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Star Trek (2009) - gesehen

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    Eine AUssage die unter 3 Augen gemacht war, da Pike nicht erreichbar ist steht Kirks Aussage gegen Spocks. Und Spock wird man wohl eher Glauben schenken.
    Aber als Kirk hinterher wieder auf der Brücke erscheint, weiß einer der anwesenden (ich glaube Sulu) um Kirks Ernennung. Und Spock wird ja wohl kaum nach Kirks Rauswurf der Crew mitgeteilt haben, dass er gerade ihren neuen XO über Bord gehen gelassen hat.

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      Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
      Aber als Kirk hinterher wieder auf der Brücke erscheint, weiß einer der anwesenden (ich glaube Sulu) um Kirks Ernennung. Und Spock wird ja wohl kaum nach Kirks Rauswurf der Crew mitgeteilt haben, dass er gerade ihren neuen XO über Bord gehen gelassen hat.
      Vielleicht hat Sulu das mitbekommen als sie unterwges zum Shuttle waren.
      www.planet-scifi.eu
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        Vielleicht hat Sulu das mitbekommen als sie unterwges zum Shuttle waren.
        Damit wäre es dann an Sulu gewesen, gegen Kirks Verbannung zu protestieren.

        Im Roman zum Film wird diese Entscheidung noch etwas weiter begründet und zwar befürchtet Spock dort, dass Kirk aufgrund seiner Reputation (oder was auch immer) einen Weg finden wird um Crewmitglieder überzeugen zu können ihn aus der Arrestzelle zu befreien. Deshalb entfernt er ihn dann gleich vom Schiff.
        Naja, das macht seine Entscheidung auch nicht besser, und kann außerdem kaum als Rechtfertigung gedient haben. Es ist erstaunlich, dass diese Aktion für Spock anscheinend keinerlei Konsequenzen gehabt hat.

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          Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
          Naja, das macht seine Entscheidung auch nicht besser, und kann außerdem kaum als Rechtfertigung gedient haben. Es ist erstaunlich, dass diese Aktion für Spock anscheinend keinerlei Konsequenzen gehabt hat.
          Hat sie doch, er hat sich selbst suspendiert.
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            Ich würde mir darüber nicht die größten Sorgen machen. Kirk musste den Alten Spock treffen. Ich persönlich fand es schon seltsam, dass Nero den alten Spock rein zufällig auf einem Planeten aussetzt, auf dem ein Außenposten der Sternenflotte liegt, rein zufällig mit einem ganz bstimmten Techniker drauf, der dann alle wieder auf die Enterprise beamen kann...Ich weiß ja nicht. Das ist für mich so etwas wie eine Qualitätslücke.

            Und das mit der Schlägerei in der Bar. Ach was solls? Pack schlägt sich, Pack verträg sich. Kirk ernennt Schnubbelchen sicherlich noch zum Sicherheitschef!

            Ich finde, sie hätte im Hintergrund ruhig öfters mal ein Alien zeigen können, das man kennt. Mal ein Andorianer, mal ein Tellarit oder so. Und es hat mich gewundert, dass die in Iowa cardassianische Drinks verkaufen Aber richtig lachen musste ich, als Scotty erwähnte, den Köter eines gewissen Admiral Archers ins Nichts gebeamt zu haben. Also alles in Allem...die Bilder sind schön, die Schauspieler machen einen guten Job ich fand die Musik gut.

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              Ich würde mir darüber nicht die größten Sorgen machen. Kirk musste den Alten Spock treffen.
              Um Sorgen machen geht es mir gar nicht, derartige Schnitzer ärgern mich bei solch einem Film, da sie zeigen, dass die Autoren meiner Meinung nach nicht richtig mitgedacht haben.

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                Ich habe mit "gut" abgestimmt, obwohl es viele Unstimmigkeiten gibt.
                Wenn man den Film nur unter dem Faktor "Entertainment" betrachtet, ist er unterhaltsam. Gene Roddenberry hätte sich wohl im Grab mit Warp rumgedreht. Bei den quer verlaufenden Handlungssträngen wußte ich oft nicht mehr, wo mir der Kopf stand.
                Einiges, wie Kirk unter dem Bett und die Nähe von Uhura und Spock, sowie der doppelte Spock waren mhm, amüsant.
                "Rote Materie" erinnerte mich irgendwie an Voyager und die "Omaga Directive". Eine Gefahr, die das Universum zerstören kann, aber nur in einer Episode/einem Film on screen ist.
                Zuletzt geändert von Thomas W. Riker; 27.09.2011, 17:40.
                \\// Dup dor a´az Mubster
                TWR www.labrador-lord.de
                United Federation of Featherless
                SFF The 10th Year - to be continued

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                  Ich habe lange einen Bogen um diesen Film gemacht.
                  Man sollte sich ein Urteil doch selbst bilden, bevor man etwas auf die Meinung von Hardcore Fans gibt.
                  Der Anfang fand ich eigentlich am besten, man wurde gleich ins Geschehen hereingesaugt. Schade fande ich, dass sie dass Null Geräusch im Vakuum im Film nicht beibehielten.

                  Aber so richtig Star Trek war es nicht, mich erinnerte vieles an Star Wars, komische neue Außerirdische, das Phaserfeuer, Ungeheuer und noch größere Ungeheuer, naja konnte man drüber wegschauen.

                  Übertrieben war das mit der Supernova und dem schwarzen Loch.
                  Abgesehen davon dass es jedes Schiff zerrissen hätte, man wieso. Ein Wurmloch hätte es auch gemacht.

                  Das Ende war scheußlich, das ist eigentlich mein Hauptkritikpunkt, da lässt man Sternenflottenuntypisch die Romulaner verrecken, der gute Jean Luc hätte mal den Transporterraum angerufen...
                  Und dann der Käse mit der Explosion, abgesehen davon dass die Explosion der Schwerkraft des schwarzen Lochs nicht entkommen würde, da sie sich auch nur mit maximal c bewegen kann, dachte ich mir ey die haben doch einen Warpantrieb.

                  Alles in allen aber ein guter Film, bis auf das Ende, mit dem mna einen Bildleser abspeisen kann, aber einen halbwegs gebildeten Menschen, naja...
                  Das Ende hat viel kaputt gemacht

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                    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
                    1. Warum befördert Captain Pike einen Kadetten im vierten Jahr zum provisorischen Ersten Offizier von Spock?
                    Weil Kirk eben Kirk ist

                    2. Spock kann Kirk suspendieren, aber ihn in einer Rettungskapsel von Bord gehen zu lassen ist ja wohl so, als ließe man in heutiger Zeit einen Seemann über die Planke gehen! Das soll in der Sternenflotte erlaubt sein?
                    Wenn ich mich richtig erinnere, hat Kirk auf dem Schiff das Sicherheitspersonal angegriffen, als dieses versuchte, Kirk von der Brücke zu entfernen. Zu diesem Zeitpunkt war Kirk aber bereits erster Offizier des Schiffes und hat sich somit - gewaltsam - dem Befehl eines vorgesetzten Offiziers widersetzt. Damit dürfte de Facto der Tatbestand der Meuterei erfüllt sein und Spock hätte wohl jedes Recht auf seiner Seite gehabt, wenn er Kirk als Kriegsverbrecher betrachtet - und deshalb beschließt, entsprechend mit ihm zu verfahren.

                    3. Die Maschinenraumkulisse ist irgendein Klär- oder Wasserwerk, was mit Budgetmangel begründet wurde. Das macht es aber auch nicht weniger sinnlos und widerlich!
                    Ich fand diese Form des Maschinenraums sehr viel ansprechender als den Star-Trek-typischen Maschinenraum im Designer-Look, in dem alle Leute Schlafanzüge tragen.
                    Kommt halt auch irgendwo auf den persönlichen geschmack an.

                    4. Diese Sicherheitskadetten, die Kirk zusammengeschlagen haben, laufen später auf der Enterprise herum, aber Kirk darf wegen Verdachts auf Betrug bei einem Test nicht auf ein Raumschiff, obwohl jene Sicherheitskadetten vorbestraft sein müssen?!
                    Zwischen der Schlägerei in der Kneipe und dem Auftreten an Bord der Enterprise lagen DREI JAHRE. Wie lange sollen die Kadetten denn deiner Ansicht nach wegen einer Kneipenschlägerei suspendiert werden? Für den rest ihres lebens?

                    5. Warum wird ein 25-jähriger Kadett im vierten Jahr plötzlich zum Captain der Enterprise befördert?
                    Weil Kirk eben Kirk ist
                    Was ist Ironie?
                    Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                    endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                      Zitat von Husker1982 Beitrag anzeigen

                      Das Ende war scheußlich, das ist eigentlich mein Hauptkritikpunkt, da lässt man Sternenflottenuntypisch die Romulaner verrecken, der gute Jean Luc hätte mal den Transporterraum angerufen...
                      Der Jean Luc, der der hilflosen Borgkönig mit bloßen Händen das Genick gebrochen hat? Der Jean Luc, der Ruafo einen schrecklichen Tod auf dem Kollektor hat sterben lassen, während er selbst in Sicherheit transportiert wurde. Der Jean Luc, der Shinzon aufgespießt hat wie einen Marshmallow? Ich denke nicht.

                      Das ist leider so ein Gesetz, dass die Star Trek-Filme für sich entdeckt haben: Der Bösewicht muss am Ende vom Helden eliminiert werden. Gefällt mir zwar auch nicht, aber man kann Star Trek XI da beim besten Willen nicht vorwerfen, irgendwie die hohen Ideale der Vorgängerfilme verletzt zu haben.
                      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                        Ja hast recht, doch da zig Romulaner verrecken zu lassen steht zu einen Ruafo in keinem Verhältnis.
                        Abgesehen davon dass man noch auf die ballern musste

                        Ja ist schon Schade, dass die Macher den Umgang mit den "Bösen" dann so lala wie Bruce Willies lösen.

                        Wobei ich noch sagen muss, Nero war echt ein richtig guter Gegner.
                        Man hätte echt viel aus ihm machen können, da steckte ein Leidensweg dahinter, Bitterkeit usw.. Naja irgendwie hoffe ich, sie holen Nero im nächsten Film zurück...

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                          Zitat von Husker1982 Beitrag anzeigen
                          Ja hast recht, doch da zig Romulaner verrecken zu lassen steht zu einen Ruafo in keinem Verhältnis.
                          Abgesehen davon dass man noch auf die ballern musste
                          Das war eine Bande von Ultra-Terroristen, die gerade Genozid und Planetenvernichtung begangen haben, und es gleich nochmals versuchten. Keiner von denen zeigte Reue, jeder würde es gleich nochmals probieren, solange sie die Möglichkeit hätten, und sie wären möglicherweise schon wieder entkommen (vielleicht gar noch früher in die Vergangenheit). Dieses merkwürdige schwarze Loch hat diese Ultra-Terroristen schon mal in die Vergangenheit reisen lassen. Kirk hat ihnen noch angeboten, dass sie sich ergeben und auf auf die Enterprise geholt werden. Diese haben es abgelehnt, und klargemacht, dass sie auf die Föderation spucken, und keinen Hehl daraus gemacht, dass sie je aufgeben oder auch nur eine Sekunde lang einen Gedanken daran verschwenden würden.

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                            Zitat von Husker1982 Beitrag anzeigen
                            Ja hast recht, doch da zig Romulaner verrecken zu lassen steht zu einen Ruafo in keinem Verhältnis.
                            Abgesehen davon dass man noch auf die ballern musste

                            Ja ist schon Schade, dass die Macher den Umgang mit den "Bösen" dann so lala wie Bruce Willies lösen.

                            Wobei ich noch sagen muss, Nero war echt ein richtig guter Gegner.
                            Man hätte echt viel aus ihm machen können, da steckte ein Leidensweg dahinter, Bitterkeit usw.. Naja irgendwie hoffe ich, sie holen Nero im nächsten Film zurück...
                            40 Zerstörte klingonische Schiffe
                            Eine zerstörte Flotte der Föderation
                            6 Milliarden tote Vulkanier
                            Die beabsichtigte zerstörung der Erde

                            Ich glaube bei so einem "Monster" wie Nero dürfte die Bereitschaft zur Lebensrettung bei den meisten Menschen eher weniger stark ausgeprägt sein - und die Bereitschaft zum Mitleid vermutlich noch weniger.
                            Was ist Ironie?
                            Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                            endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                              Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
                              Um Sorgen machen geht es mir gar nicht, derartige Schnitzer ärgern mich bei solch einem Film, da sie zeigen, dass die Autoren meiner Meinung nach nicht richtig mitgedacht haben.
                              Haben sie doch, eine Erklärung wird von Spock geliefert, das mit der "selbstheilenden" Zeitlinie.
                              www.planet-scifi.eu
                              Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
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                                Naja, ich würde sie nicht gleich als Ultra Terroristen bezeichnen,
                                die haben ihre Welt verloren, dass ist schon derb. Es sind ja auch keine Militärs oder Polibonzen gewesen, sondern Minenarbeiter.

                                Aber wenn ich an DS9 denke, Millionen Tote durch den Krieg mit dem Dominion, dass Ende war nicht Rache, sondern Versöhnung und das ist was Star Trek ausmacht, nicht diese Bruce Willies Lösung.
                                Das fande ich schade, unwürdig.

                                Picard wurde durch seine Erfahrungen mit den Borg auch hart, war er es doch der fast seine Crew sich gegen die Borg aufreiben lies.
                                Was richtet dann wohl ein Verlust der Heimatwelt mit jemanden an?

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