Sind die vulkanier Logisch??? - SciFi-Forum

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Sind die vulkanier Logisch???

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  • Lord Steel
    antwortet
    Also ich finde der einzige richtig Logich denkene und wohl einzig wahre Vulkanier ist Spock, und der ist nicht einmal ein ganzer.

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  • Matus
    antwortet
    Zitat von Vulcan Beitrag anzeigen
    Die Vulkanier haben nie für sich in Anspruch genommen, menschliche Züge haben zu wollen.
    vulkanier sind ja auch keine menschen

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  • DragoMuseveni
    antwortet
    Zitat von newman Beitrag anzeigen
    Schwer zu sagen, wer seine Entscheidung rein rational begründet kennt eigentlich keine Moral und wird immer nur das effizienteste und eigennützigste wählen. Um wirklich logisch zu sein, müssten die Vulkanier eigentlich viel härter und unsympathischer erscheinen.
    Nicht Zwangsläufig...Es hängt davon ab welche Zielsetzung man Verfolgt.
    Man kann ja Rational Handeln auf ein Ziel, aber man kann nicht Logisch Begründen warum man dieses Ziel Verfolgt.
    Deswegen ist"Eigennütziges Handeln" nicht Logischer als "Gemeinnütziges"(sofern man das so klar Unterscheiden kann).

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  • Wannabe
    antwortet
    Zitat von GGG Beitrag anzeigen
    Tja das weis ich deshalb sind sie ja nur Geistlose Automaten auser Spock, der ist ein Halber Mensch, aber den Rest kan man vergessen.
    Geistlos oder wie Automaten kommen sie eigentlich nicht rüber! Nicht mal besonders vorhersehbar sind sie, da eben die Anwendung der Logik von Individuum zu Individuum unterschiedlich ist, genauso wie die Fähigkeit Emotionen zu kontrollieren. Und Spock von dieser Rasse gesondert zu sehen ist ziemlich voreingenommen und unfair, schließlich unterscheidet er sich in seinem Handeln und Wesen nicht im Geringsten von anderen Vulkaniern, denen ebenfalls immer mal wieder Emotionen dazwischen kommen. Genaugenommen hat Spock doch sogar das Bild des archetypischen Vulkaniers geprägt, herrgottnochmal!


    Live long and prosper!

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  • elfcrystal
    antwortet
    Ich denke schon. Die Vulkanier haben natürlich auch ihre fehler, aber sie bemühen sich wenigstens um rationale Handlungen und Denken. Logisch sind sie in meinen Augen schon, aber in den Filmen werden sie eben auch nur von Menschen gespielt, deshalb wirken sie oft nicht bnesonders anders als wir Menschen. In den Büchern kommt Spock irgendwie anders rüber.

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  • newman
    antwortet
    Schwer zu sagen, wer seine Entscheidung rein rational begründet kennt eigentlich keine Moral und wird immer nur das effizienteste und eigennützigste wählen. Um wirklich logisch zu sein, müssten die Vulkanier eigentlich viel härter und unsympathischer erscheinen.

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  • GGG
    antwortet
    Zitat von Vulcan Beitrag anzeigen
    Die Vulkanier haben nie für sich in Anspruch genommen, menschliche Züge haben zu wollen.
    Tja das weis ich deshalb sind sie ja nur Geistlose Automaten auser Spock, der ist ein Halber Mensch, aber den Rest kan man vergessen.

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  • Vulcan
    antwortet
    Zitat von GGG Beitrag anzeigen
    Data finde ich hat mehr Menschliche züge als jeder Vulkanier
    Die Vulkanier haben nie für sich in Anspruch genommen, menschliche Züge haben zu wollen.

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  • GGG
    antwortet
    Wen die Vulkanier nur Logisch denken dan sind sie in meinen Augen nur Vorhersehbare Automaten! Ich mag die Vulkanlogik nicht Data finde ich hat mehr Menschliche züge als jeder Vulkanier

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  • berry3
    antwortet
    Zu der eigentlichen frage:
    Natürlich sind sie nicht logisch, ondern sie denken logisch. Und ja, das sind sie, sonst wären sie ja nicht für ihr logisches denken bekannt.

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  • Wannabe
    antwortet
    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
    Wenn es beim Dneken von Idividuen keine Objetivität gibt. Denn gibt es eigentlich gar keine. EIn computer ist eine Realativ neue Erfindung und muss immer wieder Programmiert werden.
    Objetiv heist ja auch nicht Richtig oder Ganz Unabhängig(das ist nicht zu erreichen) sondern Mehr oder minder "verallgemeinerbar".
    Du hast schon Recht, wenn du dich auf den alltäglichen Gebrauch des Wortes "objektiv" beziehst, obwohl es genaugenommen eben keine Objektivität bei Menschen gibt. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass die Natur der Logik eben von einem individuellen Kenntnisstand ausgeht. Die Ergebnisse verschiedener Individuen könne dabei durchaus deckungsgleich sein, bleiben aber schon durch die bloße Tasache, dass sie durchaus unterschiedlich sei könnten, subjektiv.
    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
    Die Motivation darum ging es mir.
    Letztlich ist es eine Emotionale Sache lieber Gesund als Krank seinen zu wollen. Mit Strenger Logik kann man das nicht rechtfertigen.
    1) Warum geht es dir um die Motivation? Wie ich schon sagte, ist diese gar nicht das Thema im angeführten Beispiel. Es geht nicht um die logische Begründung für das Zustandekommen des Wunsches gesund zu werden, sondern um die logische Begründung für die daraus folgenden Verhaltensweisen!!! Der Wunsch ist nun mal da (faktische Ausgangssituation), und wendet man auf diese Situation die Logik an, ist die folgerichtige Handlungsweise die unterdrückten Gefühle zuzulassen (Prozess), um eine Genesung zu bedingen (Ergebnis).

    2) Du schließt Emotionalität als Teil eines Logischen Prozesses aus...das ist aber inkorrekt! Logik schert sich nicht darum, ob sie z.B. auf Mathematik, physikalische Prozesse oder menschliches Verhalten angewand wird. Wichtig sind nur die Fakten der Ausgangssituation, das angestrebte Ergebnis und die folgerichtigen Handlungen, um vom einen zum anderen zu kommen. Emotionen könne dabei sowohl die Position der Ausgangsfakten als auch die des Ergebnisses einnehmen, also durchaus Teil einer Logikkette sein.

    3) Auch Emotionen selbst lassen sich logisch erschließen...wenn man die entsprechenden Kentnisse hat. Man kann z.B. psychologisch oder neurophysiologisch daran gehen, oder auch einen interdisziplinären Ansatz wählen (hier zeigt sich wieder die Subjektivität).

    So oder so bleibt die Tasache, dass sich Emotionen und Logik weder bedingen noch ausschließen können, da Emotionen eben ein physikalisch existierender Fakt sind, während Logik eine Methode, ein intellektuelles Konstrukt darstellt, welches lediglich auf Fakten angewand wird.

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  • DragoMuseveni
    antwortet
    Zitat von Wannabe Beitrag anzeigen
    In welcher Weise ist denn Logik deiner Meinung nach objektiv? Was genau ist denn der Umstand genauer oder ungenauer Faktenkentnisse deiner Meinung nach?
    Formuliere bitte nicht nur vage Postulate!

    Logik ist ein Werkzeug, dass von Individuen angewandt wird und zwar auf das individuelle Ausmaß der Faktenkentnisse...viel subjektiver gehts eigentlich nicht mehr, denn dass es im Zusammenhang mit der Wahrnehmung und dem Denken von Individuen keine echte Objektivität gibt ist eigentlich keine neue Erkenntnis.
    Wenn es beim Dneken von Idividuen keine Objetivität gibt. Denn gibt es eigentlich gar keine. EIn computer ist eine Realativ neue Erfindung und muss immer wieder Programmiert werden.
    Objetiv heist ja auch nicht Richtig oder Ganz Unabhängig(das ist nicht zu erreichen) sondern Mehr oder minder "verallgemeinerbar".

    also: 1+1=2 oder in die Richtung.

    Zitat von Wannabe Beitrag anzeigen
    Da Logik einen Prozess beschreibt, Gründe aber lediglich Ausgangspunkt, also Teil eines Prozesses sind, nicht aber der Prozess selbst, können sie strenggenommen natürlich weder logisch noch unlogisch sein, aber ich bezweifle, dass es das war was du meintest...also zu dem zurück, von dem ich denke worum es dir geht:
    Warum er z.B. wirtschftlich und sozial effizient und leidensfrei sein will ist für die logische Betrachtung dieses Szenarios aber genaugenommen absolut unwichtig.
    Für die Klärung der Logik in dem Beispiel sind nur die Ausgangsfakten (Krankheit durch Gefühlsunterdrückung und Wunsch nach Genesung), das Ziel (Genesung) und die folgerichtigen Prozessmöglichkeiten (Zulassung der Gefühle) von Bedeutung.
    Die Motivation darum ging es mir.
    Letztlich ist es eine Emotionale Sache lieber Gesund als Krank seinen zu wollen. Mit Strenger Logik kann man das nicht rechtfertigen.

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  • Wannabe
    antwortet
    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
    Objektiv in Gewisser weiße schon.
    Nur nicht Irrtumsfrei.
    Mit der Logik, ist man in der Lange aus den Vorliegenden Fakten richtige Schlüße zu zihen. Ob man nun ganug kenntnis und Beobachtungen über die Fakten hat ist etwas anderes.
    In welcher Weise ist denn Logik deiner Meinung nach objektiv? Was genau ist denn der Umstand genauer oder ungenauer Faktenkentnisse deiner Meinung nach?
    Formuliere bitte nicht nur vage Postulate!

    Logik ist ein Werkzeug, dass von Individuen angewandt wird und zwar auf das individuelle Ausmaß der Faktenkentnisse...viel subjektiver gehts eigentlich nicht mehr, denn dass es im Zusammenhang mit der Wahrnehmung und dem Denken von Individuen keine echte Objektivität gibt ist eigentlich keine neue Erkenntnis.



    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
    Du verwechselst "vernünftige" und "losgische" Gründe.
    Sicher kann amn vernünfige Gründe nennen warum er Gesund werden will.
    Aber ekine Logischen.

    Du kannst sie Begründen aber nicht Streng logisch. Wirschaftliche Und soziale Effizens, ist kein Lgischer Grund. Warum solte er das sein wollen?
    Da Logik einen Prozess beschreibt, Gründe aber lediglich Ausgangspunkt, also Teil eines Prozesses sind, nicht aber der Prozess selbst, können sie strenggenommen natürlich weder logisch noch unlogisch sein, aber ich bezweifle, dass es das war was du meintest...also zu dem zurück, von dem ich denke worum es dir geht:

    Ich verwechsele keinesfalls!
    Lediglich "vernünftige" Gründe bleiben sie genau so lange, wie sie nur von außen an den Patienten herangetragen oder vom Patienten lediglich bedacht werden. In dem Moment, in dem der Patient diese Überlegungen aber als triftig für sich anerkennt, sprich sie als wichtiger als die Aufrechterhaltung der Gefühlsunterdrückung und die daraus resultierende Krankheit ansieht, werden sie zum Bestandteil einer Logikkette, an deren Ende die Genesung des Patienten durch die Zulassung der Gefühle steht.
    Warum er z.B. wirtschftlich und sozial effizient und leidensfrei sein will ist für die logische Betrachtung dieses Szenarios aber genaugenommen absolut unwichtig.
    Für die Klärung der Logik in dem Beispiel sind nur die Ausgangsfakten (Krankheit durch Gefühlsunterdrückung und Wunsch nach Genesung), das Ziel (Genesung) und die folgerichtigen Prozessmöglichkeiten (Zulassung der Gefühle) von Bedeutung.
    Die Klärung der Frage nach dem "Warum" er genau gesund werden will, oder dem "Warum" er die Gründe XY als triftig erachtet, ist Bestandteil eines anderen Szenarios und eigentlich eher philosophischer Natur, obwohl auch sie natürlich auf eine logische Abfolge untersucht werden kann.
    Zuletzt geändert von Wannabe; 10.10.2006, 19:02.

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  • DragoMuseveni
    antwortet
    Zitat von Wannabe Beitrag anzeigen
    Logik ist tatsächlich die Lehre aus den vorliegenden Fakten die folgerichtigen Schlüsse zu ziehen.
    Und in dieser Definition liegt auch schon ihre absolute Subjektivität begründet. Jedes Individuum, dass Logik auf X anwendet, besitzt einen anderen Kenntnisstand und seien die Unterschiede auch nur in minimalen Differenzen der Wahrnehmung von X begründet. Demzufolge kann Logik per definitionem gar nicht objektiv sein, dazu müsste ein Wesen absolut alle Informtionen über X haben und alle möglichen Perspektiven zu X einnehmen können...und das geht bekanntlich nicht.
    Objektiv in Gewisser weiße schon.
    Nur nicht Irrtumsfrei.
    Mit der Logik, ist man in der Lange aus den Vorliegenden Fakten richtige Schlüße zu zihen. Ob man nun ganug kenntnis und Beobachtungen über die Fakten hat ist etwas anderes.

    Zitat von Wannabe
    Du begehst hier einen gravierenden Fehler bei der Interpretation dieses Beispiels, indem du die Parameter willkürlich veränderst. Vorausgesetzt der Patient will seinen Erkrankungszustand beenden, und dafür kann es eine Menge logischer Gründe geben, von denen die Beendigung eines Leidenszustandes und die eventuell daraus folgende Erhöhung sozialer und wirtschaftlicher Effiziens nur einige sind, dann ist das Entfalten der unterdrückten Emotionen durchaus logisch.
    Natürlich könnte er auch denken was du geschrieben hast, es gibt schließlich unendlich viele Variationen der beschriebenen Situation, aber mir ging es in diesem Rahmen nur um die eine, die zeigt, das Logik und Gefühle einander weder bedingen noch ausschließen.
    Diese Prämissen können durchaus, je nach Kenntnisstand der der analysierenden Person, begründet werden (siehe oben) und zusammen mit den den "Urschen" aus Beispiel 2 bilden sie eben jene Fakten, von denen in der Definition der Logk die Rede ist.
    Du verwechselst "vernünftige" und "losgische" Gründe.
    Sicher kann amn vernünfige Gründe nennen warum er Gesund werden will.
    Aber ekine Logischen.

    Du kannst sie Begründen aber nicht Streng logisch. Wirschaftliche Und soziale Effizens, ist kein Lgischer Grund. Warum solte er das sein wollen?

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  • Wannabe
    antwortet
    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
    Logik ist, wie matus schon schrieb, die Lehreaus Vorliegenden Fakten eben die Richtigen Schlüße zu ziehen.

    Und so subjektiv auch nicht...
    Logik ist tatsächlich die Lehre aus den vorliegenden Fakten die folgerichtigen Schlüsse zu ziehen.
    Und in dieser Definition liegt auch schon ihre absolute Subjektivität begründet. Jedes Individuum, dass Logik auf X anwendet, besitzt einen anderen Kenntnisstand und seien die Unterschiede auch nur in minimalen Differenzen der Wahrnehmung von X begründet. Demzufolge kann Logik per definitionem gar nicht objektiv sein, dazu müsste ein Wesen absolut alle Informtionen über X haben und alle möglichen Perspektiven zu X einnehmen können...und das geht bekanntlich nicht.
    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
    z.b. Setzt du in deinen Oberen Beispiel(1) vorraus das der Erkrankte den Erkrankungszustand beenden will. Es gibt keine Logische Begründung warum es das Tun sollte.
    Es könnte sich auch sagen:"Um der Gefühlsunterdrückung wegen, Leide ich. Das ist Mir lieber asl diese Emotzionen".
    Du begehst hier einen gravierenden Fehler bei der Interpretation dieses Beispiels, indem du die Parameter willkürlich veränderst, um es dann erst als scheinbar falsch zu entlarven.
    Vorausgesetzt der Patient will seinen Erkrankungszustand beenden, und dafür kann es eine Menge logischer Gründe geben, von denen die Beendigung eines Leidenszustandes und die eventuell daraus folgende Erhöhung sozialer und wirtschaftlicher Effiziens nur einige sind, dann ist das Entfalten der unterdrückten Emotionen durchaus logisch.
    Natürlich könnte er auch denken was du geschrieben hast, es gibt schließlich unendlich viele Variationen der beschriebenen Situation, aber mir ging es in diesem Rahmen nur um die eine, die zeigt, das Logik und Gefühle einander weder bedingen noch ausschließen.
    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
    Das SInd Quasie "Primäßen"(oder wie geschrieben?) unseres Handlns die wir so nicht weiter Begrüdnen können.
    Freilig können wir eine Ursache nennen wir du in Beispiel 2. da oben das er Wettet und Geld braucht!
    Aber das ist was anderes.
    Diese Prämissen können durchaus, je nach Kenntnisstand der analysierenden Person, begründet werden (was glaubst du, wozu z.B. Psychologie, Anthropologie oder auch Neurophysiologie betrieben werden?!) und zusammen mit den "Ursachen" aus Beispiel 2 bilden sie einen Teil eben jener Fakten, von denen in der Definition der Logik die Rede ist.

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