er aber genau das nötige Signal.

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  • Oliver Hansen
    antwortet
    Zitat von d12 Beitrag anzeigen
    Laut Aussage der US Navy soll die Entsendung des Flugzeugträgers ja schon lange geplant gewesen sein.

    Quelle: S. Korean defense minister resigns; North threatens additional attacks - CNN.com

    Aber das ist mir des Zufalls doch ein bischen zu viel.

    Ein militärischer Konflikt scheint fast schon unausweichlich. Man kann nur hoffen das dieser Lokal begrenzt sein wird und mit konvenzionellen Waffen ausgefochten wird. Denn ich habe die Befürchtung, dass sich Kim Jong-il mit einem "großen Knall" verabschieden und in die Geschichtsbücher eingehen will.
    Die Chinesen werden nicht so blöd sein, in so einen Krieg einzugreifen, die Russen genausowenig. Selbst die USA werden sich wohl zurückhalten und diesen Krieg Südkorea und vielleicht Japan ausfechten lassen.

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  • d12
    antwortet
    Laut Aussage der US Navy soll die Entsendung des Flugzeugträgers ja schon lange geplant gewesen sein.

    Quelle: S. Korean defense minister resigns; North threatens additional attacks - CNN.com

    Aber das ist mir des Zufalls doch ein bischen zu viel.

    Ein militärischer Konflikt scheint fast schon unausweichlich. Man kann nur hoffen das dieser Lokal begrenzt sein wird und mit konvenzionellen Waffen ausgefochten wird. Denn ich habe die Befürchtung, dass sich Kim Jong-il mit einem "großen Knall" verabschieden und in die Geschichtsbücher eingehen will.

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  • Antiker 92
    antwortet
    Und die Amerikaner haben schon ein Kriegschiff in die Region geschickt,das bedeutet nicht gutes,wenn Nrodkorea weiter seine Anschläge durchführt und das USA Schiff angreift denn gibt vermutlich wirklich Krieg.

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  • Jolly
    antwortet
    Zitat von Eye-Q Beitrag anzeigen
    Hier spielen alle zu viel Strategie-Spiele bzw schauen zu viel SciFi/Kriegsfilme.
    Nun, trotzdem ist die Lage verdammt angespannt. Das Südkoreanische Volk schreit nach Blut. Desdewegen ist auch der Verteidigungsminister vor ein paar Stunden zurückgetreten, weil seine Reaktion "nicht hart genug war" in den Augen der Südkoreanischen Bevölkerung.

    Quelle, gerade in den NTV Nachrichten gesehen.

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  • antivirus
    antwortet
    Artilleriefeuer auf Südkorea hat offenbar innenpolitische Gründe im Norden

    Zitat von d12 Beitrag anzeigen
    Es sind gestern schon Meldungen unterwegs gewesen von Protesten wg. der relativ zurückhaltenden Reaktion ihrer Regierung bzw. des Militärs. Das könnte nun eine Konsequenz daraus sein.

    Das kann unter anderem auch ein Ziel Nordkoreas gewesen sein - die Destabilisierung der Regierung.
    Ich habe folgendes gefunden, der Beschuss Südkoreas ist wohl einer der schwersten militärischen Zwischenfälle seit dem Ende des Koreakriegs vor 57 Jahren.

    Der Verdacht, den Nachfolger in Nordkorea stärken zu wollen, scheint sich zu bestätigen. Auszug aus dem GT vom 25.11.2010:
    Südkoreas Verteidigungsminister Kim Tae-young zeigte sich überzeugt, dass hinter Nordkoreas Aggressivität innenpolitische Motive stecken.
    „Unser Urteil ist, dass Nordkorea den Angriff benutzt hat, um den Nachfolgeprozess im Land zu stärken und die Führungsstärke von Kim Jong-un unter Beweis zu stellen“.

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  • d12
    antwortet
    Zitat von antivirus Beitrag anzeigen
    Der südkoreanische Verteidigungsminister ist zurückgetreten und übernimmt damit die Verantwortung für die Toten wegen des Angriffs der Nordkoreaner.

    Diese Meldung kam gerade im Rundfunk. Was ist der Hintergrund? Ich verstehe diesen Schritt nicht. Weiterführende Erklärungen kamen in der Meldung dazu auch nicht.
    Es sind gestern schon Meldungen unterwegs gewesen von Protesten wg. der relativ zurückhaltenden Reaktion ihrer Regierung bzw. des Militärs. Das könnte nun eine Konsequenz daraus sein.

    Das kann unter anderem auch ein Ziel Nordkoreas gewesen sein - die Destabilisierung der Regierung.

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  • antivirus
    antwortet
    Der südkoreanische Verteidigungsminister ist zurückgetreten und übernimmt damit die Verantwortung für die Toten wegen des Angriffs der Nordkoreaner.

    Diese Meldung kam gerade im Rundfunk. Was ist der Hintergrund? Ich verstehe diesen Schritt nicht. Weiterführende Erklärungen kamen in der Meldung dazu auch nicht.

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