Ähm, das kam vorhin in den Nachrichten? Schaut denn keiner mehr?
Aber bitte:
Wenn sogar schon China sagt, dass die sich zurückhalten sollen... und das als Verbündete.
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Keine Ankündigung bisher.
Nordkorea: Neues aus dem Land des "Geliebten Führers"
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Könntet Ihr bitte bei solchen Posts entsprechende Quell-URLs angeben? Dann kann man nämlich im Nachhinein Enten (wie die Mobilisierung) von echten News abgrenzen.Zitat von Bethany Rhade Beitrag anzeigenNa wenn der neue Konflikt zwischen Nord- und Südkorea nicht in einem Krieg endet... Ich wage gar nicht, darüber nachzudenken.
Wurden ja schon wieder gegenseitig Raketen abgefeuert. Süd-K macht Kriegsmanöver im Gewässer, Nord-K beschießt Süd-K. Süd-K schießt zurück.
Au backe.
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Na wenn der neue Konflikt zwischen Nord- und Südkorea nicht in einem Krieg endet... Ich wage gar nicht, darüber nachzudenken.
Wurden ja schon wieder gegenseitig Raketen abgefeuert. Süd-K macht Kriegsmanöver im Gewässer, Nord-K beschießt Süd-K. Süd-K schießt zurück.
Au backe.
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Schwierig, da zuverlässige und aktuelle Informationen zu bekommen. Eine sehr große Sammlung von Artikeln über Nordkorea, gibt es auf der North Korean Economy Watch, wobei man die dort gesammelten Artikel, jeweils je nach Verfasser kritisch bewerten muss. Es ist zumindest die größte Informationssammlung über Nordkorea, die ich kenne.Zitat von Eye-Q Beitrag anzeigenHast du (bzw irgendwer) Infos über den Zustand von zB der Infrastruktur?
Interessant ist auch die dort verfügbare Google-Earth-Map North Korea Uncovered.
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Und hat Nordkorea keine unschuldigen Zivilisten die bei einem Präventivschlag sterben würden?Zitat von McWire Beitrag anzeigenIch halte das für keine gute Idee, da wäre sogar ein nuklearer Präventivschlag wohl strategisch sinnvoller, um unschuldige Zivilisten in Südkorea, China oder Japan zu schützen.
Nordkorea ist wirtschaftlich sicher schon ruiniert (liegt aber zum Teil auch an der geographischen Lage ((viel Felsland) oder Naturkatastrophen; ebenso die Isolation wirkt sich negativ aus). Aber es ist leicht zu sagen, das Land wirtschaftlich ausbluten zu lassen,wie wärs mit ner totalen Blockade? Aber man muss auch bedenken, dass die Leidtragenden nur die Zivilisten wären, die bekämen solche Aktionen zu spüren. Die Führungsriege in N-Korea würde auch weiterhin in Saus und Braus leben, dass selbst der gehobene Mittelstand im Westen im Vergleich dazu wie arme Schlucker aussehen würden. Und auch das Militär würde weiterhin Sonderprivilegien genießen um ein halbwegs angenehmes Leben führen zu können.Zitat von McWire Beitrag anzeigenDie einzige Möglichkeit Nordkorea zum Aufgeben zu zwingen, wäre sie wirtschaftlich zu ruinieren. Es klappt nur deshalb nicht, weil China da noch seine Finger im Spiel hat.
So ein Quatsch, ein Einmarsch ist nie eine Lösung! Sollte die jüngere Vergangenheit oft genug bewiesen haben.Zitat von McWire Beitrag anzeigenSollte man aber irgendwann mal die Technologie haben Raketen mit 99% Wahrscheinlichkeit abzufangen und zu zerstören, wäre ein Einmarsch sicherlich eine brauchbare Option. Bis dahin abwarten, Tee trinken, und Nordkorea langsam wirtschaftlich ausbluten lassen.. falls China mitspielt.
Und auch die nordkor. Raketen sind nicht das Problem; das Hauptproblem ist die viele Artillerie, mit der N-Korea weite Teile des Süden einfach plattmachen kann. Immerhin ist eine Handgranate aus dem Koreakrieg immer noch genauso tödlich wie das neueste Kampfflugzeug.
Ebenso ein Problem ist natürlich der Militarismus auf beiden Seiten und die ganze Waffenlobby, welche mit einem weiteren Krieg wieder große Kohle machen würde.
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Wer weiß vllt hat mans schon versucht aber es hat nicht geklappt. Siehe die misslungenen Attentate auf Hitler.Zitat von Oliver Hansen Beitrag anzeigenLeute, Nordkorea ist faktisch eh schon längst zusammengebrochen. Eine echte Wirtschaft haben die schon seit langem nicht mehr, das Regime kauft fleißig mit gefälschten Dollarnoten ein. Da gibt es nichts mehr zum Ausbluten. Es wäre wesentlich einfacher und effzienter, Kim und Co. zu beseitigen (wozu hat man eigentlich Geheimdienste?) und aus. Dann kann man den Norden langsam wiederaufbauen.
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Leute, Nordkorea ist faktisch eh schon längst zusammengebrochen. Eine echte Wirtschaft haben die schon seit langem nicht mehr, das Regime kauft fleißig mit gefälschten Dollarnoten ein. Da gibt es nichts mehr zum Ausbluten. Es wäre wesentlich einfacher und effzienter, Kim und Co. zu beseitigen (wozu hat man eigentlich Geheimdienste?) und aus. Dann kann man den Norden langsam wiederaufbauen.
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Hast du (bzw irgendwer) Infos über den Zustand von zB der Infrastruktur?Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigenBricht Nordkorea zusammen, dann haben es beide Nachbarländer mit riesigen Flüchtlingsströmen zu tun.
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Ein Krieg hat keine Gewinner, dies sollte inzwischen selbst im Westen angekommen sein. Vor allem nicht, wenn der Nachbar auf einer A-Bombe sitzt. Diese Arroganz des Westens haben die Amis bereits in Vietnam bereuen dürfen.Zitat von Nighthawk_ Beitrag anzeigenKim ist nicht Hitler und ohne Not wird man sich hüten einen zweiten Koreakrieg vom Zaun zu brechen.
Die zu erwartenden Zerstörung in Südkorea und die Kosten des Wiederaufbaus beider koreanischer Staaten wären zu groß als das man soetwas leichtfertig angehen würde.
Da hilft es auch nichts das Südkorea und die USA allein den Krieg an und für sich relativ schnell gewinnen könnten.
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Das eigentliche Problem ist, das es sowohl für China und Südkorea billiger ist, die Existenz von Nordkorea weiter zu erhalten. Bricht Nordkorea zusammen, dann haben es beide Nachbarländer mit riesigen Flüchtlingsströmen zu tun. In Südkorea schaut man mit Angst, auf die Kosten der deutschen Wiedervereinigung. Und im Vergleich zu Nordkorea, war die DDR ein hochindustrialisiertes Schlaraffenland.Zitat von McWire Beitrag anzeigenBis dahin abwarten, Tee trinken, und Nordkorea langsam wirtschaftlich ausbluten lassen.. falls China mitspielt.
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Ich halte das für keine gute Idee, da wäre sogar ein nuklearer Präventivschlag wohl strategisch sinnvoller, um unschuldige Zivilisten in Südkorea, China oder Japan zu schützen.Zitat von Knörf Beitrag anzeigenMan müsste Nordkorea irgendwie loswerden. Ich meine das ist doch kein Land dass wirklich Stärke besitzt wenn es umkreist werden kann. Das Deutsche Reich war damals selbst ohne Atomwaffen 10x stärker als das heutige Nordkorea und wurde durch die Allierten Streitkräfte trotzdem besiegt. Wenn die USA, Südkorea, Japan und Russland als Allierte Nordkorea angreifen dann werden sie vllt mit Nuklearwaffen reagieren, doch deren Nuklearwaffen sind längst nicht so stark wie die richtigen von den USA oder Russland. Klar wird der Krieg Opfer fordern, dafür ist aber das Problem Nordkorea endlich gelöst. Der Zweite Weltkrieg hatte ja auch Opfer gefordert sonst wären wir Hitler auch nie losgeworden.
Die einzige Möglichkeit Nordkorea zum Aufgeben zu zwingen, wäre sie wirtschaftlich zu ruinieren. Es klappt nur deshalb nicht, weil China da noch seine Finger im Spiel hat.
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
McWire schrieb nach 2 Minuten und 59 Sekunden:
Das ist natürlich der andere Aspekt des Problems.Zitat von Nighthawk_ Beitrag anzeigenKim ist nicht Hitler und ohne Not wird man sich hüten einen zweiten Koreakrieg vom Zaun zu brechen.
Die zu erwartenden Zerstörung in Südkorea und die Kosten des Wiederaufbaus beider koreanischer Staaten wären zu groß als das man soetwas leichtfertig angehen würde.
Da hilft es auch nichts das Südkorea und die USA allein den Krieg an und für sich relativ schnell gewinnen könnten.
Sollte man aber irgendwann mal die Technologie haben Raketen mit 99% Wahrscheinlichkeit abzufangen und zu zerstören, wäre ein Einmarsch sicherlich eine brauchbare Option. Bis dahin abwarten, Tee trinken, und Nordkorea langsam wirtschaftlich ausbluten lassen.. falls China mitspielt.Zuletzt geändert von McWire; 23.11.2010, 18:09. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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Kim ist nicht Hitler und ohne Not wird man sich hüten einen zweiten Koreakrieg vom Zaun zu brechen.
Die zu erwartenden Zerstörung in Südkorea und die Kosten des Wiederaufbaus beider koreanischer Staaten wären zu groß als das man soetwas leichtfertig angehen würde.
Da hilft es auch nichts das Südkorea und die USA allein den Krieg an und für sich relativ schnell gewinnen könnten.
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Man müsste Nordkorea irgendwie loswerden. Ich meine das ist doch kein Land dass wirklich Stärke besitzt wenn es umkreist werden kann. Das Deutsche Reich war damals selbst ohne Atomwaffen 10x stärker als das heutige Nordkorea und wurde durch die Allierten Streitkräfte trotzdem besiegt. Wenn die USA, Südkorea, Japan und Russland als Allierte Nordkorea angreifen dann werden sie vllt mit Nuklearwaffen reagieren, doch deren Nuklearwaffen sind längst nicht so stark wie die richtigen von den USA oder Russland. Klar wird der Krieg Opfer fordern, dafür ist aber das Problem Nordkorea endlich gelöst. Der Zweite Weltkrieg hatte ja auch Opfer gefordert sonst wären wir Hitler auch nie losgeworden.
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Vielleicht ist alles viel banaler. Ein Kommandeur hat die Südkoreanischen Manöver falsch aufgefasst und in dem eh umstrittenen Gebiet dankend zurückgeschossen.
Womöglich gibt es die Order in diesem Gebiet aktiv zu werden wenn es denn passt.
Insgesamt betrachtet ist es eindeutig so, dass das Regime versucht durch sein Verhalten and Geld und Ressourcen zu kommen. Was ziemlich lächerlich ist weil man so oder so liefern würde.
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Die Frage ist, welches Motiv man dabei in Südkorea für diese Aktion vermutet. Je nachdem, wird dass das weitere Vorgehen von Südkorea beeinflussen.Zitat von Nighthawk_ Beitrag anzeigenEs stellt sich lediglich die Frage wie lange Südkorea bereit ist sich diese ständigen Provokationen anzutun. Man kann es Nordkorea nicht ständige Angriffe durchgehen lassen.
Über kurz oder lang wird man Vergeltungsschläge durchführen und dann kann es sehr schnell interessant werden.
Handelt es sich dabei nur um eine weitere Aktion, um Druckpotential bei Verhandlungen mit den USA zu haben. Was mit der Offenlegung der neuen Uran-Anlage zusammen passen würde. Oder das Regime befürchtet einen Putsch, und setzt jetzt darauf, diesen mit einer äußeren Bedrohung abzuwenden?
Wie man es auch dreht, die Aktionen des geliebten Führers werden immer verzweifelter.
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